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Leonardo gründet neue Luftfahrtsparte „Aeronautics“ unter neuer Führung

Der italienische Rüstungs- und Luftfahrtkonzern Leonardo hat offiziell seine neue Geschäftseinheit „Aeronautics“ ins Leben gerufen und Stefano Bortoli zu deren Geschäftsführer ernannt. Diese neue Division vereint die bisherigen Bereiche Aerostrukturen und Flugzeuge des Unternehmens und beschäftigt über 11.000 Mitarbeiter. Ziel dieser Zusammenlegung ist es, die Wettbewerbsfähigkeit von Leonardo im zivilen wie militärischen Luftfahrtsektor zu stärken, insbesondere durch den Ausbau der Kompetenzen in den Bereichen Starrflügler, Aerostrukturen und unbemannte Luftfahrtsysteme. Dieser Schritt folgt dem im März 2024 von Leonardo vorgestellten strategischen Geschäftsplan. Die neue Struktur soll dazu beitragen, internationale Partnerschaften zu fördern und die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für zukünftige, in mehreren Einsatzbereichen agierende Luftfahrtsysteme voranzutreiben. Stefano Bortoli, der die Leitung der neuen Division übernimmt, war zuvor CEO des Flugzeugherstellers ATR, einem Gemeinschaftsunternehmen von Airbus und Leonardo. Seine Erfahrung soll massgeblich zur Erreichung der ambitionierten Ziele der neuen Aeronautics-Abteilung beitragen. Die Gründung der Aeronautics-Division wird als wichtiger Schritt zur strategischen Neuausrichtung von Leonardo angesehen, um in einem sich wandelnden globalen Markt besser positioniert zu sein. Das Unternehmen verspricht sich von der Bündelung seiner Luftfahrtaktivitäten eine effizientere Entwicklung und Produktion sowie eine stärkere Marktpräsenz.

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Serienfertigung der modernisierten Dornier Do228 NXT in Oberpfaffenhofen gestartet

Der Flugzeughersteller General Atomics Aerotec Systems hat mit der Endmontage der ersten Do228 NXT begonnen. Diese Weiterentwicklung der bekannten Dornier Do228 entsteht am Standort Oberpfaffenhofen, wobei wesentliche Produktionsschritte in Eigenregie durchgeführt werden. Wie das Unternehmen mitteilte, verläuft die Serienfertigung planmäßig und die Auslieferung der ersten Maschine wird in den kommenden Monaten erwartet. Die Do228 NXT zeichnet sich durch diverse technische Verbesserungen aus. Dazu gehören eine LED-Kabinenbeleuchtung, eine moderne Klimaanlage, verbesserte Bremssysteme sowie ein aktualisiertes Navigationssystem. Die zentralen Komponenten für dieses Flugzeug stammen, so General Atomics Aerotec Systems, aus Deutschland und Europa. Der Rumpf der NXT-Serie wird vom französischen Unternehmen Potez Aéronautique gefertigt und zur Endmontage nach Oberpfaffenhofen geliefert. Die ursprüngliche Dornier Do228 absolvierte ihren Erstflug bereits 1981 und wurde bis 1998 gebaut. Seit 2009 gab es eine modernisierte Version namens Do228 NG, deren Produktion General Atomics Europe im Jahr 2021 übernahm und zur nun gefertigten Do228 NXT weiterentwickelte. Die Do228 ist ein zweimotoriges Turboprop-Flugzeug mit Kurzstart- und Landefähigkeiten, das sich durch seine Vielseitigkeit für verschiedene Einsatzzwecke eignet.

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Norse Atlantic verkürzt Flugplan zwischen Berlin und New York

Die norwegische Fluggesellschaft Norse Atlantic Airways ändert ihren aktuellen Sommerflugplan und wird ihre Verbindung zwischen Berlin Brandenburg Airport (BER) und dem John F. Kennedy International Airport (JFK) in New York früher als geplant einstellen. Statt des ursprünglich vorgesehenen Datums 24. Oktober 2025 wird die saisonbedingte Einstellung dieser Strecke nun bereits ab dem 26. September erfolgen, wie aus Angaben von „Aeroroutes“ hervorgeht. Diese Anpassung des Flugplans deutet auf eine strategische Überprüfung des Streckennetzes der jungen Langstrecken-Billigfluggesellschaft hin. Bereits zuvor gab es Meldungen über eine mögliche Reduzierung des Angebots ab Berlin, einschließlich der Streichung der Verbindung nach Miami. Als Gründe für die Anpassungen wurden unter anderem die Rentabilität einzelner Strecken und die allgemeinen Bedingungen für Transatlantikflüge genannt. Die vorzeitige Einstellung der Verbindung nach New York bedeutet für Reisende ab Berlin eine Einschränkung der direkten Flugangebote in die Vereinigten Staaten. Norse Atlantic Airways hatte die Verbindung erst im August 2022 aufgenommen. Es bleibt abzuwarten, ob und wann die Fluggesellschaft plant, diese oder andere Langstreckenverbindungen ab Berlin wieder aufzunehmen.

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Spirit Airlines und Contour Airlines schmieden Allianz

Die US-amerikanische Ultra-Billigfluggesellschaft Spirit Airlines und die regionale Fluggesellschaft Contour Airlines haben eine strategische Partnerschaft bekanntgegeben. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Anbindung unterversorgter US-Gemeinden an das nationale Luftverkehrssystem zu verbessern und ihnen neue, erschwingliche Reisemöglichkeiten zu bieten. Für Spirit Airlines bietet diese Partnerschaft eine risikoärmere Möglichkeit, ihr Streckennetz in neue Märkte auszudehnen. Contour Airlines ist der zweitgrößte Anbieter im Essential Air Service (EAS)-Programm des US-Verkehrsministeriums (DOT). Dieses Programm wurde nach der Deregulierung des Luftverkehrs im Jahr 1978 ins Leben gerufen, um sicherzustellen, daß kleinere Gemeinden weiterhin eine Mindestanzahl an planmäßigen Flugverbindungen aufrechterhalten. Contour bedient derzeit 22 EAS-Städte im gesamten kontinentalen Teil der Vereinigten Staaten und bietet Verbindungen zu größeren Drehkreuzen von Partnern wie American Airlines. Durch die Partnerschaft mit Spirit erhofft sich Contour, diese kleineren Märkte durch neue, freizeitorientierte Ziele zu stärken. Contour Airlines wurde 2016 als Teil der Contour Aviation gegründet. Im vergangenen Jahr erwarb SkyWest Airlines eine Beteiligung von 25 Prozent an dem Unternehmen. Bekannt ist Contour vor allem für die Durchführung von EAS-Flügen zu 22 unterversorgten Zielen, die vom DOT subventioniert werden, um in der Regel zwei tägliche Hin- und Rückflüge zu einem größeren Drehkreuzflughafen zu gewährleisten. Die wichtigsten Drehkreuze von Contour, zu denen Verbindungen bestehen, sind Charlotte, Chicago, Nashville, Philadelphia und Phoenix, was die bestehende Partnerschaft mit American Airlines widerspiegelt. Daten des Luftfahrtanalyseunternehmens Cirium zeigen, daß Contour monatlich über 2.200 Flüge mit einer Flotte von 26 Regionaljets durchführt, die alle mit 30 Economy-Class-Sitzen konfiguriert sind. Zur Flotte gehören Flugzeuge vom Typ Bombardier CRJ-200, Embraer ERJ-135,

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Condor setzt Airbus A321neo im Sommer auf Split-Flügen ein

Die Fluggesellschaft Condor wird während des Sommerflugplans 2025 ihren modernen Airbus A321neo auf ausgewählten Flügen nach Split in Kroatien einsetzen. Wie das Portal „Aeroroutes“ berichtet, bedient Condor ab dem 23. Mai eine der drei wöchentlichen Verbindungen von Düsseldorf nach Split mit diesem Flugzeugtyp. Zusätzlich kommt der Airbus A321neo vom 29. Mai bis zum 16. Oktober auf einem der vier wöchentlichen Flüge von Frankfurt nach Split zum Einsatz. Der Airbus A321neo bietet Passagieren in der Regel mehr Komfort und ist mit effizienteren Triebwerken ausgestattet. Condor fliegt Split von verschiedenen deutschen Flughäfen an und Kroatien erfreut sich als Urlaubsland großer Beliebtheit. Die Entscheidung, auf diesen Strecken das neuere Fluggerät einzusetzen, könnte sowohl operationelle Vorteile für die Airline als auch ein verbessertes Reiseerlebnis für die Fluggäste bedeuten. Condor bedient im Sommerflugplan mehrere Ziele in Kroatien, darunter neben Split auch Dubrovnik und Rijeka. Die genauen Flugzeiten und die Tage, an denen der Airbus A321neo zum Einsatz kommt, sind über die Flugpläne von Condor einsehbar. Dieser Schritt unterstreicht das Engagement der Fluggesellschaft, ihre Flotte schrittweise zu modernisieren und auf stark nachgefragten Strecken ein zeitgemäßes Reiseerlebnis anzubieten.

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Indien führt Raketenangriffe in Pakistan und Kaschmir durch – Pakistan reagiert mit Luftraumsperrung

Indien hat am heutigen Tag eine Militäroperation namens „Sindoor“ gestartet und dabei mit Raketen und Kampfjets mehrere Ziele in Pakistan sowie dem von Pakistan kontrollierten Teil Kaschmirs angegriffen. Nach Angaben des indischen Verteidigungsministeriums richteten sich die Angriffe gegen mutmaßliche Infrastruktur von Terroristen, wobei betont wurde, keine militärischen Einrichtungen getroffen zu haben. Diese Eskalation der Spannungen erfolgte nach einem Terroranschlag vom 22. April im indisch kontrollierten Teil Kaschmirs, für den Indien Pakistan verantwortlich macht, was Islamabad jedoch zurückweist. Als unmittelbare Reaktion auf die indischen Angriffe hat Pakistan seinen Luftraum für die nächsten 48 Stunden gesperrt. Dies führte zur Aussetzung des Flugbetriebs an mehreren pakistanischen Flughäfen, darunter die wichtigen Zentren Islamabad und Lahore. Berichten zufolge wurden bereits über 25 internationale Flüge gestrichen, was erhebliche Auswirkungen auf den regionalen Flugverkehr hat. Pakistan bezeichnete die indischen Aktionen als unprovoziert und kündigte eine Reaktion zu gegebener Zeit an. Die jüngsten Ereignisse stellen eine deutliche Zuspitzung der ohnehin angespannten Beziehungen zwischen den beiden Atommächten dar. UN-Generalsekretär António Guterres äußerte sich besorgt über die Eskalation und rief beide Seiten zur Zurückhaltung auf. Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Entwicklung mit Sorge, da eine weitere Eskalation schwerwiegende Folgen für die Region haben könnte.

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Erneute Flugaussetzungen nach Raketenangriff nahe Tel Aviv Ben Gurion Airport

Mehrere ausländische Fluggesellschaften haben ihre Flüge zum Tel Aviv Ben Gurion International Airport (TLV) erneut ausgesetzt, nachdem am 4. Mai 2025 eine von der jemenitischen Huthi-Gruppe abgefeuerte Rakete in unmittelbarer Nähe des Flughafens einschlug. Diese Maßnahme folgt auf ähnliche Flugaussetzungen im Laufe des Jahres 2024 nach dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 und der darauf folgenden israelischen Intervention im Gazastreifen. Internationale Fluggesellschaften hatten erst Ende 2024 begonnen, ihre Flugdienste nach Israel wieder aufzunehmen. Die Lufthansa Gruppe gab bekannt, daß alle ihre Fluggesellschaften den Flugbetrieb nach Israel bis mindestens zum 11. Mai einstellen werden. Auch United Airlines setzte ihre Flüge nach Tel Aviv bis zum selben Tag aus. Air France plant, die Flüge in die Stadt erst am 13. Mai wieder aufzunehmen. Die Billigfluggesellschaften Wizz Air strebt eine Wiederaufnahme am 8. Mai an, während Ryanair bereits am 7. Mai den Betrieb wieder aufnehmen möchte. Neben diesen großen Fluggesellschaften haben auch Aegean Airlines und LOT Polish Airlines ihre Flüge nach Tel Aviv vorübergehend eingestellt, ohne jedoch die genaue Dauer der Aussetzung zu nennen. Sämtliche Aussetzungen bleiben vorbehaltlich Anpassungen aufgrund der sich verändernden Sicherheitslage. Im Gegensatz dazu setzt flydubai seine Flüge nach Tel Aviv ohne Änderungen im Flugplan fort, ebenso wie die israelischen Fluggesellschaften. Huthi drohen mit weiteren Angriffen auf Israels Hauptflughafen Die Huthis, die den Norden Jemens kontrollieren und vom Iran unterstützt werden, haben angekündigt, die „Blockade“ des wichtigsten kommerziellen Flughafens Israels fortzusetzen und drohten mit weiteren Angriffen. Israel hatte sich im größten Teil des Jahres 2024 stark auf inländische Fluggesellschaften verlassen,

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Condor startet tägliche Verbindungen nach Mailand, Paris und Prag

Die deutsche Fluggesellschaft Condor hat ihr Angebot an europäischen Städtereisen erweitert und zum 1. Mai 2025 neue tägliche Flugverbindungen von Frankfurt am Main nach Mailand-Malpensa (MXP), Paris Charles de Gaulle (CDG) und Prag Václav Havel (PRG) aufgenommen. Diese Ausweitung des Flugplans soll sowohl Geschäftsreisenden als auch Touristen attraktive Reisemöglichkeiten bieten. Zweimal täglich hebt eine Condor-Maschine vom Frankfurter Flughafen in Richtung Mailand ab. Die Flüge DE4356 und DE4354 bieten sowohl Frühaufstehern als auch Reisenden am Nachmittag eine Option. Auch Paris wird zweimal täglich bedient, mit den Flügen DE4265 am Morgen und DE4215 am Nachmittag. Für die Strecke nach Prag können Passagiere zwischen einem Flug am Morgen und einem am Nachmittag wählen. Condor setzt auf diesen neuen Strecken Flugzeuge der A32x-Familie ein. Peter Gerber, der Geschäftsführer von Condor, äußerte sich positiv zu der Angebotsausweitung: „Mit dem Start der Flüge nach Mailand, Paris und Prag bieten wir unseren Gästen ab sofort für den Sommer ein breites europäisches Angebot mit optimalen Anbindungen über Frankfurt. Unsere neuen City-Flüge werden bislang sehr gut angenommen und auch mit der Zusammenarbeit mit unseren neuen Partner-Airports sind wir sehr zufrieden. Damit erweitert Condor ihr Angebotsportfolio nochmals und etabliert sich so weiter in neuen Märkten.“ Auf den neuen Städteverbindungen haben Reisende die Möglichkeit, zwischen der Economy und der Business Class zu wählen. In der Economy Class ist ein kostenfreies Wasser und eine Süßigkeit im Service enthalten, während in der Business Class Getränke und ein hochwertiger Snack gereicht werden. Bereits seit Anfang April profitieren Passagiere im Economy Light Tarif von der

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„Spende Dein Pfand“ am Flughafen Köln/Bonn feiert zehnjähriges Jubiläum

Das Projekt „Spende Dein Pfand“ am Köln Bonn Airport begeht sein zehnjähriges Bestehen und kann auf eine beeindruckende Bilanz zurückblicken. Seit Mai 2015 haben Fluggäste rund drei Millionen Pfandflaschen in die aufgestellten Sammeltonnen geworfen. Dadurch sind Pfanderlöse von knapp 740.000 Euro zusammengekommen, die zur Finanzierung von Arbeitsplätzen für ehemals Langzeitarbeitslose eingesetzt werden. Die Initiative, eine Kooperation des Flughafens mit dem JobWerk Porz und dem Recyclingunternehmen Der Grüne Punkt, ermöglicht die Beschäftigung von drei Pfandbeauftragten des JobWerk Porz am Flughafen. Diese Mitarbeiter leeren die Sammeltonnen, sortieren und verpacken das Leergut und gewährleisten so einen reibungslosen Ablauf. Der Grüne Punkt führt die gesammelten Flaschen dem Wertstoffkreislauf zu, während die Pfanderlöse vollständig dem JobWerk Porz zugutekommen. Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, lobte das Projekt als „Paradebeispiel für gelebte Nachhaltigkeit – sozial, ökologisch und regional wirksam“ und kündigte eine zusätzliche jährliche Unterstützung des Flughafens in Höhe von 10.000 Euro für die Logistikkosten an. Inez Wolf, Geschäftsführerin des JobWerk Porz, betonte die konkreten Chancen für Menschen, die auf dem regulären Arbeitsmarkt oft benachteiligt sind. Jörg Deppmeyer vom Grünen Punkt hob hervor, wie aus vermeintlichem Abfall ein Mehrwert für soziale Projekte und den Ressourcenschutz entstehen könne.

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Neue Nonstopverbindung von Hamburg nach Eriwian mit Wizz Air

Hamburg erhält ab Oktober eine neue Nonstopverbindung. Die ungarische Fluggesellschaft Wizz Air wird die armenische Hauptstadt Jerewan dreimal wöchentlich nonstop vom Hamburg Airport anfliegen. Diese neue Verbindung erweitert das internationale Angebot Hamburgs um ein bisher nicht direkt erreichbares Ziel im Kaukasus und unterstreicht das Wachstum von Wizz Air am norddeutschen Flughafen. Die neue Strecke wird ganzjährig jeweils montags, mittwochs und freitags bedient. Im Oktober startet der Flug in Hamburg um 10:00 Uhr, ab November wird die Abflugzeit auf 9:15 Uhr vorverlegt. Der Rückflug von Jerewan ist für 6:30 Uhr angesetzt. Die Flugzeit beträgt je nach Saison und Windverhältnissen zwischen viereinhalb und fünf Stunden. Tickets für die neue Verbindung sind bereits ab 69,99 Euro über die Webseite und die App von Wizz Air sowie in Reisebüros buchbar. Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport, äußerte sich erfreut über die neue Verbindung: „Mit der neuen Direktverbindung nach Jerewan erschließen wir für unsere Passagiere ein weiteres faszinierendes Land im Streckennetz ab Hamburg Airport. Armenien begeistert mit seiner reichen Kultur, atemberaubenden Landschaften und herzlicher Gastfreundschaft. Wir freuen uns sehr, daß Wizz Air ihr Angebot ab Hamburg kontinuierlich erweitert und damit noch mehr attraktive Ziele für Norddeutschland schafft.“ Mit der Aufnahme von Jerewan wächst das Streckennetz von Wizz Air ab Hamburg auf nunmehr zehn Direktziele. Erst kürzlich kamen Verbindungen nach Kutaissi (Georgien) und Sibiu (Rumänien) hinzu. Die neue Direktverbindung ermöglicht es Reisenden aus Hamburg und Norddeutschland erstmals, Jerewan, eine der ältesten Städte der Welt und kulturelles Zentrum des Kaukasus, bequem und ohne Zwischenstopp zu erreichen.

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