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Einreise nach Österreich: Wer einen PCR braucht und wer nicht

Seit Mitternacht gelten in Österreich verschärfte Einreisebestimmungen. Insbesondere Geimpfte müssen nun einiges beachten, um nicht vermeidbar in Quarantäne gesteckt zu werden. Der Grundsatz, dass zwei Impfungen ausreichen, um als „vollständig geimpft“ zu gelten, ist gefallen. Das von Wolfang Mückstein (Grüne) geleitete Gesundheitsministerium erklärte gegenüber Aviation.Direct, dass nur Personen, die bereits eine Auffrischungsimpfung erhalten haben, ohne die zusätzliche PCR-Testung einreisen können. Die PCR-Testung muss aber nicht zwingend im Ausland vorgenommen werden, sondern alternativ können die kostenlosen Angebote in Österreich binnen 48 Stunden in Anspruch genommen werden. Zum einfacheren Verständnis werden hier nun fiktive Fallbeispiele dargestellt: 1. Person, die dreimal geimpft ist In diesem Fall hat man die so genannte Auffrischungsimpfung bereits erhalten und benötigt für die Einreise keinen zusätzlichen PCR-Test. Auch ist keine Quarantäne anzutreten. Die so genannte Pre-Travel-Clearance muss nicht ausgefüllt werden. Achtung! Kommt man aus so genannten Virusvariantengebieten dann gelten abweichende Bestimmungen. 2. Person, die mit Johnson&Johnson geimpft wurde und dann mit Moderna oder Pfizer aufgefrischt wurde In diesem Fall gelten die selben Regeln wie für dreimal geimpfte Personen (siehe Punkt 1). 3. Person, die zweimal geimpft wurde Abgesehen vom in Punkt 2 dargestellten Sonderfall benötigt man zusätzlich zum Impfnachweis einen negativen PCR-Test. Kann dieser nicht vorgelegt werden oder will man sich in Österreich testen lassen, so muss man die so genannte Pre-Travel-Clearance ausfüllen. Die PCR-Testung ist dann innerhalb von 48 Stunden nach der Einreise vorzunehmen. Man befindet sich bis zum Vorliegen des Befunds in Quarantäne. Achtung! Kommt man aus so genannten Virusvariantengebieten dann gelten abweichende Bestimmungen. 4. Genesener

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Banken gewährten Flughafen Köln/Bonn weitere Kredite

Der Flughafen Köln/Bonn hat sich eine zusätzliche Betriebsmittelkreditlinie in der Höhe von 63,5 Millionen Euro gesichert. Diese wird von DZ Bank, Sparkasse Köln/Bonn, Hessische Landesbank, Nord LB und Postbank gewährt. Die im eigenen Finanzbereich strukturierte 3-jährige maßgeschneiderte Betriebsmittelfazilität mit Verlängerungsoption dient zum Ausgleich saisonaler Schwankungen und der Vorfinanzierung von Investitionsvorhaben. Der Finanzgeschäftsführer Torsten Schrank betonte, dass dieser erfolgreich abgeschlossene Finanzierungsrahmen in einem anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfeld, ohne Garantie der Eigentümer, die finanzielle Stabilität und Flexibilität des Flughafens für die nächsten Jahre sicherstellt. Die marktgerechte Verzinsung orientiert sich u.a. an der guten Bonität der Flughafen Köln/Bonn GmbH.

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Preighter-Einsatz: Uzbekistan Airlines mit Boeing 767 in Salzburg

Langstreckenflugzeuge des Typs Boeing 767 sind in Salzburg ein seltener Gast. Am Donnerstag war Uzbekistan Airlines im Auftrag des Logistikers Quehenberger mit einem so genannten Preighter vor Ort. Am Samstag soll sich das Ereignis wiederholen. „Den Flughafen Salzburg und Quehenberger Logistics verbindet seit vielen Jahren eine erfolgreiche Partnerschaft. Heute war es soweit, dass wir den ersten Frachtflug direkt aus China erfolgreich in Salzburg landen und gemeinsam abwickeln konnten. Oft gilt es auch bei Charterflügen schnelle und effiziente Lösungen zu finden. Eine gute und unkomplizierte Zusammenarbeit mit unserem verlässlichen Partnernetzwerk weltweit und die Lösungsorientierung und Flexibilität unserer Luftfrachtspezialisten sind die Basis für erfolgreiche Luftfrachtprojekte“, so Gerhard Haslauer. In der mittlerweile fast 2 Jahre andauernden Pandemie hat sich der Bedarf an Mobilität gewandelt. Während Menschen durch Reisebeschränkungen deutlich weniger reisen können, werden medizinische Produkte dringend vor Ort benötigt. „Aktuell können wir pandemiebedingt weniger Passagiere bei uns begrüßen, dafür freut es uns, wenn wir in der Versorgung mit medizinischen Produkten unterstützen können. Dies tut dem Flughafen gut und freut auch die gesamte Mannschaft am Vorfeld – es rührt sich was“, so Flughafenprokurist Christopher Losmann. „Einen zweiten Flieger, den auch der Logistik-Profi Quehenberger nach Salzburg fliegen lässt erwarten wir am Samstag,“ so Losmann weiter.

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FFP2-Maske (Foto: Pixabay/NightRainer).

Deutschland: Zwei OP-Masken müssen mitgeführt werden

In Deutschland wird es im Laufe des Jahres 2022 verpflichtend, dass im KFZ-Verbandskasten mindestens zwei Mund-Nasen-Bedeckungen („OP-Masken“) mitgeführt werden müssen. Dies betrifft Auto-, Lastwagen-, und Busfahrer. Ebenfalls erfasst von der geplanten Änderung sind auch Wohnmobile. Bei routinemäßigen Verkehrskontrollen soll die Exekutive künftig nicht nur prüfen, ob ein verwendbarer Verbandskasten vorhanden ist, sondern auch ob mindestens zwei OP-Masken mitgeführt werden. Diese sollten im Erste-Hilfe-Kit liegen. Der genaue Termin für das Inkrafttreten der Neuregelung steht noch nicht fest. Jedenfalls sind auch ausländische Fahrzeuglenker erfasst und man muss die Vorschrift auch dann einhalten, wenn man Deutschland nur im Transit durchfährt oder lediglich zu einem Flughafen, beispielsweise München oder Frankfurt, fährt.

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Ab Montag: Mückstein verschärft Österreichs Einreiseverordnung

Bereits ab Montag, 20. Dezember 2021 verschärft Österreichs Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) die Einreiseverordnung. Künftig gilt 2G, wobei ohne Nachweis einer Auffrischungsimpfung zusätzlich ein negativer PCR-Test vorzulegen ist. Ausnahmen gibt es für Schüler und Pendler. Konkret ist die Einreise nach Österreich für alle Personen nur mehr mit einem gültigen 2G-Nachweis möglich. Zusätzlich ist ein gültiger PCR-Test (72 Stunden) vorzuweisen, sofern noch keine Auffrischungsimpfung nachgewiesen werden kann. Kann ein zusätzlicher PCR-Tests oder die Auffrischungsimpfung nicht nachgewiesen werden, ist eine Einreise zwar möglich, jedoch ist nach der Einreise eine sofortige Heimquarantäne anzutreten. Diese ist erst beendet, wenn nach Einreise ein PCR-Test gemacht und ein negatives Ergebnis bestätigt wurde. In diesem Fall ist zudem eine Registrierung durch Pre-Travel-Clearance verpflichtend.  Ausgenommen von dem Erfordernis eines 2G-Nachweises sowie des zusätzlichen PCR-Tests bzw. der Auffrischungsimpfung sind Schwangere und Personen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden können. Der Ausnahmegrund ist durch ein ärztliches Zeugnis nachzuweisen. Eine weitere Ausnahme gilt für Personen im schulpflichtigen Alter, unabhängig von der Staatsbürgerschaft: Diese Personengruppe darf mit dem Ninja-Pass oder einem Äquivalent einreisen. Kinder unter 12 Jahren sind ebenso ausgenommen, müssen aber wie ihre erwachsene Begleitperson in Quarantäne bzw. sich registrieren. Können weder Impfung noch Genesung nachgewiesen werden, so ist unmittelbar nach der Einreise eine Quarantäne anzutreten. Das gilt laut Gesundheitsministerium für sämtliche Personen, die in Österreich leben oder hier beispielsweise Urlaub machen wollen. Die Absonderung dauert zehn Tage, wobei Freitesten mittels PCR ab dem fünften Tag möglich bleibt. Die PTC ist in diesem Fall auszufüllen. „Diese verschärften Einreisebestimmungen bringen große

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ITB Berlin 2022 findet wieder nur virtuell statt

Die ITB Berlin 2022 kann aufgrund der Ausbreitung der Virus-Mutante Omikron nicht wie geplant als Präsenzmesse stattfinden. Der Kongress wird somit erneut in digitaler Form durchgeführt. Die weltgrößte Reisemesse, die vom 9. bis 13. März 2022 stattfinden sollte, musst nun aufgrund der Ausbreitung der Virus-Mutante Omikron abgesagt werden. Gecancelt ist die Messe als Präsenzveranstaltung, die digitale Alternative wird, wie bereits im vergangenen Jahr, an allen drei Tagen stattfinden. Im März 2023 soll die ITB Berlin wieder als physischer Event zurückkehren.  „Mit großem Bedauern müssen wir Ihnen heute leider mitteilen, dass die ITB Berlin 2022 mit ihrem Präsenzteil nicht wie geplant stattfinden kann. Aufgrund jüngster Entwicklungen und begleitenden Verordnungen im Zuge der Corona-Pandemie können wir Ihnen nicht die nötige Planungssicherheit für eine Durchführung der Präsenztage der ITB Berlin Anfang März bieten. Die aktuelle pandemische Lage und die damit verbundenen verschärften Reisebeschränkungen sowie die Begrenzung der Teilnehmeranzahl bei Großveranstaltungen bewegten uns zu diesem Schritt“, hieß es dazu von Seiten der ITB. Noch vor wenigen Wochen herrschte die Überzeugung vor, die ITB in Berlin durchführen zu können – mit den strengen vom Berliner Senat vorgeschriebenen Zugangsbeschränkungen. Angesichts der inzwischen hohen Inzidenzraten, der Bedrohung durch die neue Omikron-Variante und der immer strengeren Einreisebedingungen vieler Staaten haben sich die Macher nun doch zu einer Absage der Messe entschlossen.

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BER: Flughafengesellschaft verkauft ein 63-Hektar-Grundstück

Die Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg hat ihre letzten Flächen im Business Park Berlin verkauft.  Am gestrigen Donnerstag wurde der Kaufvertrag über ein 63 Hektar großes Areal mit dem britischen Immobilienunternehmen SEGRO nach der Durchführung eines Bieterverfahrens unterzeichnet. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Beim Vertragspartner handelt es sich um einen alten Bekannten des Airports, bereits im Jahr 2008 hat das Unternehmen von der Flughafengesellschaft 38 Hektar im Business Park Berlin erworben. „Wir freuen uns sehr, dass mit SEGRO ein Unternehmen die Flächen erworben hat, das zukunftsorientiert und nachhaltig in die Gewerbeentwicklung investieren will. Das schafft weitere Arbeitsplätze und ist ein großer Gewinn für die Flughafenregion. Es spricht zugleich für die internationale Ausstrahlung des BER, wenn erneut ein großer ausländischer Investor an einem Standort in Flughafennähe eine große unternehmerische Chance sieht“, so Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH.

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Alexis von Hoensbroech verlässt AUA und wird Westjet-Chef

Der bisherige Generaldirektor von Austrian Airlines, Alexis von Hoensbroech, verlässt mit sofortiger Wirkung das Unternehmen. Laut Medienmitteilung wird er bei der kanadischen Westjet den Chefsessel übernehmen. Bereits im Sommer 2021 gab es Gerüchte, dass der von Lufthansa stammende Manager ausscheiden wird bzw. auf der Suche nach einer neuen Herausforderung ist. Alexis von Hoensbroech wurde offensichtlich in Nordamerika fündig und daher hat er Austrian Airlines bereits verlassen. Tschüß mit Ü zur AUA, die unter seiner Führung den Begriff „Österreichs Home-Carrier“ erfunden hat. Temporär werden die Agenden von CCO Michael Trestl und COO Francesco Sciortino übernommen. „Mit großer Dankbarkeit schaue ich auf die letzten dreieinhalb Jahre zurück, in denen ich mit viel Leidenschaft und einem großartigen Team für die Zukunft unserer Austrian Airlines arbeiten durfte. Ich bin sehr stolz, dass wir einen Weg durch die existenzielle Krise gefunden haben, in die wir durch die Pandemie gerutscht sind. Dafür gebührt mein besonderer Dank den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Austrian Airlines, ohne deren Einsatz und Zusammenhalt wir nie so weit gekommen wären. Für mich persönlich ist es nun Zeit, zu neuen Ufern aufzubrechen und eine unternehmerische Aufgabe außerhalb der Lufthansa Group anzunehmen”, sagt der scheidende CEO/CFO Alexis von Hoensbroech. „Mit Alexis von Hoensbroech verlässt ein überaus geschätzter Geschäftspartner den Standort Flughafen Wien. Als CEO von Österreichs Home-Carrier war er für den Wiener Airport ein langjähriger und verlässlicher Partner, der mit seinem Engagement wesentlich zur Sicherung der Austrian Airlines in der Coronakrise beigetragen hat. Er hat einen sehr wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des Luftfahrtstandortes Österreich

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Air Baltic: Airbus A220-300 feiert fünfjähriges Jubiläum

Im Dezember feiert der Airbus A220-300 ihr fünfjähriges Bestehen bei der lettische Fluggesellschaft. Am 14. Dezember 2016 fand der erste kommerzielle A220-300-Flug von Air Baltic nach Amsterdam statt. „Der Airbus A220-300 hat unsere Airline verändert. Wir fliegen jetzt die effizienteste und umweltfreundlichste Flotte und bieten unseren Passagieren ein höheres Serviceniveau. Die Maschinen von Airbus haben sich besser als erwartet entwickelt und es uns ermöglicht, weitere Ziele wie Dubai oder Teneriffa zu erreichen. Wir können es kaum erwarten, bis Anfang 2024 insgesamt 50 A220-300 zu fliegen“, so Airline-Chef Martin Gauss. Seit der Auslieferung des ersten Airbus A220-300 Ende 2016 hat die Airline über 7,1 Millionen Passagiere mit dem Flugzeugtyp befördert. Bisher wurden die meisten Passagiere zu Zielen wie Amsterdam, Paris, London und Moskau befördert. Die Flieger haben über 86.000 Flüge absolviert und über 193.000 Blockstunden geflogen. Im Mai des letzten Jahres entschied sich die Führungsriege um Martin Gauss dazu, alle Flüge mit diesem Flugzeugtyp durchzuführen.

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Bern: Neuer Regierungsjet für die Schweiz?

Der Schweizer Bundesrat ist derzeit von einer Pannenserie des Regierungsflugzeugs geplagt. Dieses geriet in der Eidgenossenschaft in den Fokus, denn selbst ein Treffen mit dem japanischen Kaiser ist aufgrund von Triebwerksproblemen ausgefallen. Nun wird im Parlament die Anschaffung eines zweiten Jets für den Bundesrat gefordert. Die Pannenserie habe die Schweiz regelrecht blamiert, da nicht zu offiziellen Terminen angereist werden konnte oder aber Regierungsmitglieder regelrecht gestrandet sind. Derzeit verfügt die Regierung der Schweiz über einen Falcon 900. Dieser wurde im Jahr 2012 gebraucht vom Fürstentum Monaco angekauft. Diskutiert wird nun, ob ein zweiter Jet mit höherer Reichweite angekauft wird. Grundsätzlich hätte man bereits ein zweites Flugzeug zur Verfügung und zwar eine Pilatus PC-24. Allerdings ist die Range für Fernziele nicht ausreichend, weshalb dieser Businessjet primär innerhalb Europas zum Einsatz kommt. Seitens des Bundesrats will man sich zur aktuellen Diskussion nicht äußern. Andere Staaten, beispielsweise Österreich, haben keine Regierungsflotte. Bundeskanzler und Minister nutzen – zumindest offiziell – primär Linienflüge. In der Praxis werden jedoch zumeist Businessjets von privaten Betreibern gechartert.

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