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PAD: Zusätzliche Griechenland-Flüge

Passend zu den Herbstferien in Nordrhein-Westfalen kann der Flughafen Paderborn/Lippstadt ein erweitertes Angebot an Warmwasser-Zielen im Oktober 2021 präsentieren. Dabei geht es um jeweils drei zusätzliche Flüge nach Rhodos und nach Heraklion/Kreta. Die Smartwings wird in Kooperation mit einigen Reiseveranstaltern die Sonneninsel Rhodos am 9., 16. und 23. Oktober mit einer Boeing 737-800, die über 189 Sitzplätze verfügt, ansteuern. Darüber hinaus bieten diese Partner das ebenso attraktive Ziel Heraklion/Kreta mit dem gleichen Flugzeugtyp am 10., 17. und 24. Oktober an, so der Airport. „Die Sommerferien 2021 sind mit mehr als 35.000 Fluggästen bereits sehr gut gelaufen. Nun freuen wir uns über dieses zusätzliche Angebot, das Urlauberinnen und Urlaubern aus unserer Heimatregion ausgezeichnete Möglichkeiten für einen entspannten Urlaub in der Sonne gibt“, betont Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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SP-RZF: Buzz-B737-Max-200 wartet auf ersten Einsatz

Noch ist das erste Flugzeug, das in der eigenen Livery der polnischen Ryanair-Tochter Buzz lackiert ist, nicht im aktiven Liniendienst. Derzeit ist die SP-RZF auf dem Flughafen Dublin abgestellt und befindet sich im formellen Registrierungsprozess. Sehr vereinfacht ausgedrückt kann man den Vorgang mit der Anmeldung eines Kraftfahrzeugs, das eine Einzeltypisierung benötigt, vergleichen. Die polnische Luftfahrtbehörde muss sämtliche Unterlagen – beispielsweise die Manuals – prüfen und anschließend freigeben. Auch können die Beamten einen Testflug verlangen. Das maltesische Pendant machte bei Malta Air von diesem Recht Gebrauch. Ein genauer Zeitpunkt für die Indienststellung bei Buzz steht laut Ryanair-DAC-Chef Eddie Wilson noch nicht fest. Es soll aber nicht mehr lange dauern und nur noch eine Frage von wenigen Tagen sein. Die polnische Fluggesellschaft wird einige Boeing 737 Max 200 im eigenen Farbenkleid erhalten. Zusätzlich wird man weitere Exemplare in der Livery der Konzernschwester Ryanair DAC betreiben. Eddie Wilson bezeichnete im Gespräch mit Aviation Direct die Fluggesellschaft Buzz als „Sonderfall innerhalb der Ryanair Group“. Diese Airline wäre auf Osteuropa spezialisiert und wäre in Polen stark im Chartergeschäft vertreten. „Ursprünglich wurde Buzz als Ryanair Sun gegründet und war eine reine Charterairline. Der Einstieg ins Liniengeschäft als ACMI-Provider für Ryanair in Polen und Osteuropa ist viel später erfolgt“, so der Manager. „Buzz ist stark in Osteuropa vertreten und wird weiter wachsen“. Buzz: Boeing 737-800 tragen keinen Operator-Hinweis – B737 Max 200 schon Eine Besonderheit sind die bestehenden Boeing 737-800, die von Buzz betrieben werden. Diese tragen – im Gegensatz zu Malta Air – keinen „operated by

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EASA ordnet A380-Nachbesserungen an

Im direkten Vergleich mit der Zeit „vor Corona“ sind derzeit nur wenige Airbus A380 im kommerziellen Einsatz. Einige Operators wollen die Superjumbos nicht mehr reaktivieren oder aber haben sich noch nicht endgültig entschieden. Die EASA allerdings verlangt in einer Airworthiness Directive eine zusätzliche Überprüfung und regt Wartungsarbeiten an. Konkret betroffen ist die Sektion 19 im Heckbereich des Airbus A380. Die Behörde weist auf mögliche Mängel hin, die dazu führen könnten, dass die Verbindung zwischen Rumpf und Struktur unter Umständen den Belastungen nicht standhalten könnte. Es soll zumindest die Möglichkeit bestehen, dass in diesem Bereich des Airbus A380 Ermüdungserscheinungen, die sicherheitsrelevant sein könnten, auftreten. Mittels Lufttüchtigkeitsanweisung sind nun sämtliche Operators dazu aufgefordert ihre A380 zu überprüfen und nach den Empfehlungen der EASA nachzubessern. Die Anordnung tritt am 5. Oktober 2021 in Kraft. Jene Maschinen dieses Typs, die momentan im kommerziellen Einsatz sind, sollten so rasch wie möglich überprüft werden. Bei den A380, die sich im Long Time Storage befinden, müssen die Arbeiten spätestens vor der Reaktivierung durchgeführt werden. Somit ist anzunehmen, dass viele Superjumbos die Nachbesserungen erst später oder möglicherweise nie bekommen werden, denn zahlreichen A380 blüht mangels Interessenten die Schrottpresse.

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Fotoreportage: Ryanair eröffnet neues Trainingszentrum in Dublin

Die Ryanair Group hat am Dienstagnachmittag im irischen Dublin ein neues Trainingszentrum in Betrieb genommen. Dieses ist in erster Linie für Piloten der Maschinentypen Boeing 737 Max und Airbus A320 aufgebaut worden. Das Zentrum trägt den Namen “Airline Flight Academy” und ist das jüngste Simulatorzentrum der irischen Firmengruppe. Derzeit stehen zwei Boeing 737-Max-Simulatoren und drei für Airbus A320 zur Verfügung. Hier sollen auch die Flugzeugführer von Lauda Europe ihre Trainings absolvieren. Weiters sind auch Ausbildungen von Flugbegleitern möglich, jedoch ist dieser Bereich eher klein angelegt. Ryanair-DAC-Chef Eddie Wilson sprach anlässlich der Eröffnung davon, dass man aufgrund der Einflottung von insgesamt 21 Boeing 737 Max 200 einen erhöhten Schulungsbedarf habe. Gleichzeitig werde die Konzernschwester Lauda Europe in den nächsten Jahren stark expandieren. Der Manager erklärte, dass man pro Flugzeug etwa zehn Cockpit-Crews benötigt und diese entsprechend ausgebildet und trainiert werden müssen. Auch Lauda-Europe-Piloten sollen hier trainieren In erster Linie sollen die Simulatoren, die formell von einem unabhängigen Partner betrieben werden, von Ryanair, Ryanair UK, Buzz, Malta Air und Lauda Europe genutzt werden. Wilson sagte dazu, dass der Konzern 50 Millionen Euro in das Zentrum investiert habe. Jenes in Mid Eastland bleibt weiterhin in Betrieb. Generell geht Wilson davon aus, dass aufgrund steigenden Schulungsbedarfs in den nächsten Jahren noch weitere Schulungszentren eröffnet werden. Man habe bereits zahlreiche. Als Beispiel nannte er Bergamo, Hahn, Stansted und Mid Eastland. Derzeit habe der Ryanair-Konzern etwa 800 Kadetten.  Angesprochen auf die Erholung des Marktes meinte Eddie Wilson, dass diese in Europe unterschiedlich voranschreitet. Man würde an

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Austro Control-Geschäftsführung: Gewerkschaft ortet Parteipolitik bei Nachbesetzung

Am Dienstag wurde bekannt, dass der Vertrag von Axel Schwarz als Geschäftsführer der Austro Control nicht verlängert wird. Daniel Liebhart, Vorsitzender des Fachbereichs Luftfahrt der Gewerkschaft vida, ortet dahinter ein politisches Spiel. „Indem der Vertrag von Axel Schwarz nicht verlängert wurde, verliert die Austro Control in der obersten Führungsebene langjähriges luftfahrtspezifisches Know-how“, kritisiert Liebhart die Entscheidung des Klimaschutzministeriums, dem Eigentümer der Austro Control. Bei der Nachbesetzung wünscht sich Liebhart eine Persönlichkeit aus den Reihen der Austro Control. „Das Unternehmen hat seit Jahren einen eklatanten Personalmangel, der bis heute nicht beseitigt werden konnte. Der Versuch, dieses Missmanagement mit der Brechstange zu lösen, hat in der Vergangenheit regelmäßig für Spannungen innerhalb der Sozialpartnerschaft gesorgt“, sagt Fachbereichsvorsitzender Liebhart. Eine Besetzung mit einer Person, die diese Problemlage kennt, wäre ein cleverer Schachzug. Allerdings deute leider nichts darauf hin, dass die Bundesregierung dies anstrebt, so Liebhart weiter. Glaubt man Gerüchten, dürften die Würfel bei der Nachbesetzung längst gefallen sein. „Der derzeitige Geschäftsführer Schwarz muss seinen Sessel räumen, um für einen ehemaligen Mitarbeiter einer ranghohen ÖVP-Persönlichkeit Platz zu machen“, befürchtet Liebhart. Die Wahl falle damit auf eine Person, die in den vergangenen zwei Jahren erste Erfahrungen in der Luftfahrt gesammelt hat und somit alles andere als ein Kenner der Branche ist. „Die parteipolitischen Machtspiele sind zu beenden und die Nachbesetzung mit einem tatsächlichen Experten aus einer europäischen Flugsicherung anstatt Parteisoldaten ist einzuleiten“, schließt Liebhart. 

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Thailand will sich Geimpften vollständig öffnen

Die touristische Öffnung Thailands wird immer konkreter. Die Regierung will ab 1. Oktober 2021 vollständig Geimpften die Einreise in die Provinzen Bangkok, Chon Buri, Phetchaburi, Prachuap Khiri Khan und Chiang Mai gestatten.  Quarantäne soll es laut lokalen Medienberichten, die sich auf Minister Phiphat Ratchakitprakarn beziehen, keine geben. Die genaue Ausgestaltung ist noch offen, denn derzeit wird auch überlegt, ob Touristen in Hotels, die eine spezielle Zertifizierung haben, übernachten müssen. Auch denkt man darüber nach, dass sich Einreisende innerhalb der ersten zwei Wochen insgesamt drei Antigen-Schnelltests unterziehen müssen. Als fix erscheint derzeit lediglich, dass Thailand die wichtige Wintersaison nicht den Bach herunter gehen lassen will und auf möglichst viele Touristen aus dem Ausland hofft. Daher wird innerhalb der Regierung über die genaue Ausgestaltung der Einreisebestimmungen gerungen. Bis Mitte Oktober 2021 sollen auch die eingangs nicht genannten Provinzen für den Tourismus wieder eröffnet werden.

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Die spanische Luftwaffe erhält den ersten PC-21

Die in San Javier, Murcia stationierten Spanischen Luftstreitkräfte, die Ejército del Aire, nehmen ihren ersten PC-21 entgegen. Insgesamt 24 Exemplare dieses Flugzeugtyps wird der Schweizer Flugzeugbauer bis Juni 2022 nach Spanien liefern. Im letzten Jahr konnte Pilatus die Ausschreibung für sich entscheiden. Gestern – rund ein Jahr danach – wurden auch schon die ersten beiden PC-21 in San Javier übergeben. „Wir freuen uns sehr, dass wir ein so fortschrittliches Trainingssystem integrieren können. Der PC-21 wird nicht nur unsere Pilotenausbildung revolutionieren und auf ein völlig neues Niveau heben, er wird uns auch ermöglichen, die Kosten unserer Pilotenausbildung zu senken“, so León-Antonio Machés, stellvertretender Generaldirektor für Beschaffungsprogramme des Ministerio de Defensa de España (DGAM) anlässlich der Auslieferung. Im September 2022 startet die Luftwaffe ihr erstes Pilotentraining.

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Luton: Noch weniger Passagiere als im Vorjahressommer

Der hauptsächlich von Billigfliegern wie Wizz Air und Easyjet genutzte Flughafen London-Luton hatte in den Sommermonaten Juli und August 2021 rund 1,2 Millionen Passagiere. Damit lag man um rund 66 Prozent unter dem Vorkrisenniveau. Das Fluggastaufkommen lag sogar um vier Prozent unter dem Vergleichszeitraum des Jahres 2020. Dies führt die Geschäftsleitung unter anderem auf die britische Reiseampel zurück. Im Sommer 2021 waren die Ziele Palma de Mallorca, Bukarest und Belfast jene, die am häufigsten ab Luton von Passagieren genutzt wurden. „Wir erkennen die Bemühungen der Regierung an, dem Sektor zu helfen, diese schwierige Zeit zu meistern, aber diese Zahlen machen deutlich, dass das derzeitige Reisesystem dringend überarbeitet werden muss, um das Vertrauen der Passagiere wiederherzustellen und es dem Sektor zu ermöglichen, sich durch den Winter zurechtzufinden.“ Saison und raus aus der Krise. Während die Aussichten so ungewiss sind, ist auch weitere spezifische finanzielle Unterstützung erforderlich”, erklärt Luton-Chef Alberto Martin.

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Einreise: Montenegro führt 3G-Regel ein

Personen, die nach Montenegro einreisen wollen, müssen ab sofort den 3G-Nachweis erbringen. Anerkannt werden – nebst Impfung und Genesung – sowohl PCR- als auch Antigen-Befunde. Die vollständige Impfung muss mindestens 14 Tage zurückliegen. Der Nachweis über die Genesung kann auch in Form eines positiven PCR-Tests erbracht werden. Dieser darf aber nicht älter als 180 Tage oder aber nicht jünger als 14 Tage sein. Getestete können mit negativen PCR-Befunden (maximal 72 Stunden alt) bzw. Antigen-Ergebnissen (maximal 48 Stunden alt) einreisen. Wer den 3G-Nachweis nicht erbringen kann oder will, dem blüht nun Quarantäne. Freitesten ist nach sechs Tagen auf eigene Kosten möglich. Allerdings muss man in diesem Fall dann einen PCR-Test in Montenegro absolvieren.

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Boeing rechnet mit steigender Nachfrage

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing rechnet damit, dass die Nachfrage nach neuen Verkehrsflugzeugen in den nächsten Jahren stark steigen wird. Man prognostiziert, dass zwischen 2021 und 2040 rund 43.610 Exemplare benötigt werden. Stan Deal, Leiter der Zivilsparte, ist der Ansicht, dass die Erholung der Branche nach und nach voranschreitet. Zunächst werde sich der Mittelstreckenverkehr auf das Vorkrisenniveau einpendeln und mit etwas Verzögerung nach der Interkontinentalverkehr. Seiner Meinung nach werde dies 2023 oder 2024 eintreten. Die Nachfrage nach neuen Flugzeugen ist nicht nur von der Nachfrage getrieben, sondern zahlreiche Carrier wollen die Kosten mit Hilfe treibstoffsparender Maschinen senken. In manchen Regionen der Erde könnte auch ein gewisser Druck in Sachen Umweltschutz eine Rolle spielen. Konkret rechnet man bei Boeing damit, dass bis zum Jahr 2030 etwa 19.330 Verkehrsflugzeuge mit mehr als 90 Sitzen gebaut werden. Die genannte Zahl schließt auch Frachter ein. Die überwiegende Mehrheit des Bedarfs soll auf Mittelstreckenjets wie Boeing 737 Max bzw. Airbus A320neo entfallen.

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