
Deutscher Luftverkehr im Mai: Passagierzahlen erholen sich, doch das Vorkrisenniveau bleibt fern
Die deutschen Flughäfen verzeichneten im Mai des Jahres 2025 insgesamt 19,94 Millionen an- und abfliegende Passagiere. Dies entspricht einem Zuwachs von rund 1,35 Millionen Reisenden im Vergleich zum April und einem Plus von 1,0 % gegenüber dem Mai 2024. Trotz dieser Zunahmen stagniert die Erholung des Luftverkehrs im Vergleich zum Vorkrisenniveau des Jahres 2019 bei 88,8 % der damaligen Passagierzahlen. Insbesondere im internationalen Vergleich hinkt Deutschland bei den Erholungsraten hinterher, was laut Expertenmeinung maßgeblich auf hohe regulative staatliche Belastungen zurückzuführen ist, die ein stärkeres Engagement europäischer Fluggesellschaften verhindern. Während der Europa-Verkehr das Vorkrisenniveau fast erreicht hat, bleibt das innerdeutsche Passagieraufkommen weiterhin deutlich hinter den Werten von 2019 zurück. Gemischtes Bild im Mai: Wachstum mit Bremse Der Mai 2025 brachte den deutschen Flughäfen 19,94 Millionen Passagiere. Dies stellt einen Zuwachs von 1,0 % gegenüber dem Mai 2024 dar. Ein Vergleich mit dem Vorkrisenjahr 2019 zeigt jedoch, daß noch immer 11,2 % der Reisenden fehlen, um das damalige Niveau zu erreichen. Während der April noch eine überdurchschnittliche Entwicklung, begünstigt durch die Osterferien, verzeichnen konnte, verliert das Verkehrswachstum im Mai deutlich an Dynamik. Die Erholungsrate (Recovery-Rate) im Passagieraufkommen stagniert bei 88,8 % im Vergleich zu 2019, und auch die gewerblichen Flugbewegungen erreichen mit 89,4 % ein ähnliches Niveau. Diese Zahlen sind bemerkenswert, da sie auf eine weiterhin hohe Nachfrage nach Flugreisen hindeuten, obwohl die Ticketpreise auf einem hohen Niveau verharren und das Flugangebot noch eingeschränkt ist. Die Passagiere sind offenbar bereit, die gestiegenen Kosten für die Reiseakivität in Kauf zu nehmen. Dies steht








