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Blue Air soll verstaatlicht werden

Die rumänische Billigfluggesellschaft Blue Air steht vor der Verstaatlichung. Die Aktionäre haben die Bereitschaft signalisiert, dass 75 Prozent der Anteile an den Staat abgetreten werden sollen. Auch die Behörde für die Verwaltung von Staatsvermögen bestätigte mittlerweile, dass man Mehrheitseigentümer der angeschlagenen Fluggesellschaft wird. Seit einigen Wochen ist Blue Air aus finanziellen Gründen am Boden. Die Leasingflugzeuge wurden zwischenzeitlich von den Lessoren eingezogen und jene Boeing 737-Classic, die sich im Eigentum der Airline befinden, sind mittlerweile auf dem Hello Jets AOC registriert. „In Anbetracht der Tatsache, dass wir die Erfüllung der Garantie von mehr als 13 Monaten beantragen, haben die Aktionäre von Blue Air Aviation S.A., sobald wir die Benachrichtigung des Finanzministeriums erhalten haben, die Behörde für die Verwaltung von Staatsvermögen (AAAS) benachrichtigt, um auf der Hauptversammlung der Gesellschaft zu erscheinen, um die Garantieverpflichtung der derzeitigen Aktionäre zu erfüllen und das Eigentum von 75% der Aktien der Gesellschaft durch AAAS an den rumänischen Staat zu übergeben. Im Laufe des heutigen 18. November 2022 wurden die Anteilseigner der Gesellschaft von Vertretern der AAAS telefonisch kontaktiert und um ein Treffen gebeten, um die technischen Einzelheiten für die Übergabe festzulegen. Sobald dieses rechtliche Verfahren abgeschlossen ist, wird das Unternehmen die neue Aktionärsstruktur öffentlich bekannt geben. Natürlich wird der Mehrheitsaktionär des Unternehmens danach entscheiden, wie er die Situation von Blue Air der Öffentlichkeit mitteilen wird“, so Blue Air in einem Statement.

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Für United bestimmte B737-Max-10 führte Testflug durch

Am 18. November 2022 führte der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing den ersten Testflug mit einer B737-Max-10, die die Farben von United Airlines trägt, durch. Es ist aber völlig unklar wann diese Maschine ausgeliefert werden kann, denn die Zertifizierung der Max-10 hängt in der Luft. Für Boeing ist die Angelegenheit durchaus problematisch, denn Ende Dezember 2022 treten neue Sicherheitsvorschriften in Kraft. Sollte man vom Kongress keine Ausnahme bekommen oder aber die Max-7 und die Max-10 zuvor bewilligt bekommen, würde die Kontinuität unter den einzelnen Modellen verloren gehen. Die FAA geht derzeit davon aus, dass die Zertifizierung nicht mehr vor Ende 2022 gelingen wird. Der Flugzeubauer drohte gar mit der Einstellung des Programms. Der Testflug mit der für United Airlines bestimmten B737-Max-10 hob am Freitag in Renton, flog zum Grant County International Airport und landete anschließend auf dem Boeing Field nahe Seattle. Das eingesetzte Flugzeug trägt die Registrierung N27753. United Airlines hat weit über 200 Boeing 737 Max in verschiedenen Ausführungen bestellt.

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Schwerer Unfall in Lima: A320neo stößt mit Feuerwehrfahrzeug zusammen

Auf dem Flughafen Lima ist es am 18. November 2022 zu einem schweren Unfall gekommen. Ein Airbus A320neo von Latam Chile kollidierte auf der Runway mit einem Feuerwehrfahrtzeug. An Bord der CC-BHB gab es mehrere verletzte Personen und bei der Feuerwehr sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Lokale Medien berichten, dass die Feuerwehr verabsäumt habe eine Querungserlaubnis für die Start- und Landebahn einzuholen. Dies wurde noch nicht offiziell bestätigt, jedoch dürfte die Tragödie mit hoher Wahrscheinlichkeit an mangelhafter Kommunikation gelegen haben. Es ist nicht gerade alltäglich, dass ein Flugzeug während dem Beschleunigen für den Start in einen Löschzug krachen. Piloten, die eine Freigabe erhalten, müssen nicht damit rechnen auf ein derartiges Hindernis zu stoßen. Die Möglichkeiten zum Ausweichen sind für Verkehrsflugzeuge faktisch nicht vorhanden. Zufällig von Standkameras und Augenzeugen aufgenommene Videos zeigen, dass der Airbus A320neo während dem Beschleunigungsvorgang mit hoher Geschwindigkeit in das Feuerwehrfahrzeug gekracht ist. Dabei geriet das Löschfahrzeug in Brand und mindestens zwei Feuerwehrmitarbeiter haben ihr Leben verloren. Der Den Piloten der CC-BHB ist es gelungen, dass diese den Airbus A320neo, der schwer beschädigt ist, zum Stillstand bringen konnten. Die 102 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder konnten den Mittelstreckenjet lebendig verlassen, jedoch erlitten eine nicht näher bezeichnete Anzahl von Personen zum Teil schwere Verletzungen. In nachstehend eingebettetem Video ist der Unfall ersichtlich:

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Sommer 2023: Swiss stockt Graz-Zürich auf

Im Sommerflugplan 2023 wird die Fluggesellschaft Swiss den Grazer Flughafen häufiger an ihr Drehkreuz Zürich-Kloten anbinden. Die Route, die derzeit an den Verkehrstagen Montag und Donnerstag mit Embraer 190-E2 bzw. Airbus A220 bedient wird, soll aufgestockt werden. Mit Wechsel auf die Sommerperiode 2023 bietet der Carrier diese Route an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag an. Während die Verbindungen an Montagen und Freitagen im Regelfall mit Airbus A220-300 von Swiss bzw. Air Baltic durchgeführt werden sollen, kommen mittwochs Embraer 190-E2 von Helvetic Airways zum Einsatz. Die schweizerische Fluggesellschaft stockt damit die Anzahl der wöchentlichen Verbindungen zwischen Graz und Zürich um 50 Prozent auf. Das soll es Umsteigern ermöglichen das Drehkreuz von Swiss besser nutzen zu können. Swiss bestätigte die bevorstehende Aufstockung dieser Route und schließt nicht aus, dass mittelfristig weitere Kurspaare dazu kommen könnten. Einen „Zeitplan“ gibt es dafür aber noch nicht.

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Finnair-Flugbegleiter im Streik

Ein Flugbegleiter-Streik sorgt derzeit bei Finnair für den Ausfall zahlreicher Flüge von/nach Helsinki. Die Transportarbeitergewerkschaft AKT hat das Kabinenpersonal für den 20. und 21. November 2022 zur Arbeitsniederlegung aufgerufen. Hintergrund ist, dass das Finnair-Management prüft die Kosten durch den Einsatz von Subunternehmern in der Kabine zu reduzieren. Die Gewerkschaft ist strikt dagegen und fordert mehr Lohn für die Flugbegleiter. Aus geografischen Gründen leidet der finnische Carrier besonders stark darunter, dass der Luftraum der Russischen Föderation tabu ist. Der Streik betrifft weder Flüge, die von Norra durchgeführt werden, noch Flüge, deren Kabinenservice von Finnairs Partnern erbracht wird, wie Flüge nach Singapur und Indien, oder Flüge, die mit Flugzeugen und Personal anderer Fluggesellschaften durchgeführt werden, zum Beispiel nach Barcelona und Madrid.   „Wir bedauern die Sorgen und Unannehmlichkeiten, die dieser Streik für unsere Kunden mit sich bringt, und tun unser Bestes, um unsere Kunden so schnell wie möglich umzuleiten“, so Jaakko Schildt, Chief Operating Officer von Finnair. „Es ist traurig, dass die Gewerkschaft den Weg eines illegalen Streiks anstelle von Verhandlungen gewählt hat. Den ganzen Herbst über haben wir mit den Gewerkschaften über Einsparmöglichkeiten diskutiert, aber leider konnten wir mit dem Kabinenpersonal kein Ergebnis erzielen. Wir hoffen immer noch, dass wir gemeinsam Lösungen finden“. Finnair hat mit allen Arbeitnehmergruppen über Einsparungen verhandelt. Der Carrier verschuldete sich während der Corona-Pandemie enorm und kann sich aufgrund der Sperrung des russischen Luftraums nur schwer erholen. Während man sich mit einigen Gewerkschaften einigen konnte, steht eine solche beim Kabinenpersonal noch aus. Bislang wurden die Vorschläge von den

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Rekord: Gunther Pitterka „sammelte“ 1.582 Flughäfen

Eigentlich ist Gunther Pitterka „Vollblut-Eisenbahner“, denn er ist Inhaber und Geschäftsführer der Salzburger Eisenbahn Transport Logistik GmbH. Die private Bahngesellschaft ist nicht im Personenverkehr aktiv, sondern befördert Güter kreuz und quer durch Europa. Mittlerweile besitzt man zahlreiche Diesel- und Elektrolokomotiven und beschäftigt weit über 200 Mitarbeiter. Pitterka, der ursprünglich unter Flugangst litt, hat aber auch „Kerosin im Blut“. In seiner Freizeit „sammelt“ er nämlich Flughäfen. Er hat sich irgendwann zum Ziel gesetzt, dass er jener Mann werden möchte, der auf den meisten Airports gestartet oder gelandet ist. Als Referenz dient dazu die Statistik auf Flugstatistik.de. Auf diesem Portal protokolliert der Vielflieger seine Reisen und war bislang die Nummer Zwei. Das spornte den Salzburger, der in seiner „fliegerischen Karriere“ mit 743 unterschiedlichen Airlines, 566 Flugzeugtypen in 188 Länder auf sechs Kontinenten geflogen ist, an. Er wollte den Rekord von 1581 Airports knacken und tat das am Samstag auch. Dazu charterte Pitterka eine Let 410 der tschechischen Silver Air auf der Strecke vom slowenischen Portoroz zum italienischen Flugplatz Venedig-Lido. Somit „sammelte“ der Salzburger zwei weitere Airports, auf denen er zuvor nicht war, und stellte ist nun neuer Rekordhalter bei Flugstatistik.de. Über die Jahre hinweg nutzte er insgesamt 1.582 unterschiedliche Flughäfen. Bemerkenswerte Flugstatistik Die Statistik von Gunther Pitterka weist einige bemerkenswerte Details auf: Mit 502 Flügen war er besonders häufig mit Austrian Airlines unterwegs. Auf Platz Zwei findet sich Lufthansa mit 335 Flugeisen und mit Air Berlin war der Salzburger 257 Mal unterwegs. Doch die Airline spielt für ihn keine Rolle, denn es

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Mönchengladbach will Reallabor für elektrisches Fliegen werden

Der kleine Flughafen Mönchengladbach will sich als Kompetenzzentrum für Luftfahrt mit elektrischem Antrieb etablieren. Am Freitag drehte erstmals ein E-Flugzeug am MGL seine Platzrunden. Bereits seit 2019 forscht der Flughafen Mönchengladbach im Rahmen des vom BMVI geförderten Projekts SkyCab unter der Leitung der FH Aachen zu den Chancen und notwendigen Innovationen für Lufttaxis in der Region Euregio Rhein Maas. Der Nutzen solcher wendigen elektrischen Fluggeräte steht außer Frage. Sie bringen Menschen klimaneutral zum Geschäftstermin, liefern lebensnotwendige Medikamente oder evakuieren Menschen aus schwer zugänglichen Gebieten. Jetzt haben die FH Aachen und der Flughafen Mönchengladbach ihre Zusammenarbeit beim Themenfeld elektrisches Fliegen verstärkt und den ersten Testflug mit einem manntragenden Elektroflugzeug von Aachen nach Mönchengladbach erfolgreich realisiert. Die Strecke eignet sich aufgrund von Distanz und Batterie-Reichweite gut und liefert in einem dichten Ballungsraum zudem aussagekräftige Ergebnisse für spätere Einsatzgebiete elektrischer Fluggeräte wie SkyCab. Unterstützt wird das Vorhaben vom Land NRW, das das eingesetzte Elektroflugzeug der Westflug Flight Training GmbH & Co.KG (Velis Electro des slowenischen Herstellers Pipistrel) fördert. Velis Electro ist das erste Elektroflugzeug der Welt mit einer Zulassung von der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA). Die zweisitzige Maschine entspricht mit 10,50 Metern Spannweite der Dimension des künftigen SkyCabs. Elektrische Mobilität braucht die entsprechende Ladeinfrastruktur. Daher hat die Bezirksregierung auch ein Batterieladegerät gefördert, das Anfang November am Flughafen Mönchengladbach installiert wurde. Ziel ist es, NRW zu einem Hub für grüne Mobilität und elektrisches Fliegen auszubauen. Der Flughafen Mönchengladbach geht hier als Teil des landesweiten Ladenetzes mit großen Schritten voran und speist das Elektroladegerät

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Corendon kündigt Maßnahmen zur Cashflow-Verbesserung an

Für die türkische Ferienfluggesellschaft Corendon scheint der Sommer 2022 nicht nach Wunsch verlaufen zu sein. Der Konzern hatte eigenen Angaben nach erhebliche Mehrkosten aufgrund der stark gestiegenen Treibstoffpreise sowie dem zum Teil akuten Personalmangel an europäischen Airports. In einem internen Rundschreiben, das von Airporthaber.com veröffentlicht wurde, kündigt die Geschäftsführung weitere Maßnahmen an. Unter anderem ist zu lesen: „Während der Wintersaison haben die hohe Inflation in Europa, die wirtschaftlichen und sozialen Unsicherheiten, die Energiekrise, die niedrigen Erwartungen der Reiseveranstalter für diesen Zeitraum, die erwartete weltweite Rezession und die Abschwächung der Nachfrage, der anhaltend hohe Kurs der Treibstoffpreise und der Personalmangel an den Flughäfen viele Fluggesellschaften dazu veranlasst, ihren Betrieb zu überarbeiten, so wie wir es getan haben. Es wurde eine Reihe von finanziellen, organisatorischen und operativen Maßnahmen ergriffen, um unseren Cashflow für den Winter und den nächsten Sommer wieder auf ein gesundes Niveau zu bringen. Aufgrund dieser Maßnahmen glauben wir, dass das Jahr 2023 für unser Unternehmen, unsere Mitarbeiter und alle unsere Interessengruppen positiver ausfallen wird“.

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Comeback: Holiday Europe hat die Betriebsgenehmigung zurück

Die bulgarische Charterfluggesellschaft Holiday Europe sollte für die türkische Onur Air der Türöffner für den EU-Markt werden. Groß wollte man den Ableger ausbauen, jedoch kam alles gänzlich anders, denn der Anbieter aus der Türkei ist pleite. Dies hatte auch Auswirkungen auf den bulgarischen Ableger. Die Zivilluftfahrtbehörde hatte Holiday Europe die Betriebsgenehmigung entzogen. Dies hatte zur Folge, dass man keine kommerziellen Flüge mehr durchführen durfte. Da es enge Verknüpfungen mit Onur Air gab, musste das bulgarische Unternehmen auch so einiges unternehmen, um sich loslösen zu können. Dies schließt die Flotte ein. Die Maßnahmen, die der bulgarische Mehrheitseigentümer gesetzt hat, waren offensichtlich erfolgreich, denn Holiday Europe hat die begehrte Operating Licence, die neben dem AOC erforderlich ist, um kommerzielle Flüge durchführen zu dürfen, zurückbekommen. Das Unternehmen will sich weiterhin auf die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen konzentrieren. Noch ist nichts zu möglichen Kunden bekannt, jedoch will man besonders im Sommerflugplan 2023 wieder aktiv sein und es ist davon auszugehen, dass das Management versuchen wird Kontakte zu Reiseveranstaltern, für die man in der Vergangenheit geflogen ist, „aufzuwärmen“.

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Klimakleber haben Autobahn-Zufahrt zum BER blockiert

Die selbsternannten „Klimaretter“ haben am Freitagvormittag die Zufahrt zum Flughafen Beerlin-Brandenburg blockiert. Dabei klebten sich einige Personen auf der Autobahn, kurz vor der Abfahrt zum Airport, fest. Es kam zu einem längeren Stau und dem Vernehmen nach sollen deswegen zahlreiche Personen ihre Flüge ab dem BER verpasst haben. Immer wieder sorgen die „Klimakleber“ für Aufsehen, denn ihre Aktionen sind im Regelfall nicht angemeldet und sorgen für Verkehrschaos. Erst kürzlich ist eine Person verstorben, weil Einsatzkräfte wegen der Kleberei nicht rechtzeitig eintreffen konnten. Ein Vertreter der Gruppe „Letzte Generation“ äußerte sich auf Social Media regelrecht herablassend über den Todesfall. Die Aktionen der „Klimakleber“ sind äußerst umstritten, da diese laut zahlreichen Medien aus dubiosen Quellen finanziert werden. Teilweise soll es sogar Anstellungen samt Sozialversicherung als „Berufsaktivist“ geben. Die Aktionen sorgen in vielen Städten Deutschlands und Österreich für Verärgerung und werden immer aggressiver. Auch Sachbeschädigungen, beispielsweise in Museen, soll vorkommen. Anfang dieser Woche kündigten die selbsternannten „Klimaretter“ an, dass sie Flughäfen lahmlegen wollen. Den Auftakt dürfte man am BER gemacht haben, wobei lediglich die Zufahrt über die Autobahn massiv erschwert wurde. Fluggäste konnten den Airport – beispielsweise mit der Bahn oder über andere Straßen – weiterhin erreichen. Jedenfalls dürfte die jüngste Aktion dafür gesorgt haben, dass die Flughafenbetreiber ein erhöhtes Augenmerk auf die Sicherheit legen werden, denn die „Letzte Generation“ tritt so gut wie immer völlig unangemeldet an.

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