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EU empfiehlt neue Beschränkungen für Reisende aus USA

Die Europäische Union hat die USA von der Liste der Länder gestrichen, die von den CoV-Einreisebeschränkungen ausgenommen sind. Unter anderem befinden sich auch Israel, der Kosovo, der Libanon, Montenegro und Nordmazedonien nicht mehr auf dieser Liste. Damit wird den EU-Mitgliedsstaaten empfohlen, neue Beschränkungen für Reisende aus den Vereinigten Staaten zu erlassen. Die Liste ist zwar nicht verbindlich – die Entscheidung über die spezifischen Einreisebeschränkungen ist den nationalen Regierungen vorbehalten. Der Großteil der Staaten folgte jedoch seit Beginn der Pandemie den Empfehlungen der EU.Erst vor wenigen Wochen hatte die EU die Vereinigten Staaten auf ihre Liste von Drittstaaten gesetzt, für die keine Einreisebeschränkungen mehr gelten sollen. Doch die Amerikaner zogen nicht mit, das sorgte für Kritik. Das berichtet der ORF.

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Juli: Fast zehn Millionen Fluggäste zählen die deutschen Flughäfen

Im Monat Juli 2021 steigt das Verkehrsaufkommen an den deutschen Flughäfen auf knapp 40 Prozent des Vorkrisenniveaus. Exakt 9.911.416 Passagiere nutzten die deutschen Flughäfen, informiert der Flughafenverband ADV. Gegenüber dem Vorkrisenjahr 2019 beträgt der Rückgang nunmehr -60,2 Prozent. Im Vergleich zum Juli 2020 sind das also mehr als doppelt so viel Passagiere (+98,6 Prozent). Das Cargo-Aufkommen performt weiterhin mit +20,4 Prozent und 452.752 Tonnen (gegenüber 2019 +11,5 Prozent) auf hohem Niveau. Die Zahl der gewerblichen Flugbewegungen liegt mit +38,7 Prozent über dem Vorjahr, aber gegenüber 2019 mit -43,2 Prozent deutlich niedriger. 120.958 Starts und Landungen verzeichneten die Flughäfen.

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Jet2 bestellt 36 Airbus A321neo

Die britische Fluggesellschaft Jet2 hat sich nun auf ein Nachfolgemuster für die teilweise in die Jahre gekommenen Boeing-Maschinen festgelegt. Der Auftrag ging an Airbus. Insgesamt ordert der Carrier 36 A321neo. Die Maschinen werden mit 232 Sitzen bestuhlt und mit der Airspace-Kabine ausgerüstet sein. Bei letzterem verspricht der Hersteller, dass bis zu 60 Prozent mehr Stauraum für Handgepäck zur Verfügung stehen soll. Hinsichtlich der Triebwerke hat man sich noch nicht entschieden.  „Jet2.com wird stolz darauf sein, in den kommenden Jahren den Airbus A321neo zu betreiben. Dieses Flugzeug ist unserer Meinung nach das effizienteste und umweltfreundlichste Flugzeug, das derzeit am Himmel fliegt. Es wird unseren Fluggästen ein wunderbar komfortables und angenehmes Erlebnis bieten, wenn sie mit uns in ihren wohlverdienten Jet2-Urlaub fliegen“, sagte Philip Meeson, Executive Chairman von Jet2.

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Italien verschäft die CoV-Regeln 

Die italienische Regierung stellt neue Corona-Regeln auf. Hauptsächlich beschränken diese sich auf die Benutzung diverser Fortbewegungsmittel. Schlüssel für den Zutritt ist der „Green Pass“, wie in Italien das von der EU eingeführte Covid-Zertifikat genannt wird. Ausländische Touristen müssen hingegen keinen Grünen Pass mitführen, ein vergleichbarer 3G-Nachweis, digital oder in Papierform, reicht aus. Hierfür braucht es neu zusätzlich das Covid-Zertifikat, um Zutritt zu erhalten: Schiffe und Fähren (interregional, mit Ausnahme der Verbindungen in der Meerenge von Messina), Züge für die Personenbeförderung im Inter-City-, Inter-City-Nacht- und Hochgeschwindigkeitsverkehr, interregionale Autobusse und Charter-Busse. Das berichtet abouttravel.ch.

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Malta: 1G-Regel führt zu schwacher Auslastung der Flüge

Mitte Juli 2021 machte Malta als erstes EU-Land die vollständige Impfung gegen Covid-19 zur Grundvoraussetzung für die quarantänefreie Einreise. Nun zeigt sich, dass dies erhebliche Auswirkungen auf die Auslastung der Flüge von/nach Luqa hat. Der Ladefaktor lag in den ersten Wochen nur bei 51,7 Prozent. Im Frühjahr kündigte das maltesische Tourismusministerium das große Comeback des Tourismus an, jedoch wurden die Einreisebestimmungen bereits nach wenigen Wochen verschärft. Derzeit können nur vollständig Geimpfte ohne Quarantäne einreisen. Der Flughafen Luqa, eine Tochter der Flughafen Wien AG, bekommt die Auswirkungen indirekt zu spüren, denn laut Geschäftsführer Alan Borg lag in den ersten August-Wochen die durchschnittliche Auslastung der Flüge bei nur 51,7 Prozent. “Dies bedeutete einen Rückgang von 36,3 Prozent gegenüber der gleichen Woche im Jahr 2019. Darüber hinaus ging die von der Nachfrage getriebene Sitzplatzkapazität in der ersten Augustwoche 2021 im Vergleich zur gleichen Woche im Jahr 2019 um 28,5 Prozent zurück”, wird der Manager von der Times of Malta zitiert. Viele am einzigen Flughafen des Landes tätige Airlines haben auf die verhaltene Nachfrage reagiert und ihr Angebot gekürzt. Die Vorgehensweise ist unterschiedlich: Manche Anbieter haben die Frequenzen zurückgefahren, andere setzen kleineres Fluggerät ein und in Einzelfällen wurden Strecken – zumindest temporär – ausgesetzt. Es gab aber auch unerwartete Entwicklungen, denn manche Quellmärkte, auf die von den Fluggesellschaften große Hoffnungen gesetzt wurden, erwiesen sich als Flop. Zum Beispiel haben Air Malta, Ryanair und andere Anbieter stark auf Deutschland “gepokert”, jedoch blieben die Passagierzahlen weit unter den Erwartungen. Das Vereinigte Königreich, die Schweiz, Frankreich und

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Uzbekistan Express führt Erstflug durch

Gestern erfolgte der Erstflug von Uzbekistan Express in Richtung Moskau. Auf dem ersten Flug wurden zusammen mit dem Ministerium für Beschäftigung und Arbeit 22 Passagiere eingeladen, die kostenlos mitfliegen durften. Die Fluggesellschaft geht mit vier Airbus A320 an den Start. Die Neugründung markiert den Einstieg von Uzbekistan Airways in das Lowcost-Geschäft. Im Gegensatz zu den Flügen, die unter der Marke der Mainline vermarktet werden, gibt es bei Uzbekistan Express nur die Economy-Class. Das Tarifsystem ist ebenfalls gänzlich anders, denn beispielsweise für Gepäck und Catering muss extra bezahlt werden. Zunächst will man zahlreiche Destinationen in Russland auf das Lowcost-Konzept umstellen. Für Passagiere ist die Sache nicht ganz einfach zu durchschauen, denn die Verbindungen der Neugründung werden über die Homepage von Uzbekistan Airways vermarktet. Auch die Flugzeuge sind zum Verwechseln ähnlich gestaltet und nicht alle haben bereits den Sticker „Express“ unter dem Schriftzug „Uzbekistan“ angebracht bekommen. Dennoch ist man davon überzeugt, dass die neue Tochtergesellschaft billiger operieren kann und man teilte gar stolz mit, dass auf jenen Routen, die von Uzbekistan Express bedient werden, die Ticketpreise gesenkt wurden. Bislang sah sich Uzbekistan Airways als so genannter Full-Service-Carrier. Davon weicht man nun ab, denn in der jüngsten Pressemitteilung schreibt man, dass man sich zum Hybrid-Carrier transformiert habe. Man bietet weiterhin das klassische Konzept unter dem Brand der Mainline an und einige Routen werden als Billigflieger betrieben. Diese sind dann operated by Uzbekistan Express.

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Air Baltic erhält seinen 30. Airbus A220-300

Gestern nahm die lettische Fluggesellschaft ihren 30. Airbus A220-300 in Riga entgegen. Damit ging die fünfte von sieben geplanten Airbus A220-300-Flugzeuglieferungen für das Jahr 2021 über die Bühne. Das Flugzeug mit der Registrierung YL-ABD ist Teil der 50 Airbus A220-300, die Air Baltic beim Boeing-Rivalen bestellt hat. Darüber hinaus hält der Carrier 30 Optionen und Kaufrechte für denselben Flugzeugtyp, wie es in der Aussendung heißt. Die Airline führt seit nunmehr 16 Monaten alle Flüge mit dem Airbus A220-300 durch.

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KLM modifiziert Winter-Flugplan

Die Pläne der Fluggesellschaft lösen sich in Luft auf: Der geplante Liniendienst, den KLM im Herbst dieses Jahres zwischen Schiphol und Phuket aufnehmen wollte, wird abgesagt.  „Die aktuellen Umstände haben uns dazu veranlasst, die Route nicht zu starten“, sagte Sicco Marsman, Vice President Network Planning, im Gespräch mit dem Luchtvaartnieuws Magazine. KLM hat Phuket im Mai als eines der sechs neuen Langstreckenziele für die Wintersaison angekündigt. Die thailändische Ferieninsel soll ab Ende Oktober viermal wöchentlich mit einer Boeing 777-300ER angeflogen werden, mit Zwischenstopp in Kuala Lumpur auf dem Weg dorthin. Sowohl Kuala Lumpur als auch Phuket unterliegen sehr strengen lokalen Einreisebestimmungen. Aus diesem Grund ist es der Fluggesellschaft zufolge nicht möglich, die ursprünglichen Plänen umzusetzen. Auch Änderungen bei US-Strecken KLM fliegt in dieser Wintersaison nonstop von Schiphol nach Miami und Orlando. Ursprünglich sollten beide Ziele über einen Dreiecksflug angeflogen werden. Diese Pläne werden jetzt aber über Bord geworfen und die Städte sollen doch unabhängig voneinander angeflogen werden, bestätigte ein Sprecher auf luchtvaartnieuws.nl. Im Winterflugplan, der am 31. Oktober in Kraft tritt, wird Miami dienstags, freitags und sonntags einen Direktflug haben. Orlando ist für Montag, Donnerstag und Samstag geplant. „Natürlich können sich Änderungen ergeben“, sagte der Sprecher. Beide Ziele werden von einer Boeing 787-9 Dreamliner bedient.

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Air Astana stellt sechsten Airbus A321LR in Dienst

Die kasachische Fluggesellschaft hat die sechste Airbus A321LR-Maschine entgegengenommen. Das neue Flugzeug kam direkt von der Airbus-Werft in Hamburg und landete am internationalen Flughafen von Nur-Sultan, der Hauptstadt Kasachstans. Die Fluggesellschaft least alle Airbus A321LR von der Air Lease Corporation. Das erste Flugzeug dieses Typs übernahm Air Astana im September 2019, bis Ende dieses Jahres soll ein siebter Flieger folgen. Zur Flotte der Air Astana Gruppe gehören aktuell 35 Flugzeuge: 15 Airbus A320/A320neo, zwölfA321/A321neo/A321LR, drei Boeing 767 und fünf Embraer E190 E2. Davon sind neun Airbus A320 und ein Airbus A320neo für die Low-Cost-Marke FlyArystan im Einsatz. Die Flotte von Air Astana ist im Durchschnitt rund drei Jahre alt und damit eine der jüngsten der Welt.

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Hayways: FlyArmenia versucht es nochmals

FlyArmenia Airways wollte mit Boeing 737-Classics verschiedene Destinationen in Russland anfliegen. Doch das Projekt scheiterte schnell. Jetzt will man es unter einem neuen Namen nochmals wagen. Erst im Oktober 2019 wurde die FlyArmenia Airways in Jerewan gegründet. Bereits im Juli 2020 erhielt man von den armenischen Behörden ein Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC, #070) ausgestellt. Doch richtig durchgestartet ist FlyArmenia dennoch nicht. Dies liegt wohl auch damit zusammen, dass eine der beiden Boeing 737 nach Wartungsarbeiten in Tallinn direkt nach Teheran geflogen ist, anstatt in die Ukraine. Anschließend hatte man das AOC verloren. Aviation.direct hat darüber berichtet. Und nun will FlyArmenia wieder an den Start gehen. Aufgrund einer Neuausrichtung und einer neuen Strategie hat man sich zu einer Namensänderung entschlossen. Ab sofort wird man unter dem Namen Hayways auftreten. Die Website wurde auch entsprechend schon überarbeitet und mit dem neuen Logo versehen. Als künftige Destinationen nennt Hayways: Anapa am Schwarzen Meer, Moskau, Nowosibirsk, Rostow am Don, Sankt Petersburg und Saratow. Die Ausrichtung ist diesbezüglich sehr ähnlich wie unter dem alten Namen. Auch Flottentechnisch dürften es wiederum Boeing 737 werden. Zuletzt teilte die Airline im Juni 2021 mit, dass man in Verhandlungen mit einigen Leasinggeber über neuere Boeing 737 NG ist. Weitere Infos sind noch nicht bekannt.

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