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Air Dolomiti wechselt den Geschäftsführer

Steffen Harbarth, derzeit einer der beiden Geschäftsführer bei Lufthansa CityLine, wird zum 1. Januar 2022 CEO von Air Dolomiti. Er folgt auf Jörg Eberhart, der zum 1. Oktober die Position „Head of Strategy & Organizational Development“ in der Lufthansa Group übernimmt. Bis zum Amtsantritt von Steffen Harbarth bei der italienischen Fluggesellschaft Air Dolomiti nimmt Captain Alberto Casamatti, Director General Operations & Accountable Manager, die Position des CEO wahr. Ich freue mich sehr, dass wir Steffen Harbarth als CEO von Air Dolomiti gewinnen konnten. Italien ist für die Lufthansa Group ein strategisch wichtiger Markt und die Weiterentwicklung von Air Dolomiti von zentraler Bedeutung. Steffen Harbarth bringt für diese Aufgabe langjährige Erfahrung mit, sowohl im kommerziellen Airline-Management als auch durch seine Tätigkeit als Geschäftsführer Operations und Accountable Manager bei Lufthansa CityLine“, so Ola Hansson, Chief Operating Officer Lufthansa Airlines sowie Beteiligungs-verantwortlicher für Air Dolomiti.

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Tuifly verlängert Sommerflugplan

Tuifly will nach der durchwachsenen Hauptsaison 2021 mit wechselnden Corona-Hochrisikogebieten den Sommerflugplan verlängern und im Herbst die verfügbare Kapazität an Maschinen erweitern. So soll es bei der Konzern-Airline ab Oktober bis in den November hinein zusätzliche Verbindungen etwa in Richtung Balearen, Griechenland oder Madeira geben. Dies kündigte Tui am Donnerstag an. Auch klassische Winterziele wie die Kanaren oder das ägyptische Hurghada würden dann „verstärkt angeflogen“, hieß es in Hannover. Weil rund ums Mittelmeer das Interesse der Urlauber ebenfalls wieder anziehe, würden 16 000 Sitzplätze in den Fliegern extra angeboten. „Lockerungen bei der Ein- und Ausreise sowie die Streichung Spaniens und Kretas von der Liste der Hochrisikogebiete treiben die Nachfrage in die Höhe“, berichtete der neue Chef der Kernsparte Tui Deutschland, Stefan Baumert. „Die Türkei ist aktuell als Hochrisikogebiet eingestuft, Antalya ist aber dennoch das beliebteste Reiseziel in den Herbstferien.“ Die Standards bei Hygiene und Infektionsschutz in den türkischen Hotels seien hoch. Der Tui-Konzern ist darauf angewiesen, dass das Geschäft verglichen mit dem ersten desaströsen Corona-Jahr 2020 insgesamt deutlich besser verläuft. Die Hannoveraner erhalten Milliardenhilfen vom Staat und ergänzendes Kapital von ihren privaten Anteilseignern. Finanzvorstand Sebastian Ebel hatte jüngst schon angedeutet, dass die Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus und der Wunsch nach späteren Buchungen zu einer Verlängerung der Reisesaison 2021 führen könnten.

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Alltours zahlt Beschäftigten Corona-Bonus

Alltours wird trotz anhaltender Pandemie aller Voraussicht nach das Geschäftsjahr mit einem zufriedenstellenden Ergebnis abschließen. Zumindest geht der Reiseveranstalter davon aus. Grund genug für die Geschäftsführung, der eigenen Belegschaft eine Corona-Unterstützung in Höhe von 450 Euro netto auszuzahlen. In den Genuss würden alle Beschäftigte kommen – ob in der Düsseldorfer Alltours-Zentrale oder in den Reisecentern sowie die Reiseleiter und Animateure. „Ich freue mich sehr, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern diese gute Nachricht geben zu können“, so Inhaber Willi Verhuven. Bei weiterhin positiver Geschäftsentwicklung verspricht er dem Personal zu einem späteren Zeitpunkt eine weitere Corona-Unterstützung.

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Verlängerung des Bahntunnels am Münchner Flughafen fertiggestellt

Drei Jahre nach dem offiziellen ersten Spatenstich für die Verlängerung des Bahntunnels am Münchner Flughafen, durch die eine Durchbindung des Schienenverkehrs von Freising über den Airport nach Erding ermöglicht wird, konnte der Rohbau jetzt fristgerecht fertiggestellt werden. Der bereits bestehende Tunnel, der auf Höhe des Terminal 2-Satelliten endete, wurde in östlicher Richtung verlängert, um S-Bahnen und Zügen künftig das Durchfahren des Airports zu ermöglichen. Die Flughafen München GmbH (FMG) wendet für die jetzt abgeschlossene Baumaßnahme insgesamt 115 Millionen Euro auf.  Vom „sprichwörtlichen Licht am Ende des Tunnels“ sprach Flughafenchef Jost Lammers mit Blick auf die Perspektiven, die der Erdinger Ringschluss dem Airport bietet. „Eine verbesserte Anbindung des Münchner Flughafens an das Schienenverkehrsnetz ist für die künftige Entwicklung des Münchner Flughafens von entscheidender Bedeutung. Sie kommt sowohl dem Passagierkomfort als auch dem Klimaschutz zugute. Je mehr Reisende künftig auf der Schiene zu unserem Flughafen gelangen, desto weniger klimawirksame Emissionen werden durch den Zubringerverkehr freigesetzt“, so Jost Lammers weiter.

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Chaos bei der AUA: Hunderte Computer-Bildschirme „verschwunden“

Austrian Airlines hat derzeit mit einem absurden Problem zu kämpfen: Im Büro im Office Park 2 am Flughafen Wien sind massenhaft Computer-Bildschirme, -Mäuse und –Tastaturen verschwunden. Das stellt Chief Commercial Officer Michael Trestl nicht nur vor ein Rätsel, sondern der Schaden ist beträchtlich. Austrian Airlines hat kürzlich unter dem Motto „NewWork@OS“ so genanntes Desk Sharing eingeführt. Das bedeutet, dass die Büromitarbeiter keinen fixen Schreibtisch mehr haben, sondern diesen mit Kollegen teilen. Alternativ können diese im Rahmen des „Mobile Office“ auch von zu Hause aus arbeiten. Laut einem internen Rundschrieben ist „das Arbeiten auch wieder in unseren Büroräumlichkeiten möglich“. Doch Chief Commercial Officer Michael Trestl muss feststellen, dass nicht alles so funktioniert wie geplant. In einem Rundschreiben, das Aviation Direct vorliegt, ist zu lesen: „Leider mussten wir in den letzten Wochen feststellen, dass in unseren adaptierten Büros im OP2 eine große Anzahl an Computer-Bildschirmen, Computer-Mäusen und Tastaturen verschwunden ist. Darüber hinaus wurden fertig eingerichtete Arbeitsplätze teilweise zerstört, so wurden etwa die Verkabelungen ausgefädelt, das Equipment abmontiert und auf anderen Arbeitsplätzen verteilt oder neue Monitore durch alte ersetz. Allein die Anzahl der fehlenden Monitore ist 3-stellig. Dies führt dazu, dass wir im OP2 nun aktuell nicht mehr – wie anfangs geplant – jeden Arbeitsplatz mit zwei Monitoren ausstatten können, ohne diese nachkaufen zu müssen.“ Nun will man die Mitarbeiter motivieren, dass diese sich bei einer internen Stelle melden und bekanntgeben, falls versehentlich EDV-Hardware mitgenommen wurde. Allerdings kann die Angelegenheit generell ein Nachspiel haben, wie das Vorstandmitglied weiters ausführt: „Ein derartiges Vorgehen ist

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Emirates will 3.500 neue Mitarbeiter einstellen

Im Vorjahr baute Golfcarrier Emirates zahlreiche Stellen ab. Nun will man bis zu 3.000 Flugbegleiter neu aufnehmen. Weiters sucht man für das Drehkreuz Dubai auch 500 Bodenmitarbeiter. Aufgrund der Corona-Pandemie trennte sich Emirates im Vorjahr von vielen Mitarbeitern. Teilweise wurden diese in unbezahlten Urlaub geschickt, teilweise gekündigt und wieder andere haben das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen und sich anderweitig orientiert. Nun braucht der Golfcarrier sowohl am Boden als auch in der Kabine wieder Personal. Die verfügbaren Stellen sind in Dubai angesiedelt. Emirates hat den Betrieb im Zuge der Lockerungen der weltweiten Reisebeschränkungen schrittweise wiederhergestellt. Die Fluggesellschaft fliegt derzeit mehr als 120 Destinationen an, was 90 Prozent des vor der Pandemie bestehenden Streckennetzes entspricht, und plant, bis Ende des Jahres 70 Prozent ihrer Kapazität wiederherzustellen. Dazu gehört auch die Wiederinbetriebnahme weiterer Flugzeuge vom Typ Airbus A380, dem Flaggschiff der Airline. Wien wird derzeit täglich mit dem A380 angeflogen, ab November erhöht Emirates auf neun wöchentliche Direktverbindungen.

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Starker Regen: Land unter in Malpensa

Am Donnerstagabend musste der Flughafen Mailand-Malpensa aufgrund schwerer Regenfälle in der Zeit von 19 Uhr 00 bis 21 Uhr 15 gesperrt werden. Der Außenbereich des Terminals 1 sowie die Runways sind regelrecht „abgesoffen“. Die Feuerwehr teilte mit, dass mehrere Menschen aus Autos, die in den Wassermassen eingeschlossen waren, befreit werden mussten. Auch kam es am Vorfeld zu Problemen, denn mindestens 20 Flughafenarbeiter mussten mit Rafting-Booten evakuiert werden. Die Flughafenfeuerwehr musste gar Spezialisten zur Hilfe bitten, die eigentlich auf Rettungen von Personen aus Flüssen spezialisiert sind. Am Flughafen Malpensa ist ein hoher Sachschaden entstanden. Derzeit lässt sich die Höhe nicht beziffern. Der Flugbetrieb konnte gegen 21 Uhr 15 wieder aufgenommen werden. Zuvor mussten mindestens drei Flugzeuge nach Bergamo und Linate umgeleitet werden. Ob auch Flugzeuge beschädigt wurden, ist noch unklar.

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Britische Studie: IT-Branche klimaschädlicher als die Luftfahrt

So genannte Klimaschützer schieben seit einiger Zeit dem Flugverkehr den „schwarzen Peter“ in Sachen Kohlenstoffdioxid-Ausstoß zu. Kreuzfahrtschiffe sind zumindest in der Öffentlichkeit fast unbemerkt. Eine aktuelle Studie aus dem Vereinigten Königreich kommt zum Ergebnis, dass die IT-Branche mehr Kohlenstoffdioxid ausstößt als die Luftfahrt und das mit stark steigender Tendenz. Rechenzentren brauchen Strom und zwar sehr viel Strom und Jahr für Jahr mehr. Zwar versuchen sich Großkonzerne besonders grün darzustellen, jedoch benötigt die fortschreitende Digitalisierung immer mehr Energie. In vielen Ländern stammt diese primär aus fossilen Trägern, was zusätzlichen Kohlenstoffdioxid-Ausstoß verursacht. Die Studie kommt zum Schluss, dass rund 1,8 bis 2,8 Prozent des weltweiten Kohlenstoffdioxid-Ausstoßes auf das Konto von Internet und Computern geht. Berücksichtigt man die gesamte Lieferkette, so könnte der Anteil gar bei 3,9 Prozent liegen. Damit liegt man deutlich über dem Niveau, das die weltweite Luftfahrt verursacht. Zum Vergleich: Im Jahr 2018 lag deren Anteil bei etwa 2,8 Prozent. Die britischen Forscher gehen davon aus, dass die Schere zwischen den beiden Branchen in den nächsten Jahren weiter aufgehen wird. In der Fliegerei werden nach und nach Maßnahmen zur Reduktion der Emissionen gesetzt, im IT-Bereich eher nicht. Dieser würde punktuell gar regelrechtes „Greenwashing“ betreiben. Die genauen Details der Studie können unter diesem Link nachgelesen werden.

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Wizz Air verdient mehr Geld mit Zusatzverkäufen als mit Tickets

Im Vorjahr haben die Fluggesellschaften weniger Geld aus dem Verkauf von Flugscheinen erlöst. Betrachtet man allerdings die Zusatzverkäufe, so konnten Billigflieger stark zulegen. Wizz Air hat dadurch im Vorjahr sogar mehr Geld eingenommen als mit Tickets. Das aktuelle Jahrbuch von Cartrawler befasst sich mit den so genannten Ancillary Revenues. Diese spielen bei Lowcostern eine besonders wichtige Rolle und zunehmend entdecken auch Netzwerkcarrier diese Einnahmemöglichkeit. Wizz Air konnte während der Corona-Pandemie den Anteil der Zusatzerlöse um 10,6 Prozentpunkte auf 55,9 Prozent steigern. Damit ist man laut Cartrawler nicht nur weltweite Nummer Eins, sondern hat erstmals mehr Geld mit Ancillary Revenues als mit den Flugscheinen verdient.  Ähnliche Werte konnte nur der U.S.-amerikanische Billigflieger Spirit erzielen. Abgeschlagen auf Platz sieben mit einem Zusatzverkäufe-Anteil von 36,7 Prozent befindet sich der Wizz-Air-Konkurrent Ryanair.   Table 1:  Top 10 Airlines – Ancillary Revenue as a % of  Total Revenue Rank Airlines 2020 Result 2019 Result Change from 2019 1 Wizz Air 55.9% 45.4% ↑10.6 points 2 Spirit 55.8% 47.0% ↑ 8.7 points 3 Viva Aerobus 52.6% 45.0% ↑ 7.7 points 4 Allegiant 51.8% 46.5% ↑ 5.4 points 5 Frontier 49.2% 43.6% ↑ 5.6 points 6 Volaris 42.9% 38.5% ↑ 4.4 points 7 Ryanair Group 36.7% 34.5% ↑ 2.2 points 8 Pegasus 33.8% 26.4% ↑ 7.4 points 9 Vietjet Air 33.4% 25.2% ↑ 8.2 points 10 Southwest 27.9% 20.1% ↑7.8 points Betrachtet man aber die tatsächlichen Einnahmen pro Passagier aus Ancillary Revenues, so liegt Jet2 mit 82,96 Euro auf Platz 1. Air Canada und Japan Airlines folgen

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Wien: Air Serbia reaktiviert Kraljevo-Flüge

Nach langer „Corona-Pause“ kündigt Air Serbia die Wiederaufnahme der Nonstop-Verbindung zwischen Kraljevo und Wien an. Ab 12. Oktober 2021 sollen zwei wöchentliche Umläufe angeboten werden. Ab dem Morava Airport gab es in der aktuellen Sommerflugplanperiode bislang nur vereinzelte Air-Serbia-Flüge nach Thessaloniki. Verhandlungen laufen derzeit über eine mögliche Strecke nach Tivat, aber final entschieden ist noch nichts. Nach Wien wird man künftig an den Verkehrstagen Dienstag und Donnerstag mit ATR72 abheben. Dazu Boško Rupić, Head of Sales bei Air Serbia: „Wir freuen uns, dass wir Passagieren aus Zentral- und Westserbien von unserem dritten Flughafen in Serbien aus Direktflüge nach Wien ermöglichen werden. Unser Ziel ist es, ihnen in der kommenden Zeit die Organisation von Reisen zu erleichtern und einen traditionell guten Service zu bieten, den unsere Passagiere auf allen unseren Flügen erwarten können“. Vorerst ist vorgesehen, dass die Route, die erstmals am 17. Dezember 2019 bedient wurde, bis 30. Dezember 2021 beflogen werden soll. Je nach Nachfrage ist eine Verlängerung bzw. dauerhafte Bedienung vorgesehen. Sommerflugplan: Flight No. Place of departure Time of departure Destination Time of arrival Frequency Date of beginning of flights JU 2602 Kraljevo (KVO) 08:00 Vienna (VIE) 09:40 Tue, Thu 12 October 2021 JU 2603 Vienna (VIE) 10:20 Kraljevo (KVO) 11:55 Tue, Thu 12 October 2021 Winterflugplan (bis 30.12.2021): Flight No. Place of departure Time of departure Destination Time of arrival Frequency Date of beginning of flights JU 2602 Kraljevo (KVO) 07:45 Vienna (VIE) 09:25 Tue, Thu 02 November 2021 JU 2603 Vienna (VIE) 10:05 Kraljevo (KVO) 11:40

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