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Graz: Eurowings reaktiviert Stuttgart früher

Ab 19. September 2022 will die Lufthansa-Tochter Eurowings wieder zwischen Stuttgart und Graz fliegen. Diese Route seit dem Beginn der Corona-Pandemie wiederholt temporär ausgesetzt. Zuletzt vor einigen Wochen. Die Nonstopverbindung zwischen den beiden Städten war einst eine mit de Havilland Dash 8-400 bediente Austrian-Airlines-Strecke. Im Zuge von Umschichtungen innerhalb der Lufthansa Group wurde diese – nebst Düsseldorf-Linz – an die Konzernschwester Eurowings übergeben. Der Carrier hat die Graz-Strecke vor einigen Wochen temporär eingestellt. Ursprünglich wurde seitens Eurowings verlautbart, dass die Wiederaufnahme im Oktober 2022 erfolgen soll. Aufgrund gestiegener Nachfrage hat man sich aber dazu entschlossen bereits ab 19. September 2022 wieder zu fliegen. Die Flüge werden an den Verkehrstagen Montag bis Freitag einmal täglich angeboten. Salzburg: British Airways fliegt Gatwick bis zu 13 Mal pro Woche Auch in Salzburg gibt es eine kleine Neuigkeit, denn British Airways will die London-Gatwick-Strecke ab 31. Oktober 2022 mit bis zu 13 Umläufen pro Woche bedienen. Die tatsächlichen Frequenzen variieren stark und sind in der Schifahrer-Hauptsaison am höchsten. Dies hängt damit zusammen, dass Salzburg ein beliebter Ankunftsort britischer Wintersportler ist. Nebst Innsbruck ist der Airport der Mozartstadt einer von zwei in Österreich, die den Großteil ihres Passagieraufkommens und damit auch des Jahresumsatzes in der kalten Jahreszeit machen. Beide Flughäfen stehen bei Schifahrern und Snowboardern aufgrund naheliegender Wintersportgebiete traditionell hoch im Kurs.

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Berlin: Landesarbeitsgericht kassiert zahlreiche Easyjet-Kündigungen

Die Billigfluggesellschaft Easyjet hat am Standort Berlin-Brandenburg bereits vor der Ankündigung, dass die Basis deutlich verkleinert werden soll, in zwei Wellen viele Mitarbeiter gekündigt. Das zuständige Landesarbeitsgericht kippte nun jene Kündigungen, die während der Pandemie ausgesprochen wurden. Aus rechtlichen Gründen können die Klagen der Mitarbeiter nicht als „Sammelverfahren“ geführt werden, sondern werden einzeln verhandelt. In zahlreichen Fällen kippte das Landesarbeitsgericht die während der zweiten Welle ausgesprochenen Kündigungen. Das Gericht teilte unter anderem mit, dass man der Ansicht ist, dass deutlich mehr Stellen abgebaut wurden als dies rechnerisch für die reduzierte Anzahl der am BER stationierten Verkehrsflugzeuge notwendig gewesen wäre. Das Landesarbeitsgericht dürfte mit dieser Begründung wohl nicht weit von der Realität entfernt liegen, denn Easyjet musste bereits vor dem Beginn der Sommerferien viele Flüge wegen Personalmangel streichen. Es herrschten zeitweise chaotische Zustände am Airport, denn obwohl der Carrier vorsorgliche Kürzungen vorgenommen hatte, musste man dennoch an den Abflugtagen viele weitere Verbindungen streichen. Der Sommerflugplan 2022 wurde in mehreren Schritten stark gekürzt. Easyjet baute am Standort Berlin-Brandenburg seit dem Beginn der Corona-Pandemie rund 450 Arbeitsplätze ab. Die erste Kündigungswelle wurde bereits im Jahr 2020 vollzogen. Von weiteren 103 Mitarbeitern trennte man sich im Frühjahr und Sommer 2021. Die aktuellen Verfahren betreffen den zuletzt genannten Zeitraum. Das Unternehmen sprach laut Mitteilung des Landesarbeitsgerichts so genannte betriebsbedingte Kündigungen aus. In zahlreichen Fällen wurden diese gekippt. Die am Flughafen Berlin-Brandenburg stationierte Flotte wurde in mehreren Schritten von 34 auf derzeit 18 Maschinen verkleinert. Die Präsenz an diesem Airport will man im Herbst noch weiter

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Tui: Nachfrage auf Vorkrisenniveau, dennoch kein Gewinn

Das Reiseunternehmen profitiert von der gestiegenen Reiselust. Die Nachfrage ist fast auf Vorkrisenniveau. Doch das Flugchaos bringt Tui um den ersten Gewinn seit Corona-Ausbruch. 75 Millionen Euro habe das Chaos an den Flughäfen im dritten Quartal gekostet, wie die Tagesschau berichtet. In der Pressemeldung zu den Quartalszahlen heißt es „Unregelmäßigkeiten insbesondere im britischen Flugverkehr“ hätten zu den zusätzlichen Kosten geführt. Dabei geht es um rund 200 gestrichene Flüge am Flughafen Manchester. Der Konzern selbst hat nach eigener Aussage dennoch 96 Prozent aller Gäste in den Monaten Mai und Juni pünktlich beziehungsweise mit weniger als drei Stunden Verspätung an ihren Urlaubsort gebracht.  Ohne die oben genannten Zusatzkosten läge das bereinigte Konzern-EBIT bei 48 Millionen Euro und wäre damit das erste profitable Quartal für die Tui Group seit Beginn der Pandemie. Zwar konnte das Unternehmen seinen Umsatz auf 4,43 Milliarden Euro fast versiebenfachen, doch steht für die Monate April bis Juni aber erneut ein Minus vor dem bereinigten Gewinn vor Steuern: ein Verlust von 27 Millionen Euro. Der Konzern spricht von einem „annähernd ausgeglichenen Quartalsergebnis“ und erwartet für das Gesamtjahr weiter eine Rückkehr in die Gewinnzone. Die übrigen Zahlen geben dem größten Pauschalreiseanbieter Europas auch allen Grund zum Optimismus. Zwischen April und Juni, dem für Tui dritten Quartal, lag die Gästezahl verglichen mit 2019 bei 84 Prozent. Somit reisten im Berichtszeitraum 5,1 Millionen Menschen mit dem Reiseanbieter. Für diesen Sommer zählt die Tui aktuell bereits 11,5 Millionen Urlaubsgäste. Konzernweit liegen die Buchungen bei 90 Prozent des Niveaus vom Sommer 2019. Für die

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Korean Air fährt starkes zweites Quartalsergebnis ein

Im zweiten Quartal 2022 hat Korean Air einen Umsatz von knapp 2,6 Milliarden US-Dollar und einen Betriebsgewinn von rund 569 Millionen US-Dollar erzielt. Damit konnten die Fluggesellschaft seine Umsatzzahlen mehr als vervierfachen. Trotz anhaltend hoher Ölpreise und schwankender Wechselkurse im Laufe des zweiten Quartals habe die allmähliche Erholung der Passagiernachfrage und die starke Frachtnachfrage zu besseren Ergebnissen als im Vorjahr geführt, so der Carrier in einer Aussendung. Im Frachtgeschäft konnte Korean Air seine Einnahmen um 44 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum steigern. Der anhaltende Krieg in der Ukraine und die Lockdowns in China haben die globalen Lieferketten auch im zweiten Quartal beeinträchtigt, dennoch gelang es der Fluggesellschaft durch den Transport dringend benötigte Hilfsgüter, Autoteile, Halbleiter und Elektronik den Gewinn zu maximieren.

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Edelweiss befördert so viele Passagiere wie noch nie zuvor

Die Passagierzahlen von Edelweiss übertreffen im Juli 2022 das Vorkrisenniveau und sind sogar auf einem neuen Höchststand. Noch nie in der Firmengeschichte sind in einem Monat so viele Gäste geflogen wie im vergangenen Monat. Im Juli 2022 beförderte Edelweiss 304.039 Passagiere – das entspricht einer Zunahme von 3 Prozent gegenüber Juli 2019 bei gleichbleibender Sitzauslastung von 84 Prozent. Gleichzeitig stieg die Anzahl der durchgeführten Flüge um 16 Prozent, so der Schweizer Carrier in einer Aussendung. „Unsere Gäste verspüren wieder Ferienreiselust und schenken uns nach der unsicheren Pandemie-Zeit wieder ihr Vertrauen. Wir freuen uns sehr über die überdurchschnittlich positiven Kundenfeedbacks. Dazu beigetragen hat sicher, dass Edelweiss auch diesen Sommer eine zuverlässige Partnerin für Ferienreisende ist“, so Bernd Bauer, CEO von Edelweiss.

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Flughafen Weeze begrüßte 178.000 Passagiere in der Ferienzeit

Der Flughafen Weeze hat die nordrhein-westfälische Ferienzeit erfolgreich hinter sich gebracht. Insgesamt 178.000 Passagiere hat der Airport gezählt – damit nähert man sich dem Vor-Corona-Niveau aus dem Jahr 2019 (192.000) wieder an. Während derzeit Berichte über Engpässe an großen Flughäfen in Westeuropa an der Tagesordnung sind, verlief die Abfertigung am Airport Weeze eigenen Angaben zufolge auch in Spitzenzeiten reibungslos. „Bei uns arbeitet ein eingespieltes Team und auch über die Corona-Zeit sind nahezu alle Beschäftigten an Bord geblieben. Das ist einer der Gründe, weshalb wir unseren Gästen einen stressfreien und angenehmen Start in den Urlaub bieten können.“, sagt Geschäftsführer Sebastian Papst. Nachdem viele Gäste aufgrund der Berichterstattungen Reservezeit eingeplant haben, reicht es am Airport Weeze auch weiterhin, wenn die Passagiere sich spätestens zwei Stunden vor dem Abflug am Check-In einfinden, so der Flughafenchef. Für Marokko-Reisende seien es zweieinhalb Stunden.  Auch in den nächsten Tagen werde am Flughafen in Weeze unverändert Hochkonjunktur herrschen. Der Grund: In einigen niederländischen Provinzen dauern die Sommerferien an, viele Niederländer starten von Deutschland aus in den Urlaub. Daher dauert die Feriensaison am Airport Weeze neun Wochen. Während dieser Zeit werden insgesamt 280.000 Flugreisende erwartet, so der Airport.

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Sommerferien 2022: Erfurt verzeichnet deutlichen Passagierzuwachs

Der Flughafen Erfurt-Weimar wurde seit dem Beginn der lokalen Sommerferien von 62.371 Passagieren genutzt. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum konnte man die Anzahl der Fluggäste verdreifachen. Derzeit werden unter anderem Ferienflüge nach Antalya, Mallorca, Kreta, Rhodos, Bulgarien und Hurghada. Laut Flughafen Erfurt ist das türkische Ziel besonders stark nachgefragt. Derzeit bieten verschiedene Reiseveranstalter und drei Fluggesellschaften ihre Dienstleistungen in Richtung Antalya an. Neben den regelmäßigen Flügen haben die Reiseveranstalter Sonderreisen zu ausgewählten Zielen ins Programm genommen und setzen damit farbige Punkte im Flugplan von Erfurt in alle Himmelsrichtungen. Hier werden z.B. im September Montenegro, die Kanalinseln Jersey und Guernsey, Sardinien, Bologna und Kroatien angeflogen, im Oktober Palermo und nochmals Kroatien. Die Sonderreisen ab Erfurt-Weimar werden von den Reiseveranstaltern Vianova, Thüringer reisen und Mundo angeboten. „Nach zwei schwierigen Jahren in Folge der Corona-Pandemie geht es am Flughafen nun auch im touristischen Geschäft wieder kräftig bergauf. Da wir in der Krise unsere Flughafenmannschaft zusammengehalten und anderweitig beschäftigt haben, können wir nun unseren Fluggästen und Partnern einen reibungslosen Flughafenbetrieb anbieten“, so Flughafenchef Gerd Stöwer, der damit rechnet, dass sich die Nutzung des von ihm geleiteten Airports weiter steigern wird. Mit Antalya, Gran Canaria und Hurghada sind bereits jetzt die ersten beliebten Ziele in der kalten Jahreszeit im Angebot und zur Buchung freigeschaltet. Ergänzend bietet der Weimarer Reiseveranstalter Vianova im Winter spezielle Reisen nach Rom, Lappland und zum Polarkreis vom Flughafen Erfurt an.

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Gegen fünf Euro Aufzahlung: Vienna Lounge akzeptiert nun Dragon Pass

Vor wenigen Wochen wurde am Flughafen Wien-Schwechat die Vienna Lounge, die sich im Obergeschoss des Terminals 2 befindet, eröffnet. Für heftige Kritik seitens Passagieren sorgt der Umstand, dass Loungekarten wie Priority Pass, Dragon Pass oder Loungekey nicht akzeptiert werden. Zumindest was den chinesischen Dragon Pass anbelangt ist es nun zu einer Änderung gekommen. Teilnehmer dieses Programms bekommen nun Zutritt in die Vienna Lounge, die der größte exklusive Wartebereich am Flughafen Wien-Schwechat ist. Allerdings hat die Akzeptanz von Dragon Pass einen Haken, denn unabhängig vom gewählten Mitgliedschaftspaket muss man bei Nutzung der neuen Lounge am Flughafen Wien-Schwechat einen Aufpreis bezahlen. Konkret bedeutet das, dass Dragon-Pass-Teilnehmer wie gewohnt einen Loungebesuch von ihrem Kontingent abgebucht bekommen, jedoch am Counter des von der Flughafen Wien AG betriebenen exklusiven Wartebereichs einen Aufpreis in der Höhe von fünf Euro bezahlen müssen. Je nachdem was man für ein Verrechnungsmodell mit Dragon Pass hat, kann dies sogar dazu führen, dass die Nutzung dieser Loungekarte teurer kommt als der reguläre „Aktionstarif“ von 32 Euro, der ebenfalls an Ort und Stelle zu bezahlen ist. Bei der Inanspruchnahme der Sky Lounge und der Austrian-Airlines-Business-Lounge, die sich im Terminal 3 des Wiener Flughafens befinden, müssen Dragon-Pass-Nutzer keinen Aufpreis bezahlen. Die Flughafen Wien AG hält die Vienna Lounge für besonders hochwertig, weshalb die marktführenden Loungeprogramme aufgrund höherer Kosten eher zurückhaltend sind. Mit Priority Pass bekommt man auch weiterhin keinen Zutritt in die Vienna Lounge. Aviation.Direct hat vor einigen Wochen die sich am Wiener Flughafen befindlichen Lounges von Austrian Airlines (Business Schengen), Sky Lounge

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Rhätische Bahn legt Nostalgie-Dampffahrten auf

Es zischt und dampft im Landwassertal, in der Surselva und im Engadin: Mit der Kraft von Feuer und Wasser zieht die Dampflok ihre Runden durch das weite Graubünden. 1889 eröffnete die Strecke von Landquart nach Klosters. Heute führt ein 385 Kilometer langes Streckennetz mitten durch das Schweizer Hochgebirge. Auch in diesem Herbst begeistert die Rhätische Bahn mit ihren Dampffahrten in bezaubernden alten Zügen. Gleich drei Termine stehen zur Wahl: am 10. September sowie am 15. und 16. Oktober 2022. Bahnliebhaber tauchen ein in die wundersame Welt des Dampfzeitalters. Sie erleben ein Stück Eisenbahngeschichte hautnah, mit Schall und Rauch in den Bündner Bergen. Ein besonderes Highlight verspricht die Fahrt in der ersten Klasse. Diese findet im Belle-époque-Coupé statt samt Willkommensgetränk, Kaffee und Gebäck. Dampffahrt Surselva Die Panoramadampffahrt Surselva in den geschichtsträchtigen Wagen der Rhätischen Bahn startet in Landquart. Die Tagesfahrt führt durch Graubünden bis Sumvitg-Cumpadials und zurück. Der erste Halt ist in Chur. Die Dampflok macht sich anschließend auf den Weg zur monumentalen Rheinschlucht. Sie durchquert das Rheintal dabei zwischen dem Zusammenfluss von Vorder- und Hinterrhein bei Reichenau und Ilanz. Ein einmaliges Erlebnis für Groß und Klein, dass Gäste hautnah erleben. Nach dem Blick auf das faszinierende Naturphänomen wartet das steilste Stück der Strecke. Die Lokomotive erhält mit frischem Wasser neue Kraft. Beim Mittagsstopp in Sumvitg-Cumpadials erkunden Passgiere die Region. Auf der Rückreise stoppt die Fahrt für einen letzten Zwischenhalt wieder in der Alpenstadt Chur. Die Abfahrt findet um 8.25 Uhr in Landquart statt, sie endet dort um 17.44 Uhr. Termin:

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Fokus auf den Wochenenden: Ryanair rechnet mit schwacher Nachfrage im Winter 2022/23

In der Winterflugplanperiode 2022/23 sollen die drei Airbus A320 der Lauda-Europe-Basis Zagreb nur noch an den Verkehrstagen Freitag, Samstag, Sonntag und Montag eingesetzt werden. An den übrigen Tagen werden Boeing 737 der Konzernschwestern von anderen Airports aus die Strecken ab der kroatischen Hauptstadt bedienen. So genannte W-Pattern kommen bei Ryanair nur im Ausnahmefall vor, denn der Carrier ist bestrebt stets Point-to-Point zu fliegen. Während der Coronapandemie waren diese aus operativen Gründen öfters anzutreffen. Während der gesamten Winterflugplanperiode 2022/23 wird sich der irische Lowcoster wieder häufiger so genannter Out-of-Base-Operation bedienen. Zagreb ist diese erste Basis, an der umfangreiche Veränderungen am Flugplan bereits sichtbar sind. Aus Unternehmenskreisen ist zu hören, dass man streckennetzweit den Fokus auf die Wochenenden legen wird. Dies würde damit zusammenhängen, dass Ryanair aufgrund von unplanbaren Faktoren wie den weiteren Auswirkungen des Krieges in der Ukraine, aber auch möglichen neuen Corona-Restriktionen, mit einem harten Winter rechnet. Ryanair bereitet sich momentan darauf vor, dass es in der kalten Jahreszeit zu einem signifikanten Nachfragerückgang kommen könnte. Gleichzeitig betont man, dass man sich aufgrund des Fuel Hedgings weniger betroffen sieht als andere Anbieter. Dennoch geht man davon aus, dass der Winter 2022/23 hart sein wird. Der besondere Fokus auf Wochenenden soll temporär für die bevorstehende Flugplanperiode in der kalten Jahreszeit sein. Lauda-Europe-Basis Zagreb fliegt nur am Wochenende Die von Lauda Europe betriebene Basis Zagreb wird dem aktuellen Planungsstand nach nur an den Verkehrstagen Freitag, Samstag, Soonntag und Montag mit in der kroatischen Hauptstadt stationierten Airbus A320 fliegen. An den übrigen Tagen kommen

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