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Wien verlängert Straßenbahnlinie 18 – Fahrverbot für Autos in der Stadionallee geplant

Ab Herbst 2026 soll die Wiener Straßenbahnlinie 18 von der Schlachthausgasse bis zum Handelskai verlängert werden. Während der Mobilitätsclub diese Erweiterung der öffentlichen Verkehrskapazitäten grundsätzlich begrüßt, kritisiert er die damit einhergehenden Einschränkungen für den motorisierten Verkehr. Konkret ist geplant, in der Stadionallee zwischen der Lusthausstraße und dem Stadionbadparkplatz ein Fahrverbot für Autos und Motorräder einzurichten. Dies bedeutet, daß der Durchgangsverkehr zwischen dem zweiten und dritten Bezirk künftig entweder über die Tangente oder den Praterstern ausweichen muß. Der ÖAMTC sieht diese Maßnahme kritisch. Verkehrsexperte Matthias Nagler bemängelt, daß dies für viele Anwohner massive Zeitverluste und unnötige Mehrkilometer bedeute, insbesondere für Fahrer von Mopeds oder vignettenfreien Fahrzeugen, die nicht auf die Autobahn ausweichen könnten. Zudem wird es durch die Verlängerung der Linie 18 auch in der Schlachthausgasse, am Rennweg und auf der Stadionbrücke zu einer Reduzierung der Fahrstreifen kommen, was der ÖAMTC als mögliche Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit des Straßennetzes, insbesondere an Kreuzungen, ansieht. Nagler äußerte sogar die Befürchtung von Behinderungen für die Straßenbahn selbst an einzelnen Stellen. Der ÖAMTC hatte im Vorfeld alternative Planungsvorschläge eingebracht, die ein Miteinander aller Verkehrsformen in der Stadionallee ermöglicht hätten, diese wurden von der Stadt Wien jedoch nicht weiter berücksichtigt. Auch die Einwände zahlreicher Bürgerinitiativen im zweiten und dritten Bezirk fanden kein Gehör. Nagler resümiert, daß der Ausbau des öffentlichen Verkehrs zwar wichtig sei, in diesem Fall jedoch der Autoverkehr unnötigerweise gänzlich ausgeschlossen werde, wodurch eine Chance verpaßt worden sei, die Interessen aller Verkehrsteilnehmer im Sinne einer lebenswerten Stadt zu berücksichtigen.

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Engpässe bei Ersatzteilen zwingen Sun Country Airlines zur Flottenverkleinerung

Die US-amerikanische Fluggesellschaft Sun Country Airlines mit Sitz in Minneapolis sieht sich gezwungen, ihre operative Flottengröße in den kommenden Monaten zu reduzieren. Grund hierfür sind anhaltende Schwierigkeiten bei der Beschaffung von Ersatzteilen für ihre reine Boeing 737-Flotte. Die Airline gab bekannt, eine Boeing 737-800 früher als geplant außer Dienst zu stellen, während die Indienststellung einer neu erworbenen Boeing 737-900 auf Ende 2025 verschoben wird, wodurch dieses Flugzeug vorerst am Boden bleiben wird. Die Entscheidung von Sun Country, die Flottengröße zu reduzieren, erfolgt inmitten einer branchenweiten Krise der Lieferketten, die die Luftfahrt seit der COVID-19-Pandemie beeinträchtigt. Durch die Verkleinerung der Flotte will die Fluggesellschaft Wartungskosten und Ausgaben für Ersatzteile senken, deren Preise aufgrund verlangsamter Lieferungen bei gleichzeitig gestiegener Nachfrage in den letzten Jahren deutlich gestiegen sind. Wie das Portal Airlinegeeks.com berichtete, äußerte sich der CEO von Sun Country, Jude Bricker, während einer Telefonkonferenz zu den Ergebnissen des ersten Quartals 2025 am 3. Mai 2025 dahingehend, daß die Entscheidung zur vorzeitigen Ausmusterung einer 737-800 auf die „Knappheit“ im Komponentenmarkt zurückzuführen sei. Laut ch-aviation betreibt die Fluggesellschaft derzeit 44 Boeing 737-800 Passagierflugzeuge mit einem Durchschnittsalter von 16,6 Jahren sowie 15 umgebaute Boeing 737-800 Frachtflugzeuge. Zusätzlich erwarb die Fluggesellschaft Ende 2024 eine Boeing 737-900ER von Oman Air (Kennzeichen N901SY). Dieses Flugzeug befindet sich jedoch seit Anfang 2025 in der Lagerung, und seine Rückkehr in den Flugbetrieb verzögert sich aus ähnlichen Gründen weiter. Bricker erklärte, diese Verzögerung sei auf einen „temporären Überschuß“ in der Passagierflugzeugflotte der Airline zurückzuführen. Er fügte hinzu, daß diese Verschiebung zu

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Emirates nimmt neue Direktverbindung zwischen Dubai und Hangzhou auf

Die Fluggesellschaft Emirates erweitert ihr Streckennetz in China und wird ab dem 30. Juli 2025 eine tägliche Nonstop-Verbindung zwischen Dubai und Hangzhou anbieten. Hangzhou wird damit die fünfte Destination von Emirates auf dem chinesischen Festland, ergänzend zu den bereits bestehenden Verbindungen nach Peking, Guangzhou, Shanghai und Shenzhen. Die neue Route soll die wirtschaftlichen und technologischen Beziehungen zwischen dem Nahen Osten und der aufstrebenden Technologie-Metropole stärken. Die tägliche Verbindung wird mit einer Boeing 777-300ER in einer Drei-Klassen-Konfiguration durchgeführt, die insgesamt 2.478 Sitzplätze pro Woche bietet. Flug EK310 startet täglich um 09:40 Uhr Ortszeit in Dubai und erreicht Hangzhou um 22:00 Uhr Ortszeit. Der Rückflug EK311 hebt um 00:10 Uhr in Hangzhou ab und landet um 04:55 Uhr Ortszeit in Dubai. Emirates betont, daß die Flugzeiten optimal auf Weiterverbindungen im globalen Streckennetz abgestimmt sind, was auch Reisenden aus Wien mit einem bequemen Umstieg in Dubai zugutekommt. Hangzhou, die Hauptstadt der Provinz Zhejiang, hat sich zu einem bedeutenden globalen Zentrum für Innovation und technologische Entwicklung entwickelt, nicht zuletzt als Heimat der Alibaba Group. Die Stadt zieht zahlreiche Start-ups und Innovationszentren an und verzeichnet ein starkes Wachstum im Bereich des grenzüberschreitenden E-Commerce. Neben ihrer wirtschaftlichen Bedeutung bietet Hangzhou auch kulturelle Attraktionen wie den Westsee (UNESCO-Weltkulturerbe) und die Leifeng-Pagode. Mit der neuen Verbindung reagiert Emirates auf die wachsende Bedeutung Hangzhous und baut gleichzeitig ihre Präsenz auf dem chinesischen Festland weiter aus.

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Qatar Airways steht vor umfangreicher Boeing-Großbestellung

Qatar Airways steht nach Informationen von Bloomberg kurz vor der Aufgabe einer umfangreichen Bestellung von Großraumflugzeugen bei Boeing. Die Bekanntgabe dieses Geschäfts wird möglicherweise während des Besuchs von US-Präsident Donald Trump im Nahen Osten erwartet, der ab dem 13. Mai 2025 stattfinden soll. Das Nachrichtenportal berichtete, daß Saudi-Arabien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) Investitionsankündigungen im Zusammenhang mit dem Besuch des US-Präsidenten vorbereiten. Bloomberg zufolge würden bei Qatar Airways die „letzten Details“ einer Bestellung von rund 100 Boeing-Großraumjets ausgearbeitet, mit einer Option auf weitere 100 Flugzeuge. Die Informationen über das bevorstehende Abkommen stammen von Personen, die mit dem Vorgang vertraut sein sollen. Bereits am 4. März 2025 hatte Thierry Antinori, Chief Commercial Officer (CCO) von Qatar Airways, gegenüber Reuters angedeutet, daß die Vorbereitungen für ein neues Flugzeugabkommen laufen. „Um das Wachstum von morgen zu sichern, indem wir weiterhin eine sehr starke und die beste Flotte der Branche haben, arbeitet unser CEO an der Angebotsanfrage (RFP) mit dem Flugzeughersteller, um bald eine große Bestellung zu platzieren“, sagte Antinori damals. Er ließ jedoch offen, ob ein möglicher Deal mit Boeing, Airbus oder einer Kombination aus beiden in Frage kommt. Präsident Trump wird zunächst Saudi-Arabien besuchen, um Gespräche mit dem de-facto-Führer des Landes, Kronprinz Mohammed Bin Salman, zu führen. Anschließend wird er mit dem Emir von Katar, Tamim bin Hamad Al Thani, und danach mit dem Präsidenten der VAE, Mohammed Bin Zayed, zusammentreffen. Es wird erwartet, daß während dieser Reise bedeutende Wirtschaftsvereinbarungen bekanntgegeben werden könnten, bei denen die Luftfahrt eine wichtige Rolle

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Wheels Up lanciert SAF-Programm für Charterkunden in Kooperation mit Delta Air Lines

Wheels Up Experience Inc., ein Anbieter in der privaten Luftfahrt, hat ein neues Programm vorgestellt, das es Charterkunden ermöglicht, bei der Buchung einen Beitrag zur Nutzung von SAF (Sustainable Aviation Fuel) zu leisten. In Zusammenarbeit mit Delta Air Lines können Passagiere von Wheels Up nun gezielt die Verwendung von nachhaltigem Flugtreibstoff unterstützen, unabhängig von ihrem Fluganbieter oder Abflugort. Das neue SAF-Programm von Wheels Up gibt Kunden die Möglichkeit, individuell festzulegen, in welchem Umfang sie den Einsatz von SAF fördern möchten. Wheels Up arbeitet dabei eng mit Delta Air Lines zusammen, um sicherzustellen, daß die Beiträge der Kunden über das SAF-Programm von Delta wirksam eingesetzt werden. Delta Air Lines verfolgt das Ziel, bis Ende 2030 jährlich mehr als 1,5 Milliarden Liter SAF zu beziehen und den Anteil nachhaltigen Treibstoffs am Gesamtverbrauch auf zehn Prozent zu steigern. SAF ist eine erneuerbare Alternative zu herkömmlichem Kerosin, die aus nachhaltigen Rohstoffen gewonnen wird und sich durch ihre „Drop-in“-Fähigkeit auszeichnet, wodurch sie mit herkömmlichem Kerosin gemischt und in bestehenden Triebwerken verwendet werden kann. Für die Umsetzung des SAF-Angebots kooperiert Wheels Up zusätzlich mit Chooose, einer Software-Plattform für nachhaltigere Luftfahrtlösungen.

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Motel One Studie: Hotelgäste bevorzugen sofortige Preisvorteile

Eine aktuelle Studie des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der Motel One Group zeigt eine klare Präferenz von Hotelgästen: Unmittelbare Preisvorteile sind deutlich beliebter als komplexe Bonusprogramme mit späteren Belohnungen. Die Umfrage, die im März 2025 unter mehr als 2.500 Städtetouristen durchgeführt wurde, ergab, daß klassische Punkteprogramme für die Mehrheit der Befragten kaum eine Rolle bei der Buchungsentscheidung spielen. Die Ergebnisse der Studie sind eindeutig: 92,5 Prozent der befragten Städtetouristen bevorzugen einen sofortigen Preisnachlass gegenüber einem Punktesystem, bei dem die Belohnung erst später erfolgt. Weiterhin gaben 82,9 Prozent an, daß ein Punktesystem keinen oder nur einen geringen Einfluß auf ihre Entscheidung für ein bestimmtes Hotel hat. Bei der Frage nach den wichtigsten Faktoren bei der Hotelbuchung nannten die Befragten primär einen guten Preis (65,4 Prozent) und die Lage des Hotels (64,3 Prozent). Bestätigung für das beOne Membership Programm Für die Motel One Group bestätigen diese Ergebnisse den eingeschlagenen Weg mit ihrem weiterentwickelten beOne Membership Programm. Dieses Programm bietet Gästen, die direkt über die Website oder die App buchen, sofort einen Preisvorteil von zehn Prozent auf jede Buchung – ohne versteckte Bedingungen. Zusätzlich profitieren Mitglieder von exklusiven Angeboten und weiteren Vorteilen in allen 100 Hotels der Marken Motel One und The Cloud One Hotels. Daniel Müller, Co-CEO der Motel One Group, kommentiert die Studienergebnisse wie folgt: „Die Studie zeigt: Hotelgäste wünschen sich Einfachheit und Transparenz. Mit der Neuauflage unseres beOne Membership Programms setzen wir genau hier an und bieten unseren Gästen die sofortigen und spürbaren Vorteile, die sie sich wünschen. Das stärkt

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Polizeihubschrauber stürzt bei Ausbildungsflug in Bad Vöslau ab – Insassen unverletzt

Am Dienstag, dem 6. Mai 2025, ereignete sich am Flugplatz Bad Vöslau/Kottingbrunn in Niederösterreich ein Zwischenfall, bei dem ein Polizeihubschrauber abstürzte. Die Ausbildungsmaschine vom Typ AS350 – B1 war im Rahmen eines Übungsfluges aus geringer Höhe und bei niedriger Geschwindigkeit zu Boden gegangen. Glücklicherweise blieben der an Bord befindliche Fluglehrer und ein angehender Polizeipilot unverletzt. Der genaue Hergang des Unfalls ist derzeit Gegenstand laufender Untersuchungen. Der betroffene Hubschrauber wird von der österreichischen Flugpolizei speziell für die Pilotenausbildung eingesetzt. Trotz des Vorfalls betonte das Innenministerium, daß die Einsatzfähigkeit der Flugpolizei im gesamten Bundesgebiet nicht beeinträchtigt sei. Aktuell verfügt die Flugpolizei über 17 Hubschrauber und rund 50 Piloten. Die Ausbildung zum Berufshubschrauberpiloten bei der Flugpolizei dauert je nach Vorkenntnissen zwölf bis achtzehn Monate und umfasst sowohl umfangreiche theoretische Schulungen als auch mindestens 150 Flugstunden sowie den Erwerb der Nachtsichtflugberechtigung. Im weiteren Verlauf der Ausbildung folgen Spezialkurse für beispielsweise Hochgebirgseinsätze und Außenlandungen sowie eine praktische Supervision. Nach etwa zwei bis drei Jahren werden die ausgebildeten Piloten als verantwortliche Piloten am Tag und als Copiloten bei Nacht eingesetzt. Die Ausbildung wird kontinuierlich durch Zusatzmodule wie Außenlast- oder Bergeseiltransporte erweitert.

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Eurowings erweitert Sommerflugplan ab Köln/Bonn um vier neue Destinationen

Die Fluggesellschaft Eurowings baut ihr Angebot ab dem Köln Bonn Airport zur Hauptreisezeit im Sommer 2025 deutlich aus und nimmt vier neue attraktive Reiseziele in ihren Flugplan auf: Bastia auf Korsika, Porto in Portugal, Klagenfurt in Österreich und Erbil im Nordirak. Diese Erweiterung unterstreicht die wachsende Präsenz von Eurowings an dem rheinischen Flughafen, wo die Airline nun insgesamt 17 Flugzeuge stationiert hat. Reisende ab Köln/Bonn profitieren somit von einer noch größeren Auswahl an Destinationen für ihren Sommerurlaub, Familienbesuche oder Städtetrips. Bereits im April startete Eurowings die neue Verbindung nach Bastia auf der französischen Insel Korsika, die besonders bei Sonnenanbetern und Naturfreunden beliebt ist. Seit vergangenem Donnerstag wird die portugiesische Hafenstadt Porto dreimal wöchentlich angeflogen – jeweils montags, donnerstags und samstags. Porto ist bekannt für sein historisches Zentrum und den berühmten Portwein. Seit Freitag steht Klagenfurt am Wörthersee in Österreich zweimal wöchentlich im Flugplan, mit Abflügen montags und freitags. Die Verbindung nach Erbil im Nordirak, die für viele Reisende mit familiären oder verwandtschaftlichen Beziehungen von besonderer Bedeutung ist, wird seit dem heutigen Mittwoch einmal wöchentlich bedient. Zudem wird die Verbindung nach Funchal auf der portugiesischen Insel Madeira, die zuletzt nur im Winterflugplan angeboten wurde, nun ebenfalls zweimal wöchentlich fortgesetzt, jeweils donnerstags und sonntags. Flughafen Köln/Bonn begrüßt Ausbau des Angebots Thilo Schmid, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, äußerte sich sehr positiv über die Erweiterung des Streckennetzes durch Eurowings: „Die Aufnahme der neuen Routen in diesem Sommerflugplan zeigt eindrücklich, wie stark und dynamisch sich unsere enge Partnerschaft mit Eurowings weiterentwickelt.

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Tarifstreit bei Tuifly eskaliert – Verdi kündigt Warnstreiks an

Die Tarifverhandlungen zwischen der Gewerkschaft Verdi und der Fluggesellschaft Tuifly für die Bereiche Boden und Technik sind nach Angaben von Verdi gescheitert. Die Gewerkschaft wirft der Arbeitgeberseite vor, konstruktive Angebote verweigert und bereits gemachte Vorschläge sogar verschlechtert zu haben. Als Reaktion darauf hat Verdi die Vorbereitung von Warnstreiks angekündigt. Von den möglichen Arbeitsniederlegungen wären rund 320 Beschäftigte betroffen, insbesondere im Bereich der Flugzeugtechnik. Obwohl Tuifly am Check-in und im Ramp-Service keine eigenen Angestellten beschäftigt, sind in der Technik Mitarbeiter des Unternehmens tätig. Verdi will in Kürze bekanntgeben, an welchen Flughäfen die Warnstreiks stattfinden sollen. Es wird berichtet, daß Tuifly weiterhin Gesprächsbereitschaft signalisiert und zu weiteren Verhandlungen mit der Gewerkschaft bereit sei, um eine Eskalation des Konflikts abzuwenden. Ein Scheitern der Verhandlungen und die angekündigten Warnstreiks könnten erhebliche Auswirkungen auf den Flugbetrieb von Tuifly haben, insbesondere im Hinblick auf Wartung und technische Überprüfung der Flugzeuge. Reisende müssten möglicherweise mit Verspätungen oder Ausfällen rechnen, abhängig davon, an welchen Standorten die Streiks stattfinden werden. Verdi begründet die Eskalation mit der mangelnden Kompromissbereitschaft der Arbeitgeberseite und dem Ziel, faire Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten zu erreichen.

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Twin City Liner feiert neuen Fahrgastrekord und blickt auf erfolgreiche Saison

Der 2. Mai 2025 markiert einen neuen Höhepunkt in der Geschichte des Twin City Liners, dem Schnellkatamaran, der Wien und Bratislava auf der Donau verbindet. An diesem Tag nutzten unglaubliche 1.270 Personen das Angebot, was das höchste Tagesergebnis seit der Inbetriebnahme im Jahr 2006 darstellt. Die Central Donau, ein Gemeinschaftsunternehmen der Wien Holding und der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, freut sich als Schiffseignerin und Betreiberin über diesen erneuten Erfolg, der die anhaltende Beliebtheit der Verbindung unterstreicht. Der jüngste Fahrgastrekord fiel auf einen Fenstertag, an dem besonders viele Menschen das sonnige Wetter für einen Ausflug mit dem Schnellkatamaran nach Bratislava oder Wien nutzten. Vor allem während der wärmeren Monate erfreuen sich die Fahrten mit dem Twin City Liner großer Beliebtheit, da sie eine schnelle und komfortable Reisemöglichkeit zwischen den beiden Hauptstädten bieten und gleichzeitig eine reizvolle Perspektive auf die Donau und die umliegende Landschaft eröffnen. Kurt Gollowitzer, Geschäftsführer der Wien Holding, zeigte sich erfreut über die Entwicklung: „Weit über zwei Millionen Passagiere waren seit dem Start des Erfolgsprojekts im Jahr 2006 bereits mit dem Twin City Liner auf der Donau unterwegs. Im Jahr 2024 konnten wir 165.000 Gäste an Bord begrüßen und letzten Freitag haben wir mit 1.270 Passagieren einen neuen Tagesrekord aufgestellt, das entspricht einer Auslastung von knapp 97 Prozent.“ Dieser hohe Wert verdeutlicht die Attraktivität und die effiziente Nutzung der Kapazitäten des Schnellkatamarans. Auch Reinhard Karl, Generaldirektor-Stellvertreter und Kommerzkunden-Vorstand der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien, äußerte sich stolz über den neuerlichen Rekord: „1.270 begeisterte Passagiere an einem einzigen Tag zeigen einmal mehr, wie sehr

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