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Vereinigung Cockpit: Drohnenbesitzer sind für die Sicherheit verantwortlich

Immer häufiger landen Drohnen unter dem Weihnachtsbaum. Die Vereinigung Cockpit weist in einer Medienaussendung eindringlich darauf hin, dass die Besitzer für die Sicherheit im Flugbetrieb verantwortlich sind. Drohnen über 250 Gramm Gewicht gelten nicht mehr als Spielzeug. Für diese sind sowohl Drohnenführerschein, Versicherung als auch die Registrierung des unbemannten Fluggeräts notwendig. Für alle Drohnenflüge gelten bestimmte gesetzliche Regeln. Diese einzuhalten liegt in der Verantwortung des jeweiligen Drohnenbetreiber. Insbesondere beim Betrieb größerer und leistungsfähiger Drohnen bestehen nicht unerhebliche Risiken und ihr Betrieb ist erst für Nutzer ab 16 Jahren zulässig. „Die Drohnenbetreiber tragen die Verantwortung für die Sicherheit während des Fluges Ihrer Geräte“,so VC-Drohnenexperte Daniel Niesler. „Für Piloten in Verkehrsflugzeugen und anderen bemannten Luftfahrzeugen ist es so gut wie unmöglich, Drohnen ohne entsprechende Hilfsmittel rechtzeitig im Luftraum zu erkennen. Selbst kleine, privat genutzte Drohnen stellen mitunter eine Gefahr, beispielsweise für niedrig fliegende Hubschrauber im Rettungseinsatz, dar“.

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Binter Canaris hat fünf Embraer 195-E2 bestellt

Kürzlich ist in der Pipeline des brasilianischen Flugzeugbauers Embraer eine Bestellung über fünf Embraer E195-E2 eines nicht namentlich genannten Kunden aufgetaucht. Hinter dieser steckt die spanische Fluggesellschaft Binter Canaris, die sich nun offiziell zur Order bekannt hat. Der Carrier hat damit seine ursprünglich im Oktober 2018 getätigte Bestellung verdoppelt. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass man sich diesbezüglich mit Embraer in Verhandlungen befindet. Nun bestätigte Binter Canaris offiziell, dass man fünf weitere E195-E2 bestellt hat. Die fünf Exemplare aus der ursprünglichen Order hat man bereits erhalten. Zwei weitere Einheiten wird man im November 2023 übernehmen. Das nächste Flugzeug wird im Dezember 2023 folgen und das vorerst letzte im April 2024. Ein ausführliches Portrait über die spanische Fluggesellschaft befindet sich unter diesem Link bei Aviation.Direct.

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Air Astana mit Sommer-Auslastung ab Deutschland zufrieden

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana zeigt sich mit der Beförderungsleistung, die man im Sommerflugplan 2022 von/nach Deutschland erzielen konnte, zufrieden. Das Unternehmen teilte mit, dass die Flüge zwischen Frankfurt am Main und Kasachstan „extrem stark ausgelastet waren“. Man habe hinsichtlich der Nachfrage „nahtlos an den Sommer 2019 anknüpfen können“. Seit Ende Mai 2022 bedient der kasachische National-Carrier die Mainmetropole wieder täglich mit Astana, der Hauptstadt Kasachstans. Zusätzlich geht es jeden Mittwoch von Frankfurt nach Uralsk im Nordwesten des neuntgrößten Landes der Erde. „Unsere Flüge ab Frankfurt Airport wurden in diesem Jahr wieder hervorragend nachgefragt. Das zeigt, dass Air Astana mit den Investitionen in die Flotte – bis zum Jahresende soll der zehnte hochmoderne Airbus A321 LR in Betrieb genommen werden –, dem Ausbau des Streckennetzes und dem uneingeschränkten Qualitätsversprechen ganz klar den Bedürfnissen unserer Passagiere Rechnung trägt“, so Susith Hettihewa, Senior Regional Manager EU Central & East, Turkey bei Air Astana. „Im Winterflugplan 2022/23 haben wir zudem über unsere Drehkreuze Astana und Almaty die Verbindungen zu gefragten Zielen wie Phuket, Delhi, Bangkok und auf die Malediven weiter ausgebaut.“ Erst vor wenigen Wochen wurde ein überarbeitetes Stopover-Programm neu aufgelegt. Beim Air-Astana-Flug via Astana und Almaty stehen den Passagieren in den beiden Städten eine Übernachtung inklusive Frühstück in ausgewählten Drei- oder Vier-Sterne-Hotels sowie die Flughafentransfers für insgesamt ab 19 US-Dollar zur Verfügung. Weitere Hotelnächte lassen sich ebenfalls zu attraktiven Raten hinzubuchen.

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Kärnten: Ski&Therme-Kombiticket feiert Comeback

Die Gerlitzen-Kanzelbahn Touristik GmbH und die Kärnten-Therme in Villach-Warmbad arbeiten wieder zusammen. Man bietet heuer wieder ein Kombiticket, das sowohl den Eintritt ins Thermalbad als auch die Liftkarte inkludiert. Erhältlich ist dieses in verschiedenen Ausführungen. Die minimale Geltungsdauer beträgt zwei Tage und die maximale vier Tage. Das Ticket gab es bereits in der Vergangenheit, jedoch wurde es in der Vorjahressaison aufgrund der Corona-Pandemie nicht angeboten. Wegen der verschiedenen Lockdowns durften seit März 2020 sowohl Thermen als auch Seilbahnen immer wieder nicht öffnen bzw. waren zeitweise nur im Rahmen von G-Regeln zugänglich. „Gute Skisport- und Thermenangebote sind für unsere Region enorm wichtig. Mit dem neuen Ski & Therme Kombiticket können unsere Gäste täglich noch besser entscheiden, ob Skifahren, Thermenspaß oder beides am Tagesprogramm stehen soll“, unterstreicht Georg Overs, Geschäftsführer der Tourismusregion Villach – Faaker See – Ossiacher See. Bisher war das Ski & Therme Kombiticket ab vier Nutzungstagen buchbar. „Die hohe Flexibilität und der attraktive Preis des neuen Kombitickets machen es zu einem einzigartigen und unschlagbaren Produkt. Wir hoffen, dass viele Gastgeber auch unsere Gäste darauf aufmerksam machen“, betont Manuel Kapeller-Hopfgartner von der Gerlitzen Kanzelbahn Touristik GmbH. Das „Ski & Therme Kombiticket“ beinhaltet zusätzlich zum Skiticket täglich den kostenlosen Tageseintritt der Kategorie „FUN“ in der KärntenTherme. Vormittag Skifahren und am Nachmittag relaxen in der Therme – oder umgekehrt.

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Eurowings fliegt zwischen Stockholm und Stuttgart

Mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 wird Eurowings Nonstopflüge zwischen Stuttgart und Stockholm-Arlanda anbieten. An beiden Airports unterhält der Konzern Stützpunkte. Der Erstflug soll am 26. März 2023 durchgeführt werden. Vorerst sind vier wöchentliche Flüge, die an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag durchgeführt werden sollen, geplant.

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Air India least 12 weitere Flugzeuge

Die Fluggesellschaft Air India plant ihre Flotte um 12 Maschinen aufzustocken. Dabei handelt es sich um Airbus A320neo und Boeing 777, die über Leasinggeber bezogen werden sollen. Diese Flugzeuge sollen zusätzlich zu einer am 12. September 2022 kommunizierten Order eingeflottet werden. Kurz nach der Übernahme durch Tata Sons wurde bekannt, dass die Flotte von Air India möglichst rasch modernisiert werden soll. Im September 2022 unterschrieb Air India Leasingverträge für 25 Airbus-Narrowbodies und fünf Boeing-Großraumflugzeuge. Diese sollen ab Ende 2022 in Dienst gestellt werden. Zu den Neuzugängen gehören 21 Airbus A320neos, vier A321neos und fünf Boeing 777-200LR.  Nun ist man der Ansicht, dass man mit den 30 georderten Jets nicht auskommen wird und wird 12 weitere Maschinen leasen. Im kommenden Jahr stehen zahlreiche Übergaben an, denn die fünf B777-200LR sollen zwischen Dezember 2022 und März 2023 eingeflottet werden. Die vier A321neo wird man im ersten Quartal 2023 übernehmen. Die 21 Airbus A320neo folgen ab dem zweiten Halbjahr 2023. Der Zeitplan für die Einflottung der zusätzlichen 12 Maschinen sowie deren genaue Zusammensetzung steht noch nicht fest. Es wird damit gerechnet, dass sich Air India in Kürze genauer dazu äußern wird. Kürzlich wurde bekannt, dass man mit Vistara fusionieren wird. Dadurch wird Singapore Airlines zum Großaktionär. Die Tochtergesellschaft Air India Express wird mit Air Asia India, die sich ebenfalls im Eigentum von Tata Sons befindet, zusammengeführt.

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„Verdächtiger Gegenstand“ legte Flughafen Glasgow lahm

Am Montag, den 5. Dezember 2022 musste der Flughafen Glasgow evakuiert werden. Der Sicherheitsdienst hatte bei einem Rundgang einen „verdächtigen Gegenstand“ gefunden und alarmierte umgehend die Polizei. Der Vorfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden, die an diesem Airport durchaus aufkommensstark sind. Offiziellen Angaben nach ist die schottische Polizei um 6 Uhr 00 Lokalzeit am Ort des „verdächtigen Gegenstands“ eingetroffen. Die vorsorgliche Evakuierung des Terminals wurde angeordnet. Dies hatte zur Folge, dass der Flugbetrieb temporär zum Erliegen gekommen ist. Die Fluggäste wurden angewiesen auf einem Parkplatz des Airports auf weitere Anweisungen zu warten. Dort mussten die Reisenden einige Stunden verbringen, denn erst gegen 12 Uhr 30 Lokalzeit konnte Entwarnung gegeben werden. Die Exekutive forderte Sprengstoffexperten der Royal Navy an, die den nicht näher bezeichneten Gegenstand vorsichtig untersuchten. Anschließend konnte Entwarnung gegeben werden. Ein Sprecher der Royal Navy führte gegenüber der BBC aus, dass sich der Verdacht nicht bestätigt habe. Es hätte sich um einen völlig harmlosen Gegenstand gehandelt. Vermutlich wurde dieser von einem Passagier unabsichtlich vergessen oder aber dieser hat ihn unbemerkt verloren. „Die Polizei wurde zu einem Bericht über einen verdächtigen Gegenstand in der Sicherheitsdurchsuchungshalle des Flughafens Glasgow gerufen. Als Vorsichtsmaßnahme und in Übereinstimmung mit den Verfahren wurden der Check-in-Bereich und die Sicherheitsdurchsuchungshalle für die Öffentlichkeit geschlossen und eine Absperrung eingerichtet“, so ein Sprecher des Kampfmittelbeseitigungsdienstes. Da die Fluggäste bei durchaus kühlen Temperaturen auf dem Parkplatz ausharren mussten, verteilte das Personal des Airports an frierende Reisende Decken und warmen Tee. Nach der polizeilichen Freigabe konnte der Flugbetrieb wieder aufgenommen

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Vueling baut Präsenz in Hamburg weiter aus

Die Billigfluggesellschaft Vueling wird im Sommerflugplan 2023 ihre Präsenz auf dem Flughafen Hamburg deutlich ausbauen. Nach Angaben des Airports wird man um rund 60 Prozent mehr Flüge als in der Vorperiode anbieten. Ende März 2023 erhöht das IAG-Konzernmitglied auf der bestehenden Barcelona-Strecke die Frequenzen auf zwei tägliche Flüge. Am 3. Juli 2023 wird man eine neue Verbindung nach Bilbao aufnehmen. Diese soll an den Verkehrstagen Montag und Freitag bedient werden. Auf der Bestandsstrecke nach Paris-Orly sollen drei Umläufe pro Woche angeboten werden. „Viele Norddeutsche planen derzeit ihre nächste Flugreise. Umso mehr freuen wir uns, dass Vueling ihr Engagement ab Hamburg weiter ausbaut und besonders das beliebte Urlaubsland Spanien noch flexibler für unsere Passagiere erreichbar macht. Dass die Fluggesellschaft die ganze Sommersaison lang zweimal täglich nach Barcelona fliegt, unterstreicht einmal mehr die große Nachfrage in Norddeutschland nach Urlaub in sonnigen Regionen“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport. Ab Hamburg geht es jeweils montags um 10:30 Uhr und freitags um 14:35 Uhr nach Bilbao. Die Flugzeit beträgt rund 2,5 Stunden. Ab Ende März 2023 gelangen die Norddeutschen täglich morgens und abends in die Hauptstadt der spanischen Region Kataloniens. Ab Hamburg starten die Flugzeuge jeweils um 11:05 Uhr und 20:40 Uhr mit Landung rund 2,5 Stunden später in Barcelona. „Im Namen von Vueling freuen wir uns, unser Angebot vom Flughafen Hamburg zu verstärken, indem wir die Kapazitäten nach Barcelona erhöhen und auch Bilbao mit zwei wöchentlichen Direktflügen im Sommer 2023 als neue Destination hinzufügen. Bilbao bietet eine Vielzahl an Gründen für

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Sommer 2023: Smartlynx fliegt für Tui ab Münster/Osnabrück

Im Auftrag des Reiseveranstalters Tui Deutschland wird die Smartlynx Group im Sommerflugplan 2023 einige Ferienziele ab dem deutschen Flughafen Münster/Osnabrück bedienen. Dazu stationiert man vor Ort Flugzeuge. Dem Vernehmen nach sollen überwiegend Airbus-Jets des maltesischen Ablegers Smartlynx Malta zum Einsatz kommen. Allerdings äußerte sich die Firmengruppe nicht dazu welches AOC ab Münster/Osnabrück zum Einsatz kommen wird. In der vergangenen Saison hatte Tui Deutschland ab diesem Airport hauptsächlich mit der aus Malta stammenden Corendon Europe zusammengearbeitet. Seit einigen Monaten befinden sich der zuletzt genannte Carrier sowie deren türkische Muttergesellschaft und die Schwester in den Niederlanden auf dem Rückzug. Zahlreiche Routen, die auf eigene Rechnung bedient wurden, hat man aus dem Programm genommen. Für den Sommer 2023 plant man mit einem reduzierten Angebot. Corendon Dutch Airlines wird in erheblichem Umfang in Amsterdam abziehen und im Gegenzug in Brüssel ausbauen. Für Tui Deutschland wird Smartlynx vorerst sieben Ferienziele bedienen. Diese werden im Sommerflugplan 2023 schrittweise aufgenommen. Es handelt sich um Teneriffa-Süd, das jeweils an Samstagen angeflogen werden soll, Fuerteventura, das für Montage geplant ist, Las Palmas, das man an Sonntagen anfliegen will, Kos, das für Mittwoch und Freitag geplant ist, Rhodos, wo es an Donnerstagen und Freitagen hingehen soll, Heraklion, das man an Dienstagen, Mittwochs und Donnerstags bedienen will sowie um Palma de Mallorca, das an Montage, Dienstagen, Freitagen und Samstags im Tui-Flugplan ab dem FMO zu finden ist.

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Regiojet plant Züge zwischen München und Budapest/Zagreb

Künftig will Regiojet auf der österreichischen Westbahnstrecke mitmischen. Dazu legt der private Anbieter neue Verbindungen zwischen München und Budapest sowie Zagreb auf. In den Plänen enthalten ist auch eine Nachtzugverbindung. Regiojet beabsichtigt ein tagsüber geführtes Kurspaar zwischen der ungarischen Hauptstadt und München aufzulegen. Dieses wird unter anderem über Salzburg und Wien geführt werden. In der österreichischen Hauptstadt wird man im Gegensatz zum privaten Mitbewerber Westbahn den Hauptbahnhof nutzen. Zusätzlich wird Regiojet auch Nachtzüge auflegen. Diese führen ab der bayerischen Landeshauptstadt nach Budapest und Zagreb. Nach Angeben der privaten Eisenbahngesellschaft erfolgt am Wiener Hauptbahnhof eine Teilung des Zuges. Ein Teil wird die Fahrt in die ungarische Hauptstadt fortsetzen und der andere fährt nach Zagreb. In die umgekehrte Richtung kommt es in Wien Hbf zur Zusammenführung der beiden Züge. Damit wird Regiojet zwei tägliche Verbindungen zwischen Wien und München auf die Schiene bringen. Der bei Tageslicht verkehrende Zug kommt aus Budapest bzw. verkehrt in die umgekehrte Richtung dorthin. In der Nacht besteht die Möglichkeit auch von/nach Zagreb zu reisen. Der genaue Starttermin steht aber noch nicht fest. Angesprochen darauf, dass im ÖBB-Fahrplansystem ab 11. Dezember 2022 bereits Züge zwischen Hegyeshalom und Freilassing v.v. ersichtlich sind, erklärte ein Regiojet-Manager gegenüber Aviation.Direct: „Die ÖBB hat fälschlicherweise die Trassen von Österreich bereits in Scotty eingegeben, ohne der Trasse in Deutschland und auch ohne zu wissen, wann der „Start“ der neuen Verbindung tatsächlich sein wird. Sie werden in den nächsten Tagen aus Scotty wieder hinausgenommen“. Die geplanten Züge auf der Westbahn-Strecke stellen laut Regiojet eine „reguläre

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