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Tuifly stockt Kapverden-Flüge auf

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Tuifly fährt das Kapverden-Angebot weiter hoch. Der Carrier verzeichnet laut Tui-Deutschland-Chef Stefan Baumert eine stark steigende Nachfrage. Die Routen wurden erst ab September 2021 schrittweise reaktiviert. Flüge in die Inselrepublik werden ab Hannover, Stuttgart, München, Düsseldorf und Frankfurt am Main angeboten. Mit Ausnahme von Frankfurt und Düsseldorf, wo zweimal pro Woche geflogen wird, gibt es je einen wöchentlichen Umlauf. Der überwiegende Anteil der Ticketbuchungen entfällt auf Pauschalreisen von Tui Deutschland. Kapverden hat sich aufgrund der Coronapandemie vergleichsweise lange abgeschottet. Die Touristik läuft nach und nach wieder an. Die Nachfrage ist derzeit hoch, jedoch bereitet Omikron auch der dortigen Regierung Sorgenfalten. Daher ist die weitere Entwicklung abzuwarten. Kapverden gilt als besonders stark auf die Einnahmen aus der Touristik angewiesen.

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Edelweiss kurz vor Erreichen des Vorkrisenniveaus

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air führte am Sonntag den Erstflug von Zürich-Kloten nach Liberia (Costa Rica) durch. Aus diesem Anlass fand ein traditionelles Ribbon Cutting statt. “Ich freue mich, erneut für einen Erstflug am Flughafen Zürich zu sein. Mit Liberia haben wir bereits die zweite Destination in Costa Rica in unser Programm aufgenommen. Unsere Gäste werden es schätzen, dass sie mit uns künftig direkt an die beliebte Pazifikküste Costa Ricas fliegen können. Wie alle anderen buchbaren Destinationen auch, ist Costa Rica für geimpfte Passagiere quarantänefrei bereisbar”, so Bernd Bauer, CEO von Edelweiss. Liberia wird jeweils am Verkehrstag Sonntag ab Zürich angeboten. Es findet eine Zwischenlandung in San José statt. In der aktuellen Winterflugplanperiode 2021/22 hat der Carrier rund 50 Ziele in 29 Ländern im Angebot. Edelweiss erklärt, dass die Produktivität der Flotte während der nächsten Monate wieder das Niveau von 2019 erreichen wird. Zwischen Weihnachten und Neujahr wird man nachstehende Routen aufstocken: Island: Reykjavik/Keflavik Italien: Cagliari (Sardinien), Catania (Sizilien), Lamezia (Kalabrien) Kap Verde: Sal Kosovo: Pristina Nordmazedonien: Ohrid, Skopje Portugal: Faro, Funchal (Madeira) Schottland: Edinburgh Spanien: Gran Canaria, Ibiza, Santiago de Compostela, Teneriffa

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Hongkong sperrt viele Europäer aus

Die chinesische Sonderverwaltungszone Hongkong untersagt ab 2. Dezember 2021 Personen, die sich in den letzten 21 Tagen in Deutschland, Australien, Österreich, Belgien, Kanada, Tschechien, Dänemark, Israel oder Italien aufgehalten haben die Einreise. Lediglich vollständig geimpfte Einwohner dürfen weiterhin Hongkong betreten. Diese müssen sich aber sieben Tage in einer staatlichen Quarantäneeinrichtung absondern und sich anschließend auf eigene Kosten in eine zweiwöchige Hotelquarantäne begegeben. Die Kosten für regelmäßige PCR-Testungen sind ebenfalls selbst zu tragen. Ausländer, die sich in den oben genannten Staaten aufgehalten haben, dürfen grundsätzlich nicht einreisen, wobei es wenige Ausnahmen, für die vorab eine Sondergenehmigung einzuholen ist, gibt. Diese befreit jedoch nicht von der Quarantäne. Personen mit Wohnsitz oder letztem Aufenthaltsort in Angola, Äthiopien, Nigeria und Sambia ist die Einreise nach Hongkong nun generell untersagt. Die Regierung der Sonderverwaltungszone will dadurch die Einschleppung und Verbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus vermeiden.

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Zuschlag: FraSec übernimmt Siko in Hamburg

Auf dem Flughafen Hamburg kommt es per 1. Feber 2022 zu einem Wechsel des mit der Durchführung beauftragten Sicherheitsunternehmens. Die Fraport-Tochter FraSec wird dann die Passagier- und Gepäckkontrollen übernehmen. Auftraggeber ist – wie in Deutschland üblich – nicht der Flughafen, sondern die Bundespolizei, vertreten durch das Beschaffungsamt des Bundesinnenministeriums. Im Rahmen einer Ausschreibung setzte sich FraSec durch und erhielt den Zuschlag erteilt. Vorbehaltlich der kartellrechtlichen Genehmigung wird sich Fraport von der Mehrheit an dieser Tochtergesellschaft trennen. Hintergrund ist, dass man in Frankfurt am Main in Zukunft die Sicherheitskontrollen in Eigenregie durchführen wird. Behördliche Auflagen verbieten es jedoch den Auftrag an eine 100-prozentige Tochtergesellschaft zu vergeben. Daher holt man sich einen Partner dazu.

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IG Metall droht Airbus mit weiteren Streiks

Zwischen Airbus Deutschland und der Gewerkschaft IG Metall brodelt es wieder. Die Tarifverhandlungen wurden am Freitag ergebnislos unterbrochen. Die Arbeitnehmervertreter drohen mit neuerlichen Warnstreiks. Den Tisch haben diesmal die Gewerkschafter verlassen, die auch schwere Vorwürfe gegen die Geschäftsleitung erheben. So behaupten die Arbeitnehmervertreter, dass diese sich gegen eine Gesamtlösung stemmen würden. Hintergrund ist, dass Airbus den Konzern neu aufstellen will. Besonders der angedachte Verkauf der Tochter Premium Aerotec stößt der IG Metall sauer auf. Dem hält Airbus entgegen, dass man mit 25,1 Prozent beteiligt bleibt und es sich für den besten Weg für die Belegschaft handeln würde. Andernfalls müsse man “harte Restrukturierungsmaßnahmen” setzen. Premium Aerotec fertigt kleinere Komponenten für Airbus. Der Gewerkschaft passt auch nicht in den Kram, dass Airbus die Montage und Rümpfen und Strukturen in einer neuen Tochtergesellschaft ansiedeln will. Die IG Metall geht davon aus, dass rund 13.000 Mitarbeiter betroffen sein werden. Man fordert eine Beschäftigungsgarantie für die Mitarbeiter der deutschen Standorte. Die weiteren Schritte berät man nun gewerkschaftsintern, sagt jedoch bereits, dass man sich auf eine weitere Eskalation, sprich Warnstreiks, gefasst machen muss.

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Zambia Airways startet am Mittwoch

Am Mittwoch wird Zambia Airways offiziell den Flugbetrieb mit DHC Dash 8-400 aufnehmen. Das erste Flugzeug ist die ET-ANW, die am Montag in Lusaka eingetroffen ist. Die “neue” Zambia Airways ist ein Joint-Venture zwischen Ethiopian Airlines und der Industrial Development Corporation. Zambia Airways hat eine langjährige Geschichte, die im Jahr 1994 ihr Ende fand. Damals musste der Flugbetrieb eingestellt werden. Vor ein paar Jahren gründete die Regierung “Zambia Airways 2014” und interessierte sich auch für den Ankauf von Sukhoi Superjet SSJ-100. Es kam jedoch nie zu einer Auslieferung und die geänderte Strategie sieht den Einsatz der russischen Regionaljets nicht mehr vor. Ethiopian Airlines wurde als Partner gewonnen und will einen weiteren Regional-Hub aufbauen. Am 1. Dezember 2021 will Zambia Airways die ersten Flüge durchführen und zwar auf der Strecke von Lusaka nach Ndola. Diese soll sechsmal wöchentlich mit DHC Dash 8-400 bedient werden. Weitere Ziele, die in Kürze bedient werden sollen, sind Livingstone, Mfuwe und Solwezi. Internationale Destinationen wie Johannesburg und Harare sind für das erste Quartal 2022 angekündigt.

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Wegen Grenzschließung: Emirates sagt Tel-Aviv-Erstflug ab

Trotz guter Buchungslage hat sich Golfcarrier Emirates Airline dazu entschlossen die Aufnahme der Nonstopflüge zwischen Dubai und Tel Aviv zu verschieben. Hintergrund ist, dass Israel die Grenzen für Ausländer wieder schließt. Emirates hatte angekündigt, dass man ab dem 6. Dezember 2021 täglich zwischen den beiden Städten fliegen wird. Der Einsatz von Großraumgerät des Typs Boeing 777-300ER ist auch der hohen Nachfrage geschuldet. Wegen der seitens der Regierung Israels verkündeten Grenzschließung für Ausländer, die vorerst für zwei Wochen gelten soll, verschiebt der Golfcarrier den Erstflug. Erst vor wenigen Wochen hatte sich Israel wieder für ausländische Touristen geöffnet, jedoch unmittelbar nach dem Bekanntwerden der Omikron-Mutation wieder die Schließung verfügt. Es wird damit gerechnet, dass diese erneut länger andauern wird und nicht nach zwei Wochen beendet wird.

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Easyjet stockt in Malpensa, Neapel und Venedig die Flotte auf

Der Billigflieger Easyjet bekommt in Italien zunehmend Konkurrenz durch den ungarischen Mitbewerber Wizz Air. Auch Erzrivale Ryanair baut aus. Nun will man zurückschlagen und kündigt die Erhöhung der Anzahl der stationierten Flugzeuge an. In Mailand-Malpensa, der größten Easyjet-Europe-Basis in Italien, will man künftig mit 24 statt 21 Airbusjets fliegen. In erster Linie sollen die Frequenzen auf bestehenden Routen angehoben werden. In geringerem Umfang ist man auch ab dem innerstädtischen Airport Linate tätig. Das Unternehmen betont, dass man auch hier wachsen wird. In Neapel sollen in Zukunft sechs statt vier Easyjet-Flugzeuge stationiert sein. Auf drei Maschinen stockt man in Venedig auf. Auch hier will man in erster Linie bestehende Strecken stärken, jedoch auch expandieren. “Italien war und ist für uns seit jeher ein Schlüsselmarkt: In Mailand Malpensa haben wir unsere größte operative Basis in Kontinentaleuropa und das innovativste Ausbildungszentrum für Piloten und Flugbegleiter der Branche. Der rigorose Ansatz des Kostenmanagements, der während der Gesundheitskrise beibehalten wurde, ermöglicht es uns nun, wieder stark in den italienischen Markt zu investieren, auf den wir bald zurückkehren wollen, um jedes Jahr mehr als 20 Millionen Passagiere zu befördern”, so Easyjet-CEO Johan Lundgren. Bis zum Beginn der Corona-Pandemie nutzte Easyjet das Terminal 2 des Flughafens Mailand-Malpensa nahezu exklusiv. Das will man auch so bald wie möglich wieder so haben, denn die kurzen Wege eignen sich besser für Billigflieger. Die meisten anderen Lowcoster flogen auch bereits vor der Krise ab Terminal 1.

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Japan verhängt wieder weltweites Einreiseverbot

Erst Anfang des Monats hatte die japanische Regierung die Einreise in das Land erleichtert. Doch die Inselnation macht jetzt wieder Nägel mit Köpfen. Noch schneller machte nur Israel die Grenzen wieder dicht: Japan will wegen der Ausbreitung der neuartigen Omikron-Variante des Coronavirus erneut die Einreise von Ausländern aus aller Welt verbieten. Bereits ab Mitternacht sollen das neue Einreiseverbot in Kraft treten. Die Maßnahme ist vorläufig unbefristet. Sie soll zunächst solange gelten, bis genauere Informationen über die neue Corona-Mutante vorliegen. Japan hatte bereits am vergangenen Wochenende wegen der neuen Virusvariante Beschränkungen für Reisende aus Südafrika und acht weiteren Ländern der Region beschlossen. Demnach mussten sie sich nach der Ankunft in eine zehntägige Quarantäne in einer Einrichtung begeben, die ihnen von der Regierung zugeteilt wird. Ministerpräsident Fumio Kishida begründet den Schritt mit der Omikron-Corona-Mutation. Es handelt sich um die zweite Verschärfung binnen weniger Tage. Am Freitag intensivierte Japan die Einreisekontrollen bei Personen, die sich zuletzt in Staaten im südlichen Afrika aufgehalten haben. Bislang konnte man bei Reisenden keine Omikron-Fälle finden. Dennoch entschied sich die Regierung die Grenzen neuerlich dicht zu machen. Für Japaner ist die Einreise künftig auch wieder kompliziert, denn die Liste der Länder, die mit Quarantäne belegt sind, wird immer länger. Für die Fluggesellschaften des Inselstaates sind die jüngsten Entscheidung der Regierung in Tokio ein herber Rückschlag. Nach langen Einschränkungen nahm die Erholung nach und nach Fahrt auf, wird jedoch nun einen herben Rückschlag erleiden. Ebenfalls zur Schließung ihrer Grenzen für Ausländer haben sich Marokko und Israel entschlossen. Der nordafrikanische

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Malaysia und Singapur lockern Reisebeschränkungen

Entgegen dem aktuellen Trend, die Zügel bei den Einreisebestimmungen aufgrund der neuartigen CoV-Variante enger zu ziehen, erleichtern Malaysia und Singapur den Zugang ins jeweilige Land. Singapur und Malaysia haben nach fast zwei Jahren die Reisebeschränkungen an ihrer gemeinsamen Landgrenze gelockert. Seit heute dürfen unter anderem geimpfte Staatsbürger beider Länder wieder über die Grenze, ohne danach in Quarantäne zu müssen. Die Grenze zwischen beiden Staaten gilt als eine der verkehrsreichsten über Land der Welt. Auch Beschränkungen im Luftverkehr wurden gelockert. Zunächst können täglich etwa 3.000 Menschen mit speziellen Bussen reisen und müssen dabei einem CoV-Test nachweisen. Als im März 2020 die Grenzen geschlossen wurden, blieben viele Malaysier in Singapur, um weiterhin ihrer Arbeit nachzugehen.

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