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Norwegian Cruise Line schafft die Impfpflicht ab

Die Norwegian Cruise Line Holdings hebt mit Wirksamkeit zum 3. September 2022 die bislang praktizierte Impfpflicht für Passagiere auf. Künftig ist ein negativer Coronatest, der zum Zeitpunkt des Ablegens maximal 72 Stunden alt sein darf, ausreichend. Personen über 12 Jahre, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, müssen keinen negativen Befund vorliegen. Die Bedingungen richten sich aber nach den lokalen Bestimmungen sowie nach jenen des Zielortes. Das hat zur Folge, dass es in Richtung Kanada, Griechenland und Bermuda Inseln zu einem abweichenden Protokoll kommt. Der Konzern, der unter den Marken Norwegian, Oceania und Regent aktiv ist, rät Reisenden, dass diese sich über die aktuellen Einreisebestimmungen informieren und entsprechend vorbereitet zur Einschiffung erscheinen. „Unsere lang erwartete Überarbeitung unserer Test- und Impfvorschriften bringt uns näher an den Rest der Gesellschaft heran, die gelernt hat, sich anzupassen und mit COVID-19 zu leben, und macht es für unsere treuen Gäste einfacher und leichter, mit unseren drei erstklassigen Marken zu reisen. Gesundheit und Sicherheit haben für uns oberste Priorität, und wir werden unser robustes SailSAFE-Programm auch weiterhin an die Entwicklung der öffentlichen Gesundheit anpassen“, so Frank Del Rio, Präsident und Chief Executive Officer von Norwegian Cruise Line Holdings Ltd. „Die Lockerung der Protokolle in Verbindung mit der fortgesetzten Lockerung der Reisebeschränkungen und der Wiedereröffnung von Kreuzfahrten in mehr Häfen rund um den Globus sind sehr positiv für unser Geschäft, da sie Reibungsverluste reduzieren, den adressierbaren Kreuzfahrtmarkt erweitern, Abwechslung in die Reiserouten bringen und zusätzliche Katalysatoren auf dem Weg zur Erholung bieten.“ Die wichtigsten Änderungen ab 3.

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Angolas BER: Eröffnung des neuen Flughafens Luanda erneut verschoben

Die Eröffnung des neuen Flughafens Luanda wurde zum vierten Mal verschoben. Verkehrsminister Ricardo Viegas d’Abreu nannte nun „Ende 2023“ als neues Datum für die Inbetriebnahme des fünf Milliarden U.S.-Dollar schweren Projekts. Seit 13 Jahren baut ein Konsortium chinesischer Unternehmen am künftigen „Dr. Antonio Agostinho Neto Flughafen“. Die bisherige Geschichte entspricht einer Blaupause der Ereignisse, die es am Berlin-Brandenburg-Airport gab. Die Kosten sind aus dem Ruder gelaufen und werden von offizieller Seite mit fünf Milliarden U.S.-Dollar beziffert. Weiters sind gravierende Baumängel in diversen Bereichen aufgetreten, die dazu geführt haben, dass die Eröffnung bereits viermal verschoben werden musste. Der neue Flughafen Luanda (Angola) soll eine Kapazität von rund 15 Millionen Passagieren pro Jahr ausweisen. Damit ist das Neubauprojekt kleiner als der Berlin-Brandenburg-Airport, jedoch sind die Probleme während dem Bau absolut vergleichbar. Immerhin: Eine Start- und Landebahn ist bereits betriebsfähig, kann jedoch nicht genutzt werden, weil die Infrastruktur rundherum nicht einsatzbereit ist. Das Terminal soll schwere Baumängel in den verschiedensten Bereichen aufweisen. Die Behebung dieser soll weit über ein Jahr in Anspruch nehmen. Der künftige Airport soll den Namen „Dr. Antonio Agostinho Neto“. Die Benennung erfolgt zu Ehren des ersten Präsidenten Angolas. Derzeit wird die Flugverkehr über den bestehenden Aeroporto Internacional Quatro de Fevereiro abgewickelt. In Zukunft soll die überwiegende Mehrheit des Flugverkehrs den neuen Airport nutzen.

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Wetlease: Tuifly Netherlands holt sich Verstärkung von Fly2Sky

Die bulgarische Fluggesellschaft Fly2Sky fliegt im August 2022 mit einem Airbus A320 im Auftrag der niederländischen Tuifly. Die LZ-MDO wurde am 1. August 2022 von Oslo nach Amsterdam-Schiphol überstellt und ist seither im Wetlease-Einsatz. Das samt Besatzung angemietete Flugzeug kommt hauptsächlich auf Routen von den Niederlanden in Richtung Türkei, Spanien und Griechenland zum Einsatz. Der Wetlease-Vertrag ist vorerst auf das Kalendermonat August 2022 befristet. Es besteht jedoch die Option auf Verlängerung. Fly2Sky ist ein bulgarisches Luftfahrtunternehmen, dessen Flotte aus drei Airbus A320 und zwei A321 besteht. Zwei Einheiten des zuerstgenannten Typs fliegen derzeit im Auftrag von Norwegian Air Sweden und eines für Tuifly Netherlands. Die beiden größeren Maschinen sind für Transavia France und Aegean Airlines im Einsatz.

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Hongkong verkürzt die verpflichtende Hotel-Quarantäne

Die chinesische Sonderverwaltungszone Hongkong vereinfacht ab Freitag, den 12. August 2022 die Quarantänebestimmungen. Ab diesem Termin wird die verpflichtende Absonderung in speziellen Hotel-Unterkünften auf drei Tage verkürzt. Derzeit verlangt die Sonderverwaltungszone, dass man sich sieben Tage lang in einem zugewiesenen Quarantänehotel aufhält. Dieses darf während der Absonderung nicht verlassen werden. Neu ist, dass man dieses bereits nach drei Tagen verlassen darf. Allerdings ist man dann die Corona-Überwachung nicht los, denn man darf sich zwar wahlweise zu Hause oder in einem selbstgewählten Beherbergungsbetrieb aufhalten, jedoch unterliegt man gewissen Einschränkungen. Hongkongs Chief Executive John Lee erklärte unter anderem, dass man sich nach dem Verlassen der Quarantäneunterkunft für weitere vier Tage unter so genannter „medizinischer Überwachung“ befindet. Man darf sich dann zwar einigermaßen frei bewegen, jedoch keine Orte betreten, an denen das Vorweisen des Impfpasses notwendig ist. Dazu zählen beispielsweise Fitnessstudios, Bars, Vergnügungs- und Einkaufszentren. Ebenso darf man an maskenfreien Aktivitäten nicht teilnehmen und bestimmte Sportzentren nicht betreten. Auch bleib der Zutritt zu Altersheimen verwehrt. Wenn man jedoch während des viertägigen Zeitraums täglich negativ getestet werden, darf man öffentliche Verkehrsmittel benutzen, zur Arbeit gehen und bestimmte Einkaufszentren oder öffentliche Märkte betreten.

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Salzburg: Flughafen-Gastronomie erscheint in neuem Glanz

Am Salzburger Flughafen nutzte der langjährige Gastrobetreiber Lagardère Travel Retail die aufgrund der Coronapandemie immer wieder aufkommensschwachen Zeiten, um die gastronomischen Betriebe auf den neuesten Stand zu bringen. Nachdem die ehemalige, jahrzehntelang am Flughafen beheimatete Trafik in diesem Jahr geschlossen wurde, wurde das Geschäftslokal umgebaut und seit wenigen Wochen können abreisende Passagiere im neuen und modernen Relay-Shop österreischische und internationale Tageszeitungen, Bücher, elektronische Artikel, Tabakwaren, Reisebedarf, Getränke und kleine Snacks und vieles mehr kaufen. Angeschlossen an den Relay-Shop, der 7 Tage die Woche geöffnet hat, findet sich zudem auch ein Café, das So!Coffee . „Mit treuen Partnern wie Lagardère Travel Retail haben wir in den letzten Monaten überlegt, wie deutliche Verbesserungen für unsere Besucher generiert werden können. Umgesetzt wurden diese Pläne in drei Bereichen – dem neuen Relay Shop in der Flughafenhalle, dem erweiterten Marktcafé im Abflugbereich und dem Restaurant „Wolfgang“ auf der Dachterrasse. Mein herzlicher Dank gilt unserem Partner Lagardère, der sich nicht nur ganz klar zum Standort Flughafen Salzburg bekannt hat, sondern auch bereit war, mit uns gemeinsam in die Zukunft zu investieren. Zusätzlich zu diesen Umbauten im Gastronomiebereich konnten wir in den vergangenen Monaten eine Vergrößerung der Kontrollstraßen und eine Modernisierung der automatischen Check-In Automaten realisieren“, so Flughafengeschäftsführerin Bettina Ganghofer. Auch nach den Sicherheitskontrollen hat sich für abfliegende Passagiere viel verändert. Das Marktcafé im Wartebereich vor den Gates wurde deutlich vergrößert und neu gestaltet. Den Passagieren steht nun mehr Raum zur Verfügung. „Das ehemalige landseitige große Cafe im öffentlichen Bereich neben dem Reisebüro wurde jetzt das Marktcafé

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Juli 2022: Zürich lag um 20 Prozent unter dem Vorkrisenaufkommen

Der Flughafen Zürich-Kloten hatte im Juli 2022 insgesamt 2.518.977 Passagiere. Damit lag man zwar um rund 85 Prozent über dem Vorjahresaufkommen, jedoch noch immer um 20 Prozent unter dem Wert, den man im Juli 2019 erreichen konnte. Absoluter Spitzentag seit Ausbruch der Pandemie war der 31. Juli 2022 mit rund 9.000 Passagieren, die über den Flughafen Zürich gereist sind. Die überwiegende Mehrheit der Fluggäste waren so genannte Lokalpassagiere. Deren Anteil beziffert der Airport mit 1.799.137 Reisenden. Rund 28 Prozent bzw. 713.196 Fluggäste waren Umsteiger. Die Anzahl Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 42 Prozent auf 21.647 Starts oder Landungen. Der Monatsvergleich zeigt, dass die Flugbewegungen 80 Prozent des Niveaus von 2019 betragen. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 140 Fluggästen 20 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Sitzplatzauslastung ist im Berichtsmonat im Vergleich zum Vorjahresmonat um 16 Prozentpunkte auf 85 Prozent gestiegen. Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im Juli 35.941 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Zunahme von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit Juli 2019 wurde fünf Prozent weniger Fracht abgewickelt. Passagiere erscheinen sehr früh am Flughafen Zürich „Insgesamt sind wir in Zürich mit dem Sommerferienbetrieb, der betrieblich ohne größere Zwischenfälle ablief, zufrieden. Alle Mitarbeitenden haben jeden Tag ihr Bestes gegeben, den Passagieren ein möglichst reibungsloses Reiseerlebnis zu bieten“, so Stefan Tschudin, Chief Operation Officer der Flughafen Zürich AG. „Nach zwei Jahren Pandemie ist aber auch klar, dass es herausfordernd ist, den Betrieb wieder auf täglich zwischen 70’000 bis 90’000 Passagiere auszurichten“. Festzustellen ist, dass viele

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Karlsruhe/Baden-Baden freut sich auf umfangreichen Winterflugplan 2022/23

Die Billigfluggesellschaft Ryanair beabsichtigt im Winterflugplan 2022/23 das Angebot ab dem deutschen Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden auszubauen. Unter anderem wird man Agadir und Bergamo ins Programm aufnehmen. Die Stadt an der Atlantik-Küste Marokkos soll jeweils am Verkehrstag Freitag angesteuert werden. Nach Bergamo geht es an Freitagen und Sonntagen. Sofia will Ryanair wieder an Dienstagen und Sonntagen anbieten. Gleichzeitig stockt Ryanair die Anzahl der Flüge ins spanische Alicante auf vier pro Woche auf. Barcelona-Girona wird im Winter nun dreimal pro Woche bedient. Laut Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden werden im Winterflugplan 2022/23 Ryanair, Wizz Air und Corendon ihre Dienstleistungen anbieten. Insgesamt wird des dem aktuellen Planungsstand nach 31 Destinationen in 16 Staaten geben. Die meisten Sitzplätze werden in Richtung Spanien verkauft. Mit Gran Canaria, Teneriffa (beides Ryanair) und Fuerteventura (Corendon Airlines) ist auch das Kanaren-Trio wieder im Flugplan. „Ein so umfangreicher Winterflugplan mit vielen verschiedenen attraktiven Zielen ist für unsere Kunden und den Standort gleichermaßen von Vorteil. Wir freuen uns daher schon heute auf die vielen Flüge im kommenden Winter“, erklärt FKB-Geschäftsführer Uwe Kotzan.

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Frau kassiert nach Masken-Randale 2.350 Euro Geldstrafe

Eine 41-jährige Frau, die sich im Vorjahr während einem Flug von Mexiko nach Deutschland weigerte einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, wurde vom Amtsgericht Frankfurt zu einer Geldstrafe von 2.350 Euro verurteilt. Zu ihrem Prozess war die Passagierin aber nicht erschienen. Die Maschine befand sich im April des Vorjahres auf dem Weg von Mexiko nach München. Während dem Flug weigerte sich die Dame einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Damals riskierte man den Rauswurf aus der Maschine. Der Kapitän entschied sich außerplanmäßig in Frankfurt am Main zwischenzulanden, um dort die Passagierin der Exekutive zu übergeben. Das Strafmaß nach oben getrieben hat nicht der Umstand, dass sie keine Maske getragen hat, sondern dass sie massiven Widerstand gegen die Bundespolizei geleistet hat. Die Frau soll sich geweigert haben das Flugzeug zu verlassen und dabei auch gegen Beamte der Exekutive handgreiflich geworden sein. Diese konnten die Frau jedoch abführen. Der Flug wurde anschließend fortgesetzt. Es handelte sich um ein so genanntes Mandatsverfahren. Das bedeutet, dass die Staatsanwaltschaft einen Strafbefehl zugestellt hat und gegen diesen wurde Einspruch erhoben. Dann kommt es zu einer Gerichtsverhandlung. Da die Frau jedoch nicht zu ihrem Prozess erschienen ist, bestätigte das Amtsgericht den Strafbefehl in Abwesenheit. Verhängt wurde eine Geldstrafe in der Höhe von 90 Tagessätzen, insgesamt 2.350 Euro. Etwaige Schadenersatzansprüche der Fluggesellschaft sind nicht berücksichtigt, da diese auf dem Zivilrechtsweg eingeklagt werden müssen.

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Michael O’Leary gibt eigenen Billigtickets keine Zukunft

Flugtickets um 9,99 Euro sind seit einigen Jahren der Hauptangriffspunkt von Umweltschützern gegen die Luftfahrt. Auch Lufthansa-Manager argumentieren regelmäßig dagegen. Eigentlich sind derartige Flugscheine sogar teuer, denn Ryanair und Wizz Air bieten häufig Tickets für noch weniger Geld an. Ryanair-Group-CEO Michael O’Leary kritisierte erst vor wenigen Wochen die Flugscheinpreise des von ihm geleiteten Konzerns und meinte, dass es absurd wäre, dass eine Fahrkarte von Stansted nach London mehr kostet als der Flug zum drittgrößten Airport der britischen Hauptstadt. Nun meinte der Manager im Gespräch mit dem Radiosender BBC 4, dass es in den nächsten Jahren keinen Spielraum für ultrabillige Flugscheine zwischen einem und zehn Euro geben würde. Derzeit würde der durchschnittliche Ticketpreis bei Ryanair bei etwa 40 Euro liegen. Michael O’Leary rechnet damit, dass innerhalb der nächsten fünf Jahre eine Steigerung auf etwa 50 Euro erfolgen würde. Ursächlich dafür wäre insbesondere der stark gestiegene Ölpreis. Momentan profitiert Ryanair davon, dass man im Gegensatz zum Mitbewerber Wizz Air umfangreiches Fuel Hedging betrieben hat. Doch auch beim pinkfarbenen Konkurrenten geht man davon aus, dass die durchschnittlichen Preise steigen werden. Wizz-Air-Präsident Robert Carey erklärte dazu unter anderem, dass es ein paar Euro nach oben gehen wird. Allerdings unterscheiden sich die Strategien von Ryanair und Wizz Air ein wenig. Mitbewerber Wizz Air setzt auf teurere Extraleistungen Der irische Billigflieger will die reinen Flugscheinpreise leicht erhöhen, während man beim Mitbewerber weiterhin davon ausgeht, dass es auch in Zukunft sehr günstige Einstiegsangebote geben wird. Wizz Air hat bereits die Preise für Zusatzleistungen wie zweites Handgepäckstück, Aufgabegepäck

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Osterinsel wieder für Besucher geöffnet

Die Osterinsel vor der Küste Chiles ist seit Anfang August wieder für Besucher geöffnet. Zuvor war das Eiland mehr als zwei Jahre für den Reiseverkehr gesperrt, um die Bevölkerung vor der Corona-Pandemie zu schützen. Bereits Anfang August brachte der erste Flug der Airline Latam wieder rund 230 Urlauber auf die Osterinsel, die ersten seit 28 Monaten. Während der Corona-Pandemie hatte sich die Insel vollständig abgeschottet, ihre 8.000 Einwohner lebten in dieser Zeit wieder größtenteils vom Fischfang und der Landwirtschaft. Die Maßnahme zeigte Wirkung: Rapa Nui, wie die Osterinsel in der Sprache der einheimischen Bevölkerung heißt, verzeichnete keinen COVID-bedingten Todesfall. Um die Sicherheit weiter aufrecht zu erhalten, müssen Touristinnen bestimmte Einreiseregeln beachten. Wer die Insel im Pazifik besuchen möchte, muss für die Einreise einen maximal 24 Stunden alten, negativen PCR-Test vorlegen. Kinder unter sechs Jahren benötigen nur einen Antigen-Schnelltest. Darüber hinaus wird von Reisenden aus dem Ausland ein weiterer Antigen-Test vor Ort gefordert. Zu den weiteren Reisedokumenten, welche die chilenischen Behörden von Reisegästen fordern, gehören ein Mobilitätspass, ein Einreiseformular und ein Rückflugticket. Außerdem wird die Buchungsbestätigung einer Unterkunft, die beim Fremdenverkehrsamt registriert ist, oder alternativ das Einladungsschreiben eines Bewohners oder einer Bewohnerin der Insel verlangt. Das berichtet Check 24.

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