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ÖGB klärt auf: Krank im Urlaub – darauf müssen Arbeitnehmer achten

Mit dem Start der Semesterferien rollt die nächste Urlaubswelle los. Viele Arbeitnehmer gönnen sich eine ausgedehnte, wohlverdiente Pause. Immer wieder macht ihnen aber eine Erkrankung einen Strich durch die Rechnung und sie müssen das Bett hüten. Beschäftigte sind dann verunsichert, wie sie sich verhalten sollen bzw. was mit ihrem Urlaub passiert, wenn sie während ihrer freien Tage erkranken. ÖGB-Arbeitsrechtsexperte Michael Trinko mit den wichtigsten Antworten zum Thema: Krank im Urlaub. „Wird man während des Urlaubs krank und dauert der Krankenstand mehr als drei Kalendertage, dann werden keine Urlaubstage verbraucht. Das heißt: Die Tage, an denen man krank ist bzw. war, werden wieder auf das Urlaubskonto zurückgebucht. Aber eben nur, wenn man mehr als drei Tage krank ist”, betont ÖGB-Arbeitsrechtsexperte Michael Trinko.  „Wer krank ist, sollte zum Arzt oder einer Ärztin gehen – nicht nur, um sich behandeln zu lassen, sondern auch, um dem Arbeitgeber im Falle einer Arbeitsunfähigkeit eine Bestätigung vorlegen zu können“, sagt ÖGB-Arbeitsrechtsexperte Michael Trinko. Die Bestätigung ist umgehend vorzulegen, wenn man wieder seinen Dienst antritt, damit die Urlaubstage erhalten bleiben.  Ein Beispiel: Erkranken Arbeitnehmer während ihres zweiwöchigen Urlaubs bei einer normalen 5-Tage-Woche (Montag bis Freitag sind Arbeitstage) von Freitag bis einschließlich Montag, so liegt eine Krankheit von vier Kalendertagen vor. Wenn der Urlaub in Arbeitstagen berechnet wird, werden der Freitag und der Montag nicht als Urlaubstage abgezogen. Urlaub verlängert sich nicht automatisch Wichtig zu wissen ist auch, dass „man Krankenstandstage nicht einfach am Urlaubsende anhängen kann. Der Urlaub verlängert sich nicht um die Krankenstandstage. Er endet am

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Alltours präsentiert sich auf der ITB 2024

Die internationale Tourismusbranche bereitet sich auf ein wichtiges Ereignis vor: Die ITB Berlin 2024, die weltweit größte Reisemesse, öffnet vom 5. bis 7. März 2024 ihre Tore. Alltours wird mit einem eigenen Stand (302) in Halle 25 vertreten sein. Georg Welbers, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing bei Alltours, betont die Bedeutung der Messe: „Die ITB ist für uns ein wichtiges Instrument zur Kontaktpflege mit unseren Vertriebs- und Geschäftspartnern wie Reisebüros, Hoteliers, Tourismusämtern und Incoming Agenturen. Wir freuen uns auf gute Gespräche.“

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Flugbegleiter filmte Minderjährige am WC: American Airlines wehrt sich gegen Klage

Im September 2023 sorgte ein bis dahin für American Airlines tätiger Flugbegleiter weltweit für Aufsehen, denn mit der Kamera eines Smartphones soll er auf einer Toilette eines Verkehrsflugzeuges gefilmt haben. Zumindest eines der Opfer war zum Zeitpunkt des Vorfalls erst rund 14 Jahre alt. Nun wehrt sich die Fluggesellschaft gegen eine Klage, die gegen das Unternehmen eingebracht wurde. Wie oft der Mann, der zwischenzeitlich auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wegen dringendem Tatverdacht verhaftet wurde, illegal auf Flugzeugtoiletten gefilmt haben soll, ist noch nicht endgültig geklärt. Jedenfalls wurde am 2. September 2024 auf einem Flug von Charlotte nach Boston ein mit Klebeband nahe der Toilette befestigtes Smartphone gefunden. Es handelte sich um den Waschraum, der Passagieren der Ersten Klasse vorbehalten war. Ein damals 14-jähriges Mädchen hat das Handy gefunden und ihre Eltern darüber informiert. Lokalen Medienberichten nach sollen diese behauptet haben, dass der tatverdächtigte Flugbegleiter dem Teenager explizit geraten habe die Toilette im vorderen Bereich der Maschine zu nutzen. Daraus leiten die Erziehungsberechtigten die Behauptung ab, dass er es darauf abgesehen haben könnte Nacktaufnahmen von ihrer Tochter anzufertigen. Erst am 19. Jänner 2024 gab die Staatsanwaltschaft von Massachusetts bekannt, dass der beschuldigte Flugbegleiter zwischenzeitlich verhaftet wurde. Das strafrechtliche Ermittlungsverfahren wird vom FBI geführt. Die Anklagebehörde geht davon aus, dass es der Beschuldigte gezielt auf Minderjährige abgesehen haben könnte, denn sein I-Cloud-Konto wurde mit richterlicher Genehmigung durch das FBI durchsucht. Dabei wurden Aufnahmen von Kindern, die zum Zeitpunkt der Vorfälle 7, 9, 11 und 14 Jahre alt waren, gefunden. Dem Beschuldigten wird somit

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FACC feiert 35-jährigen Bestand

Im Jahr 2024 feiert die FACC ihr 35 jähriges Bestehen. Seit der Gründung im Jahr 1989 hat sich das Unternehmen von einem kleinen Team von Visionären der Fischer Ski & Tennis Forschungsabteilung zu einem globalen Player der Luftfahrtindustrie entwickelt. In nahezu jedem Flugzeug ist heute Technologie von FACC an Bord. Seit bereits 35 Jahren ist die FACC am internationalen Markt erfolgreich. Alle großen Luftfahrthersteller wie Airbus, Boeing, Embraer, Bombardier, COMAC, Collins, Rolls Royce oder Pratt & Whitney vertrauen auf das Know-how des österreichischen Luftfahrtspezialisten, der von Beginn an mit Leichtbau-Innovationen für erhebliche Gewichtseinsparungen und damit verbunden einen geringeren Treibstoffverbrauch im Flugbetrieb sorgt. In den frühen 80-er Jahren setzte ein Team von Visionären des Skiherstellers Fischer auf die Erforschung belastbarer und ultraleichter Materialien – genau diese Technologien wurden disruptiv in der Luftfahrtindustrie zur Anwendung gebracht. Am 1. Oktober 1989 wurde die damals eigenständige Abteilung aus dem Ski Konzern Fischer ausgegliedert und die FACC (damals als Kurzform von „Fischer Advanced Composite Components“) als 100% Tochter von Fischer gegründet. „Der Spirit, beste Lösungen für ihre Kunden anzubieten und neue Geschäftsfelder zu finden, zeichnet die FACC auch nach 35 Jahren noch aus,“ betont CEO Robert Machtlinger: „Die Luftfahrtindustrie entwickelt sich in den letzten Jahren äußerst dynamisch. Leichtbau als Querschnittstechologie zur Erfüllung der Klimaziele in der Luftfahrt ist gefragter denn je. Mit unseren weltweiten Kunden im Kernsegment – der zivilen Luftfahrt – und neuen Playern am Markt (UAM und Space) können wir als Partner aller großen OEM’s mit unserer Innovationskraft dazu beitragen, Fliegen noch nachhaltiger

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Fahrer verhaftet: Vorfeldarbeiter wird von abgeschlepptem Flugzeug überrollt und stirbt

Am 6. Feber 2024 ist es auf dem Flughafen Hongkong zu einem tödlichen Unfall gekommen. Ein Vorfeldarbeiter wurde von einem Flugzeug, das gerade von einem speziellen Fahrzeug geschleppt wurde, erfasst und getötet. Der Vorfall hat sich laut lokalen Medien um etwa 3 Uhr 00 Lokalzeit ereignet. In einer Stellungnahme schriebt der Flughafenbetreiber, dass ein Arbeiter auf dem Vorfeld liegend aufgefunden worden wäre. Zunächst ging man nicht davon aus, dass der Mann nicht mehr am Leben ist. Er war für China Aircraft Services tätig. Die sofort herbeigerufene Flughafenrettung konnte dem Arbeiter nicht mehr helfen. Ein Arzt musste noch auf dem Vorfeld den Tod feststellen. Wie sich der Unfall genau ereignet hat, muss noch von den zuständigen Behörden ermittelt werden. Derzeit wird davon ausgegangen, dass er auf dem Beifahrersitz eines Schleppfahrzeugs saß und herausgefallen ist. Er wurde dann vom Flugzeug, das gezogen wurde, überrollt. „Die AAHK bedauert den Tod des Flughafenmitarbeiters und spricht seiner Familie ihr Beileid aus. Die AAHK hat sich mit dem betroffenen Bodenservice-Unternehmen in Verbindung gesetzt, um der Familie des Verstorbenen Unterstützung zukommen zu lassen“, so der Flughafen Hongkong in einem Statement. Die Flughafenverwaltung vermutet, dass der Arbeiter möglicherweise verabsäumt hat den Sicherheitsgurt anzulegen. Laut Airport Hongkong ist dies verpflichtend. In der Praxis scheint dies jedoch oftmals missachtet zu werden, da den Beschäftigten das häufe An- und Ablegen lästig sein könnte. Jedenfalls hat die Polizeibehörde der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong die Ermittlungen übernommen und mitgeteilt, dass der Vorfall nicht als Unfall in der Luftfahrt, sondern als Verkehrsunfall eingestuft wurde. Für

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A&O-Hostels mit neuen Rekordzahlen

Mit dem Schwung eines „außergewöhnlich starken 2023“ ist Europas größte Hostelkette A&O ins neue Jahr gestartet: „Wir haben viel vor und steuern auf zentrale Meilensteine in unserer Unternehmensgeschichte zu – neue Häuser, mehr Nachhaltigkeit, zukunftsorientierte Arbeitskultur“, blickt Gründer und CEO Oliver Winter voraus. Mit 6,1 Millionen Übernachtungen (2022: 5,55 Millionen), 2,7 Millionen Gästen (2,2 Millionen) und einem Umsatz von 217 Millionen Euro (172 Millionen) steht 2023 in der Unternehmensgeschichte auf Platz eins. Premieren wie der erste Nachhaltigkeitsbericht und die wiedergewonnene Personalstärke zeichnen das vergangene Jahr zudem aus Weitere markante Werte sind: durchschnittliche Zimmerauslastung 76 Prozent (67 Prozent), 600.000 Anrufe bei der Reservierungs-Hotline, über 85.000 Chatbot-Sessions und 250.000 App-Nutzer. Winter spricht auch vom „Hostel Momentum mit Zukunft“: In wirtschaftlich angespannten Zeiten fällt die Wahl auf ein Budgetprodukt – und aus Überzeugung dann immer wieder: „Einmal erlebt, wie es gehen kann, entscheidet man sich künftig schneller zugunsten bezahlbarer Qualität. Der Anteil der Businessreisenden ist gerade im zweistelligen Prozentbereich angelangt – hier ist ganz klar noch Luft nach oben, ich bin sehr zuversichtlich, dass das Segment weiter wächst.“

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Paris: Disneyland Hotel pompös wiedereröffnet

Das Hotel des Disneylands Paris wurde umfangreich saniert und auf den neuesten Stand gebracht. Von 2. bis 4. Feber 2024 wurde die Wiedereröffnung mit zahlreichen geladenen Gästen gefeiert. Dabei konnten die geladenen Gäste alles entdecken, was das Disneyland Hotel zu bieten hat. Das Fünf-Sterne-Haus befindet sich nahe dem Eingang des Freizeitparks. Es verfügt nun über 487 Zimmer, die sich wie folgt zusammensetzen: 346 Superior-Zimmer, 82 Deluxe-Zimmer, 41 Castle-Club-Zimmer und 18 Suiten. Neu ist ein so genanntes Gourmetrestaurant, das den Namen „Royal Banquet“ trägt. Highlight dieses ist, dass sich dieses innerhalb einer Gemäldegalerie befindet. Weiters ist das Restaurant „La Table de Lumière“ an eine Szene aus „Die Schöne und das Biest“ angelehnt. Am Wochenende kamen zahlreiche Prominente ins  Disneyland Paris, um die Wiedereröffnung des Disneyland-Hotels mit einem königlichen Event zu feiern. Unter den Gästen befanden sich Prinzessin Lilly zu Sayn-Wittgenstein mit ihrer Tochter sowie Sängerin des Duos Glasperlenspiel Carolin Niemczyk. Ebenso war internationale Prominenz wie Schauspielerin Nicola Coughlan, Künstlerin Isabel Getty, Schauspielerin Eleanor Tomlinson, Schauspieler Lucas Bravo und Designer Christian Louboutin geladen, die sich allesamt begeistert von dem royalen Erlebnis und der historischen Eröffnungszeremonie zeigten. In der atemberaubenden Lobby des Hotels präsentierte sich die nationale und internationale Prominenz im Blitzlichtgewitter der Fotografen neben den Prinzessinnen und Prinzen der Walt Disney Animation Studios, darunter Jasmin und Aladdin, Rapunzel und Flynn Ryder, Mulan, Pocahontas, Aurora und Prinz Phillip sowie Tiana und Naveen.  Alle Gäste erlebten einen königlichen Moment, als sich die Lobby in einen majestätischen Ballsaal verwandelte, in dem der Royal Ball stattfand,

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Kurzstrecke: Air France mit neuen Business-Class-Cateringboxen

Seit 1. Feber 2024 erhalten Passagiere, die in der Business-Class auf der Kurzstrecke von Air France unterwegs sind, neue Catering-Boxen. Diese wurden in Zusammenarbeit mit Servair Corporate Chef François Adamski, Bocuse d’Or und Meilleur Ouvrier de France entwickelt. Die Fluggesellschaft bietet ein im Laufe des Tages wechselndes Menü an. Auf Flügen, die vor 10 Uhr abfliegen, wird ein Frühstück serviert, bestehend aus Sandwiches mit passenden Füllungen wie Räucherlachs und Frischkäse mit Dill auf Weißbrot, begleitet von einem Frühstücksgebäck. Nach 10 Uhr können die Kunden neue, einzigartige und Gourmet-Signature-Sandwiches genießen, die vom Küchenchef zubereitet werden, wie geräuchertes Paprika-Hähnchen und Estragon-Gemüse auf Getreidebrot, sowie typisch französische Süßigkeiten und Desserts wie Calisson, Cannelé oder Tropézienne.

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Busfahrer: Gewerkschaft Vida warnt vor Lockerungen der Lenk- und Ruhezeiten

Die österreichische Verkehrsgewerkschaft Vida warnt eindringlich davor, dass das Aufweichen der strengen Lenk- und Ruhezeiten für Busfahrer im Gelegenheits- und Reiseverkehr ein hohes Sicherheitsrisiko darstellen würde. Gleichzeitig komme dies auch einem massiven Sozialabbau gleich. Viele Verkehrsunternehmen haben derzeit zu wenige Buslenker bzw. stehen aufgrund anstehender Pensionierungen kurz davor Personalengpässe zu bekommen. Nicht zuletzt wegen hoher Kosten, die oftmals selbst aufgebracht werden müssen, scheuen sich viele jüngere Menschen davor den Klasse-D-Führerschein zu machen. In der Vergangenheit profitierte die Branche davon, dass viele männliche Lenker ihre Lizenzen im Rahmen von Militärdiensten machen konnten. Dort konnte vergleichsweise preiswert die Klasse C (LKW) gemacht werden und später in einen zivilen Schein umgeschrieben werden. Wenn bereits der C-Führerschein vorhanden ist, dann ist es in den meisten Fahrschulen wesentlich günstiger die Klasse D-Berechtigung nachträglich zu machen. Geht es nach einer vorläufigen Einigung zwischen Europäischen Parlament, Rat und der EU-Kommission soll es zukünftig möglich sein, dass der bisherige Anspruch der Busfahrerer im Gelegenheitsverkehr auf eine durchgehende tägliche Pause von 45 Minuten in drei Pausen zu je 15 Minuten zerstückelt werden kann. Auch die drohende Anwendung der sogenannten 12-Tage-Regelung auf nationaler Ebene bedeute laut Karl Delfs, Bundessekretär des Fachbereichs Straße in der Gewerkschaft, nichts anderes, als dass Lenker 12 Tage lang mit nur einer 24-stündigen Ruhezeit in diesem Zeitraum auch im Inland durchfahren könnten. Bisher war dies nur im grenzüberschreitenden Verkehr möglich, erklärt der Arbeitnehmervertreter. „Eine solche Flexibilisierung der Lenk- und Ruhezeiten entspricht weder den Bedürfnissen der Fahrer nach ausreichender Erholung in den Pausen, noch wären noch mehr

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164 Niederösterreicher haben Interrail-Tickets gewonnen

164 Jugendliche aus Niederösterreich haben in der neunten Runde der Initiative „Discover EU“ kostenlose Interrail-Tickets erhalten. „Jungen Menschen die Chance zu geben, die Länder der Europäischen Union per Bahn kostenfrei zu bereisen, ist großartig. Ich freue mich, dass so viele junge Menschen aus Niederösterreich an dieser Aktion teilnehmen und auch ein Ticket erhalten haben. Jugendliche leben so die europäische Identität und lernen unsere europäischen Werte kennen und schätzen“, betont Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Europaweit konnten sich von 144.038 Bewerbern 36.318 Jugendliche über gratis Interrail-Tickets freuen. Von 3.779 Bewerbungen aus ganz Österreich wurden 730 Gewinner auserkoren, darunter 164 aus Niederösterreich. „Die Nachfrage nach den gratis Interrail-Tickets steigt Jahr für Jahr. Hier tun sich vor allem Jugendliche aus Niederösterreich hervor, die vergleichsweise viele Tickets ergattern konnten. Für Jugendliche aus unserem Bundesland hat diese Initiative einen tollen Mehrwert, denn seit 2018 wurden so 1.174 Interrail-Tickets an Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Niederösterreich vergeben“, unterstreicht Mikl-Leitner. Die Gewinnerinnen und Gewinner haben nun die Möglichkeit, zwischen dem 1. März 2024 und dem 31. Mai 2025 für 30 Tage die Europäische Union zu bereisen. Für Jugendliche, die diesmal leer ausgegangen sind oder sich nicht beworben haben, gibt es im Laufe des Frühjahrs 2024 die nächste Bewerbungsrunde.

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