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Eurowings Discover führte A320-Premierenflug durch

Die Lufthansa-Tochter Eurowings Discover hat am Sonntag den ersten kommerziellen Flug mit dem Maschinentyp Airbus A320 durchgeführt. Dieser führte als 4Y 306 von Frankfurt am Main nach Teneriffa. Derzeit stehen neben vier wöchentlichen Flügen nach Teneriffa noch fünf wöchentliche Flüge nach Gran Canaria sowie je zwei wöchentliche Frequenzen nach Fuerteventura und Lanzarote im Flugplan des Ferienfliegers. Auf Grund von sich verändernden Bestimmungen einzelner Länder kann es im Laufe des Winters noch zu vereinzelten Anpassungen des Flugplans auf der Kurz- und Mittelstrecke kommen. Im Sommerflugplan 2022 fliegt Eurowings Discover mit insgesamt fünf Airbus 320 von Frankfurt zu über 20 touristischen Zielen auf der Kurz- und Mittelstrecke. In München nimmt die Airline ab Juni 2022 mit eigener Kurzstreckenbasis und fünf Airbus 320 ihren Flugbetrieb auf und bedient ebenfalls zahlreiche touristische Ziele. In der Economy Class gibt es ein Buy-on-Board-Angebot mit einer breiten Auswahl an Getränken sowie warmen und kalten Speisen. In der Business Class bleibt der Mittelsitz immer frei. Reisende können hier zwischen einer warmen oder kalten Speise inkl. Dessert wählen und sich über eine exklusive Getränkeauswahl freuen. In beiden Klassen stehen vegetarische und vegane Optionen zur Auswahl. Im Sinne der Nachhaltigkeit verkauft die Airline außerdem am Ende aller Kurz- und Mittelstrecken Rückflüge verbliebene, frische Speisen zum Mitnehmen für rund die Hälfte des Preises („Save a Snack-Bag“). „100 Tage zuverlässig zu den schönsten Zielen dieser Welt. Ein großer Dank gilt unseren großartigen Crews, die keine Mühen scheuen, jeden Flug für unsere Gäste zu einem besonderen Erlebnis zu machen. Wir schauen heute nicht

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Impfunwillige Mitarbeiter wollen gegen Swiss klagen

Die seitens des Swiss-Managements vor einigen Wochen verkündete Impfpflicht könnte ein juristisches Nachspiel haben, denn gegenüber CH-Media kündigen einige Mitarbeiter an, dass sie alle rechtlichen Schritte ausschöpfen wollen. Hintergrund ist, dass Swiss ab Dezember 2021 nur noch vollständig gegen Covid-19 geimpfte Personen in der Kabine und im Cockpit einsetzen möchte. Wer dies – ohne medizinischen Grund – verweigert, soll gekündigt werden. Dem Vernehmen nach gibt es bei Swiss eine durchaus beachtliche Anzahl an Piloten und Flugbegleitern, die sich trotz diesem Druck nicht impfen lassen wollen. Innerhalb der Swiss bildete sich eine Gruppe namens „Airliners for Humanity“. Eigenen Angaben nach sollen dieser „mehrere hunderte Mitarbeiter“ angehören. Ziel dieses losen Zusammenschlusses ist, dass Kündigungen, die aufgrund der Weigerung sich gegen Covid-19 impfen zu lassen, juristisch bekämpft werden. Argumentiert wird unter anderem damit, dass eine Impfpflicht arbeitsrechtlich nicht möglich wäre. Swiss argumentierte zum Zeitpunkt der Verkündung unter anderem mit dem Generalarbeitsvertrag, der in etwa mit dem deutschen Tarifvertrag bzw. dem österreichischen Kollektivvertrag vergleichbar ist. Offiziellen Verlautbarungen der Swiss nach sollen per Ende September 2021 rund 80 Prozent des Cockpit- und etwa 60 Prozent des Kabinenpersonals geimpft gewesen sein. Da seither einige Wochen vergangen sind, ist anzunehmen, dass die Werte zwischenzeitlich weiter gestiegen sein dürften.

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Prag: Smartwings und Eurowings arbeiten zusammen

In Prag werden sich die Fluggesellschaften Eurowings und Smartwings keine sonderliche Konkurrenz machen, denn am Montag wurde kommuniziert, dass ein Codeshare- und Vertriebsabkommen unterschrieben wurde. Künftig werden ausgewählte Eurowings Verbindungen ab der neuen Basis in Prag auch unter Smartwings Flugnummern angeboten und über smartwings.com und andere Vertriebskanäle verkauft. Smartwings Kunden profitieren damit von der wachsenden Zahl an Direktverbindungen der Lufthansa Group-Airline ab der tschechischen Hauptstadt. Während der Corona-Krise wurden in Prag zahlreiche Nonstopverbindungen zu Zielen in Europa abgebaut, die nun erfolgreich wiederaufgenommen werden. „Wir freuen uns über das Codeshare-Abkommen mit unserem Partner Smartwings, das unsere Position an unserer neuen Basis in Tschechien stärken wird. Wir wollen direkt von Prag – als hochattraktive europäische Stadt – noch mehr Geschäfts- und Urlaubsreisenden attraktive Nonstop-Verbindungen nach ganz Europa anbieten“, so Eurowings CEO Jens Bischof. „Unsere langfristige Priorität ist es, unser Netzwerk zu erweitern. Dank der neuen Partnerschaft mit Eurowings können wir unseren Kunden bequeme Verbindungen zu einem breiten Portfolio an Destinationen anbieten“, sagte Roman Vik, Vorstandsmitglied und CEO von Smartwings. Seit 31. Oktober 2021 verbindet Eurowings Prag mit 14 neuen europäischen Zielen. Bis zum Sommer 2022 wird die Lufthansa Tochter drei Flugzeuge des Typs Airbus A320 inklusive lokaler Crews in der tschechischen Hauptstadt stationieren. Die Flüge werden von Eurowings Europe durchgeführt, dem österreichischen Ableger der Firmengruppe.

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Rumänien: Aus Just Us Air wird Dan Air

Die rumänische Charterfluggesellschaft Just Us Air hat sich einen neuen Markennamen zugelegt. Der Carrier tritt nun als Dan Air auf. Eine erste Maschine trägt bereits die neue Livery. Laut dem lokalen Luftfahrtportal Bordingpass.ro ist das neue Brand an den Namen des Eigentümers, Dan Iuhas, angelehnt. Auch hat man sich zwischenzeitlich die Domain danair.aero gesichert. Unter dieser soll die Internetpräsenz der Fluggesellschaft künftig erreichbar sein. Der Airbus A320 mit der Seriennummer 2479 wird künftig als YR-DSE für Dan Air in der Luft sein. Diese Maschine hat die neue Livery bereits erhalten. Dieses Flugzeug soll in Kürze auf dem AOC registriert werden. Derzeit verfügt man mit der YR-URS offiziell über nur ein Flugzeug. Dabei handelt es sich um einen Airbus A319. Laut Boardingpass.ro sollen insgesamt drei weitere Maschinen, darunter die YR-DSE, eingeflottet werden. Die YR-DSI und die YR-NTS wurden an den jeweiligen Lessor zurückgegeben.

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BER: Acht Millionen Passagiere im ersten Betriebsjahr

Der Flughafen Berlin-Brandenburg wurde am 31. Oktober 2020 offiziell eröffnet. Die ersten 12 Monate waren stark von der Corona-Pandemie geprägt, weshalb der Airport nur acht Millionen Passagiere abfertigen konnte. Derzeit wird lediglich das Terminal 1 genutzt. Die Terminals 2 und 5 (Ex-Schönefeld) sind außer Betrieb, wobei ein Termin für eine mögliche Inbetriebnahme derzeit nicht in Sicht ist. Der BER hatte immer wieder mit Pannen zu kämpfen und sorgte wiederholt wegen enorm langer Wartezeiten für Aufsehen. Darauf geht die Geschäftsführung in ihrer jüngsten Aussendung aber nicht ein, sondern feiert regelrecht, dass in den ersten 12 Monaten 74 Fluggesellschaften ihre Dienstleistungen zu 160 Zielen in 53 Ländern angeboten haben. Weiters zählte man 24.400 Tonnen Luftfracht.  Im ersten Betriebsjahr gab es auf Grund der Pandemie nur eine Langstreckenverbindung mit Qatar Airways nach Doha. Inzwischen verbindet Scoot, die Tochter von Singapore Airlines, wieder die Region Berlin Brandenburg auf direktem Weg mit Singapur. Im kommenden Jahr bietet United Airlines Verbindungen nach New York und Washington vom BER aus an. Die lettische Fluggesellschaft SmartLynx Airlines fliegt im Winter nonstop nach Dubai in die Vereinigten Arabischen Emirate. „Bisher hat es am BER keinen Tag Normalität gegeben, wie wir sie aus der Zeit vor der Pandemie kennen. Dennoch haben die vergangenen zwölf Monate gezeigt, dass der BER über eine funktionierende Infrastruktur verfügt. Acht Millionen Fluggäste unter den Bedingungen der Pandemie zu befördern, war ein Stück harte Arbeit. Dafür danken wir allen, die den Flughafen am Laufen halten. Jetzt kommt es darauf an, die Passagierprozesse weiter zu verbessern und

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Lübeck: Sundair kündigt drei Charterziele an

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Sundair wird zwischen Mai und Oktober 2022 Charterflüge ab Lübeck anbieten. Angesteuert werden bis zu zweimal pro Woche Antalya, Kreta und Palma de Mallorca. Eigentlich wollte man das schon heuer umsetzen, jedoch wurde kurzfristig in den Sommerflugplan 2022 verschoben. Montags und freitags von Lübeck nach Antalya, dienstags und sonntags auf griechische Insel Kreta und mittwochs und samstags nach Mallorca. Geflogen wird mit Flugzeugen vom Typ Airbus A319 und A320 der norddeutschen Fluggesellschaft Sundair. „Wir freuen uns sehr, nun verlässlich ab der Sommersaison 2022 von Lübeck aus, das Mittelmeer anzufliegen. Damit schaffen wir an sechs Tagen der Woche eine Verbindung zu den beliebtesten Urlaubszielen“, so Jürgen Friedel, Geschäftsführer des norddeutschen Regionalflughafens. „Seit der Privatisierungdes Flughafens haben wir viel in die Infrastruktur investiert, schöne, moderne Check-in-, Abflug- und Ankunftsbereiche geschaffen. Nun möchten wir auch weitere Urlauber, von Familien überPauschal- und Individualreisende, vom Fliegen ab Lübeck begeistern“. „Wir freuen uns schon sehr darauf, auch den norddeutschen Kunden ab Lübeck im kommenden Sommer ein vielfältiges Portfolio an Destinationen für ihren Urlaub anbieten zu können. Dazu können sich die Gäste auf eine zuverlässige Airline, guten Service, sowie 20kg Freigepäck freuen“, so Marcos Rossello, Geschäftsführer der Sundair.

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Kommentar: Imaginäre „Corona-Kontrollen“ am Schienenweg

Eigentlich sollte niemand nach Österreich ohne “Corona-Kontrolle” einreisen können. Die Betonung liegt klar auf “eigentlich”, denn auf dem Landweg weichen die Realität und die Darstellung der Regierung stark von einander ab. Gänzlich anders ist die Situation auf dem Luftweg, wo die “Corona-Dokumente” nahezu lückenlos durch das Bundesheer im Auftrag der jeweiligen Bezirks-Gesundheitsbehörde gesichtet werden. Anders ausgedrückt: Wer mit dem Flugzeug nach Österreich kommt wird mit einer an die 100 Prozent gehenden Wahrscheinlichkeit nach der Ankunft nach Test, Impfung oder Genesung gefragt werden. Nutzt man allerdings die Bahn oder das Auto, so sind Kontrollen nicht der Regelfall, sondern eher die Ausnahme. Im Straßenverkehr kommt es stark darauf an welcher Grenzübergang genutzt wird, denn die Gesundheitskontrollen konzentrieren sich stark auf die größeren Übergänge. An kleineren werden, wenn überhaupt, nur wenige Soldaten vorgehalten, die nicht selten den Verkehr auch einfach durchwinken. In den meisten Fällen handelt es sich ohnehin um Pendler, die fast jeden Tag fahren. Auf dem Schienenweg muss man geradezu Pech haben, dass behördliche “Corona-Kontrollen” stattfinden. Diese finden äußerst selten statt und zwar primär in Fernreisezügen wie InterCity, EuroCity oder Railjet. Im Nahverkehr wie Regionalzug oder Regionalexpress hingegen eher selten. Die Folge daraus: Es ist problemlos möglich ganz ohne 3G-Nachweis, anonym und unbemerkt nach Österreich einzureisen. Selbstredend: Es gibt deutlich mehr Möglichkeiten auf dem Straßen- oder Schienenweg von den Nachbarländern aus nach Österreich zu kommen, doch in gewisser Weise stellt sich schon die Frage warum der Luftweg fast lückenlos kontrolliert wird und der Landweg gefühlt fast gar nicht. Eine schlüssige Antwort

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ADV: Luftverkehrsnachfrage bleibt unverändert stabil

Im Monat September 2021 lag das Verkehrsaufkommen an den deutschen Flughäfen bei knapp 45,9 Prozent des Vorkrisenniveaus. Exakt 11.173.115 Passagiere nutzten die deutschen Flughäfen im Monat September. Gegenüber dem Vorkrisenjahr 2019 beträgt der Rückgang -54,1 Prozent. Im Vergleich zum September des letzten Jahres sind es mehr als doppelt so viele Passagiere  (+134,0 Prozent). Das Cargo-Aufkommen wächst weiter zweistellig: 445.819t bedeuten +12,7 Prozent zum Vorjahr und gegenüber 2019 sind es +13,2 Prozent. Die Zahl der gewerblichen Flugbewegungen liegt mit +37,1 Prozent über dem Vorjahr, aber gegenüber 2019 mit -39,1 Prozent deutlich niedriger. 128.677 Starts und Landungen verzeichneten die Flughäfen.

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Flughafenverband ADV fordert Digitalisierung und Vereinheitlichung der Nachweise

Der Flughafenverband fordert vereinheitlichte Regelungen für internationale Reisen. Nur dadurch könne das Reisen erleichtert werden. Bei aller Freude über die USA-Öffnung in den kommenden Tagen, fordert ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel, endlich global-einheitliche Einreisebestimmungen festzulegen. Der aktuelle Flickenteppich an Einreisebestimmungen sowohl innerhalb der Europäischen Union als auch darüber hinaus, würde die lang ersehnte Erholung verlangsamen. „Letztendlich wird ein vollständig digitalisierter globaler Standard für die Überprüfung des Gesundheitszustands unerlässlich sein, damit Flughäfen und Airlines das allmählich steigende Passagieraufkommen bewältigen können. Digitalisierte Nachweise ermöglichen eine Rückkehr zum Online-Check-In bei internationalen Flügen. Zudem bieten zusätzliche Digitalisierungsmöglichkeiten und biometrische Verfahren eine Perspektive zur Beschleunigung der Sicherheits- und Grenzkontrollen. Die Kontrolle des Gesundheitsstatus eines Passagiers über den digitalen Travel Pass oder andere Apps ist richtig und zeitsparend“, erklärt Beisel. Wiederbelebung des US-Marktes entscheidend für wirtschaftlich beeinträchtigte Branche Noch immer kämpfen Airlines, private Dienstleister, Behörden und Flughäfen mit den wirtschaftlichen Beeinträchtigungen durch die Coronapandemie – auch wenn die Berichte von vollen Terminals einen anderen Eindruck erwecken. Die Lage ist und bleibt angespannt. Im Vergleich zu 2019 liegt das Passagieraufkommen in der 42. KW bei 54,9 Prozent. Sprich es fehlt noch jeder zweite Passagier gegenüber dem Vor-Corona-Niveau. Damit liegen auch die Umsätze der Flughäfen aktuell bei der Hälfte des Vorkrisenniveaus. Die deutschen Flughäfen haben im Jahr 2020 2,1 Milliarden Euro an Vorsteuerverlusten hinnehmen müssen (nach 800 Millionen Euro Gewinn im Jahr 2019). Für das laufende Jahr 2021 prognostiziert der Flughafenverband ADV einen Verlust für alle deutschen Airports von 1,5 Milliarden Euro. Von einem kostendeckenden Flugbetrieb seien Airlines, Dienstleister und

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Dortmund Airport startet in die Wintersaison

Während der kommenden Saison stehen insgesamt 42 Destinationen, die vom Dortmunder Flughafen direkt erreicht werden können, zur Auswahl. Fünf Fluggesellschaften bringen Reisende zu Zielen in 25 Ländern. Für die bevorstehende Wintersaison hat Wizz Air eine neue Direktverbindung ab Dortmund angekündigt: Ab dem 3. November wird die Flugverbindung nach Plovdiv, der zweitgrößten Stadt Bulgariens, starten. Die Angebotsvielfalt der Wizz Air-Ziele ab Dortmund wächst demnach trotz der Verlagerung von drei Flugzeugen von Dortmund an andere Standorte von Wizz Air. Insgesamt werden von der ungarischen Fluggesellschaft 34 Ziele, von Banja Luka bis Wien, vom Ruhrgebietsflughafen angesteuert. Auch die übrigen Airlines am Platz halten attraktive Reiseziele bereit: Mit Ryanair können acht Ziele in ganz Europa erreicht werden. Eurowings fliegt nach Mallorca sowie zum Drehkreuz München, Sun Express und Trade Air haben mit Izmir und Pristina zwei beliebte Ziele im Südosten Europas im Angebot.

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