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Urabstimmung: Discover-Piloten entscheiden über möglichen Streik

Bei der Ferienfluggesellschaft Discover Airlines scheinen auch nach einem kurzen Warnstreik die Fronten zwischen Arbeitgeber und Gewerkschaften festgefahren zu sein. Die Vereinigung Cockpit hat nun eine Urabstimmung über einen möglichen Pilotenstreik eingeleitet. Aus der Flugbegleitergewerkschaft Ufo ist zu hören, dass man mit dem bisherigen Verlauf der Gespräche ebenfalls unzufrieden ist. Noch ist vom Kabinenpersonal aber nicht das „S-Wort“ zu hören, jedoch stimmen jene Piloten, die Mitglieder der Vereinigung Cockpit sind, bereits über einen Streik ab. Kurz vor Weihnachten 2023 gab es bei Discover Airlines bereits einen kurzen Warnstreik, zu dem die Vereinigung Cockpit aufgerufen hatte. Nun lässt man die Mitglieder seit Montag, den 15. Jänner 2024 darüber entscheiden, ob es zu weiteren Aufrufen zur Arbeitsniederlegung kommen soll oder nicht. Bei den Arbeitnehmervertretern geht man derzeit davon aus, dass es zu einer überragenden Zustimmung kommen wird. Dies alleine ist aber noch kein Streikaufruf. Dieser könnte aber unmittelbar nach dem Abschluss der Urabstimmung in der kommenden Woche folgen, sofern es keine Annäherung zwischen den beiden Tarifparteien gibt. Sowohl Ufo als auch die VC werfen Discover Airlines vor, dass das Management eine Art von Hinhalte-Taktik verfolgen soll. Noch bis zum 23. Jänner 2024 können jene Discover-Piloten, die Mitglied in der Vereinigung Cockpit sind, darüber abstimmen, ob gestreikt werden soll oder nicht. Gleichzeitig fordert die VC in Richtung Arbeitgeber, dass ein nachgebessertes Angebot vorgelegt werden soll, um mögliche Streikmaßnahmen abwenden zu können.

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Zwischenlandung in Uruguay: 70-Jähriger an Bord von Ita-A350-900 verstorben

Am 14. Jänner 2024 ist es an Bord von Ita-Airways-Flug AZ680 zu dramatischen Szenen gekommen: Ein 70-jähriger Fluggast erlitt plötzlich einen medizinischen Notfall, an dem er trotz intensiver Bemühungen von Crew und anderen Passagieren leider verstorben ist. Der Airbus A350-900 mit der Registrierung EI-IFZ befand sich auf dem Weg von Rom-Fiumicino nach Buenos Aires (Ezeiza). Die Maschine sollte am Vormittag des 14. Jänner 2024 auf dem südamerikanischen Airport landen. Im Luftraum von Uruguay ist es aber zu einem medizinischen Notfall gekommen. Die Crew und andere Fluggäste führten Wiederbelebungsmaßnahmen durch. Der hatte entschieden, dass sofort in Montevideo gelandet wird, um den Mann so rasch wie möglich in ein Krankenhaus bringen zu können. Leider erlebte der erkrankte Fluggast dies nicht mehr, denn trotz intensiver Bemühungen ist er verstorben. Das Flugzeug wurde für einige Stunden in Montevideo festgehalten, denn die Polizei und die Gerichtsmedizin führten einige Untersuchungen und Befragungen durch. Anschließend wurde der Jet freigegeben und konnte gegen 12 Uhr 15 Lokalzeit in Buenos Aires-Ezezas landen.

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Sommer 2024: Eurowings mit bis zu 400 Mallorca-Flügen pro Woche

Die Lufthansa-Tochter Eurowings wird im Sommerflugplan 2024 ab 26 Airports bis zu 400 wöchentliche Flüge in Richtung Palma de Mallorca anbieten. Das Streckennetz soll aus rund 150 Destinationen bestehen. Ab Berlin wird Eurowings im Sommer 2024 insgesamt 32 Ziele anbieten. Nach Palma de Mallorca wird es bis zu 21 Mal pro Woche gehen. Neu: elfmal wöchentlich (täglich außer samstags) nach Wien (Österreich) und Zürich (Schweiz), zweimal wöchentlich nach Erbil im Irak, einmal wöchentlich nach Tivat in Montenegro und Jerewan in Armenien Von Düsseldorf aus steuert der Carrier 122 Nonstopziele an. Mallorca hat man bis zu 64 Mal pro Woche im Portfolio. Neu: dreimal wöchentlich ins italienische Florenz, zweimal wöchentlich nach Iasi in Rumänien, Tel Aviv (Israel) und Tanger in Marokko sowie einmal wöchentlich nach Marrakesch (Marokko) Ab der Basis Hamburg hat Eurowings 60 Ziele im Angebot. Nach Palma geht es 42 Mal wöchentlich. Neu: viermal wöchentlich nach Manchester in England, zweimal wöchentlich ins spanische Jerez de la Frontera und nach Erbil im Irak sowie einmal pro Woche nach Zakynthos (Griechenland) Von Hannover aus nimmt man Kurs auf 14 Destinationen. 18 wöchentliche Verbindungen bietet Eurowings nach Palma de Mallorca an. Neu: starker Italien-Schwerpunkt mit Rom (viermal pro Woche), Catania und Neapel (dreimal wöchentlich) sowie Bari, Olbia und Lamezia Terme (zweimal wöchentlich). Darüber hinaus viermal wöchentlich nach Málaga (Spanien) und zweimal wöchentlich nach Faro (Portugal). Ab der Base Köln/Bonn bietet Eurowings im Sommer 2024 insgesamt 71 Nonstopziele an. Bis zu 47 Flüge pro Woche werden nach Palma de Mallorca führen. Neue Verbindung:

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Trotz rascher Sicherheitslandung: Mann an Bord von Ryanair B737-Max-200 verstorben

Am 7. Jänner 2024 ist es auf Ryanair-Flug FR3233, durchgeführt mit der Boeing 737-Max-200 mit der Registrierung EI-IHP, zu einem Todesfall gekommen. Der Mittelstreckenjet befand sich auf dem Weg von Malaga nach Manchester. Ein männlicher Fluggast geriet plötzlich und unerwartet in eine medizinische Notsituation. Der Kapitän entschied, dass aus diesem Grund eine sofortige Zwischenlandung in Bordeaux eingelegt wird. Trotz intensiver Bemühungen der Kabinencrew und medizinischem Fachpersonal, das sich zufällig an Bord befunden hat, ist der Mann leider verstorben. Laut einem Bericht der Zeitung „Mirror“ soll zusätzlich eine Person aufgrund des dramatischen Vorfalls ohnmächtig geworden sein. Diese wurde in Frankreich weiterbehandelt.

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Deutschland: Branchenverband warnt vor höherer Ticketsteuer

Die deutsche Bunderegierung braucht dringend frisches Geld, denn vor einigen Wochen sind einige Schuldenkonstruktionen („Sondervermögen“) als verfassungswidrig höchstrichterlich untersagt worden. Mal wieder sollen die Luftfahrt und deren Kunden herhalten, denn unter dem Deckmangel des angeblichen Umweltschutzes soll die Luftverkehrsabgabe abermals erhöht werden. Gleichzeitig will Deutschlands Regierung aber Förderungen für alternative Antriebe und Kraftstoffe wie SAF deutlich reduzieren. Ursprünglich hieß es, dass genau diese Subventionen zumindest teilweise aus den Einnahmen der Luftverkehrsabgabe finanziert werden sollen. Später kam dann noch dazu, dass die umstrittene Ticketsteuer auch zur Querfinanzierung der über Jahrzehnte vernachlässigten Bahn genutzt werden soll. Von der erhöhten Luftverkehrsabgabe wird die Luftfahrt in Deutschland so gut wie gar nichts haben, denn aufgrund des Umstands, dass der Staat faktisch bankrott ist, wird überall bei Förderungen und Subventionen den Rotstift angesetzt. Gleichzeitig will die Regierung ab 1. Mai 2024 mehr Luftverkehrsabgabe von den Passagieren kassieren. Genau genommen ist nicht der Fluggast, sondern die von ihm gebuchte Airline der Steuerschuldner. Es obliegt allein der Fluggesellschaft, ob diese die Luftverkehrsabgabe „durchreicht“ oder sie einfach selbst trägt. Rein aus wirtschaftlichen Gründen kommt letzteres nur bei ultrabilligen Tickets, die aus Werbegründen auf den Markt geworfen werden, vor. Ansonsten müssen sich Passagiere darauf einstellen, dass es teurer wird, weil die Regierung dringend Geld braucht. BDL fordert zumindest Verschiebung der Steuererhöhung Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft ist mit der geplanten Steuererhöhung so ganz und gar nicht zufrieden. Der deutsche Alleingang würde zu Wettbewerbsverzerrungen führen und den Trend, dass einige Airlines ihre Kapazitäten einfach in andere Staaten, in denen solche

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Cargolux löscht künftig Waldbrände

Die Frachtfluggesellschaft Cargolux wird künftig auch im Bereich der Löschung von Bränden aktiv sein. Unter dem Namen Aquarius Aerial Firefighting baut man dazu eine eigene Tochtergesellschaft auf. Diese wird zunächst eine Flotte, die aus 12 Air Tractor AT-802F Fire Boss Flugzeugen bestehen wird, betreiben. Die ersten Einheiten sollen bereits im Mai 2024 einsatzbereit sein. Der Konzern sieht hohen Bedarf im Bereich der Löschung von Waldbränden. Die Maschinen sollen weltweit für Einsätze zur Verfügung stehen.

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Air France stockt Zagreb-Flüge auf

Die Fluggesellschaft Air France verkündete den Plan die Strecke Paris-Zagreb in der Sommersaison aufzustocken. Im Sommer sollen neun wöchentliche Flüge angeboten werden. Die Fluggesellschaft Air France wird im Rahmen der Sommersaison die Flüge auf der Strecke zwischen Paris und Zagreb erweitern. Die Airline plant zwei weitere wöchentliche Flüge aufzunehmen, insgesamt sollen neun wöchentliche Flüge dieser Strecke durchgeführt werden. Donnerstags und sonntags sollen somit zwei tägliche Flüge durchgeführt werden, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet.

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Brussels Airlines meldet zahlreiche Flugstreichungen

Die belgische Fluggesellschaft Brussels Airlines musste aufgrund eines Pilotenstreiks zahlreiche Flüge am Samstag annullieren. Ein Pilotenstreik am Samstag führt zu zahlreichen Flugannullierungen der Fluggesellschaft Brussels Airlines. Inkludiert waren ebenso Flüge nach Deutschland, vor allem Flüge von und nach Hamburg, Berlin und München, wie das Portal Aero.de berichtet.

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Malediven: China Eastern fliegt zweimal täglich nach Male

Die Fluggesellschaft China Eastern plant, ab Februar 2024 ihr Angebot auf die Malediven auszuweiten. Konkret ist ein zweiter täglicher Flug geplant. Die Fluggesellschaft China Eastern hat angekündigt, ihre Flüge nach Male zu erhöhen. Konkret plant die Airline einen weiteren täglichen Flug nach Male, wie das Portal Aero Routes bestätigt. Der zweite tägliche Flug von Shanghai Pu Dong nach Male soll vom 1. Februar bis zum 20. Februar durchgeführt werden. Der Flug wird mit einem Airbus A330-200 durchgeführt.

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Mit Embraer 145: Travelcoup nimmt München-Hamburg auf

Im Auftrag von Travelcoup nimmt das deutsche Bedarfsluftfahrtunternehmen Heron Aviation am 23. Feber 2024 eine Nonstopverbindung zwischen München und Hamburg auf. Diese soll mit Embraer 145, die mit maximal 22 Sitzplätzen bestuhlt sind, bedient werden. Vorerst sollen drei wöchentliche Rotationen durchgeführt werden. Das günstigste Ticket kostet 365 Euro oneway. Die Durchführung erfolgt an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag. Bei entsprechendem Erfolg ist zu einem späteren Zeitpunkt eine Aufstockung möglich. Travelcoup bezeichnet die Flüge als „Semi-Privatejet“. Man will Passagiere, die mit der Businessclass bestehender Anbieter unzufrieden sind, jedoch ein eigener Businessjet aufgrund hoher Kosten nicht in Frage kommt, ansprechen und diesen mehr Service bieten. Travelcoup bietet seinen Gästen an Bord 22 rund 58 cm breite First-Class-Ledersitze in einer 1-1-Konfiguration mit einer Beinfreiheit von bis zu 116 cm, kostenlose Gourmet-Snacks und Getränke sowie High-Speed-WLAN. Der eingesetzte-ERJ 145 kommt ohne Gepäckfächer in der Kabine aus und bietet dadurch ein offenes Raumerlebnis. Zum Sommer wird der zweite exklusive Embraer 145 ausgeliefert, so dass Travelcoup mehr Kapazitäten in den Markt bringen wird. Insgesamt soll die Flotte auf fünf Jets in derselben Konfiguration und Ausstattung wachsen. Im aktuellen Winterflugplan fliegt Travelcoup weiterhin auf die Balearischen Inseln und bietet insgesamt vier wöchentliche Flüge von München und Zürich nach Mallorca und Ibiza. Die Preise für Flüge nach Mallorca starten ab 695 Euro, nach Ibiza ab 818 Euro (jeweils pro Person und Strecke). Im Sommerflugplan 2024 sind zusätzliche Destinationen im Mittelmeerraum sowie weitere Abflughäfen in Deutschland und der Schweiz geplant. „Im reduzierten Winterflugplan haben wir die Kapazitäten, um

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