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Frankfurt: Terminal 3 wird einige Jahre geschlossen bleiben

Gebaut und gleich eingemottet. Genau dieses Schicksal blüht dem Terminal 3 am Flughafen Frankfurt am Main. Vor der Coronakrise wurde dieser dringend benötigt und nun steht eine Inbetriebnahme nicht vor 2025 oder 2026 an. Es mutet absurd an, dass für einen zweistelligen Millionenbetrag ein neues Terminal errichtet wird, das nach der Fertigstellung gleich in den „Winterschlaf“ gehen wird und das auch noch für mehrere Jahre. Noch im Jahr 2019 ging man in Frankfurt am Main davon aus, dass das Fluggastaufkommen so stark ansteigen wird, dass man ohne zusätzliche Piste und drittes Terminal nicht mehr wachsen kann. Corona wirbelte die Planungen durcheinander, denn die Nutzung ging stark zurück. Dennoch hält die Fraport AG an der Errichtung des Terminals 3 fest. Konzernchef Stefan Schulte geht davon aus, dass der Neubau erst 2025 oder 2026 in Betrieb gehen wird. Möglicherweise könnte aber der Flugsteig G schon im nächsten Jahr in Betrieb gehen. Hintergrund ist, dass einige Billigflieger Druck machen. Eine finale Entscheidung wurde noch nicht getroffen. Die Fraport AG will dies von der weiteren Entwicklung der Nachfrage abhängig machen. Eigentlich sollte „G“ schon im nächsten Jahr am Netz sein. Vermutlich wird es dazu aber nicht kommen.

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Lufthansa Crews heben wieder in Trachten ab

Das traditionelle Münchner Oktoberfest wird auch heuer nicht stattfinden. Auf ausgewählten Lufthansa-Flügen werden die Besatzungen dennoch wieder Trachten tragen. Beispielsweise wird am 22. September 2021 ein Airbus A350 von München nach Charlotte mit neun Flugbegleitern, die traditionell gekleidet sind, abheben. Am 3. Oktober 2021 soll die Destination Denver folgen. Vor 20 Jahren fand der erste Flug von Frankfurt nach Denver statt, vor fünf Jahren folgte München-Denver. Die Tradition der Trachtenflüge ist bei Lufthansa ebenso lang wie erfolgreich. Bereits 1957 gab es erste Flüge in Tracht und schon damals begeisterten sie Lufthansa Passagiere weltweit. 2006 wurde die Idee wieder aufgegriffen, damals ging der Erstflug nach New York. Seitdem wurden 25 internationale Destinationen von den Lufthansa Trachtencrews angeflogen, von China über Japan und Indien bis in die USA. Hinzu kamen Ziele in ganz Europa. In diesem Jahr ist die Trachtencrew außerdem häufiger als in den vergangenen Jahren auch in Europa unterwegs: Bereits gestern flog sie von München nach Málaga, am 18. September, dem ursprünglichen Start der Münchner Wiesn, nach Funchal. Die Trachtencrew der Lufthansa CityLine startet zu rund 40 Flügen in Deutschland und Europa. Vom 20. September bis zum 3. Oktober fliegt sie unter anderem nach Kopenhagen, Dublin, Alicante und Sofia, außerdem nach Münster/Osnabrück, Bremen, Paderborn und Dresden. Die Tracht der Lufthansa Crews wurde wie in den Vorjahren vom Münchner Trachtenspezialisten Angermaier entworfen. Das Wiesn-Dirndl der Flugbegleiterinnen ist dunkelblau mit silbergrauer Schürze, die Herren tragen eine kurze Lederhose mit dunkelblauer Weste im Stoff des Dirndls. Für die Lufthansa Mitarbeitenden der Fluggastbetreuung im

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Aus für Lalona Air: Alsie kündigt, Mitarbeiter erheben schwere Vorwürfe

Das Startup Lalona Air scheint am Ende zu sein, denn ehemalige Beschäftigte des Unternehmens erklärten gegenüber CH-Aviation.com und Aviation.Direct, dass diese Strafanzeige gegen den 24-jährigen Firmengründer gestellt haben. Felix Becker, der eigentlich als Chief Operating Officer hätte fungieren sollen, bestätigte gegenüber CH-Aviation, dass gegen den Firmengründer mehrere Strafanzeigen gestellt wurden. Gegenüber Aviation.Direct erhoben mehrere Mitarbeiter Vorwürfe, dass die Gehälter nicht bezahlt worden sein sollen und obendrein auch keine Anmeldung bei der Sozialversicherung erfolgt sein soll. Einzelne sollen „ein bisschen Bargeld“ bekommen haben. Laut einem Mitarbeiter soll Lalona Air zuletzt sechs Beschäftigte gehabt haben. Diese sollen ohne Gehalt und ohne Anmeldung gearbeitet haben. Dies wäre allerdings erst jetzt bewusst geworden, denn man hatte offizielle Arbeitsverträge mit der GmbH, die jedoch nie gegründet wurde. Die Blase soll bei der „Übergabe“ des Bürokomplexes mit einer Monatsmiete von 17.000 Euro geplatzt sein. Der Makler weigerte sich die Schlüssel zu übergeben, denn Kaution und erster Mietzins gelangten nicht ein. In weiterer Folge soll die Stimmung unter der Belegschaft gekippt sein und das wahre Ausmaß ans Licht gekommen sein. Selbst der ehemalige Luftfahrtunternehmer Hans Rudolf Wöhrl wurde als Investor genannt. Dieser wusste bis zuletzt nichts von einem angeblichen Investment und betonte gegenüber CH-Aviation.com unter anderem: „Ich habe absolut nichts mit Lalona Air zu tun. Ich bin mindestens genauso wütend wie alle anderen darüber und den möglichen Schaden für meinen Ruf“. Mitarbeiter von Lalona Air sagten gegenüber Aviation Direct, dass diese auch weitere angebliche Investoren „durchtelefoniert“ hatten und dann ans Licht kam, dass die vermeintlichen Investoren Lalona

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Auswertung: Deutsche buchen verstärkt Langstreckenziele

Eine aktuelle Auswertung des OTA Skyscanner kommt zum Ergebnis, dass in Deutschland wieder vermehrt Langstreckenziele gebucht werden. Besonders hoch im Kurs stehen Ziele in Mexiko. Die vom genannten Online Travel Agent veröffentlichten Zahlen lassen zumindest die Vermutung zu, dass Reisen an ferne Orte wieder gewünscht sind. Dies kann sowohl mit der realen Nachfrage als auch dem simplen Umstand, dass viele Destinationen derzeit günstig erreichbar sind, zusammenhängen. Doch nicht nur Destinationen am Meer erfreuen sich großer Beliebtheit, auch Metropolregionen stehen auf der Wunschliste vieler Deutscher für Herbst und Winter. Die beliebtesten Länder bei der Suche nach Langstreckenflügen sind die USA, Thailand, Mexiko, die Vereinigten Arabischen Emirate und Ägypten. Dies spiegelt sich auch bei den meist gesuchten Städten wieder: Platz eins ist Cancun, gefolgt von New York, Bangkok, Dubai und dem Stranddomizil Phuket. Dass viele Reisende sich bereits jetzt ihre Fernreise gesichert haben, zeigen die Buchungen: Mexiko, Ägypten, die USA, Indien und Russland bilden die Top fünf der meist gebuchten Langstreckenziele für Reisen bis Ende des Jahres. Buchende bezahlen für einen Hin- und Rückflug nach Mexiko und in die USA aktuell durchschnittlich 558 bzw. 550 Euro. „Deutsche Reisende haben es schon immer genossen, im Herbst und Winter in sonnige Gefilde zu flüchten, besonders im Winter sind warme Destinationen sehr beliebt. Trotz der sich ständig ändernden Reisesituation sehen wir eine sehr reaktionsfreudige Reise-Community, die von Zielen wie Dubai, Cancun und Bangkok träumt”, erklärt Friederike Burge, Reiseexpertin bei Skyscanner. Top 5 der meistgebuchten Langstreckenziele ab Deutschland für Reisen von September bis Dezember 2021   

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Vereinigtes Königreich: So funktioniert die Einreise nach England

Das Vereinigte Königreich hat sich vor einigen Wochen wieder für touristische Einreisen geöffnet. Man praktiziert eine durchaus komplizierte Reiseampel, die je nach Landesteil variieren kann. England, Wales, Schottland und Nordirland haben unterschiedliche Einreisebestimmungen. Die Regeln sind zwar ähnlich, dennoch kann es je nach „Herkunftsstaat“ Abweichungen geben. Die in diesem Artikel dargestellten Bestimmungen beziehen sich auf den Landesteil England, in dem sich beispielsweise die Hauptstadt London befindet. England setzt auf eine mehrstufige Reiseampel, die nicht nur umstritten ist, sondern wegen häufiger Umstufungen, die manchmal nicht wirklich nachvollziehbar sind, auch kompliziert ist. Herzstück der Regeln sind Coronatests und ein PLF-Formular, das nicht nur viele Fragen stellt, sondern teilweise auch das „Studium“ diverser Listen von Begründungen erfordert. Reiseampel muss unbedingt beachtet werden Es gibt derzeit die Einstufungen „Green“, „Amber“, „Amber Plus“ und „Red“. Je nachdem in welcher Liste sich das Land, aus dem man kommt oder sich innerhalb der letzten zehn Tage aufgehalten hat, eingetragen ist, desto einfacher oder aber komplizierter gestaltet sich die Vorbereitung auf die Einreise nach England. Nachstehend werden die einzelnen Ampel-Farben erklärt. Green Bedeutet, dass man nebst dem PLF-Formular einen negativen Coronatest (Antigen oder PCR, maximal 72 Stunden alt) braucht. Weiters muss man vorab einen Termin für einen zweiten Test, der am zweiten Tag nach der Einreise durchgeführt werden muss, buchen und bezahlen. In das PLF-Formular ist der Buchungscode der Testeinrichtung einzutragen. Auch vollständig geimpfte Personen müssen einen negativen Coronatest bei der Einreise vorlegen können. Amber Zusätzlich zum Test, den man bei der Einreise vorlegen muss, sind an den

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Ryanair will künftig 225 Millionen Passagiere pro Jahr

Die Ryanair Group will bis März 2026 stark wachsen und jährlich 225 Millionen Passagiere befördern. Im Geschäftsjahr 2020, das Ende März 2020 endete, hatte man 149 Millionen Reisende. Dieses war von der Corona-Pandemie noch weitgehend unbetroffen. Während der Hauptversammlung der Aktionäre erklärte das Management, dass man das Ziel um etwa 25 Millionen Fluggäste pro Jahr erhöht habe. Als Mittel zur Erreichung sollen unter anderem die 210 Boeing 737 Max 200, auf deren Auslieferung man wartet, dienen. Konzernchef Michael O’Leary sagte auch, dass man Lücken, die andere Fluggesellschaften hinterlassen, füllen will. Er nannte dabei keine konkreten Strecken, machte jedoch einen Seitenhieb auf Mitbewerber, die im Zuge der Coronakrise ihre Flotten und ihren Personalstand verkleinert haben. Geht es nach Ryanair so sollen in den nächsten Jahren rund 5.000 Mitarbeiter neu eingestellt werden. Doch auch Michael O’Leary musste einräumen, dass die ehrgeizigen Ziele unter dem Vorbehalt der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie stehen. Sollte sich diese abermals deutlich verschärfen und dadurch die Nachfrage einbrechen, dürfte die Erreichung kompliziert werden. Ob die Regierungen wieder zu harten Einreise- und Quarantänebestimmungen greifen werden ist derzeit nicht absehbar. Das Ryanair-Management geht davon aus, dass die genannten Ziele bei einer Impfquote von etwa 90 Prozent erreicht werden könne. Davon ist man beispielsweise in Österreich und Deutschland noch sehr weit entfernt.

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Umwelt: ANA führt neue Methode zur Kühlung von Mahlzeiten ein

Die japanische Fluggesellschaft führt ab dem 20. September 2021 auf allen Inlandsflügen eine neue Methode zur Kühlung von Mahlzeiten und Getränken an Bord ein und reduziert damit nach eigenen Angaben CO2-Emissionen und Betriebskosten deutlich. Das neue Kältemittel besteht aus einem Material, das als Lebensmittelzusatzstoff verwendet wird. Es ist daher für Menschen unbedenklich und kann Speisen und Getränke während des Fluges über einen langen Zeitraum hinweg auf einer stabilen Temperatur halten. Durch den wiederholten Einsatz derselben Kühlpacks wird die Menge des für Trockeneis verwendeten Verpackungsmaterials in Zukunft um etwa 30 Tonnen pro Jahr reduziert. Dies senkt – neben dem positiven Umwelteffekt – die Kosten um etwa 80 Prozent. „Die Umstellung bringt ANA einen weiteren Schritt näher an die Erreichung unserer Nachhaltigkeitsziele, die wir im ANA Future Promise formuliert haben“, sagte Junko Yazawa, Senior Vice President Customer Experience Management & Planning. „Sie wird der Umwelt zugutekommen und gleichzeitig Kosten senken, während die Qualität für unsere Passagiere in vollem Umfang sichergestellt bleibt.“

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Air Baltic bei Flugverbindungen über Vorkrisen-Niveau

Auch wenn die Passagierzahlen noch nicht das Vorkrisen-Niveau erreicht haben: Die lettische Fluggesellschaft bietet vom Baltikum aus fast 90 Strecken zu Zielen in ganz Europa und darüber hinaus an. Damit ist die Anzahl der angebotenen Strecken höher als im gleichen Zeitpunkt 2019. „Um die wichtige Konnektivität aufrechtzuerhalten und die Nachfrage im Freizeitbereich zu befriedigen, haben wir in diesem Sommer eine Auswahl neuer sonniger Ziele eingeführt. Gleichzeitig verbinden wir Riga, Tallinn und Vilnius weiterhin mit den wichtigsten europäischen Geschäftszentren und Transitknotenpunkten“, so Martin Gauss, Chef von Air Baltic.

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Eurowings stationiert fünf A320 in Stockholm-Arlanda

Im März des kommenden Jahres errichtet Eurowings auf dem Flughafen Stockholm-Arlanda eine weitere Basis. Vorerst werden fünf Airbus A320 auf dem schwedischen Airport stationiert. Der Mitbewerber Ryanair verlagert das Angebot, das man bislang ab Skavsta hatte, bereits im Winterflugplan 2021/2022 nach Arlanda. Stockholm wird zum elften Eurowings Standort in Europa – und nach Palma de Mallorca, Prag, Pristina und Salzburg zur fünften Basis außerhalb des Heimatmarkts Deutschland. „Schweden ist ein Markt, der hervorragend zu unserer Ausrichtung als Value-Carrier für Europa passt. Viele Reisenden suchen seit der Pandemie nicht mehr zuerst nach dem billigsten Ticket, sondern nach einer Airline, der sie in Sachen Sicherheit, Zuverlässigkeit und gesellschaftlicher Verantwortung bedingungslos vertrauen können. Mit unserer Lufthansa-DNA, einem attraktiven Netz an preiswerten Direktflügen und einem klar geschärften Kundenfokus können wir genau das anbieten“, so Eurowings-Chef Jens Bischof. Die Eröffnung der neuen Basis soll am 27. März 2022 vollzogen werden. Im ersten Schritt sollen etwa 20 Ziele ab dem größten Flughafen Schwedens angeboten werden. Zu den ersten veröffentlichten Routen ab Stockholm gehören beliebte Sonnenziele im Süden Europas, etwa Palma auf der Balearen-Insel Mallorca, Alicante und Malaga in Spanien, Faro in Portugal oder Nizza in Südfrankreich. Als Städteziele nimmt Eurowings in einem ersten Schritt die Metropolen Berlin, Barcelona, Rom und Kopenhagen ins Programm, darüber hinaus Birmingham, Danzig und die Hauptstadt des Kosovo, Pristina. Weitere Destinationen werden in den nächsten Wochen folgen. Bedingt durch den Umstand, dass der Mitbewerber Ryanair das Stockholm-Angebot nahezu vollständig nach Arlanda umziehen wird, bahnt sich dort ein Preiskampf an. Im Lowcost-Segment war

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Lufthansa fliegt wieder von Leipzig/Halle nach München

Die Linienflüge werden bis zu zwölf Mal pro Woche angeboten. Die AUA-Mutter plant das Angebot zum Drehkreuz München auf bis zu 14 wöchentliche Flüge auszubauen. Bereits seit Juni dieses Jahres bietet Lufthansa bis zu 14 wöchentliche Flüge zwischen Leipzig/Halle und Frankfurt an. Bereits seit einem Jahr bedient die Fluggesellschaft – nach nur sieben Wochen Unterbrechung in Folge der Pandemie – die Strecke Dresden – Frankfurt. Die Flüge werden täglich angeboten. Das Drehkreuz München bedient Lufthansa täglich.

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