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Im Vergleich: Ryanair vs. Wizz Air vs. Easyjet vs. AUA

In den letzten Jahren hat sich auch bei einstigen so genannten „Full-Service-Carriern“ nach und nach eingebürgert, dass beispielsweise für Aufgabegepäck sowie Speisen und Getränke an Bord die Geldbörse gezückt werden muss. Die Unterschiede gegenüber Lowcostern wie Ryanair, Wizz Air und Easyjet sind nur noch minimal. Der nachstehende Vergleich der im vorherigen Absatz genannten Billigfliegern mit Austrian Airlines ist kein Ranking, sondern eine bloße Gegenüberstellung der inkludierten Leistungen und ausgewählten kostenpflichtigen Extras. Es gilt auch anzumerken, dass jeweils die billigste Tarifklasse auf der Linie (Kurz- und Mittelstrecke) herausgepickt ist. Alle Anbieter haben auch teurere Tarife, in denen weitere Leistungen inkludiert sein können. Diese sind im Vergleich nicht berücksichtigt worden. Leistung Ryanair Wizz Air Easyjet Austrian Airlines Web-Check-in kostenlos kostenlos kostenlos kostenlos Schalter-Check-in kostenpflichtig kostenpflichtig kostenlos kostenlos, aber Automaten-Zwang Handgepäck 1x 40 x 25 x 20 cm 1x 40 x 30 x 20 cm, max. 10kg 1x 45 x 36 x 20 cm 1x 55 x 40 x 23 cm mehr Handgepäck gegen Aufpreis: +1x 55 x 40 x 20 cm, max. 10kg gegen Aufpreis: +1x 55 x 40 x 23 cm, max. 10kg gegen Aufpreis:  +1x 56 x 45 x 25 cm wird nicht angeboten Aufgabegepäck kostenpflichtig, min. 10 Euro kostenpflichtig, min. 12 Euro kostenpflichtig, min. 15 Euro kostenpflichtig, min. 25 Euro Sitzplatzreservierung kostenpflichtig kostenplfichtig kostenpflichtig kostenpflichtig, aber kostenfreie Auswahl beim Web-Check-in (nach Verfügbarkeit) Getränk Cola 0,33L 2,5 Euro (0,25L) 3 Euro 3 Euro 3 Euro Getränk Mineral 0,5L 3 Euro 2,50 Euro 2,50 Euro 3 Euro(1 Becher auf Anfrage gratis)

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Rom: Zwei Airports, die unterschiedlicher kaum sein können

Die italienische Hauptstadt Rom verfügt über zwei internationale Flughäfen, die unterschiedlicher kaum sein können. Gemeinsam ist den beiden Airports, dass sie von der Aeroporti di Roma, einer Tochter des Atlantia-Konzerns der Benetton-Familie, betrieben werden. Der Rom-Fiumicino trägt den IATA-Code FCO und ist der größere der beiden Flughäfen und wurde am 20. Oktober 1960 offiziell eröffnet. Seither wurde dieser Airport zum Großflughafen ausgebaut. Derzeit gibt es mit den Terminals 1 und 3 zwei große Abfertigungsgebäude. Das Terminal 2, das vormals überwiegend von Lowcostern genutzt wurde, ist im Jahr 2018 abgerissen worden. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind in Fiumicino deutlich spürbar. Das Terminal 1 wird momentan nur für Check-in und Sicherheitskontrolle genutzt. Anschließend geht es Airside über eine Verbindungsbrücke ins Terminal 3, wo dann das Einsteigen in die Flugzeuge stattfindet. Für Vielflieger ärgerlich: Im Schengen-Bereich sind – im Gegensatz zu Non-Schengen – alle Lounges weiterhin geschlossen. Auch sonst hält sich das gastronomische Angebot eher auf Sparflamme. Seit einigen Jahren verfügt FCO mit dem Gatebereich E auch über ein Satteliten-Terminal. Nur wenige Airlines nutzen derzeit die Check-in-Schalter im Terminal 1. Das hat zur Folge, dass die überwiegende Mehrheit der Counter, die oftmals in den Farben von Alitalia gebrandet sind, verwaist ist. Teilweise haben diese auch eine kleine Staubschicht angesetzt. Es ist derzeit nicht absehbar wann diese wieder benötigt werden. Dennoch kann der FCO das Terminal 1 nicht gänzlich geschlossen lassen, denn die Kapazität im Terminal 3 ist hinsichtlich Check-in und Sicherheitskontrolle nicht ausreichend. Genutzt wird Fiumicino von so ziemlich allen Airlines, die Rom

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Tourismus: 24,3 Prozent mehr Einnahmen als im Vorjahr

Mit der Öffnung in der Gastronomie und Hotellerie nach dem Lockdown am 19. Mai 2021 verzeichnete der österreichische Tourismus in der ersten Hälfte der Sommersaison im Vergleich zum Vorjahr deutliche Nachfragezuwächse (Ankünfte +24,1 Prozent, Nächtigungen +19,5 Prozent, Einnahmen nominell +24,3 Prozent). Laut aktuellen Schätzungen des WIFO beläuft sich die prognostizierte Nachfragesteigerung für die gesamte Sommersaison 2021 auf +10,5 Prozent gegenüber 2020 (–24,7 Prozent im Vergleich zur Normalsaison 2019). Trotzdem bleiben die Aussichten für das Kalenderjahr 2021 mit rund 22,1% weniger Nächtigungen als 2020 und nur der halben Auslastung verglichen mit dem Vorkrisenjahr 2019 weiter getrübt.

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Afghanistan: Linienflüge starten wieder

Nach dem Rückzug der USA und ihrer Verbündeten aus Afghanistan ist der Flughafen der Hauptstadt Kabul nach Angaben des Emirats Katar wieder geöffnet worden. Die Startbahn sei in Zusammenarbeit mit afghanischen Behörden repariert worden, sagte der katarische Botschafter dem Sender Al-Dschasira. Ariana Afghan Airlines hat Inlandsflüge in die Städte Masar-i-Scharif und Kandahar wieder aufgenommen. Mit Kam Air will eine weitere Airline wieder Inlandslinien fliegen. Katar hatte angekündigt, gemeinsam mit der Türkei und den Taliban an einer Wiederinbetriebnahme des Flughafens von Kabul zu arbeiten. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero.

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FACC fertigt künftig auch für A220-Reihe

Der oberösterreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG wird künftig auch für die Airbus-A220-Reihe tätig sein. Dabei wird man Leitwerkskomponenten herstellen. „Um sich bei Airbus wie auch bei anderen wichtigen Kunden als innovativer, stabiler und verlässlicher Partner zu bewähren, hat FACC in den letzten 10 Jahren über 500 Mio. Euro in ihre Werke und in hochautomatisierte Anlagen investiert. Dies ist auch ein Bekenntnis zum Standort und zu unserer Crew“, so FACC-Chef Robert Machtlinger. „Das Land Oberösterreich stand uns in dieser herausfordernden Zeit stets als enger Partner zur Seite. Umso mehr freut es uns jetzt, mit dem neuen Auftrag von Airbus neue Arbeitsplätze zu schaffen und damit gleichzeitig die Region nachhaltig zu stärken“. Die Airbus A220 Flugzeuge überzeugen mit modernsten Technologie und sind die effizientesten ihrer Klasse, mit niedrigen Betriebskosten und geringem Lärmpegel. Der neue Auftrag auf dieser erfolgreichen Flugzeugfamilie positioniert FACC langfristig als wichtigen Technologiepartner von Airbus und unterstützt die Wachstumsstrategie des Unternehmens für die Zukunft. Das Projekt umfasst die Herstellung und Assemblierung der Seiten- und Höhenruder und stellt für FACC einen weiteren Meilenstein in der Partnerschaft mit Airbus dar. „Technologieführerschaft sowie der Einstieg in komplexere Flugzeugstrukturen ist ein zentrales Thema in der Flugzeugindustrie, mit dem wir uns seit Jahren intensiv beschäftigen. FACC hat durch forcierte Forschungs- und Entwicklungsarbeit eine internationale Vorreiterrolle erlangt“, so Robert Machtlinger. „Das ist sicher ein wesentlicher Grund dafür, dass Airbus nun das Knowhow der FACC bei den Leitwerkskomponenten des A220 nutzt“. Die Höhen- und Seitenruder dienen zur Steuerung und Stabilisierung des Flugzeugs in der Luft und spielen daher

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Bremen: Ryanair reaktiviert London-Stansted-Strecke

Ryanair nimmt nach zehn Monaten Corona-Pause die Verbindung nach Großbritannien wieder auf. Nach einer pandemiebedingten Pause von rund zehn Monaten, startete am vergangenen Samstag ab Bremen wieder der erste Ryanair-Flug nach Großbritannien. Damit erweitert sich das Flugangebot ab Bremen nochmals um ein Flugziel mehr. Ab sofort bietet Ryanair wieder zwei wöchentliche Flüge nach Stansted an und ab November soll die Frequenz dann gesteigert werden.  „Es war eine lange Corona-Pause, die Ryanair für ihre beliebte Strecke nach London/Stansted einlegen musste. Umso mehr freuen wir uns natürlich, dass es nun wieder für unsere Reisenden die Möglichkeit gibt, von Bremen aus auch nach London zu fliegen und damit das Angebot der irischen Fluggesellschaft für diesen Sommer komplett ist“, so Flughafen-Chef Elmar Kleinert zur Wiederaufnahme der Strecke. Mit Ryanair geht es ab Bremen derzeit nach Alicante, Kreta, Málaga, Mallorca Porto, Vilnius und Zadar.

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Westbahn nimmt Wien-München auf

Die neuen Kiss-3-Garnituren der privaten Eisenbahngesellschaft Westbahn wurden am Montag der Öffentlichkeit vorgestellt. Die von Stadler gefertigten Züge sind die ersten, die in Österreich mit Zulassung der European Railway Agency unterwegs sind. Vor einiger Zeit überraschte die Westbahn mit dem Verkauf der gesamten Flotte an die Deutsche Bahn AG. Die Garnituren waren zu diesem Zeitpunkt noch sehr jung. Ersetzt werden diese durch fabrikneue Züge, ebenfalls aus dem Hause Stadler. Dabei handelt es sich um den Typ Kiss-3. Die Gesellschafter Hans Peter Haselsteiner und Erhard Grossnigg sowie Geschäftsführer Erich Forster und Ministeriums-Generalsekretär Herbert Kasser haben die neuen Züge am Montag der Öffentlichkeit präsentiert. Hintergrund ist auch, dass die Westbahn am so genannten Klimaticket teilnehmen wird. Der Fahrplan soll um acht Verbindungen pro Tag ausgeweitet werden. Mit dem Fahrplanwechsel folgt dann der nächste, erstmals auch internationale Schritt der Westbahn: Ab dem 12. Dezember 2021 wird sie mit den neuen KISS 3 täglich bis zu sechs durchgehende Verbindungen pro Tag zwischen Wien Westbahnhof und München Hauptbahnhof bieten. Durch den Halt in München Ost ist dabei der einfache Umstieg in die S-Bahn zum Flughafen München gewährleistet. Ebenfalls ab dem Fahrplanwechsel hält die Westbahn in Kooperation mit dem Land Salzburg und dem Salzburger Verkehrsverbund darüber hinaus morgens mit zwei Zügen nach Salzburg und nachmittags mit drei Zügen von Salzburg zusätzlich in Straßwalchen, Neumarkt am Wallersee und Seekirchen am Wallersee. Bei der dritten Flotte konnte das bewährte Alu-Leichtbaukonzept weiter optimiert werden: Das Garniturgewicht wurde trotz erweiterter technischer Ausstattung um zwei Tonnen verringert, wodurch der KISS 3

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5.500 Reisende bisher im CoV-Labor des BGI getestet

Von April bis August 2021 hat das COVID-19-Testlabor des BGI 5.500 chinesischen Reisenden geholfen, sicher vom Addis Abeba Bole International Airport abzufliegen. Das BGI hatte im April in Zusammenarbeit mit Ethiopia Airlines das „Huo-Yan“-Labor, ein COVID-19-Testlabor, am Flughafen für Passagiere eingerichtet, die nach China fliegen. Seitdem hat das Labor dazu beigetragen, dass in fünf aufeinanderfolgenden Monaten kein einziger Flug zwischen Äthiopien und China ausgesetzt werden musste, sodass diese Verbindung der einzige Direktflug vom afrikanischen Kontinent nach China ist, der in diesem Zeitraum ununterbrochen durchgeführt wurde. „Vom 21. April bis zum 31. August hat das Labor mehr als 5.500 Passagiere auf 19 Flügen nach China untersucht“, sagte Chen Songheng, der Leiter des „Huo-Yan“-Labors in Äthiopien. Das Labor kann laut eigenen Angaben bis zu 400 Proben innerhalb von drei Stunden und 5.000 Proben pro Tag testen. Angeboten werden sowohl PCR- als auch Antikörper-Tests.

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Zwei neue ATR72-Betreiber in Bangladesch

In den letzten Tagen sind gerade zwei neue ATR72-Betreiber in Bangladesch bekannt geworden. Die neue Frachtfluggesellschaft NXT Air und die Regionalfluggesellschaft Air Astra setzten auf den europäischen Turboprop. Lange dominierten in Bangladesch die Turbopropflugzeuge der DHC-8-Familie von Bombardier resp. DeHavilland Canada den Inlandverkehr. Die Fluggesellschaften Biman Bangladesh Airlines, GMG Airlines, Regent Airways, Royal Bengal Airline, United Airways und US-Bangla Airlines setzten DHC-8-Flugzeuge ein. Übrig geblieben ist nur noch die Nationalairline Biman, welche aktuell fünf Q400 operiert. Der erste ATR-Betreiber in Bangladesch war die nicht mehr existierende United Airways. Als Ersatz für die DHC-8-100 setzte sie ab dem Jahr 2010 bis zur Betriebseinstellung im Jahr 2016 drei ATR72-200 ein. Richtig durchgestartet ist das französisch-italienische Flugzeug aber erst bei NovoAir. Diese Gesellschaft ersetzt die Embraer 145-Flotte mit sieben ATR72-500. Nach dem tragischen Unglück einer DHC-8-400 der US-Bangla Airlines am 12. März 2018 wechselte auch diese Airline die Flotte aus. Auch US-Bangla setzt sieben Stück ein, jedoch von der moderneren 600-Version. Neben NovoAir und US-Bangla betreibt die Hello Airlines noch eine kleinere ATR42 als Frachtflugzeug. Und genau die Hello Airlines hat nun mit der NXT Air ein neues Tochterunternehmen gegründet, welche bald ein erster ATR72-200 Frachter einsetzen wird. Dies hat Ende August 2021 das Leasingunternehmen ACIA Aero bekannt gegeben. Mit der Air Astra steht eine neue Regionalfluggesellschaft am Start. Ab Januar 2022 soll der Start-Up vier ATR72-600 auf Inlandsflügen einsetzen, schreibt The Daily Star. Hinter der Air Astra steht mit Imran Asif ein Kenner des lokalen Flugmarkts. Imran Asif war bereits Geschäftsführer bei

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Ryanair beendet Gespräche mit Boeing: MAX-10-Deal platzt

Noch vor wenigen Tagen hoffte Ryanair-Chef Michael O’Leary, bis 2022 mit dem US-Flugzeugbauer Boeing auf einen Nenner zu kommen. Jetzt – zehn Monate nach Aufnahme der Gespräche – gehen die Verhandlungen doch schon in diesem Jahr zu Ende. Ohne Einigung. Der Low-Coster erklärt die Verhandlungen mit Boeing über eine MAX-10-Bestellung für beendet. Am Ende dreht sich alles um den Preis: „In der vergangenen Woche wurde jedoch deutlich, dass die Preislücke zwischen den Partnern nicht geschlossen werden konnte, so dass beide Seiten übereingekommen sind, keine weitere Zeit mit diesen Verhandlungen zu verschwenden“, heißt es in der Aussendung.  „Boeing hat einen optimistischeren Ausblick auf die Flugzeugpreise als wir, und wir haben eine disziplinierte Erfolgsbilanz, keine hohen Preise für Flugzeuge zu zahlen“, so Michael O’Leary, der dem US-Konzern am Ende noch einen reindrückt: „Wir teilen die optimistische Preisprognose von Boeing nicht, was jedoch erklären könnte, warum andere große Boeing-Kunden wie Delta und Jet2 in den letzten Wochen neue Aufträge eher an Airbus als an Boeing vergeben haben.“

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