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easyJet: Flüge ab Glasgow nach Southampton

Die britische Fluggesellschaft easyJet plant Erweiterungen in ihrem Flugprogramm, dies bestätigt sich in der Aufnahme von Flügen nach Southampton, die vom Ausgangsflughafen Glasgow bewältigt werden sollen. Die Fluglinie plant zweimal wöchentlich nach Southampton zu fliegen. Der Carrier easyJet plant weitere Flüge in ihr Flugangebot zu adaptieren: Die Fluglinie plant Flüge nach Southampton durchzuführen, die Stadt soll in der Zukunft ab Glasgow erreichbar sein. Die Fluglinie sieht in ihrem Flugplan vor, die Strecke Glasgow-Southampton zweimal wöchentlich zu befliegen.

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Transavia muss 210 weitere Flüge streichen

Die Billigfluggesellschaft Transavia kürzt in den Kalendermonaten Juli und August 2023 das Angebot abermals. Man hat zusätzlich zu den bereits abgesagten Flügen die Streichung von 210 weiteren Verbindungen kommuniziert. Betroffen sind hauptsächlich die Flughäfen Amsterdam-Schiphol und Eindhoven. Der Carrier betont, dass man weniger als zwei Prozent der Kapazität zurückgenommen habe. Hintergrund der Maßnahme ist, dass man Schwierigkeiten bei der Registrierung und Inbetriebnahme von vier Boeing 737, die vormals bei Blue Air im Einsatz waren, hat. Weiters leidet man derzeit unter dem Mangel von Ersatzteilen.

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Kuala Lumpur: SKS Airways flottet zehn Embraer 195-E2 ein

Die malaysische Fluggesellschaft SKS Airways wird zehn Regionaljets des Typs Embraer 195-E2 einflotten. Diese sollen ab dem kommenden Jahr übernommen werden. SKS Airways wird die Maschinen mit 136 Sitzplätzen in Einklassenkonfiguration betreiben. Die Jets wurden nicht direkt bei Embraer bestellt, sondern werden über den Leasingeber Azorra Aviation bezogen. Mit Hilfe der Regionaljets will SKS Airways den Verkehr ab dem Flughafen Kuala Lumpur-Subang ausbauen

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Budapest mit neuen China-Frachtverbindungen

Der Flughafen Budapest kann sich über drei neue Frachtflugverbindungen, die von Wizz Air, Longhao Airlines und Ethiopian Airlines bedient werden, erfreuen. Diese wurden in den letzten Tagen aufgenommen. Wizz Air bedient mit dem Airbus A330F, den man im Auftrag der Orban-Regierung betreibt, zusätzlich zu Universal Translink Airline eine Cargo-Verbindung nach Hangzhou. Longhao Airlines verbindet Zhengzhou mit Budapest und Ethiopian Airlines Hongkong mit der ungarischen Hauptstadt. Am 19. Mai begrüßte die ungarische Hauptstadt Longhao Airlines. Die Frachtfluggesellschaft wird mit einem B747-Frachter zwischen Budapest und Zhengzhou (CGO) verkehren und damit die Entwicklung des globalen Luftfrachtstreckennetzes des Flughafens beschleunigen und neue Kapazitäten für die seit 2019 erfolgreich betriebene Strecke BUD-CGO zum sich schnell entwickelnden Cargo-Gateway in China schaffen. Zur Vervollständigung der Fortschritte hat Ethiopian Airlines einen wöchentlichen Charterdienst zwischen Budapest und Hongkong eingerichtet, bei dem die B777-Frachtflugzeuge der Fluggesellschaft eingesetzt werden und der sich auf Stückgut und E-Commerce-Waren konzentriert.

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Ryanair hat einzige Boeing 737-700 an Buzz abgegeben

Die irische Fluggesellschaft Ryanair DAC hat ihre einzige Boeing 737-700, die bislang als EI-SEV registriert war, an die polnische Konzernschwester Buzz abgegeben. Der Mittelstreckenjet soll künftig verstärkt im Chartersegment vermarktet werden. In Polen wurde die Maschine als SP-RUM eingetragen. Laut CH-Aviation.com wurde diese Boeing 737-700 bereits auf diversen Charterrouten ab Polen unter Buzz-Flugnummern eingesetzt. Es handelt sich um das einzige Flugzeug dieses Typs in der Konzernflotte der Ryanair Group. Es verfügt über eine VIP-Bestuhlung.

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München: Air Dolomiti hat Jersey-Flüge aufgenommen

Seit 27. Mai 2023 bietet Air Dolomiti eine Nonstopverbindung zwischen München und der Kanalinsel Jersey an. Diese wird einmal wöchentlich mit Embraer 195 bedient. Die Durchführung des Kurspaares EN8350/EN8351 erfolgt jeweils am Verkehrstag Samstag. Pro Richtung werden 122 Sitzplätze angeboten. Bedingt durch den Codeshare mit der Konzernmutter Lufthansa sind Zubringer von anderen Airports aus buchbar.

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Ukraine: SkyUp feiert fünften Geburtstag

Unter kriegsbedingt ungünstigen Umständen feiert die ukrainische Billigfluggesellschaft SkyUp Airlines ihren fünfjährigen Bestand. Der Carrier ist im Jahr 2018 erstmals abgehoben. Vor dem Einmarsch der Russischen Armee in die Ukraine standen bei SkyUp die Zeichen stets auf Wachstum. Das änderte sich schlagartig. Derzeit bietet man keine Linienflüge an, sondern ist außerhalb der Ukraine im ACMI- und Chartergeschäft tätig. Erst kürzlich ist die Tochtergesellschaft SkyUp MT mit Sitz auf Malta an den Start gegangen.

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Flugstreichungen: British Airways hatte neuerlich mit EDV-Problemen zu kämpfen

Ohne EDV-Systeme und Computer geht in der Luftfahrt so ziemlich gar nichts mehr. Dies zeigte eine neuerliche IT-Panne bei British Airways, die diesmal vorwiegend die Kurzstrecke betroffen hat. Am Donnerstag musste das Unternehmen offiziellen Angaben nach 128 Flüge absagen. Es ist nicht das erste Mal, dass British Airways unter EDV-Problemen leidet. Diesmal sind die Auswirkungen vergleichsweise gering, denn am Donnerstag musste man „nur“ 128 Flüge ersatzlos streichen. Da traf es den Carrier bzw. in weiterer Folge dessen Passagiere in der Vergangenheit schon härter. In den USA hatten in den letzten Monaten gleich mehrere Carrier unabhängig voneinander EDV-Probleme, die sogar zu temporären Groundings geführt haben. All diese Ereignisse zeigen auf wie abhängig die kommerzielle Zivilluftfahrt von funktionierenden Computersystemen und Servern ist. Manche Passagiere sind der Ansicht, dass man ja dann einfach „manuell“ abfertigen könnte, also wie früher mit Kugelschreiber und gegebenenfalls Sitzplatz-Stickern. Doch ganz so einfach ist das nicht, denn wenn man nicht einmal Zugriff auf die Buchungen hat, helfen auch ausgedruckte Buchungsbestätigungen nicht weiter. Unabhängig davon: Alle Vorfälle, auch der jüngste bei British Airways, lassen durchaus die Vermutung zu, dass einige Konzerne im Bereich der IT zu wenig gegen Ausfallsicherheit unternommen haben bzw. unzureichende Fallback-Maßnahmen für den Erstfall haben könnten. Tage, an denen der Flugplan durcheinandergewirbelt wird, wirken sich auch auf die Zeit danach aus. So ist es nicht verwunderlich, dass British Airways auch am Samstag zahlreiche weitere Flüge ab dem Drehkreuz London-Heathrow streichen musste. Das hängt beispielsweise damit zusammen, dass die für den Flug benötigten Maschinen auf einem ganz

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Bis Sommer 2026: Bayern stellt auf 3D-CT-Scanner um

Das deutsche Bundesland Bayern rüstet die Sicherheitskontrollen an den Flughäfen auf neue 3D-CT-Scanner auf. Bereits mit dem Beginn der Pfingstferien sind in München in den Terminals 1 und 2 fünf Geräte in Betrieb genommen worden. Bis zum Beginn der Sommerferien 2026 werden in zehn weiteren Bauabschnitten alle weiteren Kontrollstellen ausgerüstet, sodass am Ende bis zu 48 Spuren und 60 CT-Geräte im Einsatz sein sollen. Auch der Flughafen Nürnberg soll in diesem Zeitraum vollständig umgerüstet werden, ein erstes Gerät ist seit Ende Februar im Einsatz. Bayerns dritter Flughafen Memmingen wird die Technologie bei der nächsten baulichen Erweiterung erhalten. Verantwortlich für die Sicherheitskontrollen an den drei bayerischen Verkehrsflughäfen sind die dem Bayerischen Verkehrsministerium nachgeordneten Luftämter Süd- und Nordbayern an den Bezirksregierungen.

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Ita Airways: Gewerkschaften sehen Lufthansa-Einstieg kritisch

Einen besonders langen Atem hat Lufthansa bei Ita Airways gezeigt, denn man blieb trotz des Umstands, dass man im ersten Anlauf – damals noch in Kooperation mit MSC – den Kürzeren gezogen hat, hartnäckig bis alle anderen Interessenten die Lust verloren haben. Ganz gewiss ist der Alitalia-Nachfolger aber keine sprudelnde Einnahmequelle, denn die Italiener stecken tief in den roten Zahlen. An der Vorgänger-Airline haben sich schon viele Konzerne „die Finger verbrannt“. Als Beispiele wären da die italienische Post, Air France-KLM und Etihad Airways zu nennen. Den Steuerzahler haben sowohl Alitalia als auch Ita Airways schon unzählige Milliarden Euro gekostet. Lufthansa ist offensichtlich der Ansicht, dass man den italienischen Carrier in ein profitables Luftfahrtunternehmen verwandeln kann und kündigt in einer Medienmitteilung gar schon Neueinstellungen und Expansion an. Der „Deal“, den die italienische Regierung und Lufthansa vereinbart haben, muss jedoch noch wettbewerbsrechtlich geprüft werden. Ob die EU-Kommission dies durchwinken wird oder aber später ein Gericht alles ins Wanken bringen könnte, ist derzeit reine Spekulation. Erst kürzlich erklärte das EU-Gericht die Staatshilfe, die Deutschland gewährt hatte, für rechtswidrig. Der EuGH entschied, dass die seitens Italien an Carrier mit lokaler Betriebsgenehmigung aufgrund der Corona-Pandemie gewährten Beihilfen illegal waren, da Diskriminierung aufgrund der Herkunft vorlag. Gänzlich auszuschließen ist also nicht, dass es zu kartellrechtlichen Problemen kommen könnte, jedoch ist der italienische Markt gegenüber dem deutschen erheblich wettbewerbsintensiver. Die Gewerkschaften Vereinigung Cockpit und Unabhängige Flugbegleiter Organisation sehen den Einstieg von Lufthansa bei Ita Airways zweigeteilt. Einerseits hofft man, dass im Wachstum der Firmengruppe Chancen liegen und

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