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Hifly Malta mit Airbus A340-300 in der Antarktis

Die maltesische Fluggesellschaft Hifly Malta ist erstmals mit einem Langstreckenjet des Typs Airbus A340 in der Antarktis gelandet. Es handelte sich auch generell um die erste Landung dieses Maschinentyps auf dem eiskalten Kontinent. Eingesetzt wurde der Airbus A340-300 mit der Registrierung 9H-SOL. Dieses Langstreckenflugzeug brachte von Kapstadt aus Forscher und Touristen zur Wolf’s Fang Runway ins Königin-Maud-Land. Der betroffene A340-300 ist zwar in Malta stationiert, war jedoch zuvor nicht in Luqa, sondern im portugiesischen Beja abgestellt. Hifly Malta überstellte die 9H-SOL ins südafrikanische Kapstadt. Seither fliegt der Vierstrahler fast schon linienmäßig die Antarktis an. In den letzten Tagen wurden zahlreiche Flüge durchgeführt. Die offizielle Erstlandung des Maschinentyps Airbus A340-300 auf dem Kontinent Antarktika erfolgte übrigens am 2. November 2021. Funfact: Erst kürzlich halt die Regierung von Malta die Antarktis auf die Dark Red List gesetzt. Das bedeutet konkret, dass man aus dem „ewigen Eis“ kommend aufgrund der Corona-Pandemie für 14 Tage in eine kostenpflichtige Hotel-Quarantäne muss. Flugverbindungen zwischen Luqa und der Antarktis gibt es nicht. Abgesehen von Crews von Hifly Malta dürfte sich auch sonst das Touristenaufkommen in sehr eng gesteckten Grenzen halten. Es gilt auch als unwahrscheinlich, dass sich Pinguine quer durch den Atlantik und das Mittelmeer bis Malta verirren und sich dann auch noch um die Einreisebestimmungen scheren würden…

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Eurowings und Wizz Air dünnen Österreich-Flugplan aus

Die Lufthansa-Tochter Eurowings verspürt eigenen Angaben nach aufgrund des aktuellen Lockdowns einen Einbruch der Nachfrage auf dem österreichischen Markt. Daher fährt man das Angebot wieder zurück. Besonders hart trifft die Entscheidung die Flughäfen Graz und Düsseldorf, denn die ab diesen Airports angebotenen Deutschland-Strecken pausieren bis mindestens 10. Jänner 2022. Ab den anderen österreichischen Flughäfen dünnte man das Angebot aus. Gegenüber Airliners.de erklärte ein Sprecher von Eurowings, dass man aufgrund des österreichischen Lockdowns eine neuerliche Reisezurückhaltung verspüre. Daher fahre man die „Kapazitäten für Flüge von und nach Österreich herunter“. Auch der Mitbewerber Wizz Air hat auf zahlreichen Strecken Ausdünnungen vorgenommen. Einige Routen pausieren temporär. Seitens Ryanair heißt es, dass man momentan am Flugplan festhalte und keine Kürzungen oder Streichungen geplant sind. Austrian Airlines setzte ebenfalls den Rotstift an, denn zum Beispiel befindet sich die Klagenfurt-Strecke schon wieder in einer „Lockdown-Pause“.

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Rundfahrten durch die Lichterwelt des Münchner Flughafens

Am Flughafen München starten am kommenden Wochenende wieder die beliebten Lichterfahrten. An den vier Adventswochenenden finden jeweils von Freitag bis Sonntag zwei einstündige Fahrten um 17:00 und 18:00 Uhr statt. An einer Tour können maximal bis zu 25 Besucher teilnehmen. Dabei gilt die 2G-Regel. Die Rundfahrten starten und enden am Besucherpark des Münchner Airports. „Bei stimmungsvoller, nächtlicher Atmosphäre erleben Besucher im Rahmen der geführten Bustouren das Lichtermeer auf den Vorfeldern und entlang der Rollwege. Die blinkenden Scheinwerfer der großen Flugzeuge, die hell erleuchteten Terminalgebäude und die in blau, gelb, grün, orange und rot leuchtende Unterflurbefeuerung für die Lotsung der Jets auf den Flugbetriebsflächen vermitteln einen eindrucksvollen Einblick in die Lichterwelt des Münchner Flughafens“, heißt es in der Aussendung des Airports.

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Kenia: Reisende aus der EU müssen künftig vollständigen Impfnachweis vorzeigen

Als erstes afrikanisches Land setzt Kenia jetzt auf die Impfung als Zugangsvoraussetzung, um am öffentlichen Leben teilnehmen zu können. Auch Reisende aus Europa sind von den neuen Regelungen direkt betroffen. Denn geht es nach der dortigen Regierung, so soll bereits ab dem 21. Dezember ungeimpften Reisenden die Einreise verweigert werden. Eine Impfung gegen das Coronavirus fungiert damit in Zukunft als Schlüssel, um in das Land einreisen zu dürfen. So fordert es zumindest das Gesundheitsministerium und begründet dies mit der ausufernden Covid-19-Situation im Kontinent. Generell  Seit der Wiedereröffnung in Kenia im Sommer 2020 reichte bisher ein PCR-Test zur Einreise in das ostafrikanische Land.

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USA-Warnung: Reisende sollten Deutschland meiden

Die Vereinigten Staaten sind seit Anfang des Monats wieder für (vollständig immunisierte) Reisende erreichbar. Das US-Außenministerium warnt hingegen wegen der Corona-Lage eindringlich vor Reisen nach Deutschland. Das Außenministerium in Washington warnt die US-Bürger wegen der hohen Corona-Infektionszahlen dringlich vor Reisen nach Deutschland. „Reisen Sie angesichts von Covid-19 nicht nach Deutschland“, heißt es in dem am Montag veröffentlichten Reisehinweis des Ministeriums. Die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC setzt den EU-Mitgliedsstaat wegen des erhöhten Infektionsrisikos auf die höchste Stufe. Die Behörde ruft US-Bürger auf, Reisen nach Deutschland zu vermeiden. Ähnlich einschneidende Warnungen von den Verantwortlichen fallen auch für Reisen nach Dänemark. Trotz der hohen Impfquote könne es sogar für vollständig Geimpfte in diesen Ländern gefährlich werden, wie es in der Tagesschau heißt.

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Sommer: Air Astana nimmt Hannover – Kostanai wieder auf

Die nationale Fluggesellschaft Kasachstans nimmt die Flugverbindung zwischen Hannover und Kostanai im nächsten Jahr wieder auf. Vom 14. Mai bis 4. September 2022 offeriert die Airline immer samstags und sonntags die Nonstop-Flüge, die mit einem Airbus A320 mit 28 Sitzen in der Business Class und 151 Plätzen in Economy Class durchgeführt werden. „Wir freuen uns sehr, dass wir im Sommer 2022 unsere saisonale Verbindung zwischen Hannover und Kostanai wieder aufnehmen werden“, so Sven Gossow, Country Manager Germany, Austria & Switzerland bei Air Astana. „Damit unterstreichen wir die Wichtigkeit des deutschen Marktes und geben unseren Kunden noch mehr Möglichkeiten, nach Kasachstan zu reisen. Neben unseren Flügen nach Nur-Sultan, Atyrau und Uralsk ab dem Flughafen Frankfurt ist die Verbindung ab Hannover eine enorm wichtige Strecke vor allem für den Besuch von Familie und Freunden, der in den letzten anderthalb Jahren gar nicht oder nur erschwert möglich war.“

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Langstreckenflotte von Brussels Airlines wächst

Nächstes Jahr wird Brussels Airlines seine Langstreckenflotte ausbauen. Im Juni 2022 wird eine neunte Airbus A330-Maschine dazustoßen. Diese werde vor allem im afrikanischen Markt zum Einsatz kommen, so die Fluggesellschaft in einer Aussendung. Vom Flughafen in Brüssel aus werden die Lufthansa-Tochtergesellschaft die Flüge nach Freetown, Monrovia, Banjul und Lomé aufstocken. „Wir haben immer gesagt, dass wir auf Wachstum setzen, sobald die Marktbedingungen es zulassen. Da wir auf dem westafrikanischen Markt eine starke Nachfrage sehen, wollen wir die Chance nutzen, auf Wachstum zu setzen und in den Ausbau unseres afrikanischen Netzwerks zu investieren. Die Zuteilung dieses Flugzeugs an uns ist ein klarer Vertrauensbeweis der Lufthansa und bestätigt einmal mehr unsere Position als Afrika-Experte innerhalb der Lufthansa Group“, so der Airline-Chef Peter Gerber.

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La Palma: Vulkan legt Flugverkehr lahm

Am Wochenende legte der Vulkan auf der Insel den Flugverkehr auf La Palma wieder lahm. Am Samstag konnten gut 20 Maschinen nicht von der Kanareninsel abheben. Die Betreibergesellschaft Aena teilte mit, dass Reinigungsarbeiten durchgeführt werden müssen. Der Betrieb solle so schnell wie möglich wieder aufgenommen werden, wie es in der Tagesschau heißt. Der Vulkan liegt 15 Kilometer westlich des Flughafens. Er war am 19. September zum ersten Mal seit 50 Jahren ausgebrochen. Riesige Lavamengen flossen seitdem in Richtung Meer und zerstörten über 1000 Hektar Land und rund 2600 Gebäude. Etwa 7000 Menschen mussten wegen der Naturkatastrophe ihre Häuser verlassen. Die Behörden schätzten den vorläufigen Schaden am Freitag auf bis zu 700 Millionen Euro.

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Austrian Airlines hängt Klagenfurt erneut ab

Die Flugverbindung zwischen Klagenfurt und Wien ist seitens Austrian Airlines mal wieder temporär eingestellt worden. Laut Flughafen Klagenfurt ist der neuerliche Lockdown in Österreich die Ursache dafür. Derzeit ist geplant, dass die Inlandsstrecke bis inklusive 15. Dezember 2021 pausieren soll. Die Wiederaufnahme der Flugverbindung ist seitens Austrian Airlines für den 16. Dezember 2021 geplant. Die Eurowings Flüge von Klagenfurt nach Köln werden nach aktuellem Stand durchgehend angeboten. Die aktuellen Betriebszeiten des Airport Klagenfurt (06:00 – 23:30 Uhr Lokalzeit) werden auch während des Lockdowns beibehalten. Der Kärntner Flughafen ersucht betroffene Austrian-Airlines-Passagiere, dass diese sich mit dem Carrier in Verbindung setzen.

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Emirates: Testflüge mit 100 Prozent nachhaltigem Kerosin

Bis Ende 2022 soll eine Emirates Boeing 777-300ER mit GE90-Triebwerken einen Testflug mit 100 Prozent nachhaltigem Flugkraftstoff (Sustainable Aviation Fuels – SAF) durchführen. Der Testflug soll zeigen, wie alternativer Treibstoff die CO2-Emissionen im Vergleich zu erdölbasierten Kraftstoffen senken kann, ohne dass es zu betrieblichen Problemen kommt. Eine internationale Arbeitsgruppe zur Entwicklung einheitlicher Industriestandards unter dem Vorsitz von GE Aviation setzt sich für die Einführung von einhundertprozentigem SAF-Kerosin ein – ohne Beimischung von herkömmlichen Kraftstoffen. Im Dezember 2020 erhielt Emirates seinen ersten A380 mit SAF-Antrieb. Anfang des Jahres tankte die Airline mit Unterstützung des Biokraftstoff-Incentiveprogramms von Swedavia 32 Tonnen SAF für seine Flüge ab Stockholm. Auch die Flüge von Oslo werden im Rahmen der SAF-Mandatspolitik der norwegischen Regierung mit SAF betrieben. Die Airline ist Mitglied der Clean Kies for Tomorrow-Koalition , die vom Weltwirtschaftsforum zur Etablierung von SAF ins Leben gerufen wurde. „Emirates möchte dazu beitragen, die CO2-Emissionen zu minimieren. Wir haben bereits große Fortschritte bei der Treibstoffeffizienz und -einsparung sowie bei betrieblichen Änderungen in verschiedenen Bereichen unseres Unternehmens gemacht. Unsere Vereinbarung mit GE Aviation wird den Fortschritt bei der gemeinsamen Verpflichtung der Branche zu Netto-Null-Emissionen unterstützen. Unsere Partnerschaft mit GE Aviation zur Vorbereitung des Testflugs ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu Flügen, die zu 100 Prozent mit SAF betrieben werden“, so Adel Al Redha, Chief Operating Officer, Emirates Airline.

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