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Air Cairo übernimmt ersten Airbus A320neo

Die ägyptische Ferienfluggesellschaft Air Cairo hat den ersten Airbus A320neo übernommen. Die Maschine mit der Registrierung SU-BUK wurde Anfang der Woche von Hamburg-Finkenwerder nach Kairo überstellt. Weitere zwei Maschinen dieses Typs sollen noch heuer an den Carrier übergeben werden. Das erste Exemplar least Air Cairo von ICBC. Die beiden anderen A320neo sollen über Gecas bezogen werden. Alle drei Neuzugänge sind mit 186 Sitzen in All-Economy-Bestuhlung ausgerüstet. Die drei Airbus A320neo werden das durchschnittliche Flottenalter deutlich absenken. Die sieben A320ceo, die man bereits hat, sind im Schnitt 11,7 Jahre alt. Air Cairo ist eine 60-prozentige Tochtergesellschaft von Egypt Air. Die Regierung teilte mit, dass man sich in Verhandlungen über weitere drei A320neo befindet. Die Ferien-Airline soll bis 2024 auf rund 24 A320neo erweitert werden. In Deutschland, Österreich und der Schweiz kooperiert man heuer mit SunExpress. Der türkische Carrier ist auf den Partner aus Ägypten angewiesen, da man andernfalls aufgrund der Schließung von SunExpress Deutschlands keine Streckenrechte mehr bekommen würde.

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Delta treibt WLAN-Aufrüstung voran

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft Delta will bis Ende 2022 „fast die gesamte Hauptflotte“ mit schnellem WLAN-Internet ausrüsten. Bis Ende 2021 sollen 300 Maschinen mit der Technologie von Viasat aufgerüstet werden. „Technologie und Unterhaltung sind wichtige Bestandteile im Leben unserer Kunden“, so Byron Merritt – V.P. of Brand Experience. „Indem wir unsere Flotte mit verbesserten Wi-Fi-Möglichkeiten ausstatten, stellen wir sicher, dass wir uns an die verschiedenen Arten, wie unsere Kunden Technologie während ihrer Reise nutzen, anpassen können – heute sowie auch in Zukunft.“ Mit der Delta Portal Plattform können sich Kunden mit dem Gerät ihrer Wahl verbinden, shoppen, browsen und streamen. Sie bietet den Kunden Zugang zu den heute verfügbaren kostenlosen Messaging-Diensten und ihren bevorzugten Delta.com-Diensten ohne zusätzliche Kosten. Darüber hinaus ist die Plattform so aufgebaut, dass sie sich mit den sich ändernden Kundenbedürfnissen weiterentwickeln kann, mit neuen Funktionen, die für später in diesem Jahr geplant sind. Wenn weitere Flugzeuge mit verbesserter Konnektivität und der Delta Portal Plattform ausgestattet werden, können sich Kunden auf ein einheitliches und konsistentes Delta-Branding-Erlebnis in allen Viasat-fähigen Flugzeugen freuen. Deltas erstes Viasat-fähiges Flugzeug, ein neuer Airbus A321ceo, wird am 1. Mai den regulären Flugbetrieb aufnehmen. Das Unternehmen wird die Konnektivitätsleistung dieses ersten Flugzeugs testen und genau überwachen. Weitere Flugzeuge sollen im Juni in Betrieb genommen werden, beginnend mit den verbleibenden neuen A321ceos, 737-900 und 757-200 Flugzeugen – Flotten, die traditionell auf Strecken mit hohem Kundenaufkommen eingesetzt werden. Die Fluggesellschaft plant, sie bis Ende 2021 mit dem neuen Service auszustatten.  Die Maschinen des Typs Boeing 717 werden das

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ANA flottet letzte B737-700 im Juni aus

Die japanische All Nippon Airways wird bis Mitte Juni 2021 alle verbliebenen Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-700 ausflotten. Für den 19. Juni 2021 sind zwei Abschiedsflüge, für die Tickets gekauft werden können, geplant. Derzeit hat ANA noch drei Boeing 737-700 in der Flotte. Es handelt sich um die Maschinen mit den Registrierungen JA02AN, JA05AN und JA06AN. Ursprünglich wurden diese von der mittlerweile nicht mehr existierenden Regio-Tochter ANK betrieben, ehe sie im Jahr 2012 zur Mainline kamen. Momentan sind die drei Mittelstreckenjets am Flughafen Haneda stationiert. Der Betrieb der 39 Boeing 737-800 soll fortgesetzt werden. Mittelfristig wird die bereits bestehende A320/A321neo-Flotte weiter ausgebaut. Der Carrier hat noch fünfzehn Exemplare bei Airbus bestellt. Die Airbus-Teilflotte wächst seit einigen Jahren an: Derzeit verfügt ANA über 17 A31neo, vier A321, elf A3420neo und drei A320.

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Israel: Eilat lockt Fluggesellschaften mit neuen Subventionen

Seit einigen Jahren subventioniert die Regierung Israels Nonstop-Flüge nach Eilat kräftig. Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Einreisebeschränkungen war es Touristen nicht möglich ihre Urlaube am Roten Meer zu verbringen. Demnach beschränkte sich das Flugangebot fast ausschließlich auf die Inlandsflüge nach Tel Aviv. Ab September 2021 soll der noch junge Flughafen Eilat-Ramon, der den innerstädtischen Hozman-Airport sowie die zivile Mitnutzung von Ovda ersetzt hat, wieder zum beliebten Landeort für Airlines und deren Fluggäste werden. Das Tourismusministerium Israels kündigte an, dass Nonstopflüge von/nach Eilat wieder subventioniert werden. Die aktuelle Förderperiode startet am 21. September 2021 und ist vorerst bis Ende Mai 2022 befristet. Vor der Corona-Pandemie bezahlte Israel bis zu 80 Euro Zuschuss pro ankommendem Passagier. Aus diesem Grund konnten Billigflieger wie Wizz Air und Ryanair die Verbindungen besonders günstig, teilweise im einstelligen Eurobereich anbieten, denn die einfache Rechnung war: Je mehr Touristen nach Eilat eingeflogen werden, desto mehr Geld gab es. Israel machte keine näheren Angaben welche Quellmärkte man im Fokus hat. Bezüglich der mit einigen Staaten aus dem arabischen Raum abgeschlossenen Luftfahrtabkommen ist festzuhalten, dass nur die Verbindungen nach Tel Aviv beschränkt sind. Ferienflüge von/nach Eilat unterliegen keinerlei nennenswerten Restriktionen, so dass durchaus damit zu rechnen ist, dass beispielsweise von den Emiraten aus einige Urlaubsflüge nach Eilat aufgelegt werden könnten.

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KLM erneuert Boeing 737-800-Kabinen

Die niederländische Fluggesellschaft KLM verpasst insgesamt 14 Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800 vollständige Erneuerungen der Kabinen. Dabei werden auch neue Sitze eingebaut, die dazu führen sollen, dass das Gewicht um 700 Kilogramm sinken wird. Das Projekt soll bis März 2022 abgeschlossen sein. Die neuen ergonomisch gestalteten Sitze für Business Class und Economy Class bieten mehr Komfort und zusätzliche Beinfreiheit. Die Polsterung besteht hauptsächlich aus recyceltem Leder. Die Sitze sind im Durchschnitt 20 Prozent leichter und reduzieren das Gesamtgewicht der Kabine um 700 Kilogramm. Dies spart 58 Tonnen Treibstoff und 184 Tonnen Kohlenstoffdioxid-Emissionen pro Flugzeug und Jahr. Für alle 14 Flugzeuge zusammen bedeutet dies eine jährliche Treibstoffeinsparung von 812 Tonnen und eine Reduzierung der Kohlenstoffdioxid-Emissionen um 2.576 Tonnen. „KLM möchte seinen Passagieren auf europäischen Flügen noch mehr Komfort und Stil bieten und gleichzeitig den CO2-Ausstoß von Flügen reduzieren. Deshalb investiert KLM weiterhin in sein On-Ooard-Produkt und seine Nachhaltigkeit, damit wir weiterhin die Erwartungen unserer Kunden erfüllen und gestärkt aus der Krise hervorgehen können“, erklärt Boet Kreiken, Executive Vice President Customer Experience, KLM. Gleichzeitig werden die 14 Boeing 737-800 auch mit WLAN ausgerüstet. Um den Service nutzen zu können, können Passagiere Gutscheine auf dem kostenlosen Bordportal von KLM erwerben. Passagiere erhalten immer 30 Minuten kostenlose Nachrichten. Jeder Sitz verfügt über einen eigenen USB-Anschluss zum Laden von Geräten während des Fluges. Größere Gepäckfächer bieten mehr Stauraum an Bord. LED-Stimmungslicht schafft eine frische oder beruhigende Atmosphäre – je nach Tageszeit.

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Ryanair-Wilson: „Reisebeschränkungen sind bald vergessen“

Ryanair-DAC-Chef Eddie Wilson geht davon aus, dass im Sommer 2021 die Nachfrage stark anziehen wird. Während der virtuell abgehaltenen Routes Reconnected äußerte er sich dahingehend, dass er der Ansicht ist, dass alle Bedenken vergessen sein werden, wenn beispielsweise Spanien und Griechenland wieder offen für Touristen sind. Dies soll speziell auch für Reisende aus dem Vereinigten Königreich gelten. Urlaube innerhalb von UK oder aber in Irland schließt er weitgehend aus und verweist darauf, dass beide Länder nicht über die notwendige Infrastruktur für den Massentourismus am Strand verfügen würden. Auch ist er der Ansicht, dass Briten lieber in Spanien oder Griechenland ihre Urlaube verbringen wollen. Angesprochen auf Flüge innerhalb des Vereinigten Königreichs meinte der Ryanair-Manager, dass diese großes Potential hätten. Er ist aber der Ansicht, dass die Luftfahrtbehörde und/oder die Regierung die Ticketsteuer abschaffen müssten. Er verwies auch auf einen entsprechenden Vorstoß von Premierminister Boris Johnson. Dieser hat vor einigen Monaten die Abschaffung der Abgabe innerhalb des Vereinigten Königreichs in Aussicht gestellt und erntete dafür heftige Kritik seitens der Opposition. Eddie Wilson sieht Ryanair jedenfalls in der Polepostion, denn mit dem UK-Ableger ist man in der Lage domestic zu fliegen. Die Tochtergesellschaft wurde aufgrund des Austritts aus der Europäischen Union gegründet. Ryanair-Flüge ab London-Heathrow schließt der Manager aber weiterhin aus. Er verweist darauf, dass der Airport exorbitant teuer sein soll. Auch wäre der Airport nicht für das Lowcostmodell des von ihm geleiteten Carriers ausgelegt. Explizit sagte er, dass Ryanair vermutlich nie ab Heathrow fliegen wird.

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Reisepass abgelaufen? Rechtzeitig vor dem Urlaub erneuern!

Im Vorjahr sind rund 1,2 Millionen österreichische Reisepässe abgelaufen. Viele haben das Ausweisdokument aber noch nicht erneuert, da keine Reisen ins Ausland durchgeführt wurden. Nun rechnen Fotostudios damit, dass es heuer zu einer erhöhten Nachfrage nach Passbildern kommen könnte. Hintergrund ist, dass zusätzlich zu den im Vorjahr abgelaufenen Reisepässen auch heuer wieder viele Ausweisdokumente die Gültigkeit verlieren und daher erneuert werden müssen. Viele Staaten verlangen, dass der Pass noch mindestens sechs Monate nach Einreise gültig ist. Manche Länder schreiben sogar längere Fristen vor. Aufgrund der Corona-Pandemie ist auch im Schengen-Raum damit zu rechnen, dass der Reisepass häufig vorgewiesen werden muss. Grundsätzlich gilt auch innerhalb des Schengen-Raums, dass Pass oder Personalausweis mitgeführt werden müssen und obendrein auch gültig sein müssen. Unter anderem das Fotostudio Hartlauer empfiehlt nun betroffenen Österreichern, dass diese sich rechtzeitig um die Erneuerung ihrer für Auslandsreisen notwendigen Ausweisdokumente bemühen sollen, um Engpässe und Wartezeiten in den Behörden und Fotografenstudios vermeiden zu können. In diesem Zusammenhang gilt es auch darauf hinzuweisen, dass die Ausstellung eines Reisepasses immer mit einer gewissen Wartezeit, die produktionsbedingt ist, verbunden ist. Nicht alle Staaten anerkennen den so genannten Notpass, der sofort mitgenommen werden kann.

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JetBlue übernimmt ersten A321LR

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft JetBlue Airways hat den ersten von insgesamt 13 bestellten Airbus A321LR übernommen. Die Maschine soll auf Transatlantik-Flügen nach London-Heathrow eingesetzt werden. Weiters ist der Jet mit der so genannten Airspace-Kabine ausgerüstet. „Bei JetBlue freuen wir uns sehr darauf, das Airbus A321 Langstrecken-Single-Aisle-Flugzeug mit Airbus-Luftraum-Innenraum für unsere neuen transatlantischen Dienste vorstellen zu können. Mit diesen Flugzeugen können wir unseren Kunden einen aufmerksamen Service im Boutique-Stil bieten und gleichzeitig viel persönlichen Raum, größere Gepäckfächer, maßgeschneiderte Beleuchtung und ein Design gewährleisten, das der Kabine ein breites Körpergefühl verleiht“, erklärt JetBlue-CEO Robin Hayes.

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Auch Brussels Airlines tief in den roten Zahlen

Die belgische Lufthansa-Tochter Brussels Airlines flog im ersten Quartal des laufenden Jahres ein negatives Adjusted-EBIT in der Höhe von 70 Millionen Euro ein. Der Umsatz sank um 76 Prozent auf 55 Millionen Euro. Die Betriebskosten konnten um 59 Prozent auf 130 Millionen Euro gesenkt werden. Der Carrier hebt hervor, dass das Sparprogramm „Reboot Plus“ Früchte tragen soll. Der Carrier beförderte in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres rund 192.000 Reisende. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Rückgang um 88 Prozent. Durchgeführt wurden 1.791 Flüge – um 87 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Auslastung sank um 15,3 Prozentpunkte auf 58,2 Prozent.

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Malta bereitet Tourismus-Öffnung vor

Das stark vom Tourismus abhängige Malta will ab 1. Juni 2021 wieder im großen Stil Touristen empfangen. In diesem Zusammenhang beginnt man bereits am 10. Mai 2021 mit Lockerungen. Beispielsweise sollen Restaurants und Bars wieder Speisen und Getränke am Tisch servieren dürfen. Vorerst gilt allerdings eine Sperrstunde um 17 Uhr 00. Derzeit bestehen im kleinsten EU-Mitgliedsstaat inländische Reisebeschränkungen. So darf beispielsweise die Gozo Channel Line nur von Pendlern und mit sonstigem triftigem Grund genutzt werden. So will die Regierung den Austausch des Corona-Virus zwischen den Inseln Gozo und Malta verhindern. Für Comino bestehen keine derartigen Beschränkungen, allerdings leben auf dieser Insel ohnehin nur vier Personen und sämtliche Fährdienste sind touristisch ausgerichtet. Neue Fähre von der Hauptstadt nach Mgarr (Gozo) Für Bewohner und Urlauber soll es in Kürze eine weitere Neuigkeit geben: Nach jahrelangem Hickhack wird ein zusätzlicher Fährdienst zwischen Valletta und Mgarr (Gozo) eingerichtet. Bislang war die einzige Möglichkeit, um ohne eigenes Boot zwischen Malta und Gozo reisen zu können, die Gozo Channel Line. Diese verkehrt zwischen Ċirkewwa und Mgarr (Gozo). Der neue Dienst wird – im Gegensatz zum bestehenden Service – nur Fußgänger befördern. Die Regierung bezeichnet die subventionierte neue Fähre als „Schnellservice“. Im Vorjahr zeigten sich die Auswirkungen der Corona-Pandemie im maltesischen Tourismus deutlich. Gähnende Leere herrschte an den wenigen Sandstränden und Hotels litten unter unterirdischer Auslastung. Heuer will man mit dem Grünen Pass oder alternativ mit negativen PCR-Tests wieder im großen Stil Touristen ins Land locken. Auf den maltesischen Inseln selbst sind etwa 50 Prozent der Bevölkerung

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