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Flughafen Zürich verzeichnet neuen Passagierrekord

Der Flughafen Zürich hat im Juli 2025 einen neuen Höchststand bei den Passagierzahlen erreicht. Erstmals in der Geschichte des Flughafens wurden in einem einzelnen Monat mehr als drei Millionen Reisende abgefertigt. Insgesamt flogen 3.256.328 Fluggäste über den Flughafen, was einem Zuwachs von 4,8 Prozent gegenüber Juli 2024 entspricht. Der stärkste Tag in der Geschichte des Flughafens wurde am 28. Juli registriert, an dem 115.547 Passagiere abgefertigt wurden. Dieser Wert übertrifft den bisherigen Tageshöchststand aus dem Jahr 2019. Die Statistik für den Monat Juli zeigt, daß 2.374.526 der Reisenden Lokalpassagiere waren. Der Anteil der Umsteigepassagiere belief sich auf 27,0 Prozent der Gesamtzahl. Parallel zum Passagierwachstum stieg auch die Anzahl der Flugbewegungen um 2,6 Prozent auf 25.264 Starts oder Landungen. Die durchschnittliche Passagierzahl pro Flug lag bei 145 Fluggästen, während die Sitzplatzauslastung im Vergleich zum Vorjahr leicht auf 84,3 Prozent sank. Auch die abgewickelte Fracht verzeichnete eine Zunahme um 1,3 Prozent auf 37.501 Tonnen. Die Zahlen des Flughafens spiegeln das Ende der Sommerferienzeit wider und belegen die Erholung des Luftverkehrs auf dem Niveau vor der Pandemie.

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AirAsia X landet auf falschem Flughafen und entschuldigt sich für Kommunikationsfehler

Ein Flug der Fluggesellschaft AirAsia X, der von Kuala Lumpur nach Incheon in Südkorea unterwegs war, sorgte für Aufsehen, als er am 13. August 2025 auf einem falschen Flughafen landete. Der Flug mit der Kennung D7506 landete nach sieben Stunden Flugzeit nicht wie geplant auf dem internationalen Flughafen Incheon (ICN), sondern auf dem deutlich näher an der Stadtmitte gelegenen Gimpo-Flughafen (GMP). Obwohl die Umleitung aus betrieblichen Gründen erfolgte, führte eine Verkettung unglücklicher Umstände zu großer Verwirrung und Unmut bei den Passagieren an Bord. Die Fluggesellschaft bestätigte mittlerweile, daß ein Kommunikationsfehler an Bord die Hauptursache für die Irritation war und entschuldigte sich für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Landung auf dem falschen Flughafen: Ein Vorgang, der für Aufsehen sorgt Der Vorfall erregte die Aufmerksamkeit internationaler Medien, nachdem erste Berichte darauf hindeuteten, daß die Piloten die Landung auf dem falschen Flughafen „irrtümlich“ vorgenommen hätten. Solch ein Vorgehen würde in der hochregulierten Luftfahrtbranche eine gewiß schwere Sicherheitslücke darstellen. Die Passagiere, so hieß es, seien von der plötzlichen Landung an einem unerwarteten Ort überrumpelt worden, da ihnen vorab keine klare Information über die Änderung des Flugplans mitgeteilt wurde. Einige Reisende gaben sogar an, daß auch die Besatzung in der Kabine über die Umleitung unwissend gewesen sei. Die Verwirrung war verständlich. Der Gimpo-Flughafen, der 43 Kilometer von Incheon entfernt liegt, dient heute hauptsächlich als Drehkreuz für Inlandsflüge und einige wenige regionale internationale Verbindungen, während der Flughafen Incheon als das internationale Tor zu Südkorea gilt. Für internationale Reisende ist Gimpo in der Regel nicht die erste Anlaufstelle. Die

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Flydubai erweitert Flotte um neue Flugzeuge

Die Fluggesellschaft Flydubai hat im laufenden Jahr bisher sieben neue Flugzeuge in ihre Flotte integriert. Nach Unternehmensangaben sollen bis Jahresende fünf weitere Maschinen des Typs Boeing 737 Max 8 folgen. Mit diesen Neuzugängen wächst die Flotte auf über 95 Flugzeuge an. Der Flottenausbau ist Teil der strategischen Pläne der Airline zur Expansion ihres Streckennetzes auf mehr als 135 Ziele in 57 Ländern. In diesem Jahr wurden bereits elf neue Ziele aufgenommen, darunter Damaskus und Peshawar. Bis Jahresende sollen vier weitere europäische Ziele ins Programm aufgenommen werden. Ein Sprecher der Airline erklärte, daß Flydubai, trotz der diesjährigen zwölf Auslieferungen, um 20 Flugzeuge hinter seinen ursprünglichen Prognosen zurückliegt. Die Finanzierung der ersten sieben Flugzeuge wurde durch verschiedene Partner, darunter die Abu Dhabi Islamic Bank und die National Bank of Ras Al Khaimah, sichergestellt. Parallel zum Flottenausbau wurde auch die Belegschaft auf über 6.500 Mitarbeiter aufgestockt. Zudem investiert die Fluggesellschaft in die Modernisierung ihrer bestehenden Boeing 737-800-Flotte. Die Investitionen in die Flotte und das Streckennetz sollen die Position von Dubai als internationales Luftfahrtzentrum weiter stärken. Der Flottenausbau ermöglicht der Airline, ihren strategischen Plan zur Steigerung der operativen Effizienz und Kapazität umzusetzen.

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Flughafen München testet autonome Rollstühle

Am Flughafen München hat in Zusammenarbeit mit der Lufthansa ein Pilotprojekt zur Erprobung von autonomen Rollstühlen begonnen. Seit Anfang August werden zwei Geräte des Herstellers Whill im Terminal 2 getestet, um den Service für Reisende mit eingeschränkter Mobilität zu verbessern. Der Testbetrieb startete zunächst im Satellitengebäude des Terminal 2. Reisende, die sich für den kostenlosen Service angemeldet haben, werden zum Rollstuhl begleitet. Über ein Display kann das Abfluggate als Ziel ausgewählt werden. Das Gerät fährt anschließend selbstständig zum gewünschten Ort. Nach Abschluß des Testlaufs ist ein vollautonomer Betrieb vorgesehen. Während der Pilotphase werden die Rollstühle noch von Personal begleitet. Die autonomen Geräte sind mit Sensoren zur Kollisionsvermeidung ausgestattet und verfügen über eine Höchstgeschwindigkeit von 3,5 km/h. Die Akkulaufzeit beträgt rund sieben Stunden. Die Rollstühle können bis zu zehn Kilogramm Handgepäck aufnehmen und sind mit Sicherheitsgurt und Notfallknopf ausgestattet. An dem Projekt sind die Terminal 2 Gesellschaft, ein Gemeinschaftsunternehmen der Flughafen München GmbH und der Deutschen Lufthansa AG, sowie Aicher Airport Services beteiligt. Mit der Einführung der Technologie sollen die Betriebsabläufe effizienter gestaltet und die Eigenständigkeit der Reisenden gefördert werden.

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Pilot erleidet Zwischenfall: Sicherheitslandung in Porto unter dem Kommando des Ersten Offiziers

Ein Flug der Fluggesellschaft Ryanair mußte am 10. August 2025 auf dem Weg von Barcelona nach Porto eine Notlandung durchführen, nachdem der Kapitän in der Luft das Bewußtsein verloren hatte. In einer Situation höchster Dringlichkeit übernahm der Erste Offizier das Kommando, erklärte den Luftnotfall und leitete das Flugzeug sicher zu einer Landung auf dem Flughafen in Porto. An Bord befanden sich 137 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder, die den Vorfall unbeschadet überstanden. Die gelungene Landung und die reibungslose Koordination zwischen der Crew und den zuständigen Behörden am Boden unterstreichen die Wirksamkeit der strengen Sicherheitsprotokolle, die in der modernen Luftfahrt gelten. Mayday über Portugal: Der Moment der Pilotenkrankheit Der Vorfall ereignete sich am Vormittag auf dem Flug FR4587, der um 08:11 Uhr vom Flughafen Barcelona-El Prat startete und planmäßig um 08:50 Uhr in Porto landen sollte. Während des Endanfluges auf den Flughafen von Porto (OPO) gab der Erste Offizier über Funk den Notruf „Mayday“ aus. Er berichtete den Fluglotsen von der kritischen Situation im Cockpit: Der Kapitän sei plötzlich bewußtlos geworden und mußte aus dem Cockpit entfernt werden. In solchen Momenten der Pilotenkrankheit ist das Training des verbleibenden Piloten von entscheidender Bedeutung. Der Erste Offizier meisterte die Situation mit großer Professionalität. Er übermittelte den Fluglotsen nicht nur die Dringlichkeit der Lage, sondern gab auch präzise Anweisungen für die erwartete Landung: Er informierte die Bodenkontrolle, daß das Flugzeug nach dem Aufsetzen nicht in der Lage sein würde, die Landebahn aus eigener Kraft zu verlassen, und daher einen Schlepper benötigen würde. Diese vorausschauende Planung

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Flughafen Erfurt-Weimar verzeichnet deutlichen Passagierzuwachs

Der Flughafen Erfurt-Weimar hat nach Ende der Sommerferien in Thüringen eine deutliche Steigerung der Passagierzahlen bekanntgegeben. In den sechswöchigen Ferien wurden insgesamt 63.857 Reisende abgefertigt. Dies entspricht einem Zuwachs von 121 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Als beliebtestes Reiseziel erwies sich wie in den vergangenen Jahren Antalya in der Türkei mit über 41.500 Reisenden. Auf den weiteren Plätzen folgten Mallorca (9.423 Passagiere), Hurghada (8.040 Passagiere) und Kreta (4.201 Passagiere). Die Fluggesellschaften mit den meisten Passagieren waren Sun Express, Eurowings und Air Cairo. Der Juli 2025 stellte mit 42.599 Passagieren den stärksten Sommermonat für den Flughafen seit 2005 dar. Nach Angaben der Geschäftsführung ist die positive Entwicklung auf eine erhöhte Kapazität auf den Hauptstrecken zurückzuführen. Der Flughafen blickt optimistisch auf die kommenden Monate. Aufgrund der hohen Nachfrage haben die Fluggesellschaften ihre Kapazitäten für die kommenden Herbstferien bereits aufgestockt. Die Flugziele für den Sommer 2026 sind ebenfalls schon zur Buchung freigeschaltet.

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Etihad Airways verzeichnet Rekordwachstum und massive Flottenerweiterung

Die Fluggesellschaft Etihad Airways mit Sitz in Abu Dhabi hat einen beeindruckenden Wachstumsschub in ihren jüngsten Verkehrsstatistiken bekanntgegeben. Für den Monat Juli 2025 meldet das Unternehmen einen Anstieg der Passagierzahlen um 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Mit zwei Millionen beförderten Reisenden, gegenüber 1,7 Millionen im Juli 2024, setzt die Fluggesellschaft ihren Aufwärtstrend fort. Diese Entwicklung ist die sichtbare Folge einer umfassenden strategischen Neuausrichtung und Konsolidierung des Unternehmens in den letzten Jahren. Auch die Zahl der ausgelieferten Flugzeuge erreichte im Juli 2025 einen historischen Höchststand und unterstreicht die Entschlossenheit der Fluggesellschaft, ihre Position im globalen Luftverkehrsmarkt zu stärken. Erfolg nach der Restrukturierung: Ein Passagierwachstum in Rekordhöhe Die veröffentlichten Zahlen von Etihad Airways spiegeln eine erfolgreiche Wende wider, die das Unternehmen nach einer Phase der finanziellen Herausforderungen und strategischen Neuausrichtung vollzogen hat. Das Passagieraufkommen für Juli 2025 stieg um 19 Prozent, wobei die Auslastung der Flugzeuge, der sogenannte Passagier-Ladungsfaktor, auf 90 Prozent kletterte – eine Steigerung um einen Prozentpunkt gegenüber dem Vorjahr. Dieser hohe Wert ist ein starker Indikator für die Effizienz der Kapazitätsplanung und die anhaltend starke Nachfrage nach den Dienstleistungen der Airline. Auch die Jahresbilanz bis zum aktuellen Zeitpunkt kann sich sehen lassen. Im laufenden Jahr wurden bereits 12,2 Millionen Passagiere befördert, was einem Anstieg von 17 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Jahres 2024 entspricht. Der durchschnittliche Passagier-Ladungsfaktor für diesen Zeitraum liegt bei 88 Prozent, ein Zuwachs von zwei Prozentpunkten. Ein besonderer Meilenstein wurde mit dem Erreichen von 20,3 Millionen Passagieren in den letzten zwölf Monaten erzielt –

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Historische Lockheed Super Star kehrt nach Frankfurt zurück

Eine historische Lockheed Super Star der Lufthansa ist am Mittwochabend an ihren neuen Standort in Frankfurt zurückgekehrt. Das Flugzeug wird Teil der Dauerausstellung im zukünftigen Konferenz- und Besucherzentrum der Lufthansa am Frankfurter Flughafen sein, das im kommenden Frühjahr eröffnet werden soll. Die viermotorige Propellermaschine war ab 1957 im Dienst der Lufthansa-Flotte und wurde primär auf Langstreckenflügen über den Nordatlantik nach New York eingesetzt. Technisch gesehen stellte die Super Star das letzte Kapitel der klassischen Propellerflugzeuge im Fernverkehr der Lufthansa dar. In den vergangenen Wochen erhielt das Flugzeug eine originalgetreue Lackierung aus den 1950er-Jahren. Rumpf und Leitwerk wurden bereits per Schwertransport an den neuen Standort gebracht. Die Flügel sollen in der kommenden Woche folgen. Das neue Lufthansa Group Konferenz- und Besucherzentrum entsteht in unmittelbarer Nähe zum Lufthansa Aviation Center und soll den Mitarbeitern sowie Kunden und Geschäftspartnern des Konzerns als Ort der Begegnung dienen. Die Eröffnung ist für das 100-jährige Gründungsjubiläum der ersten Lufthansa geplant. In dem neuen Gebäude wird die Lockheed Super Star zusammen mit einer weiteren Flugzeug-Ikone, der restaurierten Junkers Ju 52, die Hauptattraktion bilden. Beide Maschinen werden durch eine gläserne Fassade auch von außen sichtbar sein. Eine offene Galerie soll die Unternehmensgeschichte der Lufthansa mit weiteren Exponaten dokumentieren.

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Ryanair-Passagier nach Flugzwischenfall zu 225 Stunden Gemeinschaftsdienst verurteilt

Das Verhalten eines Passagiers auf einem Flug der Fluggesellschaft Ryanair hat weitreichende Konsequenzen. Einem ungebührlichen Fluggast, der kurz nach dem Start geraucht, eigenen Alkohol konsumiert und andere Passagiere beleidigt hatte, wurde vom Gericht in Edinburgh eine Strafe von 225 Stunden Gemeinschaftsdienst auferlegt. Das Urteil, das bereits am 5. August 2025 gefällt wurde, bestärkt die „Null-Toleranz-Politik“ der Fluggesellschaft und dient als klares Signal an alle Reisenden. Der Zwischenfall, der sich auf einem Flug von Edinburgh nach Lanzarote ereignete, zwang die Crew zu einer Sicherheitsumkehr, was 178 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder empfindlich in ihren Reiseplänen beeinträchtigte. Ungebührliches Verhalten an Bord: Eine wachsende Herausforderung für Fluggesellschaften Der Vorfall in Edinburgh ist kein Einzelfall, sondern fügt sich in eine besorgniserregende Entwicklung im internationalen Flugverkehr ein. Seit den vergangenen Jahren verzeichnen Fluggesellschaften weltweit einen signifikanten Anstieg von Vorfällen, die durch ungebührliche Passagiere verursacht werden. Die Internationale Luftverkehrs-Vereinigung (IATA), die Interessenvertretung der Airlines, meldet in ihren Statistiken eine Zunahme von Zwischenfällen, die von verbalen Auseinandersetzungen über die Mißachtung von Anweisungen der Crew bis hin zu körperlichen Auseinandersetzungen reichen. Die Gründe für dieses Fehlverhalten sind vielschichtig. Stress, Alkoholkonsum, aber auch die Mißachtung von Autorität an Bord tragen dazu bei, daß es zu Eskalationen kommt. Für das Kabinenpersonal sind solche Situationen besonders herausfordernd, da sie nicht nur für die Sicherheit an Bord verantwortlich sind, sondern auch als erste Ansprechpartner für die Deeskalation agieren müssen. Die Konsequenzen solcher Vorfälle reichen von leichten Verzögerungen bis hin zu gravierenden Sicherheitsrisiken, wie sie im vorliegenden Fall zu einer erzwungenen Flugumkehr führten. Die

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Ryanair eröffnet neue Basis am Flughafen Tirana

Die Fluggesellschaft Ryanair hat bekanntgegeben, daß sie ab April 2026 eine neue Basis am Flughafen Tirana in Albanien eröffnen wird. Dort sollen drei Flugzeuge des Typs Boeing 737-800 stationiert werden, was eine Investition in Höhe von 300 Millionen US-Dollar bedeutet. Die Maßnahme soll über 3.000 Arbeitsplätze in Albanien sichern, darunter 100 neue Stellen für Piloten und Kabinenpersonal. Mit der Eröffnung der neuen Basis wird Ryanair im Sommerflugplan 2026 sein Angebot am Flughafen Tirana auf insgesamt 33 Strecken in 13 Länder ausbauen. Geplant sind zehn neue Verbindungen, unter anderem nach Birmingham, Dublin, Mailand, Malta, Neapel und Turin. Das Passagieraufkommen soll dadurch auf über vier Millionen Reisende pro Jahr anwachsen. Der Flughafen Tirana bestätigte seinerseits, daß er seine Infrastruktur in Vorbereitung auf das Wachstum ausgebaut habe. Laut Flughafenleitung wurden die Start- und Landebahn verlängert, zusätzliche Abstellpositionen geschaffen und das Terminal auf seine dreifache Größe erweitert, um die erhöhte Passagierzahl bewältigen zu können. Die Fluggesellschaft hat weitere Investitionen in Albanien in Aussicht gestellt. Man plane, das Passagieraufkommen in den nächsten fünf Jahren auf über fünf Millionen pro Jahr zu steigern und bis zu sechs Flugzeuge in Tirana zu stationieren. Dies sei jedoch an die Bedingung geknüpft, daß Albanien weiterhin niedrige Zugangskosten und null Luftverkehrssteuern beibehält, um Investitionen und Wachstum im Tourismus weiter zu fördern.

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