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Autodieb nach Waffeneinsatz am Flughafen Tel Aviv gestellt

Eigentlich wollte ein Mann nur ein Auto klauen, doch fehlende Ortskenntnisse und eine falsch gewählte Abfahrt führten dazu, dass er ausgerechnet am israelischen Flughafen Tel Aviv-Ben Burion herausgekommen ist. Der Airport gilt als besonders gut gesichert und verfügt über Checkpoints in der Einfahrt. Der mutmaßliche Autodieb dürfte nervös geworden sein und aus Angst, dass er erwischt werden könnte, einen Checkpoint durchbrochen haben. Gar keine gute Idee, denn mit dieser Aktion machte er nicht nur Polizei und Sicherheitsbehörden auf sich aufmerksam, sondern löste auch gleich noch einen größeren Alarm aus. Die Beamten eröffneten das Feuer auf das Fahrzeug, wobei zu diesem Zeitpunkt laut Times of Israel noch gar nicht bekannt war, dass das Auto gestohlen ist. Der Mann wurde durch das Eingreifen der Sicherheitskräfte leicht verletzt und musste anschließend medizinisch behandelt werden. Danach wurde er von der Polizei umfangreich verhört. Es stellte sich dann heraus, dass er das Fahrzeug gestohlen und sich verfahren hatte. Beim Checkpoint bekam er Panik und hatte Angst wegen des Diebstahls erwischt zu werden. Angeblich soll es sich um einen Palästinenser, der sich illegal in Israel aufgehalten hat, handeln. Die Flughafenbehörde erklärte weiters, dass es sich um den fünften derartigen Vorfall mit gestohlenen Autos handeln soll und das binnen weniger Monate. Aufgrund des Schusswechsels wurden die Passagiere im Terminal angewiesen eine Sicherheitshaltung am Boden einzunehmen. Diese wurde von Augenzeugen gefilmt und unter anderem auf dem Social-Media-Portal Twitter veröffentlicht. Das Video ist nachstehend eingebettet. Aufgrund des Vorfalls mit dem stümperhaften Autodieb sind weder Fluggäste noch Personal zu Schaden

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St. Petersburg: FlyDubai baut Russland-Präsenz weiter aus

Die Emirates-Konzernschwester FlyDubai weitet mit der Aufnahme einer Nonstopverbindung zwischen Dubai und der Metropole Sankt Petersburg die Präsenz auf dem russischen Markt weiter aus. Ab 20. Januar 2023 will man diese Route täglich bedienen. Ebenso ab Mitte Januar 2023 wird man in Salzburg die Flugzeiten anpassen. Sankt Petersburg gilt nicht nur aus wichtige Wirtschaftsmetropole, sondern spielt auch im Tourismus eine hohe Bedeutung. Die Stadt zieht Besucher aus aller Welt an, wobei die Erreichbarkeit auf dem Luftweg seit dem Beginn des kriegerischen Überfalls auf die Ukraine eingeschränkt ist. EU-Carrier sind im russischen Luftraum gebannt und umgekehrt dürften Fluggesellschaften mit Sitz in der Russischen Föderation jenen der Europäischen Union und anderer Staaten nicht nutzen. Der internationale Flugverkehr, die zuvor meist nostop abgewickelt wurde, hat sich seither auf einige Drehkreuze verlagert. Dabei sind Dubai, Doha, Istanbul, Antalya und Abu Dhabi sowie Belgrad besonders hervorzuheben, da an diesen Airports viele Umsteiger von/nach Russland zu verzeichnen sind. Auch wurden die Flugverbindungen nicht reduziert, sondern sukzessive ausgebaut. Mit Ausnahme der serbischen Hauptstadt gilt dies sowohl für russische Carrier als auch lokale Airlines, zumeist Netzwerkcarrier, aber auch Lowcoster. FlyDubai wird ab 20. Jänner 2023 täglich zwischen Dubai und Sankt Petersburg fliegen. Damit bietet man ein weiteres Ziel in der Russischen Föderation an. Das Streckennetz wächst Unternehmensangaben nach auf 144 Destinationen, die ab den Vereinigten Arabischen Emiraten angeboten werden. Mit Emirates unterhält man ein umfangreiches Codeshareabkommen, so dass am Drehkreuz Umstiege zwischen den beiden Carriern möglich sind. Im Regelfall sollen Boeing 737-Max-8 eingesetzt werden. Hierbei ist noch auf

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Ab Calgary: Westjet nimmt Kurs auf Barcelona, Edinburgh und Tokio

Die kanadische Fluggesellschaft Westjet plant im Sommerflugplan 2023 weitere drei neue Strecken ab Calgary aufzunehmen. Dabei handelt es sich um Barcelona, Edinburgh und Tokio-Narita. Die spanische Metropole soll ab 6. Mai 2023 zunächst einmal pro Woche mit Boeing 787-9 angeflogen werden. Zwischen 18. Mai und 7. Oktober 2023 sollen drei wöchentliche Umläufe angeboten werden, ehe man anschließend zweimal pro Woche fliegen will. Ins schottische Eidinburgh soll es ab Calgary zwischen 17. Mai und 8. Oktober 2023 gehen. Derzeit sind drei Rotationen pro Woche, die mit Boeing 787-9 bedient werden sollen, geplant. Nach Tokio (Narita) will Westjet ab 30. April 2023 in selbiger Frequenz fliegen. Auch auf dieser neuen Route sollen Dreamliner zum Einsatz kommen.

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Olaf Scholz: „Deutschland wird F-35 kaufen“

Deutschlands Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat erklärt, dass man für die Bundeswehr Kampfjets des Typs F-35 anschaffen wird. Diese sollen die Einsatzfähigkeit im Rahmen der Nato-Zusammenarbeit verbessern und im Ernstfall auch mit U.S.-amerikanischen Atomwaffen bestückt werden können. Derzeit ist geplant, dass die Lockheed Martin F-35 auf dem Fliegerhorst Büchel stationiert werden sollen. Dazu sind jedoch einige Umbauarbeiten notwendig, wobei noch offen ist, ob diese rechtzeitig bis zum Jahr 2026 fertiggestellt werden können. Die Neuanschaffungen sollen in die Jahre gekommene Tornados ersetzen.

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Ryanair plant mit Boeing 737-Max-200 ab Klagenfurt

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird im Sommerflugplan 2023 ab Klagenfurt auch Maschinen des Typs Boeing 737-Max-200 einsetzen. Diese kommen von Alicante und Palma de Mallorca aus zum Einsatz. Gelegentlich auch ab London-Stansted. Dem aktuellen Stand der Dinge nach wird Ryanair im Sommerflugplan 2023 ab dem Kärntner Airport die drei zuvor genannten Ziele anbieten. In Richtung Alicante und Palma de Mallorca kommen laut Reservierungssystem regelmäßig Boeing 737 Max 200 zum Einsatz, während diese ab London-Stansted eher der Ausnahmefall sind.

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China-Flüge: Condor plant Frankfurt-Hefei

Die Ferienfluggesellschaft Condor plant noch im Dezember 2022 eine neue Flugverbindung zwischen Frankfurt am Main und dem chinesischen Hefei aufzunehmen. Diese Route soll zunächst einmal pro Woche bedient werden. Vorbehaltlich der notwendigen Streckengenehmigungen will Condor ab 13. Dezember 2022 am Verkehrstag Montag unter der Flugnummer 2362 von Frankfurt nach Hefei fliegen. Zunächst sollen Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A330-200 eingesetzt werden. Die Rückflüge sollen jeweils am Verkehrstag Mittwoch durchgeführt werden. Aus den Flugplandaten ist ersichtlich, dass der Carrier per 16. Jänner 2023 einen Maschinentypwechsel vornehmen wird. Ab diesem Termin sollen auf der geplanten Strecke Boeing 767-300ER eingesetzt werden. Hefei befindet sich im Osten von China, einige hundert Kilometer entfernt von der Metropole Shanghai.

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Foster+Partners plant neuen Großflughafen in Riad

Das Architekturbüro Foster + Partners hat in Saudi-Arabien die Ausschreibung für den Entwurf des Masterplans für den King Salman International Airport gewonnen. Der neue Flughafen soll die Position Riads als globales Logistikzentrum stärken, den Verkehr, den Handel und den Tourismus ankurbeln und als Brücke zwischen dem Osten und dem Westen fungieren wird. „Mit Blick auf die Zukunft stellt der neue King Salman International Airport das traditionelle Terminal als eine einzige Abfertigungshalle mit mehreren Eingängen neu dar. Das Terminal ist sehr ortsgebunden und verbindet die Passagiere mit den sinnlichen Erfahrungen der Stadt, mit natürlichen Elementen, gedämpftem Licht und modernsten Einrichtungen“, so Foster-Chef Luke Fox in einer ersten Erklärung. Der neue Flughafen Riad soll auf einer Fläche von 57 Quadratkilometern errichtet werden. Sofern die aktuellen Pläne umgesetzt werden, wäre der Airport dann einer der größten der Welt. Geplant sind sechs parallele Runways sowie ein äußerst großes Terminal. Der Flughafen soll bis 2030 bis zu 120 Millionen Reisende aufnehmen und bis 2050 185 Millionen Reisende mit einer Kapazität von 3,5 Millionen Tonnen Fracht abfertigen können. Auch soll der künftige Flughafen die Homebase der geplanten Fluggesellschaft RIA werden. Diese soll vor Ort ein Drehkreuz, das unter anderem Dubai und Abu Dhabi sowie Doha Konkurrenz machen soll, betreiben. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren, wobei die Pläne angeblich keinen Einfluss auf die ebenfalls staatliche Saudia haben sollen.

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Salzburg: SAS plant zwei Göteborg-Umläufe

Die skandinavische Fluggesellschaft SAS plant im Feber 2023 zwei Umläufe zwischen Göteborg und Salzburg durchzuführen. Diese sind für den 11. Feber 2023 und den 18. Feber 2023 vorgesehen. Am ersten Termin soll Flug SK2663 um 8 Uhr 45 in Schweden abheben und die österreichische Stadt gegen 10 Uhr 40 erreichen. Der Rückflug SK2664 verlässt Salzburg um 11 Uhr 40 und kehrt um 13 Uhr 35 nach Göteborg zurück. Dieser Umlauf soll mit Airbus A320 bedient werden. Am 18. Feber 2023 soll SK2663 um 16 Uhr 30 in Schweden starten und die Mozartstadt um 18 Uhr 25 erreichen. Als SK2664 geht es um 19 Uhr 25 wieder zurück. Die Landung in Göteborg ist für 21 Uhr 20 geplant. An diesem Tag soll ein Airbus A320neo eingesetzt werden.

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Eurowings errichtet Basis am Flughafen Graz

Die Fluggesellschaft Eurowings wird auf dem Flughafen Graz eine Basis errichten. Neu aufgenommen werden unter anderem die Ziele Hamburg und Berlin-Brandenburg. Gleichzeitig sollen die Frequenzen in Richtung Düsseldorf und Stuttgart aufgestockt werden. Mit den für Graz neuen Destinationen Chania (Kreta) und Larnaca, sowie Hurghada, Karpathos, Korfu, Kos und Rhodos, stehen sieben Ziele in den beliebten Urlaubsländern Griechenland, Ägypten und Zypern auf dem Programm. Eine Ausweitung der Kapazität nach Mallorca ist in Arbeit. In Richtung Deutschland hat man bereits die Ziele Düsseldorf und Stuttgart, die man von Austrian Airlines übernommen hat, im Portfolio. Ergänzend dazu sollen auch Hamburg und Berlin-Brandenburg aufgenommen werden. Insgesamt sollen bis zu 25 wöchentliche Rotationen in Richtung Deutschland angeboten werden. Die maltesische Tochtergesellschaft Eurowings Europe Ltd. wird ab Sommerflugplan 2022 eine Maschine auf dem österreichischen Airport stationieren. Laut Mitteilung des Airports sollen die neuen Strecken ab Montag, den 19. Dezember 2022 zur Buchung freigegeben werden. „Wir freuen uns sehr, dass wir ab Graz im kommenden Sommer ein breites Programm an attraktiven Zielen anbieten, die auf der Wunschliste vieler Urlauber ganz oben stehen“, erklärt Eurowings CEO Jens Bischof. „Gleichzeitig verbinden wir die Steiermark stärker als zuvor mit den wichtigsten deutschen Ballungszentren. Urlauber wie Geschäftsreisende profitieren dabei von unserem Value-Konzept, das mit Flexibilität, Komfort und Nachhaltigkeit auf die Kernbedürfnisse der Flugreisenden von heute eingeht. Unsere Ausweitung ist darüber hinaus ein starkes Bekenntnis zum Luftverkehrs-standort Graz und der gesamten Region.“ „Hamburg und Berlin stellen eine großartige Bereicherung unseres Flugplangebots dar, von dem auch der Tourismus- und Wirtschaftsstandort Steiermark profitieren wird“,

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Österreich: „Black Hawk“ feiert 20-jähriges Bundesheer-Jubiläum

Das österreichische Bundesheer setzt seit rund 20 Jahren die Helikopter des Typs S-70 „Black Hawk“ ein. Aus diesem Anlass fand am Montag im Fliegerhorst Brumowski in Langenlebarn ein Festakt in Anwesenheit von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) statt. „Die beachtliche Leistungsbilanz der ,Black Hawk‘-Flotte zeigt, wie wichtig Mobilität im Luftraum für unsere Truppe ist. Dass mit dem ,Black Hawk‘ nun seit 20 Jahren ein Erfolgsmodell – und das auch noch besonders sicher – geflogen wird, freut mich besonders. Ich danke allen Pilotinnen und Piloten, Technikern und allen, die im System ,Black Hawk‘ tätig sind für ihre zuverlässige und hochpräzise Arbeit. Darauf können wir alle sehr stolz sein! Darüber hinaus freue ich mich, dass es uns gelungen ist, mit der notwendigen Modernisierung unserer ,Black Hawk‘-Hubschrauber auf neuestem Stand zu sein. Mit dem Ankauf der Leonardo AW169 und der Verfügbarkeit des ersten Hubschraubers noch 2022, werden sich damit zwei hochmoderne Hubschraubertypen – für Österreichs Sicherheit – ideal ergänzen“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Am 21. September 2002 erfolgte der erste Flug eines Bundesheer-„Black Hawk“ in Österreich. Seit damals leisteten die Maschinen des Österreichischen Bundesheeres rund 30.000 Flugstunden und transportierten dabei etwa 250.000 Passagiere und 27.000 Tonnen Fracht. Der „Black Hawk“ hat sich als leistungsfähiger und zuverlässiger Hubschrauber bei zahlreichen Einsätzen im In- und Ausland bewährt, zuletzt etwa bei der Waldbrandbekämpfung in Hirschwang an der Rax. Stationiert sind alle österreichischen S-70 „Black Hawk“ am Fliegerhost Brumowski in Langenlebarn. Derzeit läuft die Modernisierung der österreichischen „Black Hawks“. Dabei wird das komplette Avioniksystem des Hubschraubers auf neuersten

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