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Discover Airlines: Strategische Expansion im Langstreckensegment mit neuen Zielen ab Frankfurt und München

Die Ferienfluggesellschaft Discover Airlines, eine Tochter der Lufthansa Group, hat am vergangenen Sonntag einen weiteren Schritt in ihrer Expansionsstrategie vollzogen. Mit den nahezu ausgebuchten Erstflügen von Frankfurt auf die Seychellen und von München nach Punta Cana in der Dominikanischen Republik demonstriert die Airline ihre Entschlossenheit, die Marktposition im deutschen Ferienflugsegment auszubauen. Die pünktlichen Starts der Flüge 4Y156 nach Mahé und 4Y4 in die Karibik markierten den offiziellen Beginn des Winterflugplans und unterstrichen die strategische Bedeutung beider Abflughäfen für die Langstreckenpläne der Fluggesellschaft. Die Aufnahme neuer, attraktiver Urlaubsdestinationen, darunter die erste direkte Verbindung der Lufthansa Group auf die Seychellen, zielt darauf ab, die Nachfrage deutscher Reisender nach hochwertigen Nonstop-Flügen in die Ferne zu bedienen und die Präsenz des Konzerns in diesem wachsenden Marktsegment zu verstärken. Die Erweiterung des Streckennetzes ist eine direkte Reaktion auf die anhaltend hohe Reiselust der Bevölkerung, insbesondere in den Wintermonaten, in denen Ziele wie die Karibik und der Indische Ozean Hochsaison haben. Die schnelle Entscheidung, die ursprünglich saisonal geplante Seychellen-Verbindung aufgrund der starken Buchungslage auf ganzjährigen Betrieb umzustellen, ist ein Indikator für den Erfolg der Neuausrichtung und die Attraktivität der neuen Flugziele. Die Seychellen: Ganzjährige Direktverbindung etabliert Mit der neuen Route von Frankfurt auf die Seychellen (Mahé) hat Discover Airlines ein Ziel in den Flugplan aufgenommen, welches das bestehende Angebot an Direktflügen aus Deutschland auf das Inselparadies im Indischen Ozean aufwertet. Der Erstflug 4Y156, der um 21:45 Uhr abhob, wurde am Zielort herzlich empfangen. Die Seychellen, bekannt für ihre weißen Strände, Granitfelsen und luxuriösen Resorts, galten lange

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Easyjet baut Winterflugplan am BER aus und stationiert größeres Flugzeug

Easyjet erweitert ihr Flugangebot vom Flughafen Berlin Brandenburg (BER) für den Winterflugplan 2025/2026 um zwei neue Strecken und erhöht gleichzeitig die Kapazität. Seit 27. Oktober 2025, bietet die Fluggesellschaft zweimal wöchentlich Flüge nach Sevilla in Spanien an. Eine weitere neue Verbindung in die britische Hauptstadt kommt am 7. November mit Flügen nach London Southend hinzu, die das bestehende London-Angebot nach Gatwick und Luton ergänzt. Beide neuen Routen werden jeweils montags und freitags bedient. Sevilla, die Hauptstadt Andalusiens, wird von Easyjet als bisher unbedientes und beliebtes Ziel beworben. Die Stadt am Fluss Guadalquivir ist für ihre historischen Bauwerke wie den Alcázar-Palast und ihre kulturelle Bedeutung als Wiege des Flamencos bekannt. London Southend bietet Fluggästen eine zusätzliche Option für Reisen in die britische Metropolregion, da der Flughafen östlich der Stadt liegt. Parallel zur Streckenexpansion setzt Easyjet die Modernisierung ihrer Flotte am BER fort. Erstmals stationiert die Airline einen Airbus A321neo am Standort. Dieses Flugzeug verfügt mit 235 Sitzplätzen über rund 26 Prozent mehr Kapazität als die bisher genutzten A320-Modelle. Die Einführung des A321neo zielt auf die Erhöhung der verfügbaren Sitzplätze auf beliebten Strecken ab. Die Stationierung eines zweiten A321neo ist für Anfang 2026 geplant. Mit der Erweiterung des Streckennetzes nach Südeuropa und Großbritannien sowie der gleichzeitigen Aufstockung der Sitzplatzkapazitäten reagiert Easyjet auf die hohe Nachfrage im Winterflugplan. Die neuen Flugzeuge des Typs A321neo sollen primär auf stark frequentierten Strecken, unter anderem zu beliebten Winterzielen wie den Kanarischen Inseln oder Ägypten, eingesetzt werden.

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Lufthansa Group übernimmt Teil der Bodenabfertigung am Flughafen München in Eigenregie

Die Lufthansa Group hat am Flughafen München eine strategische Neuausrichtung in der Bodenabfertigung vollzogen. Mit der Gründung der Lufthansa Ground Services GmbH & Co. KG (LGS) und der Übernahme der Swissport Losch GmbH & Co. KG startet der Konzern ab sofort mit der Eigenabfertigung eines Teils seiner Flugbewegungen. Diese Entscheidung betrifft zunächst die Flüge verschiedener Airline-Töchter der Gruppe, darunter Air Dolomiti, Austrian Airlines, Brussels Airlines, Eurowings, Lufthansa CityLine, die neu gegründete Lufthansa City Airlines sowie Swiss. Die Maßnahme zielt darauf ab, die Abläufe am wichtigen Drehkreuz München zu optimieren und somit die Pünktlichkeit, Verlässlichkeit und die allgemeine Servicequalität für die Fluggäste zu steigern. Mit dieser partiellen Übernahme setzt die Lufthansa Group auf eine sogenannte duale Strategie, bei der die Abfertigung des Großteils der Flüge von Lufthansa Airlines weiterhin beim langjährigen Partner AeroGround, einer Tochtergesellschaft des Flughafens München, verbleibt. Die Reorganisation der Bodenprozesse an einem der größten Luftverkehrsdrehkreuze Europas ist ein deutliches Zeichen für die Priorisierung der operationellen Stabilität nach den turbulenten Jahren, in denen die Luftfahrtbranche mit Personalengpässen und folglich massiven Verspätungen und Gepäckproblemen zu kämpfen hatte. Die Führung der Lufthansa Group sieht in der direkten Kontrolle über einen Teil der Bodenabfertigung einen entscheidenden Hebel, um die Qualitätssicherung und die Prozesssteuerung zu verbessern. Duale Strategie als Antwort auf operative Herausforderungen Der Kauf und die Umwandlung der Swissport Losch GmbH & Co. KG in die Lufthansa Ground Services stellen einen tiefgreifenden Eingriff in die bisherige Abfertigungsstruktur am Flughafen München dar. Die Lufthansa Group erwirbt damit nicht nur Kapazitäten, sondern auch das

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Autovermieter Starcar meldet Insolvenz an

Der Hamburger Autovermieter Star Car GmbH Kraftfahrzeugvermietung hat beim Amtsgericht Hamburg einen Antrag auf Eröffnung eines vorläufigen Insolvenzverfahrens gestellt. Trotz eines im August noch gemeldeten deutlichen Umsatzanstiegs auf über 510 Millionen Euro, litt das Unternehmen offenbar unter einer massiven Schuldenlast. Als vorläufiger Insolvenzverwalter wurde der Rechtsanwalt Christoph Morgen bestellt. Als Hauptgrund für die finanzielle Schieflage wird das Scheitern von Verhandlungen mit Kreditgebern über die Verlängerung auslaufender Darlehen genannt. Starcar hatte 2022 rund 240 Millionen Euro an Schulden mit einer Laufzeit von drei Jahren aufgenommen. Trotz intensiver Bemühungen konnte eine Einigung zur Vermeidung der Insolvenz nicht erzielt werden, da die finanzielle Situation des Unternehmens keine Verlängerung der Kredite zuließ. Ungeachtet des Insolvenzantrags wird der Geschäftsbetrieb an allen Standorten des Autovermieters fortgeführt. Kunden können weiterhin Fahrzeuge bei Starcar mieten. Das Unternehmen, das nach eigenen Angaben 615 Mitarbeiter in Vollzeit beschäftigt, hat zudem eine Insolvenzgeldvorfinanzierung durch den vorläufigen Insolvenzverwalter Morgen eingeleitet, um die Zahlung der Löhne und Gehälter der Belegschaft zu sichern. Das Ziel des Insolvenzverwalters ist die Stabilisierung des Geschäftsbetriebs und die Erarbeitung einer tragfähigen Sanierungslösung. Starcar, das mit über 100 eigenen und weiteren 500 Partner-Mietstationen zu den führenden Autovermietern in Deutschland zählt, steht nun vor einer Phase der Restrukturierung. Der Fall zeigt, dass selbst ein deutliches Umsatzwachstum – Starcar steigerte den Umsatz von 341 Millionen Euro im Vorjahr – nicht ausreicht, um eine massive Schuldenlast und das Auslaufen wichtiger Finanzierungen abzufedern.

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Nonstopflüge zwischen Indien und China nach fünf Jahren wieder aufgenommen

Nach einer Unterbrechung von rund fünf Jahren hat der direkte Passagierflugverkehr zwischen Indien und der Volksrepublik China wieder eingesetzt. Die Wiederaufnahme der Flugverbindungen, die im Januar dieses Jahres grundsätzlich vereinbart wurde und nun mit einer ersten Landung in Guangzhou markiert wird, gilt als ein deutliches Signal einer vorsichtigen Entspannung in den bilateralen Beziehungen der beiden bevölkerungsreichsten und atomar bewaffneten Länder Asiens. Die jahrelange Pause im Flugverkehr war symptomatisch für die tiefgreifenden politischen Spannungen, die ihren Höhepunkt in einem blutigen Grenzkonflikt im Himalaya fanden. Mit der Wiederaufnahme der Flüge wird nicht nur die Reise für Passagiere aus Kalkutta und in Kürze auch aus Neu-Delhi erleichtert, die lange Zeit auf zeitaufwendige Umsteigeverbindungen angewiesen waren, sondern es wird auch ein pragmatisches Fundament für den weiteren wirtschaftlichen und politischen Austausch gelegt. Vom Virus zum Konflikt: Die Chronologie der Unterbrechung Die direkten Flugverbindungen zwischen Indien und China wurden ursprünglich im Jahr 2020 als Reaktion auf den weltweiten Ausbruch der Coronapandemie ausgesetzt. Während viele internationale Flugrouten im Laufe der Zeit wiederbelebt wurden, blieb die Strecke zwischen den asiatischen Giganten über die hygienischen Maßnahmen hinaus blockiert. Die Fortsetzung der Unterbrechung war ein direktes Ergebnis der stark angespannten politischen Beziehungen. Auslöser für die Verschlechterung war ein schwerwiegender militärischer Vorfall in der umstrittenen Grenzregion im Himalaya, insbesondere im Galwan-Tal in der schwer zugänglichen Region Ladakh, im Juni 2020. Bei dem Zusammenstoß zwischen indischen und chinesischen Truppen kam es zu Todesopfern auf beiden Seiten – ein Gewaltausbruch, der in dieser Form seit Jahrzehnten nicht mehr erlebt wurde und die Beziehungen

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Streikgefahr bei Lufthansa steigt nach Scheitern der Piloten-Gespräche

Die Gefahr eines Pilotenstreiks bei der Lufthansa ist erneut deutlich gestiegen, nachdem die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) die Sondierungsgespräche mit der Konzernführung ohne Ergebnis beendet hat. Trotz einer bereits im September durchgeführten Urabstimmung, die den Weg für Arbeitskampfmaßnahmen freigemacht hatte, hatten VC und Lufthansa noch über eine „große Lösung“ verhandelt, die über den ursprünglichen Konfliktpunkt hinausging. Im Zentrum des Tarifstreits steht formal die betriebliche Altersversorgung der rund 4800 Piloten der Kernmarke Lufthansa und der Frachtsparte Lufthansa Cargo. Die Gewerkschaft fordert eine substanzielle Erhöhung des Arbeitgeberanteils zur Kompensation der Umstellung auf ein neues, kapitalmarktorientiertes Modell der Betriebsrenten. Die Lufthansa hatte die Forderungen als finanziell nicht tragbar zurückgewiesen und die jährlichen Mehrkosten auf über 200 Millionen Euro beziffert. Die jüngsten Sondierungen, die nun gescheitert sind, umfassten laut VC-Angaben auch Themen wie die Zukunft der Regionalfluggesellschaft Cityline und die Tarifierung der Töchter Discover und Lufthansa City Airlines. Mit diesen Tochtergesellschaften wird der Konzernführung seitens der Arbeitnehmervertreter vorgeworfen, bestehende Tarifsysteme bei der Kernmarke bewusst zu untergraben. Die VC bemängelt, dass die Lufthansa nicht zu umfassenden Gesprächen bereit gewesen sei und ihre Angebote an „massive Zugeständnisse“ geknüpft habe, die nicht akzeptabel seien. Nach dem Abbruch der Sondierungen kündigte die VC an, sich wieder ausschließlich auf die betriebliche Altersversorgung zu konzentrieren und das weitere Vorgehen in der kommenden Woche zu beraten. Mit dem Ergebnis der Urabstimmung sind die Piloten formell jederzeit streikbereit. Fluggäste der Lufthansa müssen sich somit erneut auf mögliche Flugausfälle und Verspätungen einstellen, da ein Arbeitskampf bei der größten deutschen Fluggesellschaft unmittelbar droht.

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Randale: Lufthansa-Flug von Chicago nach Frankfurt in Boston unterbrochen

Ein geplanter Langstreckenflug der Lufthansa von Chicago nach Frankfurt am vergangenen Samstag endete abrupt mit einer außerplanmäßigen Landung in Boston. Grund für die Unterbrechung des Fluges und die drastische Maßnahme war das Verhalten eines einzelnen Passagiers, der an Bord der Maschine randaliert haben soll. Der Vorfall, der nach Angaben der Fluggesellschaft durch einen „renitenten Passagier“ ausgelöst wurde, hatte weitreichende Konsequenzen für die 362 Mitreisenden, deren Weiterreise massiv beeinträchtigt wurde. Die Airline bestätigte den Vorfall, während Medienberichte von aggressiven Handlungen und einer leicht verletzten Person an Bord sprechen. Die Sicherheitslandung in Boston verdeutlicht einmal mehr die Herausforderungen, mit denen die Luftfahrtbranche angesichts von Zwischenfällen durch undisziplinierte Fluggäste konfrontiert ist. Das Wohl der Passagiere und die Sicherheit des Flugbetriebs haben in solchen Situationen oberste Priorität, was in diesem Fall die Entscheidung zur außerplanmäßigen Landung zwingend notwendig machte. Eskalation an Bord: Das Sicherheitsrisiko renitenter Passagiere Der Lufthansa-Flug musste nach der Zwischenlandung in Boston abgebrochen werden. Der störende Passagier wurde nach der Landung umgehend den örtlichen Behörden übergeben. Über die genauen Hintergründe und die Identität des Randalierers machte die Lufthansa keine Angaben, jedoch legen Berichte nahe, dass das Ausmaß des Fehlverhaltens eine direkte Fortsetzung des Fluges als nicht vertretbar erscheinen ließ. Die Rede ist von körperlichen Angriffen auf Mitreisende, bei denen mindestens eine Person leicht verletzt wurde. Solche Vorfälle, bei denen Passagiere die Anweisungen der Crew missachten oder gar gewalttätig werden, stellen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Die Besatzung ist in der Luftfahrt speziell für den Umgang mit solchen Situationen geschult, doch erfordern schwerwiegende Störungen

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Rücknahme der Luftverkehrssteuer verzögert sich bis 2027

Die Bundesregierung hat die Hoffnungen der Luftfahrtbranche auf eine baldige Rücknahme der erhöhten Luftverkehrssteuer enttäuscht. Wie das Bundesverkehrsministerium mitteilte, sind im Bundeshaushalt 2026 noch keine finanziellen Spielräume für die Senkung der Abgabe vorhanden. Eine konstruktive Einsetzung für eine Reduzierung werde erst im Haushaltsaufstellungsverfahren für 2027 angestrebt. Die Luftverkehrssteuer war im Mai 2024 von der Vorgängerregierung je nach Distanz um 2,50 Euro bis 11,40 Euro pro Ticket angehoben worden. Dies führte zu einer Verteuerung der Flugpreise ab deutschen Flughäfen. Die Branche fordert seit der Erhöhung die Rücknahme der Maßnahme und verweist auf die im europäischen Vergleich ohnehin hohen Standortkosten in Deutschland. Zwischen 2019 und 2024 stiegen die Steuern, Gebühren und Entgelte an deutschen Flughäfen um 38 Prozent, während der europäische Durchschnitt lediglich bei 26 Prozent lag. Als kleine Entlastung stellte das Bundesverkehrsministerium eine mögliche Reduzierung der Flugsicherungsgebührensätze für 2026 in Aussicht, deren Handlungsspielraum aktuell geprüft werde. Eine wesentliche Auswirkung auf den einzelnen Ticketpreis erwarten Experten jedoch nicht. Die Branche kritisierte die Verschiebung der Steuerentlastung scharf. Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) äußerte sich enttäuscht, da die Regierung Entlastungen für den Luftverkehr angekündigt hatte, um die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts wiederherzustellen. Joachim Lang, Hauptgeschäftsführer des BDL, mahnte, die Situation für den Luftverkehrsstandort Deutschland sei bereits kritisch. Die Branche beklagt, dass Fluggesellschaften wegen der hohen Kosten vermehrt deutsche Flughäfen meiden, was die internationale Anbindung der Wirtschaft beeinträchtigt. Eine Senkung der Luftverkehrssteuer wäre aus Sicht der Verbände ein wichtiges Signal zur Stärkung des Standorts gewesen.

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Monaco als exklusives Ziel für die Kulturliebhaber des Winters

Monaco, bekannt als Hotspot des Glamours, des Motorsports und der mediterranen Lebensart, präsentiert sich außerhalb der Hochsaison als ein Ziel mit besonderem Reiz. Fernab des sommerlichen Hochbetriebs entfaltet das kleine Fürstentum an der französischen Riviera in den kühleren Monaten seinen einzigartigen Charme. Eine kurze Auszeit, beispielsweise ein 48-Stunden-Trip, offenbart eine reiche Palette an historischen Schauplätzen, exquisiten kulinarischen Genüssen, bedeutenden Kunstinstitutionen und ikonischen Sehenswürdigkeiten. Bei milden Temperaturen lässt sich eine Dichte an Erlebnissen entdecken, die von den mittelalterlichen Gassen der Altstadt bis hin zum opulenten Monte-Carlo reicht und vor allem kulturinteressierte Kurzurlauber anspricht, die das authentische Flair und die Geschichte des Zwergstaates in Ruhe erkunden möchten. Historische Spuren und monarchische Tradition Der historische Kern Monacos, bekannt als Le Rocher oder auch Monaco-Ville, bildet den idealen Ausgangspunkt für die Erkundung des Fürstentums. Ein Spaziergang durch die verwinkelten Gassen, gesäumt von mittelalterlichen Bauten, vermittelt ein tiefes Gefühl für die jahrhundertealte Geschichte der Grimaldi-Familie, die seit 1297 über den Felsen herrscht. Die Kathedrale Notre-Dame-Immaculée, im romanisch-byzantinischen Stil errichtet, ist ein zentraler Ort der monegassischen Identität und dient als letzte Ruhestätte zahlreicher Mitglieder der Fürstenfamilie, darunter Fürst Rainier III. und die legendäre Fürstin Gracia Patricia (Grace Kelly). Ihr Grab zieht bis heute Besucher aus aller Welt an. Gleich in der Nähe thront der Fürstenpalast, die offizielle Residenz der Grimaldis. Täglich um 11:55 Uhr wird auf dem Place du Palais die traditionelle Wachablösung zelebriert. Dieses präzise inszenierte Zeremoniell bietet einen eindrucksvollen Einblick in die militärische und monarchische Historie Monacos, die bis zur Gründung der Palastwache im

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Griechische Sky Express startet Nonstop-Flüge von Hamburg nach Athen

Der Hamburger Flughafen hat die griechische Fluggesellschaft Sky Express als neuen Partner begrüßt. Mit einem Erstflug am vergangenen Freitag wurde eine neue Nonstop-Verbindung zwischen der Hansestadt und Athen in Betrieb genommen. Die Route wird dreimal wöchentlich, jeweils montags, freitags und sonntags, mit modernen Flugzeugen vom Typ Airbus A320neo bedient. Die Flugzeit beträgt rund drei Stunden. Mit der Aufnahme von Hamburg erweitert Sky Express ihre Präsenz in Deutschland weiter, nachdem die Airline kürzlich bereits Strecken von Athen nach Berlin und Düsseldorf aufgenommen hat. Auch die Verbindungen nach München und Frankfurt bestehen weiterhin. Hamburg Airport sieht in der neuen Verbindung eine Stärkung der touristischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu Griechenland. Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport, betonte, dass die Strecke die Frequenz zu einem beliebten Reiseziel erhöhe und neue Möglichkeiten für Städtereisen, Inselhopping und Geschäftsreisen biete. Sky Express ist bekannt für ihr umfangreiches Inlandsnetzwerk. Ab ihrem Drehkreuz in Athen bietet die Airline Anschlussflüge zu 33 Zielen in ganz Griechenland. Dies ermöglicht Reisenden aus Norddeutschland, die griechische Hauptstadt als Ausgangspunkt für Weiterflüge zu populären Inseln wie Mykonos, Santorini, Naxos, Kreta und anderen Zielen im Ägäischen Meer zu nutzen. Die neue Flugverbindung zwischen Hamburg und Athen wurde pünktlich zum Start des Winterflugplans 2025/2026 am Hamburg Airport in das Programm aufgenommen. Die Flüge starten montags und freitags am späten Nachmittag um 18:15 Uhr sowie sonntags bereits am frühen Nachmittag um 14:15 Uhr. Die Expansion nach Norddeutschland unterstreicht das Engagement der griechischen Fluggesellschaft, ihre internationale Präsenz kontinuierlich auszubauen.

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