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Riga: Air Baltic macht Passagierabfertigung wieder selbst

Viele Fluggesellschaften haben sich in den letzten Jahren von ihrer eigenen Passagierabfertigung getrennt und diese an Drittanbieter ausgelagert. Die lettische Air Baltic geht nun den umgekehrten Weg und fertigt die Reisenden künftig mit eigenem Personal ab. Fast 20 Jahre lang hatte man hierfür einen Dienstleister beauftragt. „In den letzten 18 Jahren wurde die Passagierabfertigung ausgelagert. Jetzt, während der Krise, überarbeitet Air Baltic erfolgreich seine Produkte und seinen Service, um sich auf die Bereitstellung der Kernmarkenwerte zu konzentrieren, einschließlich eines starken Fokus auf alle Passagierkontaktpunkte. Ab dem nächsten Jahr werden die Passagiere beim Einchecken am Flughafen Riga und beim Einsteigen in das Flugzeug mit Air Baltic Mitarbeitern zusammentreffen, um einen nahtlosen Kundenservice zu gewährleisten“, erklärt Firmenchef Martin Gauss. Bemerkenswert am neuen Weg der lettischen Airline ist auch, dass der Carrier diese als Teil des Sparprogramms bezeichnet. In Fällen, in denen andere Fluggesellschaften genau den umgekehrten Weg gegangen sind, wurde dieser stets damit begründet, dass die Passagierabfertigung durch Fremdpersonal billiger kommen würde. Auf der Rampe wird RIX Ground Handling für Air Baltic tätig sein. Ein entsprechender Fünfjahresvertrag wurde unterschrieben. Die Passagierabfertigung hingegen wird nun eigenes Personal der lettischen Airline durchführen.

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„Neue Flybe“ erhält Slots in Heathrow

Thyme Opco, besser bekannt als „neue Flybe“ ist dem geplanten Start ein weiteres Stück näher gekommen, denn laut einem Medienbericht von „Head for Points“ hat man am Flughafen Heathrow 86 Slots zugewiesen bekommen. Geplant sind nun 25 Umläufe pro Woche nach Edinburgh sowie 18 nach Aberdeen. Weitergehend äußerte sich das Management noch nicht. Vor wenigen Tagen erteilte die britische Zivilluftfahrtbehörde der Neugründung, auf die Flybe aufgestülpt werden soll, AOC und Betriebsbewilligung. Dies stellt die essentielle Grundlage für den Neustart der einstigen Regionalfluggesellschaft dar. Diese soll unter dem traditionsreichen Namen Flybe fliegen. Zuvor gab es eine zum Teil kontrovers ausgetragene Meinungsverschiedenheit zwischen der CAA und Thyme Copco. Noch im Sommer 2021 soll die Regionalfluggesellschaft wieder abheben. Ein genauer Zeitpunkt für den Erstflug steht noch nicht fest. Jedenfalls wurde die einstige OE-LGA zwischenzeitlich im britischen Register auf Thyme Opco registriert. Die Flotte soll von Beginn an aus Turbopropflugzeugen des Typs DHC Dash 8-400 bestehen.

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Swiss prüft Verkleinerung der Flotte

Die Fluggesellschaft Swiss schließt das erste Quartal des Jahres 2021 mit einem Verlust in der Höhe von 201 Millionen Schweizer Franken ab. Im Vorjahreszeitraum lag der Fehlbetrag bei 84,1 Millionen Schweizer Franken. Der Umsatz ging um 67,5 Prozent auf 299,6 Millionen Schweizer Franken zurück. Eigenen Angaben nach konnte Swiss nur minimal von der erhöhten Frachtnachfrage profitieren. Aufgrund des mittelfristigen strukturellen Rückgangs der Nachfrage ist der Carrier gezwungen, eine signifikante Redimensionierung zur Wahrung der Investitions- und Wettbewerbsfähigkeit zu prüfen. Für eine Wiederbelebung der Reisetätigkeit fordert Swiss stabile, einheitliche und mobilitätsfördernde Rahmenbedingungen. Markus Binkert, CFO von Swiss, sagt: „In Anbetracht der äusserst schwierigen Marktsituation seit Jahresbeginn entspricht das Ergebnis den Erwartungen. Auch in diesem Jahr wird durch die stark verzögerte Erholung ein hoher Verlust resultieren.“ Die anhaltenden Reisebeschränkungen spiegeln sich deutlich in den Passagierzahlen wider. Im ersten Quartal 2021 beförderte Swiss) insgesamt rund 290.000 Passagiere, 90,4 Prozent weniger als im Vorjahr). Total führte die Lufthansa-Tochter 4.429 Flüge durch, was einem Rückgang um 83,8 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode entspricht. Auf dem gesamten Streckennetz hat Swiss im ersten Quartal 2021 insgesamt 72,8 Prozent weniger Sitzkilometer (ASK) angeboten, die Anzahl der verkauften Sitzkilometer (RPK) sank im selben Zeitraum um 89,8 Prozent. Der Sitzladefaktor betrug durchschnittlich 27,5 Prozent und lag damit um 45,9 Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert. Auf Europastrecken lag er weiterhin deutlich über dem Wert der Langstrecke. Lufthansa-Tochter sieht Liquidität gesichert Die Liquidität soll aufgrund des Sparprogramms gesichert sein. Finanzchef Binkert verweist auch darauf, dass „nicht betriebsnotwendige Projekte gestoppt wurden“. Das schließt auch ein, dass

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Hoensbroech aus dem Rennen: Van der Werff wird SAS-Chef

Die skandinavische Fluggesellschaft SAS soll ab Juli 2021 von Anko van der Werff geleitet werden. Er löst Rickard Gustafson, der von seinem Posten zurücktritt, ab. Der neue CEO ist derzeit noch für die kolumbianische SAS tätig. Lokale Medien haben vor einigen Tagen berichtet, dass unter anderem auch Austrian-Airlines-Chef Alexis von Hoensbroech in der engeren Auswahl ist. Die AUA wollte dies nicht kommentieren. Offensichtlich hat nun Anko van der Werff das Rennen um den SAS-Chefsessel gemacht. Ob von Hoensbroech tatsächlich Ambitionen hatte die Lufthansa-Tochter zu verlassen, ist nicht bekannt.

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Quartalszahlen: Airbus verkündet Gewinn

Im Gegensatz zum Konkurrenten Boeing konnte der europäische Flugzeugbauer für das erste Quartal des Jahres 2021 schwarze Zahlen verkünden. Der Konzern teilte am Donnerstag mit, dass man in den ersten drei Monaten einen Gewinn in der Höhe von 362 Millionen Euro geschrieben hat. Allerdings warnt Konzernchef Guillaume Faury vor Euphorie und verweist darauf, dass sich die gesamte Branche noch immer mitten in der Krise befindet. Er rechnet allerfrühestens gegen Jahresmitte mit einer leichten Erholung. Dennoch soll die Anzahl der ausgelieferten Flugzeuge im direkten Vergleich mit dem Vorjahr deutlich steigen. Der Umsatz lag im ersten Quartal 2021 bei etwa 10,5 Milliarden Euro und damit um zwei Projekt unter dem Vorjahreszeitraum. Im vergangenen Jahr waren die Monate Jänner und Feber sowie Teile des März von der Krise noch weitgehend unbetroffen. Dennoch ist es Airbus gelungen, dass unter dem Strich ein höherer Gewinn steht. Dies führt man unter anderem auch auf die erhöhte Nachfrage im militärischen Bereich zurück. In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres konnte der europäische Hersteller insgesamt 125 zivile Flugzeuge ausliefern. Dem gegenüber stehen 39 Neuaufträge sowie 100 Stornos. Mit vielen Kunden vereinbarte man spätere Termine für die Auslieferungen der Bestellungen. Die Produktionsrate der A320neo-Reihe soll im Laufe des Jahres 2021 auf 45 Einheiten pro Monat steigen. Erst kürzlich gingen die letzten ceo-Modelle in die Endmontage.

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Tiefrote Zahlen: AUA mit 106 Millionen Euro Quartalsverlust

„Alle warten auf den Sommer“: Die Aufhebung der Reisebeschränkungen sind für den Aufschwung im Sommer entscheidend. Doch die Erholung der Luftfahrt geht langsamer voran als zu Beginn der Krise prognostiziert. Auch die Austrian Airlines legen einen eher holprigen Start ins zweite Corona-Jahr hin: Die österreichische Fluggesellschaft fährt aufgrund der andauernden Pandemie im ersten Quartal 2021 einen Verlust von mehr als 100 Millionen Euro ein. Der Flugplan blieb drastisch ausgedünnt, die hohen Infektionszahlen und Reisebeschränkungen in Europa bescherten bis März einen Passagierrückgang um 84 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2020. Bis Ende März hat die AUA 308.000 Passagiere befördert. Zum Vergleich: Voriges Jahr im ersten Vierteljahr waren es noch 1,9 Millionen. Der Umsatz der Lufthansa-Tochtergesellschaft sank folglich um 79 Prozent auf 61 Millionen Euro, im letzten Jahr waren es noch 287 Millionen Euro gewesen.  Trotz dieser horrenden Zahlen könne die AUA nach wie vor gut gefüllte Kassen vorweisen. Das gibt Vorstandsvorsitzender Alexis von Hoensbroech während der heutigen Pressekonferenz zu. „Unsere Liquidität lässt die AUA, lässt mich, noch ruhig schlafen. Wir haben noch genügend Flughöhe.“ Sollte der Aufschwung im Sommer planmäßig eintreffen, dann sehe er auch keinen weiteren Bedarf an Staatshilfe.  Entscheidend für den Sommer ist die Umsetzung der geplanten Reiseerleichterungen. Seinen Teil der Abmachung erfüllt der Carrier jedenfalls und stockt das Streckennetz bis Juli schrittweise auf. Dann sollen 100 Ziele angeflogen werden, ein Schwerpunkt sind touristische Destinationen. Erholung nur schleppend – langsamer als geplant Da die Erholung der Luftfahrt indes langsamer vorangeht als zu Beginn der Krise prognostiziert, sei die Verlängerung der Kurzarbeit

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Graz begrüßt Änderung der Einreisebestimmungen

Im Sommer 2021 sollen ab dem Flughafen Graz rund 15 Ferienziele angeboten werden. Dabei handelt es sich unter anderem um Calvi, Karpathos, Naxos und Zakynthos. Auch Klassiker wie Palma de Mallorca und Brac sind geplant. Daneben ist in den kommenden Wochen unter anderem auch die Rückkehr der Flüge zu den wichtigen Umsteigeflughäfen Frankfurt, Zürich und Amsterdam geplant, teilt der Flughafen Graz in einer Aussendung mit. Der Airport begrüßt weiters die seitens der Bundesregierung geplante Änderung der Einreisebestimmungen in Vorbereitung auf den so genannten Grünen Pass. Die neue Regelung, die sich an der Corona-Ampel der EU-Gesundheitsagentur ECDC orientiert, sieht vor, dass Einreisende aus nicht Hochinzidenzgebieten in Zukunft nicht mehr in Quarantäne müssen. Aus derzeitiger Sicht, würde damit die Quarantänepflicht für beliebte Urlaubsländer wie Griechenland, Italien oder Spanien wegfallen, Länder in denen sich die meisten der für den Sommer ab Graz geplanten touristischen Ziele befinden. „Wir begrüßen die Novellierung der Reiserichtlinien ausdrücklich, denn sie ist ein essentieller Schritt für die Wiederherstellung der Reisefreiheit“, erklären die beiden Geschäftsführer des Flughafen Graz, Wolfgang Grimus und Jürgen Löschnig. „Die von der Bundesregierung und der EU geplanten Schritte in Richtung Normalität, aber auch die umfassenden Vorbereitungen der Reisebranche werden wieder ein unbeschwerteres Reisen ermöglichen und damit die Buchungen für den Sommerurlaub ankurbeln.“

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Boeing muss 300 B737-Max „am Hof“ reparieren

Das „neue Max-Problem“ trifft weitaus mehr Boeing 737 Max als ursprünglich angenommen. Laut FAA sind 109 Maschinen betroffen. Davon sind 71 Stück in den Vereinigten Staaten registriert. Der Rest in anderen Teilen der Welt, beispielsweise in Europa. Die U.S.-amerikanische Behörde gab nun eine Anweisung zur Behebung der Elektrik-Mängel heraus. Die FAA verpflichtet die Betreiber dieses Maschinentyps zur unverzüglichen Behebung der festgestellten Mängel. Die meisten Operator, die anhand der Seriennummern informiert wurden, dass ihre Boeing 737 Max betroffen sein könnten, setzen diese seit einigen Tagen freiwillig nicht mehr ein. Der Hersteller geht davon aus, dass die Instandsetzung nur wenige Tage dauern wird. Doch das eigentliche „Problem“ für Boeing steht auf dem eigenen Hof. Rund 300 Boeing 737-Max, die zwar weitgehend fertiggestellt sind, jedoch noch nicht an Kunden ausgeliefert wurden, sind ebenfalls vom Elektrik-Mangel betroffen. Diese muss der Hersteller selbst vor der Übergabe an die jeweilige Fluggesellschaft beheben. Das führt unweigerlich zu weiteren Verzögerungen, denen der Hersteller liefert derzeit die betroffenen Mittelstreckenjets nicht aus. Laut FAA wurde man von Boeing darauf aufmerksam gemacht, dass ein Notstromgenerator über eine mangelhafte Erdung verfügt. Dies könnte im Extremfall zu einem Kurzschluss führen und essentielle Systeme im Cockpit zum Ausfall bringen. Weiters ist ein Schaltmodul betroffen. Der Hersteller bzw. die Kunden müssen diesen Qualitätsmangel aus Sicherheitsgründen unverzüglich beheben.

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Sommer 2021: Lufthansa plant mit 40 Prozent Kapazität

Die Lufthansa Group steckte – angesichts der Corona-Pandemie wenig überraschend – auch im ersten Quartal des Jahres 2021 tief in den roten Zahlen. Konzernchef Carsten Spohr ist davon überzeugt, dass die Nachfrage im Sommer 2021 stark steigen wird. Man rechnet aber nicht mit einem „Big Bang“, sondern einem langsamen und schrittweisen Anstieg der Buchungszahlen. Der von Spohr geleitete Konzern ist aber nicht mehr ganz so zuversichtlich, dass man die Hälfte der Kapazität des Jahres 2019 in der Luft haben wird. Wie am Donnerstag mitgeteilt wurde, geht man nun von etwa 40 Prozent des Niveaus vor der Corona-Pandemie aus. Mit anderen Worten ausgedrückt: Lufthansa geht davon aus, dass die Erholung der Nachfrage noch wesentlich länger als einst angenommen dauern wird. Das bereinigte Ebit lag zuletzt bei minus 5,45 Milliarden Euro. Damit liegt man zwar deutlich unter dem Wert des Vorjahreszeitraums, doch zeigen sich die finanziellen Auswirkungen der Corona-Pandemie sehr deutlich. Konzernchef Carsten Spohr hebt hervor, dass die Sparprogramme Früchte tragen würden. Der Umsatz lag im ersten Quartal des Jahres 2021 um 60 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum und wird mit 2,56 Milliarden Euro beziffert. Unter dem Strich steht ein Verlust in der Höhe von 1,05 Milliarden Euro. Das bereinigte Ebit konnte man von minus 1,2 Milliarden Euro auf minus 1,1 Milliarden Euro verbessern. Der monatliche Geldabfluss soll bei 235 Millionen Euro gelegen haben. Für das zweite Quartal 2021 prognostiziert man etwa 200 Millionen Euro pro Monat. Passagiergeschäft schwach, Fracht boomt Die Kapazität war im ersten Quartal 2021 stark reduziert. Der Konzern teilte

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Kampfansage an Air Baltic: Buzz kündigt Basis in Riga an

Der lettischen Fluggesellschaft Air Baltic steht Ende Oktober 2021 bevor, dass die Ryanair-Tochter Buzz in Riga eine neue Basis eröffnen wird. Insgesamt sollen 16 zusätzliche Strecken aufgenommen werden, wobei die meisten bereits von Air Baltic bedient werden. Die Ryanair Group wird in der lettischen Hauptstadt von Buzz betriebene Boeing 737 stationieren. Weiters werden Malta Air, Ryanair und Lauda Europe von anderen Bases heraus nach Riga fliegen. Derzeit ist geplant, dass die Wien-Strecke sowohl von Riga aus mit Buzz-Fluggerät als auch von der österreichischen Haupstadt mit Lauda-Maschinen bedient wird. Schrittweise sollen ab Oktober 2021 die nachstehenden Ziele ab der lettischen Hauptstadt aufgenommen werden: Aarhus Bristol Budapest Burgas Frankfurt Hahn Götheburg Krakau Kiew Boryspil Lviv Malaga Memmingen Sandefjord Palmero Paris Beauvais Rom Ciampino Warschau Modlin Ryanair entschied sich für Buzz – Lauda Europe geht leer aus „Wir freuen uns, die Eröffnung einer neuen Basis in Riga bekannt zu geben, die die wirtschaftliche Erholung sowie die internationale Konnektivität unterstützt und ab Ende Oktober2021 16 neue Strecken bereitstellt“, so Jason McGuinness, Commercial Director bei Ryanair. Die polnische Tochter Buzz wird vorerst zwei Boeing 737 in Riga stationieren. Unter Berücksichtigung der neu angekündigten Strecken wird der Konzern 30 Routen ab der lettischen Hauptstadt anbieten. Vor der Corona-Pandemie wurde Riga als mögliche neue Base der damaligen Laudamotion gehandelt. Gerüchte hielten sich hartnäckig und auch intensive Gespräche mit dem Airport wurden bereits geführt. Während der Nachfolger Lauda Europe in Zagreb und Zadar je zwei Airbus A320 stationieren wird und je eine Base in Wien und Palma unterhält,

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