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Billund: Sun Air nimmt Göteborg-Flüge auf

Ab Ende Mai 2023 wird der British-Airways-Franchisenehmer Sun Air of Scandinavia eine neue Route zwischen Billund und Göteborg aufnehmen. Diese soll zunächst dreimal wöchentlich bedient werden. Derzeit plant die Regionalfluggesellschaft ab 31. Mai 2023 an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag mit Dornier 328-Jets zwischen den beiden Städten zu pendeln. Derzeit verfügt man über zehn Exemplare dieses Typs, jedoch sind einige Exemplare abgestellt. Derzeit bietet man auf der Linie lediglich Flüge nach London-City und Manchester an.

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Eurowings mit neuen Strecken ab Berlin, Hamburg, Prag und Stockholm

Im Herbst 2023 sowie im Winterflugplan 2023/24 nimmt Eurowings ab Berlin, Hamburg, Stockholm-Arlanda und Prag neue Strecken auf. Ab den beiden deutschen Städten geht es beispielsweise neu nach Tromsø. Die genannte Route wird per 10. Dezember 2023 aufgenommen. Von Berlin-Brandenburg aus geht es ab 13. Jänner 2024 einmal wöchentlich auch nach Rovaniemi. Die maltesische Konzernschwester wird ab 6. September 2023 einmal pro Woche zwischen Stockholm und Beirut pendeln. Ebenso will man ab 30. Oktober 2023 von Prag aus zweimal wöchentlich Kurs auf Tiflis nehmen.

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IATA: Verkehrsaufkommen nähert sich dem Vorkrisenniveau an

Laut den jüngsten Zahlen des Weltluftfahrtverbands IATA wurden im März 2023 um 52,4 Prozent mehr Passagierkilometer verkauft als im Vorjahresmonat. Das Verkehrsaufkommen soll bei 88 Prozent des Niveaus, das man vor der Corona-Pandemie hatte, gelegen haben. Global gesehen soll es auf fast allen Märkten ein großes Wachstum geben. Dabei sticht die Asien-Pazifik-Region besonders hervor. Da in diesem Teil der Welt die Corona-Restriktionen vergleichsweise spät aufgehoben wurden, gibt es offensichtlich einen großen Reise-Nachholbedarf. In Europa hingegen verläuft die Erholung äußerst unterschiedlich. Während sich einige Märkte dem Vorkrisenniveau annähern oder dieses längst übertreffen konnten, hält Deutschland die rote Laterne, denn kein europäischer Markt erholt sich langsamer als jener der Bundesrepublik.

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Vista: Oceania hat ihr neues Flaggschiff in Betrieb genommen

Im Hafen der maltesischen Hauptstadt Valletta wurde vor wenigen Tagen mit der Vista das neue Flaggschiff der U.S.-amerikanischen Reederei Oceania offiziell in Betrieb genommen. Zuvor wurde das Kreuzfahrtschiff von Giada de Laurentiis getauft. Anschließend ist das Seefahrzeug in See gestochen. Die Jungfernfahrt führt auf der Route Rom-Malta-Neapel-Sardinien-Korsika und wieder zurück nach Rom. Es handelt sich um das erste Neubauschiff der Reederei Oceania seit über zehn Jahren. In zwei Jahren soll mit der Allura ein Schwesterschiff folgen.

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Reisebüros: Lufthansa City Center nun in 100 Staaten aktiv

Kürzlich trat ein kanadisches Reisebüro dem Franchiseverband Lufthansa City Center dabei. Damit ist man nun in 100 Staaten vertreten. Insgesamt gibt es derzeit 550 Niederlassungen, wobei sich mit 280 Stück die meisten in Deutschland befinden. Lufthans City Center ist eine Frachisemarke, die Reisebüroinhaber gegen die Bezahlung einer Gebühr nutzen können. Zuletzt konnten in sieben weiteren Ländern (Algerien, Irland, Kambodscha, Laos, Malediven und Namibia sowie Kanada) neue Franchisenehmer gewonnen werden.

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Dritte Piste in Wien: Flughafengegner fordern neues UVP-Verfahren

In der vergangenen Woche gab die Flughafen Wien AG bekannt, dass man beantragt hat, dass man die Realisierungsfrist für die Errichtung der geplanten dritten Start- und Landebahn verlängert bekommt. Seitens der „Bürgerinitiative gegen Fluglärm in Wien-West“ und des Vereins Aviation Reset formiert sich dagegen Widerstand. Rund acht Jahre lang musste die Flughafen Wien AG die Baugenehmigung für die geplante dritte Runway erstreiten. Unmittelbar vor dem Beginn der Corona-Pandemie, die zum fast vollständigen Erliegen des Flugverkehrs geführt hat, lag dann die höchstrichterliche Freigabe der Baugenehmigung bzw. des UVP-Verfahrens vor. Da man die erste Bauphase höchstwahrscheinlich nicht im beabsichtigten Zeitfester umsetzen wird, hat man eine Fristverlängerung beantragt. Die beiden Organisationen sind strikt dagegen, dass die öffentliche Hand dafür grünes Licht geben würde. Man argumentiert unter anderem, dass die zugrundeliegende Planung dann mehr als 25 Jahre alt ist und dann im Jahr 2033 dem Stand der Technik des Jahres 2033 betreffen würde. Man befürchtet, dass das Projekt dann nicht mehr jenem, das höchstrichterlich genehmigt wurde, entsprechend könnte. Daher fordert man, dass eine neue Umweltverträglichkeitsprüfung oder aber „zumindest ein Änderungsverfahren nach dem UVP-Gesetz“ durchgeführt wird. „Wir werden alle gebotenen Schritte auf nationaler wie europäischer Ebene setzen, der Verwirklichung dieses klima- und gesundheitsschädlichen sowie umweltpolitisch durch nichts zu rechtfertigenden Vorhabens entgegenzutreten.“, so der Rechtsvertreter der Bürgerinitiative und des Vereins, RA Dr. Martin Fischer (Kanzlei Heger & Partner). Die Obfrau des Vereins Aviation Reset Dr. Susanne Heger ergänzt: „Das wirtschaftliche Risiko für das Projekt dritte Piste lastet auf den Steuerzahler. Wir haben im bisherigen Verfahren auf

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Korean Air widmet ihren Mitarbeitern eine Special Livery

Das Skyteam-Mitglied Korean Air hat ihren Beschäftigten eine Special Livery gewidmet. Auf den Seiten des klassisch lackierten Flugzeugs sind die Schriftzüge „Our Pride“ und „We are Korean Air“ zusammen mit den Namen der über 20.000 Beschäftigten der Fluggesellschaft aus aller Welt aufgemalt. Die Boeing 777-300ER mit der Sonderlackierung wurde am 29. und 30. April im Rahmen eines Familienwochenendes von Korean Air vorgestellt, bei dem fast 9.000 Mitarbeitern der Fluggesellschaft und ihre Familien im Hangar der Fluggesellschaft in Seoul Gimpo vor Ort waren. Das Flugzeug ist ein Zeichnen für Korean Airs Engagement für eine positive Arbeitsplatzkultur. Darüber hinaus sind weitere Maßnahmen geplant, die es den Beschäftigten ermöglichen, sich mit dem Unternehmen und seiner Kultur verbunden zu fühlen.

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German Airways fliegt mit fünf Embraer 190 für KLM Cityhopper

Seit einiger Zeit ist die deutsche Fluggesellschaft German Airways im Rahmen eines Wetlease-Auftrags für die niederländische KLM Cityhopper tätig. Die bereits im zweiten Jahr laufende Kooperation wurde verlängert und umfasst nun fünf Embraer 190. Derzeit ist der Wetlease-Auftrag bis zum Winterflugplan 2023/24 befristet. Allerdings teilte das deutsche Luftfahrtunternehmen auch mit, dass die beiden Vertragspartner die Zusammenarbeit über den Winter 2023/24 hinaus fortzusetzen. Konkret ist seit Ende Februar eine Embraer E190 von German Airways für KLM Cityhopper in Düsseldorf stationiert.  Mit Start des Sommerflugplans Ende März nahm ein weiterer Jet den Dienst ab Stuttgart auf. Ab Mitte Juni wird ein drittes Flugzeug ab Basel eingesetzt. Im Juli kommen zwei weitere Flugzeuge hinzu, die in Aalborg und in Frankfurt stationiert sind. „In den vergangenen Monaten hat sich gezeigt, dass beide Unternehmen zufrieden mit der Zusammenarbeit sind. Wir bringen eine sehr zuverlässige Dienstleistung und ein hoch motiviertes Team ein. Und freuen uns sehr, dass wir KLM Cityhopper als fester Bestandteil des dortigen Flugbetriebs unterstützen dürfen. Wir sind uns beide einig, die Kooperation auch über den laufenden Vertrag hinaus fortsetzen zu wollen“, so German-Airways-Geschäftsführerin Maren Wolters.

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Winter 2023/24: Wizz Air kündigt Bremen-Tirana an

Im Dezember 2023 nimmt die Billigfluggesellschaft Wizz Air eine Nonstopverbindung zwischen Tirana und Bremen auf. Diese soll zunächst dreimal wöchentlich bedient werden. Es handelt sich um die neunte Route, die ab der albanischen Hauptstadt in Richtung Deutschland angeboten wird. Der Bremen-Erstflug ist seitens Wizz Air für den 12. Dezember 2023 angekündigt. „Wir freuen uns, unseren Passagieren einen Direktflug aus dem Norden Deutschlands in die Hauptstadt Albaniens anbieten zu können. Die neue Strecke wird auch dazu beitragen, die Beziehungen zwischen Deutschland und Albanien zu intensivieren“, so Valeria Bragarenco, Corporate Communications Manager bei Wizz Air.

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Ab 12. Juli 2023: Asiana Airlines bringt den A380 nach Frankfurt zurück

Die südkoreanische Fluggesellschaft Asiana Ailines wird ab 12. Juli 2023 wieder mit Airbus A380 zwischen Seoul und Frankfurt am Main fliegen. Zuletzt hatte man diesen Maschinentyp im Jahr 2019 auf dieser Route im Einsatz. Vorerst will man drei wöchentliche Kurse mit den Superjumbos bedienen. Auf den übrigen Umläufen kommen weiterhin Airbus A350 zum Einsatz. Derzeit ist vorgesehen, dass die größte Linienmaschine der Welt wird mit einer Kapazität von 495 Sitzplätzen an den Wochentagen Mittwoch, Freitag und Sonntag zwischen Frankfurt und Seoul verkehren um zunächst bis zum 06. August 2023 die erhöhte Nachfrage während der Sommermonate zu bedienen. Der A380-Flugplan auf Seoul-Frankfurt auf einen Blick:

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