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Zecken-Impfung sollte vor dem Urlaub überprüft werden

In den letzten Jahren ist das Thema Zecken und deren unliebsamen Begleiterscheinungen wie FSME wieder aktuell geworden. Der österreichische Verband der Impfstoff-Hersteller empfiehlt nun, dass man rechtzeitig vor dem Abflug in den Urlaub den Impfpass prüfen sollte. Man vertritt die Ansicht, dass FSME ein immer größeres Problem wird. Diese Krankheit wird hauptsächlich durch Zeckenbisse übertragen. Selbst im hohen Norden Europas oder auch in den beliebten südlichen Urlaubsländern ist das Virus schon angekommen. In Österreich entkommt man dem Risiko eines Zeckenstiches – und damit einer möglichen Infektion mit FSME – ohnehin nicht. Schließlich gilt das ganze Land als Endemiegebiet. Jetzt ist die Zeit, den Impfpass zu überprüfen und sich gegebenenfalls eine Auffrischungsimpfung zu holen, schließlich stehen die langen Wochenenden und damit bei vielen ein Aufenthalt in der Natur vor der Tür.   Die warmen Temperaturen und die bevorstehenden langen Wochenenden laden zu Freizeitaktivitäten im Grünen geradezu ein. Doch man sollte bedenken: Selbst beim Radfahren oder Golfen kann man von einer Zecke gestochen werden. Es reicht, wenn man beim Vorbeifahren im Gebüsch anstreift oder den Golfball aus dem hohen Gras holt. Zecken können sich ganz schnell „fallen lassen und festkrallen“, vor allem, wenn sie direkt in Kontakt mit der nackten Haut kommen.   Dass Wandern die eigene Zeckenexposition erhöht, erschließt sich ohnehin von selbst, besonders, wenn man in mittleren Lagen unterwegs ist. Allerdings können Zecken auch noch – etwas seltener – in höheren Lagen unterwegs sein, selbst in Seehöhen von über 1000 Meter. Besonders achtgeben sollte man beim Picknick beziehungsweise beim Genuss unpasteurisierter Milchprodukte

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In Abwesenheit: Ex-Aeroflot-Vorstand zu Haftstrafe verurteilt

Russland hat den ehemaligen Aeroflot-Manager Andrej Panow, der kurz nach dem Beginn des Krieges gegen die Ukraine das Handtuch geworfen und die Russische Föderation verlassen hat, in Abwesenheit vor Gericht gestellt. Vor dem Bezirksgericht Moskau-Choroschewski wurde der ehemalige stellvertretende Generaldirektor der größten staatlichen Fluggesellschaft Russlands in Abwesenheit zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt. Es ging allerdings nicht um seine Äußerungen, die er außerhalb der Russischen Föderation nach seiner Flucht getätigt hat, sondern ihm wird Betrug im Zusammenhang mit einem Beratervertrag mit einer U.S.-amerikanischen Marketingagentur vorgeworfen. Dieser wurde im Jahr 2019 unterschrieben und hat ein Volumen von rund 3,2 Millionen U.S-Dollar. Panow äußerte sich unter anderem gegenüber der Financial Times und sagte, dass er das Vorgehen und die Verurteilung in Abwesenheit für politisch motiviert hält. Er verweist darauf, dass das Strafverfahren unmittelbar nach seiner Ausreise aus der Russischen Föderation eingeleitet worden wäre.

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Weiterhin viele Streichungen in Amsterdam

Die niederländische Fluggesellschaft KLM musste in den letzten Tagen erneut aufgrund von Personalmangel zahlreiche Flüge streichen. Am vergangenen Wochenende waren es in Amsterdam-Schiphol rund 50 Verbindungen. Doch nicht nur KLM selbst hat zu wenige Mitarbeiter, sondern auch der Airport und vor Ort tätige Dienstleister. Anfang Mai 2022 bat der größte Flughafen der Niederlande gar die Fluggesellschaften die Anzahl ihrer Flüge zu reduzieren. Zuletzt ist das Ausmaß der Streichungen zwar geringer ausgefallen als noch Anfang dieses Monats, jedoch steht die große Reisewelle mit dem Beginn der Sommerferien noch bevor. Der Flughafen Amsterdam-Schiphol versucht nun mit Hilfe einer Art Ampelsystem das Passagieraufkommen zu steuern. Im Internet und über Apps informiert man Passagiere darüber wie viel gerade los ist. So sollen die Reisenden gegebenenfalls früher zum Airport kommen. Die Probleme, die man am Flughafen hat, löst das aber nicht. Lokale Medien erheben zumindest nicht ganz unberechtigte Zweifel, dass in den Sommerferien 2022 das richtig große Chaos ausbrechen könnte. Es gilt als unwahrscheinlich, dass Airport, Fluggesellschaften und Dienstleister so schnell zusätzliches Personal einstellen und -schulen können. Jobs in der Luftfahrtbranche gelten momentan – auch aufgrund der Vorgehensweise vieler Arbeitgeber während der Corona-Pandemie – als wenig begehrt.

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Apollo vor 500-Millionen-Euro-Investment in Air France-KLM

Der französisch-niederländische Luftfahrtkonzern Air France-KLM verhandelt mit dem Fonds Apollo Global Management über eine Investition in der Höhe von 500 Millionen Euro verhandelt. Derzeit befindet man sich im Status so genannter “exklusiver Verhandlungen”. Die Finanzmittel sollen nicht direkt an Air France-KLM, sondern eine Wartungstochter. Mit dem Geld will man den Schuldenstand gegenüber dem französischen Staat reduzierten. Vereinfacht gesagt: Ähnlich wie der deutsche Mitbewerber Lufthansa beginnt man nun die Staatskredite auf alternative Finanzierungsmöglichkeiten umzuschulden. Air France-KLM hat im Zuge der Corona-Pandemie von den Regierungen der Niederlande sowie Frankreichs milliardenschwere Staatshilfe erhalten. Diese war indirekt auch an gewisse Umweltauflagen geknüpft. Besonders Paris versucht durchzusetzen, dass die Anzahl der Inlandsflüge stark reduziert wird. Dies betrifft aber alle Anbieter, auch jene, die überhaupt keine Staatshilfe bekommen haben.

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800 Millionen U.S.-Dollar: Ukraine rechnet mit hohen Kosten für neue An-225

Bereits kurz nachdem bekannt wurde, dass die weltweit einzige Antonow An-225 während der ersten Kriegstage in Hostomel zerstört wurde, kündigte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj an, dass man eine neue Mrija bauen werden. Das Vorhaben wird ziemlich teuer. Derzeit geht man davon aus, dass das Projekt rund 800 Millionen U.S.-Dollar kosten wird. Wie die Finanzmittel aufgebracht werden können ist unklar. Laut der Agentur Interfax Ukraina soll es weniger ums Geld, sondern eher ums Prestige gehen. Das geplante Transportflugzeug solle jenen PIloten, die in der Schlacht um Mariupol gefallen sind, gewidmet werden. Die Zerstörung der weltweit einzigen An-225 könnte durchaus auch strategischer Natur gewesen sein, denn in der Ukraine galt das Flugzeug als Nationalstolz. Durch russische Angriffe wurde die Mrija irreparabel beschädigt. Ob die Ukraine in der Lage ist einen Neubau zu realisieren, wird die Zukunft zeigen,.

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Air Baltic erhält 35. Airbus A220-300

Vor wenigen Tagen begrüßte die lettische Fluggesellschaft ihren 35. Airbus A220-300 Jet, registriert als YL-ABI, in Riga. Dies sei die dritte von acht geplanten Auslieferungen von Airbus A220-300 für dieses Jahr. Der Flieger ist Teil der 50 Airbus A220-300, die Air Baltic in Auftrag gegeben hat. Darüber hinaus halte der Carrier 30 Optionen und Kaufrechte für denselben Flugzeugtyp, wie die Airline in einer Aussendung mitteilt. Seit Mai 2020 führt die Fluggesellschaft alle seine Flüge mit einem einzigen Flugzeugtyp durch – dem Airbus A220-300.

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Alpen-Sylt Nachtexpress startet in die neue Saison

Der Alpen-Sylt Nachtexpress der Bahntouristikexpress GmbH ist in die neue Saison gestartet. Am Freitagabend machte sich der Zug von Salzburg und Basel aus auf den Weg in den Norden, wo er Sylt am Samstag planmäßig zur Mittagszeit erreichte. Bis heute ist der Alpen-Sylt Nachtexpress der einzige Passagiernachtzug, der eine Direktverbindung von Österreich und der Schweiz an die Nordsee bis nach Sylt (und zurück) bietet. „Mit unserem Alpen-Sylt Nachtexpress haben wir im Sommer 2020 mitten in der Pandemie mutig den ersten deutschen Passagiernachtzug gestartet und damit hierzulande erfolgreich die Renaissance der Nachtzüge eingeleitet“, sagt Markus Hunkel, Geschäftsführer BTE. In der nun gestarteten dritten Saison bietet der Alpen-Sylt Nachtexpress erstmals fünf Komfortstufen zur Auswahl. Der Ticketpreis richtet sich nach dem gewünschten Komfort und nicht nach der Entfernung. So können Preisbewusste im Liegewagen schon ab 39EUR eine Einzelliege buchen und bequem ausgestreckt bis zur Endstation oder ihrem Wunschziel entlang der Strecke reisen; den Einzelsitzplatz gibt es schon ab 29EUR für die gesamte Strecke. Wer mit Familie oder Freunden unterwegs ist, kann mit bis zu fünf Personen inklusive im Liegewagen-Privatabteil ab 199EUR zusteigen. Das Schlafwagen-KOMFORT-Abteil für bis drei Reisende gibt es ab 449EUR, das Schlafwagen-DELUXE-Abteil mit privatem Bad, Doppelbett und Sektfrühstück kostet 949EUR (inkl. bis vier Personen). Neu ist das Liegewagen-PLUS-Abteilticket ab 299EUR für bis vier Personen, das noch mehr Platz und Bettzeug bietet.

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Osterinsel nach zwei Jahren Pandemie künftig wieder für Touristen geöffnet

Touristen dürfen nach mehr als zwei Jahren Coronavirus-Pandemie bald wieder die Osterinsel im Pazifik bereisen. Die Grenzen der bei Reisenden beliebten Vulkaninsel werden ab dem 1. August wieder für ausländische Besucher geöffnet. Im März 2020 war die Osterinsel, die in der Sprache der indigenen Bevölkerung Rapa Nui genannt wird, aufgrund der ersten Corona-Fälle in Chile für Reisende geschlossen worden. Aus diesem Grund kam es auf der Insel im Südostpazifik nur zu wenigen Infektionsfällen. Zum 1. August dürfen ausländische Besucher wieder auf die Osterinsel kommen. Ob die Einreise auf die Insel an Bedingungen wie Impfungen oder Tests geknüpft ist, sei derzeit jedoch noch nicht bekannt, so der ORF. Für die Einreise nach Chile wird momentan kein Nachweis gefordert, jedoch ist ein Impfnachweis nötig, um sich frei im Land bewegen zu dürfen. Stichprobenartig werden an Flughäfen PCR-Tests durchgeführt. Tourismus in nennenswertem Umfang gibt es erst seit 1967, als die erste Passagiermaschine auf der Insel landete. Auch heute noch ist die Osterinsel per Flugzeug ausschließlich mit der Fluggesellschaft LATAM Airlines von Santiago de Chile oder von Tahiti aus zu erreichen. Die Osterinsel ist etwa 160 Quadratkilometer groß und liegt isoliert im Südostpazifik, zum chilenischen Festland sind es 3.500 Kilometer. Seit 1995 gehört der Nationalpark Rapa Nui auf der Insel zum Weltkulturerbe der UNESCO. Besonders beliebt bei Touristen sind die monumentalen Moai-Statuen, die auf der Insel zu finden sind und deren Zweck in Forschungskreisen noch immer umstritten ist. Das Eiland gehört seit 1888 politisch zu Chile, wird geographisch jedoch zu Polynesien gezählt. Reisende dürfen

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Onur Dedeköylü wird neuer CCO bei Pegasus Airlines

Onur Dedeköylü ist der neue Chief Commercial Officer (CCO) bei Pegasus Airlines. Er kümmert sich um Verkauf, Netzwerkplanung, Marketing, Ertragsmanagement, Preisgestaltung, Kundenerlebnis und Fracht. Seit dem 13. Mai 2022 leitet Onur Dedeköylü die kommerzielle Abteilung der Pegasus Airlines. Als Senior Vice President Marketing leistete er seit 2010 einen wichtigen Beitrag zur digitalen Transformation der Fluggesellschaft, zum Markenaufbau und zum Produktmanagement des Zusatzprodukts. Der Wirtschaftsingenieur hat einen MBA-Abschluss in Marketing und Finanzen der Georgia State University in Atlanta. Er begann seine Karriere bei Gillette in den Bereichen Vertrieb und Marketing. Nach seiner Tätigkeit in der globalen Zentrale der Abteilung für Gesundheitsprodukte von Kimberly Clark in Atlanta, USA, setzte er seine Karriere im Vereinigten Königreich fort. Dort arbeitete er in den Bereichen Marktforschung, Produktentwicklung und Markenmanagement in der europäischen Zentrale von Hasbro in Grossbritannien. Anschließend wechselte er in die Türkei, wo er die Ländergesellschaft der der Coca-Cola Company führte. Im Jahr 2010 wechselte Onur Dedeköylü als Senior Vice President zu Pegasus Airlines, wie das Schweizer Reiseportal About Travel berichtet.

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FRA: Condor fliegt wieder nach Phoenix und Anchorage

Condor nimmt die Verbindungen von Frankfurt nach Phoenix und Anchorage wieder auf. Zweimal wöchentlich, samstags und donnerstags, geht es ab jetzt in die Hauptstadt Arizonas. Dreimal wöchentlich, samstags, sonntags und donnerstags, steht zudem auch wieder Anchorage im Programm. Durchgeführt werden die Flüge mit einer Boeing 767, bei der die Gäste zwischen der Economy Class, der Premium Economy Class und der Business Class wählen können. Beide Ziele wurden pandemiebedingt pausiert, bevor sie jetzt wieder mehrmals wöchentlich im Rahmen des Condor-Flugplans angeflogen werden. Neben Phoenix und Anchorage fliegt Condor im Sommer 2022 insgesamt 12 Destinationen in den USA und vier Ziele in Kanada an.

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