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Kaum Vorteile für Europäer: Indien lockerte internationalen Flugverkehr

Ab 15. Dezember 2021 soll nach über 20 Monaten Restriktionen der internationale Flugverkehr von/nach Indien wieder hochgefahren werden. Allerdings ist “freies Fliegen” auch weiterhin nicht möglich, denn die Regierung beschränkt weiterhin die Kapazität. Das neue System nimmt die vor der Corona-Pandemie angebotene Leistung als Grundlage und berücksichtigt auch die aktuelle Situation im Startland des Flugzeugs. Daher ist damit zu rechnen, dass es regelmäßig zu Umstufungen kommen wird und die Airlines ihre Flugpläne häufig überarbeiten werden müssen. Vorgesehen sind insgesamt drei Einstufungen, die nachstehend näher erklärt werden: Kategorie A – Es handelt sich um jene Staaten, in denen die aktuelle Lage aus Sicht der indischen Regierung ungünstig ist, jedoch Safe-Travel-Abkommen abgeschlossen wurden. Die Fluggesellschaften dürfen 75 Prozent der Kapazität, die es “vor Corona” gab, durchführen. Kategorie B – Diese Einstufung ist für Airlines besonders ungünstig, denn es handelt sich um sogenannte Hochrisikogebiete, mit denen es keine Safe-Travel-Verträge gibt. Die Folge daraus ist, dass maximal die Hälfte der Vorkrisen-Flugleistung erbracht werden darf. Sollte es auf der betroffenen Route bilaterale Abkommen geben, so dürfen maximal 50 Prozent der Vereinbarten Rotationen durchgeführt werden. Kategorie C – Der Flugverkehr von Staaten, die so kategorisiert sind, unterliegt keinen Beschränkungen. Es darf die volle Kapazität durchgeführt werden. Davon profitieren in erster Linie die Vereinigten Arabischen Emirate. Derzeit stuft Indien sämtliche europäischen Staaten in den Kategorien A und B ein. Weiters betrachtet man Südafrika, Brasilien, Bangladesch, Botswana, China, Mauritius, Neuseeland, Simbabwe, Singapur, Hong Kong und Israel als Hochrisikogebiete. Je nach Abkommen sind diese in A oder B kategorisiert.

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Spanien: Nur geimpfte UK-Bürger dürfen einreisen

Mit Wirksamkeit zum 1. Dezember 2021 schränkt Spanien die Einreise von aus dem Vereinigten Königreich kommenden Personen ein. Nur noch Passagiere, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, dürfen von UK aus einreisen. Bislang akzeptierte Spanien auch das Vorweisen negativer PCR-Befunde, die nicht älter als 72 Stunden sein durften. In erster Linie sind Staatsbürger und Einwohner des Vereinigten Königreichs betroffen, jedoch gilt die Anordnung auch für EU-Bürger, die von UK aus nach Spanien reisen. Ausnahme: Bloßer Umstieg ohne Verlassen des Terminals. Die Omikron-Corona-Mutation macht die europäischen Regierungen zunehmend nervös. Einreisebestimmungen werden wieder verschärft. In den Niederlanden mussten Passagiere zweier Flüge aus dem südlichen Afrika, die vor dem Bann gelandet sind, länger auf das Aussteigen warten. Insgesamt 61 Personen wurden positiv auf das Coronavirus getestet und in einem Hotel nahe des Flughafens Schiphol abgesondert. Kurz darauf folgten weitere Maßnahmen anderer Regierungen.

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Der Winter hat Wien erobert

Am Freitag wurde der Winterdienst des Flughafens Wien-Schwechat aus dem “Sommerschlaf” geweckt. Aufgrund des Schneefalls waren Räumfahrzeuge und Enteisung besonders stark nachgefragt. Dies führte auch zu Verzögerungen im Flugverkehr. Aus Sicherheitsgründen müssen Flugzeuge bei Schnee- und Eisbildung vor dem Abflug enteist werden. Unterlässt man dies, kann es unter bestimmten Umständen gefährlich werden. In der Vergangenheit gab es zumindest zwei fatale Abstürze, – einer in Kanada und einer in den USA – die maßgeblich auf unterlassene bzw. mangelhafte Enteisung zurückgeführt werden konnten. Bei Maschinen, die die Triebwerke am Heck montiert haben, ist eine gründliche Enteisung der Tragflächen im Winter besonders wichtig, denn es könnten Eisklumpen in die Strahltriebwerke geraten und diese beschädigen. Somit ist es nicht verwunderlich, dass man Freitag besonders viele Flugkapitäne vor dem Start die Enteisung angefordert haben. Das führte dazu, dass Wartezeiten von einer Stunde und mehr keine Seltenheit, sondern eher der Regelfall waren. Die Gründe hierfür werden aber von Flugzeugführern und Airport unterschiedlich gesehen. Beispielsweise behauptete ein Kapitän, dass der Flughafen Wien viel zu wenig Personal für die Geräte im Einsatz habe. Ganz anders sieht man das seitens der Flughafen Wien AG: “Es waren am Freitag die gesamte Enteisungsmannschaft, alle Fahrzeuge und alle Enteisungspositionen im Einsatz. Aufgrund der Witterungsbedingungen hat es sich allerdings tatsächlich um eine Ausnahmesituation gehandelt – wir haben gestern mit 173 Flugzeugenteisungen mehr Enteisungen am Tag durchgeführt als in den vergangenen fünf Jahren. Grund war der aufgrund der verhältnismäßig milden Temperaturen schwere und nasse Schnee bei gleichzeitig ganztägig anhaltendem Schneefall, wodurch der einzelne Enteisungsvorgang

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Omikron: Einreisebestimmungen verschärfen sich wieder

Die neue Omikron-Corona-Variante führt dazu, dass äußerst kurzfristige Änderungen im Bereich der Einreisebestimmungen erlassen werden. Immer mehr europäische Staaten bannen Passagierverbindungen aus Staaten im Süden des afrikanischen Kontinents und erlassen zusätzlich harte Einreisebestimmungen. Das Vereinigte Königreich lässt nun niemanden mehr ohne Quarantäne einreisen. Sofern man nicht zufällig aus Südafrika oder dessen Nachbarstaaten kommt, muss man nun am zweiten Tag der Einreise einen kostenpflichtigen PCR-Test absolvieren. Bis das Ergebnis vorliegt ist man unter Quarantäne, die dann mit einem negativen Befund sofort beendet ist. Das gilt ausdrücklich auch für Geimpfte und Genesene. Für die Staaten im Süden Afrikas gilt wieder Hotelquarantäne. Schweiz: Quarantäne auch für europäische Staaten Die Schweiz zieht nun ebenfalls strenge Einreisebestimmungen auf. Dabei ist auffällig, dass diese sich offensichtlich am Bekanntwerden von Omikron-Fällen orientieren. Hat man sich zuvor in den Niederlanden, im Vereinigten Königreich, in Tschechien, Ägypten oder Malawai aufgehalten, so ist eine zehntägige Quarantäne anzutreten. Für die Staaten rund um Südafrika gilt ein defacto-Beförderungsverbot. Dazu die Fluggesellschaft Swiss in einer Aussendung: “Swiss unterstützt die weltweiten Bemühungen, die Ausbreitung des Corona-Virus zu minimieren. Aus diesem Grund wird Swiss den Entscheid der Bundesbehörden umsetzen und bis auf weiteres von Südafrika in die Schweiz lediglich Fluggäste mit Schweizer und Liechtensteiner Staatsbürgerschaft oder entsprechender Schweizer oder Liechtensteiner Aufenthaltsbewilligung transportieren. Diese müssen bei der Einreise außerdem ein negatives COVID-Testresultat vorweisen können. Voraussetzung ist die behördliche Genehmigung der Rückflüge. Swiss respektiert den Entscheid der Bundesbehörden und setzt die Massnahmen entsprechend um. Swiss weist jedoch darauf hin, dass aufgrund von Erfahrungen der vergangenen Monate Flugverbote

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Eigenbau-Impfstoff: Polizei löst Impfaktion am Flughafen Lübeck auf

Am Flughafen Lübeck wurde eine Impfaktion von Polizei und Hansestadt Lübeck aufgelöst. Diese soll laut Mitteilung großen Andrang gehabt haben, jedoch war der angebotene Impfstoff nicht zugelassen. Die Exekutive ermittelt nun wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Arzneimittelgesetz. Dass die Aktion im Terminal des Airports durchgeführt wurde ist kein Zufall. Das angebotene Vakzin wurde von Mediziner Winfried Stöcker selbst entwickelt. Im April 2020 bestätigte sein Büro, dass bereits Selbstversuche vorgenommen werden. Laut EMA liegt momentan kein Antrag auf Marktzulassung vor, so dass bislang auch keine erteilt wurde. Lokale Medien berichten, dass es für die am Samstag durchgeführte Impfaktion auch eine Terminvergabe gegeben haben soll. Die Exekutive nahm Proben des Vakzins und stellte Spritzen sowie Impflisten sicher. Nähere Angaben machte die Behörde noch nicht. Unklar ist wie viele Personen geimpft wurden. Offiziellen Mitteilungen nach sollen sich etwa 80 Personen vor dem Terminal und etwa 150 in der Abfertigungshalle befunden haben.

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Israel macht die Grenzen wieder dicht

Erst vor wenigen Wochen hat sich Israel nach langer Grenzschließung wieder für ausländische Touristen geöffnet. Damit ist schon wieder Schluss, denn aufgrund der zuerst im südlichen Afrika aufgetretenen Omikron-Variante macht man die Grenzen wieder dicht. Vorerst dürfen nur vollständig geimpfte Staatsbürger Israels einreisen. Diese müssen sich auf den Flughäfen einem PCR-Test unterziehen und am dritten Tag nach der Einreise einen weiteren PCR-Test absolvieren. Bis zum Vorliegen des Befundes des zweiten Coronatests ist eine häusliche Quarantäne einzuhalten. Nicht-Staatsbürger – davon ausgenommen sind Personen mit Wohnsitz in Israel, die eine häusliche Quarantäne antreten können – benötigen wieder eine Sondergenehmigung für die EInreise. Anschließend findet bis zum Vorliegen der Testergebnisse eine Absonderung in Quarantänehotels statt. Ungeimpfte Israelis werden sieben Tage lang isoliert und können die Quarantäne nur dann verlassen, wenn die Testungen negativ ausfallen. Die Regierung hat bereits zahlreiche Staaten auf dem afrikanischen Kontinent rot eingestuft und teilweise auch Landeverbote erlassen. Derzeit sind die Länder im Norden Afrikas noch nicht betroffen.

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Aus UK kommend: Schweiz steckt auch Umsteiger zehn Tage in Quarantäne

Umsteigen in der Schweiz ist für Personen, die sich zuletzt im Vereinigten Königreich aufgehalten haben, gar keine gute Idee. Die Eidgenossenschaft steckt auch Transit-Passagiere, die aus UK kommen, zehn Tage in Quarantäne. Hauptbetroffen von dieser Maßnahme ist die Lufthansa-Tochter Swiss. Zusätzlich zum bislang praktizierten 3G-Nachweis müssen alle Personen, die von UK aus in die Schweiz einreisen wollen oder auf einem dortigen Airport umsteigen wollen, eine zehntägige Quarantäne antreten. Bei Ungeimpften können noch höhere Auflagen bestehen, wobei für diese die Einreise ohnehin mit einer Absonderung verbunden wäre. Neu ist, dass auch Geimpfte Personen einen negativen PCR-Befund vorlegen müssen. Dieser befreit, sofern man aus dem Vereinigten Königreich kommt, aber nicht von der zehntägigen Quarantäne. Diese greift ausdrücklich auch, wenn man nur in Zürich umsteigen möchte. Wie die Schweiz dies genau umsetzen will, ist noch nicht so ganz klar. Jedenfalls sind Flüge beispielsweise von London via Zürich nach New York nun mit einer zehntägigen Absonderung in der Eidgenossenschaft verbunden. Während dieser sind auch kostenpflichtige PCR-Testungen zu absolvieren. Betroffene Passagiere sollten sich unverzüglich mit ihrer Airline und/oder ihrem Reiseveranstalter in Verbindung setzen. Derzeit sind von dieser Neuregelung nur Personen betroffen, die sich zuvor im Vereinigten Königreich aufgehalten haben. Die Schweiz hat erst Ende der vergangenen Woche ein Einreise- und Landeverbot für Passagierflüge, die im Süden Afrikas starten. Staatsbürger der Eidgenossenschaft und Liechtensteins sind ausgenommen, müssen jedoch dann eine Quarantäne antreten und zwar völlig unabhängig vom Impfstatus. Auch aus Belgien, Tschechien und anderen Staaten kommend wurden die Bestimmungen verschärft.

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Wegen Crews in Quarantäne: British Airways stellt Hongkong-Flüge ein

Das IAG-Konzernmitglied British Airways hat von den komplizierten Quarantänemaßnahmen in Hongkong, denen auch Flugbesatzungen unterliegen, die Schnauze voll. Der Carrier stellt die Verbindungen in die chinesische Sonderverwaltungszone ein. Hintergrund ist, dass sich zahlreiche BA-Mitarbeiter in Hongkong in Quarantäne befinden. Es gab laut BBC in den letzten Tagen zwei Flüge, bei denen je ein Beschäftigter positiv getestet wurde. Daraufhin soll fast die gesamte Crew in ein staatliches Quarantänezentrum gesteckt worden sein. Somit konnten bereits zwei Flugzeuge die Stadt nicht mehr verlassen, da Piloten und Flugbegleiter sprichwörtlich festsitzen. Für British Airways ist das eine komplizierte und insbesondere teure Angelegenheit, denn je nach Situation müssen Ersatzcrews eingeflogen werden. Diese laufen in Hongkong aber Gefahr ebenfalls in Quarantäne zu landen. Für den Carrier ist das keine Situation mehr unter der Flüge wirtschaftlich durchgeführt werden können. Daher stellt man die Hongkong-Flüge ein. In einer Erklärung schreibt British Airways, dass man die Mitarbeiter, die sich momentan in der chinesischen Sonderwirtschaftszone in Absonderung befinden, unterstützt. Man befolge die Vorschriften der Behörden und sieht die Sicherheit der Passagiere und jene der eigenen Mitarbeiter an oberster Stelle. Aufgrund der Omikron-Variante wurde der Flugverkehr in den Süden Afrikas bereits eingestellt.

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Bann: Marokko verbietet Landungen internationaler Flüge

Wer in Kürze einen Urlaub oder eine Reise nach Marokko geplant hat, sollte sich darauf einstellen, dass diese nicht stattfinden kann. Das afrikanische Land verhängt ein Landeverbot für internationale Passagierflüge. Dies wird mit der Omikron-Corona-Variante begründet. Der Bann tritt morgen kurz vor Mitternacht in Kraft und ist vorläufig für zwei Wochen befristet. In der Vergangenheit zeigte sich aber, dass solche Maßnahmen häufig und noch dazu extrem kurzfristig verlängert werden. Sowohl für Individual- als auch Pauschalreisende bedeutet das, dass in den nächsten zwei Wochen keine Marokko-Flüge stattfinden werden. Nicht betroffen sind Inlandsverbindungen sowie Ferry- und Cargoverbindungen. Derzeit wird noch darüber verhandelt wie Urlauber, die sich momentan in diesem Staat befinden, von den Veranstaltern bzw. Airlines nach Hause geholt werden können. Zuverlässige Informationen gibt es dazu aber nicht. Personen, die sich derzeit in Marokko aufhalten oder aber für die nächsten Tagen oder Wochen eine Reise gebucht haben, sollten dringend Kontakt mit ihrem Tour Operator bzw. ihrer Fluggesellschaft aufnehmen und die weitere Vorgehensweise abklären. Ab dem Inkrafttreten des Banns macht es keinen Sinn bei Flügen nach Marokko überhaupt zum Airport anzutreten. Da es sich um eine behördliche Anordnung handelt, haben Passagiere kein Recht auf Ausgleichszahlungen nach EU-VO 261/2004, wohl aber auf die Rückzahlung von Ticket- und/oder Reisepreis binnen einer Woche.

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Ein Stück Normalität: Im A380 von Frankfurt nach London-Heathrow

Dicke Wolken hängen an diesem Sonntagmorgen über dem Rhein-Main Airport in Frankfurt, als wie aus dem Nichts die vier majestätisch wirkenden Rolls Royce Trent 900 – Triebwerke des Airbus A380-800 am Horizont erscheinen. British Airways Flug 902 startete mit einer Verspätung von 47 Minuten am Heimatflughafen London-Heathrow. „Heathrow füllt sich langsam wieder“, informiert Kapitän White mit seiner Lautsprecherdurchsage: „Es gab, wie früher in London, einfach keinen Pushback-Truck, der dieses große Flugzeug pünktlich aus seiner Parkposition herausdrücken konnte, deshalb sind wir ein wenig hinter dem Zeitplan.“ Final erreichte der „Super-Airbus“ um 10:15Uhr mit rund 20 Minuten Verspätung die Parkposition E2 am Terminal 2. „Wir sind froh und freuen uns riesig gemeinsam mit Ihnen nach fast 18 Monaten Pause am Boden heute mit diesem A380 die außergewöhnlich kurze Strecke von Frankfurt nach London zu fliegen.“ Spätestens jetzt wird auch dem letzten Fluggast klar, dass der heutige Flug schon ein wenig besonders ist. Ein kleines Schmunzeln kann ich mir schwer verbergen als der Kapitän im Laufe seiner fast 5 minütigen Ansprache erwähnt, dass er sich heute kaum im Cockpit bewegen kann, da insgesamt 5 Piloten an diesem Tag für diesen Flug geplant und um ihn herum verteilt sind. Daneben befanden sich 18 Flugbegleiter und 2 Techniker an Bord, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Die Anreise British Airways hat sich dazu entschieden, dass A380 Linientraining auf den Routen London(LHR)-Madrid-London(LHR) – Kurs : BA462&BA463 sowieLondon(LHR)-Frankfurt-London(LHR) – Kurs BA902&BA903 durchzuführen. Die Anreise nach Frankfurt lässt sich hierbei auf verschiedene Art und Weisen darstellen. Der Flughafen

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