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Betriebliche Abwägung: Italienische Fluggesellschaft fliegt Langstrecken mit fehlender Tragflächenspitze

Die Fluggesellschaft ITA Airways hat mit einem ungewöhnlichen Anblick für Aufsehen in der Luftfahrtbranche gesorgt. Einer ihrer Airbus A330-200-Großraumflieger ist seit Wochen im regulären Flugbetrieb, obwohl ihm eine der charakteristischen Tragflächenspitzen, ein sogenanntes Winglet, fehlt. Obwohl die Maschine ohne dieses Bauteil nach Angaben von Experten vollkommen sicher und flugfähig ist, gewährt der Fall einen aufschlußreichen Einblick in die operativen Abwägungen moderner Fluggesellschaften. Es handelt sich um eine pragmatische Entscheidung, bei der die operative Verfügbarkeit eines Flugzeugs Priorität vor einem geringfügigen Leistungsmangel hat, um einen reibungslosen Flugbetrieb zu gewährleisten. Fehlende Tragfläche: Ein alltägliches Phänomen in der Luftfahrt Das Flugzeug mit dem Kennzeichen EI-EJP wurde in den vergangenen Wochen auf verschiedenen Langstreckenflügen von seinem Heimatflughafen Rom-Fiumicino aus gesichtet, darunter nach New York, Toronto, Washington und Delhi. Fotos von Beobachtern zeigen die Maschine mit der fehlenden Tragflächenspitze auf der rechten Seite. Es wird angenommen, daß das Winglet zu einem früheren Zeitpunkt beschädigt und aus Sicherheitsgründen entfernt wurde, eine Ersatzlieferung jedoch noch aussteht. Der Flugbetrieb mit fehlenden Winglets ist in der Branche kein Novum, und auch bei ITA Airways wurden in der Vergangenheit bereits ähnliche Fälle bei anderen Maschinen beobachtet. Für den Flugbetrieb sind die Winglets, die an den Enden der Tragflächen montiert sind, nicht zwingend erforderlich. Ein Flugzeug kann, wie im Falle der A330-200, die ursprünglich ohne diese Bauteile konzipiert wurde, vollkommen normal und sicher ohne sie fliegen. Die fehlende Spitze wirkt sich nicht auf die Flugsicherheit aus, da sie nicht Teil der primären Flugsteuerung ist. Stattdessen sind die Winglets eine zusätzliche aerodynamische

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Figlmüller Group eröffnet italienisches Restaurant in Wien

Die Figlmüller Group erweitert ihr gastronomisches Angebot in der Wiener Innenstadt. In der Rotenturmstraße eröffnet das Unternehmen Mitte August 2025 das italienische Pop-up-Restaurant Figoletta, welches sich auf Pizza spezialisiert hat. Die Speisekarte des neuen Restaurants umfaßt neben Pizzen, deren Teig eine Reifezeit von bis zu vier Tagen durchläuft, auch weitere Gerichte. So werden beispielsweise auch Pizza Fritta und Cotoletta alla Milanese, eine italienische Version des Wiener Schnitzels, angeboten. Das Konzept wurde in Zusammenarbeit mit dem Experten Luca Miliffi entwickelt. Für die Gestaltung der Räumlichkeiten war das Innenarchitekturbüro Derenko verantwortlich. Das Design wurde als temporäre Lösung innerhalb von sechs Wochen realisiert. Nach der Eröffnung des Café am Dom ist die Figoletta die nächste Diversifizierung des Angebots der Figlmüller Group, die bisher primär für ihre Schnitzel-Restaurants bekannt ist. Das Figoletta befindet sich im Herzen der Wiener Innenstadt und ist täglich von 11.30 bis 23.00 Uhr geöffnet.

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Fiakerpferde in Wien: Studie untersucht Hitzebelastung

Eine wissenschaftliche Studie der Veterinärmedizinischen Universität Wien hat die Auswirkungen von Arbeitsbedingungen und Hitze auf Fiakerpferde untersucht. Die in einer Beobachtungsstudie gewonnenen Daten legen nahe, daß die Tiere über eine gute physiologische Kühlung des Körpers verfügen und keine Anzeichen von Hitzestreß aufweisen. Die von Theresia Licka geleitete Untersuchung bezog 58 Fiakerpferde, was knapp einem Fünftel des gesamten Bestands in Wien entspricht, in die Datenerhebung ein. Im Zeitraum von Jänner bis Dezember 2024 wurden die Gesundheitsdaten der Tiere sowohl im Stall als auch während der Arbeit in der Innenstadt erfaßt. Die Analyse von Parametern wie Atem- und Pulsfrequenz sowie Stresshormonen im Kot ergab keine Auffälligkeiten. Die Hitzebelastung von Pferden war bisher wissenschaftlich wenig dokumentiert, während die Debatte über die Arbeitsbedingungen der Fiakerpferde in den Sommermonaten regelmäßig aufkam. Der beteiligte Betrieb Fiaker Paul wies auf die gesetzlich geregelten Arbeitsbedingungen für die Tiere hin, welche auf maximal 18 Tage im Monat beschränkt sind. Das Wiener Veterinäramt führt darüber hinaus jährlich rund 2.500 Kontrollen durch. In der Bundeshauptstadt sind derzeit insgesamt 22 Fiakerunternehmen mit rund 310 Pferden und 324 Kutschen tätig. Die Branche beschäftigt etwa 1.200 Mitarbeiter.

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Ungeplanter Zwischenstopp: Finnair-Flugzeug kollidiert auf dem Vorfeld in Helsinki

Ein Flug der Fluggesellschaft Finnair, durchgeführt von Nordic Regional Airlines, war am Samstagmorgen auf dem Flughafen Helsinki-Vantaa in einen Vorfall verwickelt, der zu einer abrupten Unterbrechung des Reiseverlaufs führte. Ein Flugzeug vom Typ ATR72-500 mit dem Kennzeichen OH-ATE kollidierte auf dem Vorfeld mit einem mobilen Bodengerät. An Bord des Fluges AY1175, der planmäßig nach Danzig in Polen fliegen sollte, befanden sich Passagiere und Besatzung. Obwohl der Zwischenfall zu Sachschäden am Fluggerät führte, blieben alle Personen an Bord unverletzt und konnten sicher evakuiert werden. Die finnische Unfalluntersuchungsbehörde hat die Ermittlungen aufgenommen, um die genaue Ursache für die Kollision zu klären. Der Zwischenfall: Eine Kollision auf dem Vorfeld Der Vorfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden am Hauptflughafen Finnlands, als die Maschine für den Abflug vorbereitet wurde. Laut Berichten kollidierte ein Propeller der Turboprop-Maschine mit einem am Boden befindlichen, mobilen Gerät. Dabei könnte es sich um einen Treppenwagen, einen Gepäckwagen oder ein anderes Fahrzeug des Bodenabfertigungsdienstes gehandelt haben. Eine Propellerkollision ist, obwohl sie am Boden stattfindet, ein schwerwiegender Zwischenfall, der nicht nur zu erheblichen Schäden am Triebwerk führen kann, sondern auch ein potentielles Sicherheitsrisiko darstellt. Die Reaktion auf den Unfall war umgehend und professionell. Einsatzkräfte des Flughafens waren schnell vor Ort. Die Passagiere wurden ohne Verzögerung und in aller Ruhe aus dem Flugzeug evakuiert und in den Terminalbereich gebracht. Der Umstand, daß bei dem Vorfall keine Verletzungen gemeldet wurden, ist gewiß der schnellen und geordneten Abwicklung zu verdanken. Auch wenn die Passagiere ihre Reise nicht wie geplant antreten konnten und eine Neubuchung

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United Airlines integriert Inhalte von Apple TV+ in Bordunterhaltung

Die Fluggesellschaft United Airlines hat die Verfügbarkeit von ausgewählten Serien des Streaming-Dienstes Apple TV+ für ihre Passagiere bekanntgegeben. Die sogenannten Apple Originals sind ab sofort kostenfrei auf den Monitoren an Bord und über die United-App verfügbar. Das Angebot umfaßt die vollständigen ersten Staffeln von Serien wie Severance, Shrinking, Ted Lasso und Silo. Weitere Inhalte sollen monatlich hinzugefügt werden. Die Maßnahme ist Teil des Ausbauplans United Next, im Zuge dessen die Airline ihre Flotte mit neuen Flugzeugen und moderner Kabinenausstattung versieht. Teil dieses Plans ist die Installation von neuen, größeren Bildschirmen in den Rückenlehnen. Die Kooperation ist eine Erweiterung der Zusammenarbeit zwischen United Airlines und Apple. In der Vergangenheit hat die Airline bereits die Integration von Echtzeit-Flugupdates auf dem iPhone und der Apple Watch unterstützt. Auch eine Funktion zur Gepäckverfolgung über AirTags wurde in die United-App integriert, um Kunden und Mitarbeitern Informationen bereitzustellen. Nach Angaben der Fluggesellschaft stehen die Apple Originals derzeit auf den über 130.000 Monitoren der Flotte zur Verfügung. Mit den weiteren Flottenplänen sollen künftig mehr als 300.000 Bildschirme in den Flugzeugen vorhanden sein.

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Emirates SkyCargo erweitert Luftfrachtnetz in Asien

Die Frachtsparte der Fluggesellschaft Emirates, Emirates SkyCargo, hat ihre Frachtkapazitäten in Ost- und Südostasien ausgeweitet. Durch die Aufnahme von Passagierflügen nach Hangzhou in China bietet die Airline wöchentlich eine Kapazität von über 21.000 Tonnen in der Region an. Das erweiterte Streckennetz von Emirates SkyCargo umfaßt nun 25 Standorte in zwölf Ländern. Das Frachtangebot besteht aus wöchentlich 44 Frachter- und 13 Charterflügen, die durch die Kapazitäten von 311 Passagierflügen mit dem Airbus A380 und der Boeing 777 ergänzt werden. Die Region ist ein wichtiges Drehkreuz für den Transport von E-Commerce-Produkten, Elektronik, Pharmazeutika und Lebensmitteln. Die Airline transportiert wöchentlich unter anderem über 1.300 Tonnen E-Commerce-Sendungen und 450 Tonnen frische Lebensmittel. Die Frachtsparte arbeitet mit Partnern zusammen, um das Angebot zu vergrößern. Die Kooperation mit Teleport, dem Frachtarm von AirAsia, ermöglicht den Zugang zu über 100 zusätzlichen asiatischen Flughäfen. Emirates SkyCargo gibt an, auch die chinesische Belt and Road Initiative mit direkten Anbindungen an über 50 beteiligte Länder zu unterstützen. Der Ausbau in Asien unterstreicht die Bedeutung der Region als wichtiges Handelszentrum für globale Lieferketten. Das Geschäftsmodell von Emirates SkyCargo, das auf einer Kombination aus reinen Fracht- und Passagierflügen basiert, ermöglicht es dem Unternehmen, auf die wachsende Nachfrage im E-Commerce-Sektor zu reagieren.

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Flugzeugunglück im Kongo: Antiker Doppeldecker stürzt bei Inspektionsflug ab – sieben Tote

Die zivile Luftfahrt in der Demokratischen Republik Kongo wurde am 16. August 2025 erneut von einer Tragödie erschüttert. Ein Flugzeug vom Typ Antonov An-2 der Fluggesellschaft Air Kasai stürzte etwa 34 Kilometer außerhalb von Kisangani ab. Bei dem Unglück kamen alle sieben Insassen ums Leben. Besondere Brisanz erhält der tragische Vorfall dadurch, daß es sich bei der Maschine um einen technischen Inspektionsflug handelte, der für die Wiedererlangung einer Betriebserlaubnis der Luftfahrtbehörde notwendig war. Die Umstände des Absturzes sind noch unklar, doch die Behörden und das Unternehmen haben den Familien der Opfer bereits ihr tiefstes Beileid ausgesprochen. Absturz in der Provinz: Die Tragödie nahe Kisangani Der Vorfall ereignete sich am späten Vormittag. Die einmotorige Maschine, eine Antonov An-2 mit dem Kennzeichen 9S-GZP, war vom Flugplatz in Lubutu gestartet und befand sich auf dem Anflug auf den Flughafen von Kisangani. Die Besatzung der Maschine verlor während des Anfluges den Funkkontakt zur Flugsicherung, bevor das Flugzeug schließlich abstürzte. Das Wrack wurde in einem bewaldeten Gebiet gefunden. Der Pilot, die Besatzung und die Mitarbeiter, die an Bord der Maschine waren, sind bei dem Aufprall ums Leben gekommen. Der genaue Hergang der Ereignisse, die zu dem Funkabriß und dem Absturz führten, muß gewiß noch geklärt werden. Doch der Umstand, daß die Kommunikation abrupt abbrach, deutet darauf hin, daß es sich um ein plötzliches und katastrophales Ereignis gehandelt haben muß, das der Besatzung keine Zeit für einen Notruf ließ. Die letzte Reise: Ein Flug im Dienst der Flugsicherheit Besondere und tragische Ironie erfährt dieses Unglück durch

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Spike Aerospace meldet Fortschritte bei Überschall-Businessjet

Das Luftfahrtunternehmen Spike Aerospace hat Fortschritte bei der Entwicklung seines Überschall-Businessjets S-512 Diplomat bekanntgegeben. Das Flugzeug ist darauf ausgelegt, Reisenden eine Überschallgeschwindigkeit ohne den störenden Überschallknall zu ermöglichen. Das Unternehmen ist in eine neue Designphase eingetreten, in der die Aerodynamik und die Low-Boom-Technologie des Flugzeugs weiter verfeinert werden. Ziel der Entwicklungsarbeit ist es, die Einhaltung strenger Lärmschutzanforderungen zu bestätigen, um Überschallflüge auch über Land zu erlauben. Dies würde nach Angaben des Herstellers die Flugzeit zwischen Destinationen wie New York und Paris auf unter vier Stunden verkürzen. Der Überschall-Businessjet richtet sich an Geschäftsreisende, die Wert auf schnelle Reisen legen. Die Entwickler arbeiten mit Experten aus der Luft- und Raumfahrtbranche zusammen, um den Designprozeß zu beschleunigen und die Marktreife zu erreichen. Die kommerzielle Überschall-Luftfahrt ist seit der Außerdienststellung der Concorde im Jahr 2003 nicht mehr vertreten. Zahlreiche Unternehmen, darunter auch Boom Supersonic, arbeiten derzeit an der Wiedereinführung von Überschallflugzeugen. Parallel zu den technischen Entwicklungen hat Spike Aerospace auch eine Neugestaltung seines Markenauftritts und eine Überarbeitung seiner Website angekündigt. Die Entwicklung des S-512 Diplomat zielt darauf ab, die Nachfrage nach schnellerem Reisen im globalen Geschäftsflugverkehr zu bedienen.

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Air Baltic erzielt Rekordumsatz im ersten Halbjahr 2025

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat im ersten Halbjahr 2025 den höchsten jemals in diesem Zeitraum erzielten Umsatz erwirtschaftet. Das Unternehmen verzeichnete Einnahmen in Höhe von 349,6 Millionen Euro, was einem Anstieg von 3,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Zudem konnte Air Baltic den Nettoverlust von 88,8 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2024 auf 1,7 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2025 reduzieren. Im zweiten Quartal erzielte die Fluggesellschaft einen Nettogewinn von 27,6 Millionen Euro, nachdem sie im gleichen Vorjahreszeitraum noch einen Verlust von 24,2 Millionen Euro gemeldet hatte. Die Passagierzahlen stiegen im ersten Halbjahr auf 3,9 Millionen, ein Wachstum von 8,7 Prozent. Der durchschnittliche Auslastungsgrad erhöhte sich auf 78,2 Prozent. Zugleich wurden die betrieblichen Abläufe im zweiten Quartal durch Probleme mit der Triebwerksverfügbarkeit beeinträchtigt, was zusätzliche Kosten verursachte. Die Zahl der Flüge stieg im ersten Halbjahr um 6,6 Prozent auf 36.400, was auch auf die erhöhte Nachfrage im Bereich der ACMI-Vermietung zurückzuführen ist. Hier verzeichnete das Unternehmen einen Zuwachs von 12,4 Prozent bei den Flügen. Das Management von Air Baltic erwartet, daß sich die positive Geschäftsentwicklung in der zweiten Jahreshälfte fortsetzt. Für das Gesamtjahr 2025 prognostiziert die Fluggesellschaft ein Passagieraufkommen von über 5,2 Millionen Reisenden und einen Umsatz zwischen 780 und 800 Millionen Euro.

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AJet auf Expansionskurs: Türkische Billigfluggesellschaft modernisiert Flotte mit neuen Boeing 737 Max

Die türkische Billigfluggesellschaft AJet, eine Tochtergesellschaft der nationalen Fluggesellschaft Turkish Airlines, hat einen bedeutenden Schritt zur Modernisierung ihrer Flotte unternommen. Das Unternehmen erhielt die ersten beiden von insgesamt zwölf Boeing 737 Max 8-Flugzeugen von der irischen Leasinggesellschaft CDB Aviation. Diese Auslieferungen markieren den Beginn einer großangelegten Flottenerweiterung, die AJet in die Lage versetzen soll, im hart umkämpften globalen Markt für Billigflüge eine gewichtige Rolle zu spielen. Die strategische Investition in moderne Flugzeuge ist das Herzstück der Transformation des Unternehmens. Strategische Neuausrichtung: Vom Regionalanbieter zum internationalen Akteur Die Auslieferung der neuen Flugzeuge ist das jüngste Kapitel in der strategischen Neuausrichtung der ehemaligen Marke AnadoluJet. Lange Zeit fungierte AnadoluJet als Regional- und Inlandsanbieter unter dem Dach der Turkish Airlines. Im Jahr 2024 wurde das Unternehmen jedoch unter dem neuen Namen AJet neu aufgestellt, um eine eigenständige und klar definierte Identität als Billigfluggesellschaft zu schaffen. Das Ziel dieser umfassenden Transformation war es, sich unabhängiger von der Muttergesellschaft zu positionieren und besser mit etablierten Low-Cost-Carriern in Europa und der Region konkurrieren zu können. Die Entscheidung, die Marke zu stärken und in die Flotte zu investieren, spiegelt die Ambitionen von Turkish Airlines wider. Der Konzern will nicht nur im Segment der Langstreckenflüge eine führende Rolle spielen, sondern auch im Billigflugsegment Fuß fassen. Mit einer modernen, effizienten Flotte und einem klaren Geschäftsmodell soll AJet zum Wachstumstreiber für den gesamten Konzern werden und neue Marktsegmente erschließen. Die Flottenerweiterung: Ein entscheidender Schritt für Wachstum und Effizienz Die neuen Flugzeuge sind der zentrale Baustein dieser Expansionsstrategie. Die beiden nun

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