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Belgien lässt CoV-Einreiseregeln fallen

Belgien hat zum 23. Mai alle verbliebenen Einreisebeschränkungen aufgehoben, damit entfällt auch die 3G-Regel für Einreisen aus Österreich. Nur für Reisende aus Ländern mit besonders hohem Corona-Risiko gibt es weiterhin Beschränkungen – derzeit hat Belgien aber keinen Staat in diese Kategorie eingestuft. Darüber hinaus sei innerhalb des Landes die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln entfallen, wie Check24 berichtet. In Belgien muss die Schutzmaske künftig nur noch in medizinischen Einrichtungen angelegt werden, dazu zählen neben Krankenhäusern und Arztpraxen auch Apotheken. Für Pflegeheime und sehr belebte Orte gilt nur noch die Empfehlung zum Masketragen. Für Einreisende aus Ländern außerhalb der EU hatte Belgien bislang noch das Verbot nicht unbedingt erforderlicher Reisen aufrechterhalten. Dieses ist seit gestern ebenfalls entfallen, Urlauber beispielsweise aus den USA dürfen somit wieder nach Belgien kommen. Hierfür sind weder eine Quarantäne noch ein Test oder das Ausfüllen des Passenger Locator Form notwendig.

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Insolventer Flughafen Hahn kann auch im Juni Flugbetrieb fortsetzen

Der insolvente Flughafen Hahn wird nach Angaben seines Insolvenzverwalters auch im Juni den Flugbetrieb weiterführen. Die Löhne und Gehälter der Mitarbeiter würden gezahlt, teilte er am Montag auf Anfrage des deutschen Luftfahrtportals Aero dmit. Der Flugbetrieb habe sich sowohl in der Passage als auch in der Fracht positiv entwickelt. Im Investorenprozess dauerten die Verhandlungen an, erklärte der Insolvenzverwalter. „Zu Einzelheiten können wir uns nicht äußern.“ Der Airport im Hunsrück, der aus Marketinggründen Flughafen Frankfurt-Hahn heißt, hatte im Oktober Insolvenz angemeldet. Der inzwischen ebenfalls angeschlagene chinesische Konzern HNA hatte 2017 für rund 15 Millionen Euro 82,5 Prozent des Flughafens vom Land Rheinland-Pfalz erworben. Hessen hält noch 17,5 Prozent.

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Condor fliegt erstmals von Frankfurt nach Boston

Der deutsche Ferienflieger fliegt ab sofort zwischen Frankfurt und Boston. Condor Flug DE2038, geflogen mit einem A330-200 in einer Zweiklassenkonfiguration hob gestern Mittag von Frankfurt in Richtung USA ab. Damit nimmt die Airline erstmals die Verbindungen in die amerikanische Metropole an der Ostküste auf. Ab sofort stehen die Flüge neu montags, mittwochs und freitags im Flugplan. Boston ist neben San Francisco und Los Angeles eines der drei neuen Ziele im aktuellen Condor Sommerflugplan. Insgesamt fliegt der deutsche Carrier in diesem Jahr zu insgesamt 16 Zielen in Nordamerika. „Damit bieten wir das größte USA-Flugangebot der letzten Jahre an“, so die Fluglinie in einer Aussendung.

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Chair Airlines bekommt zwei Airbus A320

Die Flotte von Chair Airlines bekommt Zuwachs: Zwei Airbus A320 werden dazu stoßen. Eine Maschine davon ersetzt einen Airbus A319, während das zweite Flugzeug effektiv die Flotte des Schweizer Carriers erweitert. Die Flotte besteht dann aus drei Airbus A320 und einem Airbus A319. Dies diene dazu, dass die Fluggesellschaft ab Winter 2022/2023 die Kanarischen Inseln wie folgt anfliegen kann: Gran Canaria jeweils Donnerstag und Sonntag, Teneriffa jeweils Mittwoch und Samstag. „Chair Airlines konnte sich auf Grund der schlanken Strukturen und Entscheidungswege dank Agilität und raschem Handeln immer wieder sehr schnell auf neue Situationen einstellen. Dies war sicherlich ein Vorteil auch im direkten Vergleich mit dem Benchmark“, so Airline-CEO Shpend Ibrahimi. Es sei positiv, dass das Vertrauen der Marktteilnehmer in das Produkt von Chair Airlines während der Krise gestiegen ist und das Produkt sowie das Preis-/Leistungsverhältnis generell auf sehr große Akzeptanz stieß, so Ibrahimi weiter.

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Aussichtsterrasse am Flughafen München öffnet wieder

Am 1. Juni 2022 wird der Zugang zu der Aussichtsterrasse im Terminal 2 des Münchner Airport nach über zwei Jahren wieder geöffnet. Flugreisende, Gäste und Beschäftigte können dann täglich von 8.00 bis 22.00 Uhr den Blick auf das östliche Vorfeld des Airports genießen. Der kostenfreie Zutritt zur Aussichtsterrasse erfolgt über eine Treppe auf der Ebene 05 oberhalb des Check-In-Bereichs des Terminal 2. Ein Aufzug steht für einen barrierefreien Zugang zur Verfügung. So ganz ohne Einschränkungen bleibt die Wiedereröffnung aber nicht. Denn die gastronomische Einrichtung bleibt weiterhin geschlossen. Aus diesem Grund seien Automaten mit Snacks und Getränken aufgestellt worden, so der Airport in einer Aussendung. An besagten Plätzen soll es auch Sitzgelegenheiten geben.

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München hat Feuerwehr-Oldie ausgeflottet

Der Flughafen München hat ein Löschfahrzeug, das bereits am alten Riem-Airport im Einsatz war, offiziell ausgeflottet. Der auf einem MAN-Lastwagen basierende Aufbau von Saval Kronenburg wurde im Jahr 1991 übernommen. Nun wurde das Flughafenlöschfahrzeug an ein Museum übergeben, wo es nebst anderen dort ausgestellten Großexponaten besichtigt werden kann. Das Spektrum derAusstellung reicht von der historischen Handdruckspritze aus dem 19. Jahrhundert bis hin zu modernen Löschfahrzeugen, die eine Wurfweite fürLöschmittelschaum bzw. Löschwasser von bis zu 70 Metern haben. Die Münchner Flughafenfeuerwehr sorgte im Juni 1994 mit einem ähnlich ausgestatteten, 1.000 PS starken Löschfahrzeug für einen Eintrag im Guinness Buch der Rekorde: Bei der Rekordfahrt am Münchner Airport wurde eine Höchstgeschwindigkeit von 141 km/h gemessen.

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Flüge in die Schweiz: Swiss pfeift auf deutsche Maskenpflicht

Die Fluggesellschaft Swiss soll laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins “Der Spiegel” die von Deutschland weiterhin vorgeschriebene Maskenpflicht nicht mehr ernst nehmen. So soll am vergangenen Sonntag auf “mindestens zwei Flügen” von Hamburg und Berlin nach Zürich dazu gekommen sein, dass das Kabinenpersonal nicht auf die deutsche Maskenpflicht hingewiesen hat. Daraus konstruiert “Der Spiegel” einen regelrechten Mini-Skandal, denn im Gegensatz zu Deutschland hat die Schweiz die Tragepflicht von Mund-Nasen-Schutz an Bord von Verkehrsflugzeugen aufgehoben. Die Bundesrepublik ist eines der letzten europäischen Länder, die noch auf MNS an Bord von Flugzeugen pocht. Das deutsche Notam sieht unter anderem vor, dass an Bord aller Flüge von/nach Deutschland Mund und Nase bedeckt werden müssen. Im krassen Widerspruch dazu: Das schweizerische Notam erklärt, dass die Verpflichtung auf allen Flügen in die/von der Schweiz aufgehoben ist. Das Nachrichtenmagazin “Der Spiegel” suggeriert daher, dass deutsche Anweisungen grundsätzlich Vorrang hätten. Das ist aber nicht der Fall. Demnach ist es auch nicht verwunderlich, dass ein Passagier, der sich daran gestört hat, dass die Crew nicht auf die Maskenpflicht hingewiesen hat und angeblich eine Flugbegleiterin gesagt habe, dass Swiss entschieden habe, dass es die Verpflichtung nicht mehr gibt, zitiert wird. Offiziell will Swiss von den “Vorfällen” nichts wissen und verweist gegenüber dem Spiegel darauf, dass die Maskenpflicht auch weiterhin gelte, wenn es vom Zielstaat vorgeschrieben wird. Nach Deutschland wäre das der Fall, jedoch nicht in Richtung der Schweiz. “Unsere Flugzeuge sind in der Schweiz immatrikuliert, somit gilt an Bord auch die Schweizer Gesetzgebung”, so ein Sprecher der Swiss. Grundsätzlich liegt

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Österreich: Bundesheer sucht fliegerische Mitarbeiter

Derzeit befindet sich der Fliegerbereich des österreichischen Bundesheeres auf der Suche nach Neuzugängen. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums werden Piloten, Techniker, Lotsen, Meteorologen und viele weitere Berufsgruppen gesucht. Gleichzeitig bewirbt man die Tätigkeit beim Bundesheer mit einer neuen Homepage sowie einer Werbekampagne, die beispielsweise Plakate, Online-Banner sowie Kinospots beinhaltet. Im Web will man auch mit Hilfe von Videos und 360-Grad-Panorama-Details möglichst umfangreich über die einzelnen Tätigkeitsfelder informieren.   „In den Videos und Informationen kommen nur Soldatinnen und Soldaten sowie Zivilbedienstete zu Wort, die in diesen Aufgabenbereichen des Heeres tätig sind. Somit ist unsere Kernbotschaft für die Bevölkerung auch authentisch, empathisch und kompetent. Wir wissen am besten, was unseren Job bei den österreichischen Luftstreitkräften ausmacht, wo wir uns persönlich weiterentwickeln können und welche Vorzüge unser Arbeitsplatz bringt“, erklärt die Hubschrauberpilotin Hauptmann Eva Berginc zum Konzept hinter der Öffentlichkeitsarbeit des Heeres.  „Klar ist in diesen Tagen: Für die Sicherheit unseres Luftraumes muss Österreich in Zukunft mehr denn je gerüstet sein, dies zeigen wir aktuell mit unserer Kampagne. Und auch die Airpower 22  am 2. und 3. September wird uns Gelegenheit geben, zu zeigen, was wir zum Schutz des österreichischen Luftraumes sowie bei Inlands- und Auslandseinsätzen brauchen!“, sagt Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.

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Zecken-Impfung sollte vor dem Urlaub überprüft werden

In den letzten Jahren ist das Thema Zecken und deren unliebsamen Begleiterscheinungen wie FSME wieder aktuell geworden. Der österreichische Verband der Impfstoff-Hersteller empfiehlt nun, dass man rechtzeitig vor dem Abflug in den Urlaub den Impfpass prüfen sollte. Man vertritt die Ansicht, dass FSME ein immer größeres Problem wird. Diese Krankheit wird hauptsächlich durch Zeckenbisse übertragen. Selbst im hohen Norden Europas oder auch in den beliebten südlichen Urlaubsländern ist das Virus schon angekommen. In Österreich entkommt man dem Risiko eines Zeckenstiches – und damit einer möglichen Infektion mit FSME – ohnehin nicht. Schließlich gilt das ganze Land als Endemiegebiet. Jetzt ist die Zeit, den Impfpass zu überprüfen und sich gegebenenfalls eine Auffrischungsimpfung zu holen, schließlich stehen die langen Wochenenden und damit bei vielen ein Aufenthalt in der Natur vor der Tür.   Die warmen Temperaturen und die bevorstehenden langen Wochenenden laden zu Freizeitaktivitäten im Grünen geradezu ein. Doch man sollte bedenken: Selbst beim Radfahren oder Golfen kann man von einer Zecke gestochen werden. Es reicht, wenn man beim Vorbeifahren im Gebüsch anstreift oder den Golfball aus dem hohen Gras holt. Zecken können sich ganz schnell „fallen lassen und festkrallen“, vor allem, wenn sie direkt in Kontakt mit der nackten Haut kommen.   Dass Wandern die eigene Zeckenexposition erhöht, erschließt sich ohnehin von selbst, besonders, wenn man in mittleren Lagen unterwegs ist. Allerdings können Zecken auch noch – etwas seltener – in höheren Lagen unterwegs sein, selbst in Seehöhen von über 1000 Meter. Besonders achtgeben sollte man beim Picknick beziehungsweise beim Genuss unpasteurisierter Milchprodukte

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In Abwesenheit: Ex-Aeroflot-Vorstand zu Haftstrafe verurteilt

Russland hat den ehemaligen Aeroflot-Manager Andrej Panow, der kurz nach dem Beginn des Krieges gegen die Ukraine das Handtuch geworfen und die Russische Föderation verlassen hat, in Abwesenheit vor Gericht gestellt. Vor dem Bezirksgericht Moskau-Choroschewski wurde der ehemalige stellvertretende Generaldirektor der größten staatlichen Fluggesellschaft Russlands in Abwesenheit zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt. Es ging allerdings nicht um seine Äußerungen, die er außerhalb der Russischen Föderation nach seiner Flucht getätigt hat, sondern ihm wird Betrug im Zusammenhang mit einem Beratervertrag mit einer U.S.-amerikanischen Marketingagentur vorgeworfen. Dieser wurde im Jahr 2019 unterschrieben und hat ein Volumen von rund 3,2 Millionen U.S-Dollar. Panow äußerte sich unter anderem gegenüber der Financial Times und sagte, dass er das Vorgehen und die Verurteilung in Abwesenheit für politisch motiviert hält. Er verweist darauf, dass das Strafverfahren unmittelbar nach seiner Ausreise aus der Russischen Föderation eingeleitet worden wäre.

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