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Ausbau der internationalen Kongresskooperation für den Standort Wien

Die Meeting Destination Vienna und die International Association of Professional Congress Organisers (IAPCO) haben den Abschluss einer zweijährigen Destinationspartnerschaft bekannt gegeben. Die Vereinbarung tritt am 1. Januar 2026 in Kraft und integriert das Vienna Convention Bureau des WienTourismus in die globale IAPCO Destination Partner Community. Ziel dieser strategischen Kooperation ist die engere Vernetzung zwischen der Stadt Wien und weltweit akkreditierten Kongressorganisatoren. Durch den verbesserten Zugang zu Entscheidungsträgern sollen die Effizienz bei der Planung von Großveranstaltungen gesteigert und die Standards in der professionellen Kongressabwicklung weiterentwickelt werden. Im Rahmen der Partnerschaft wird Wien aktiv an Brancheninitiativen mitwirken, darunter die Beteiligung an der Jury des IAPCO Emerging Leader Award zur Förderung von Nachwuchskräften. Zudem ist die Ausrichtung eines IAPCO Advisory Board Meetings in der österreichischen Hauptstadt vorgesehen, um den fachlichen Austausch über Best Practices und innovative Organisationsstrukturen zu intensivieren. Die Stadt Wien verspricht sich von dieser Kooperation eine stärkere Sichtbarkeit bei internationalen Verbänden und Unternehmen, die jährlich tausende Tagungen koordinieren. Branchenanalysen unterstreichen, dass die Einbindung zertifizierter Organisatoren bereits in der Bewerbungsphase die Erfolgsaussichten für den Zuschlag internationaler Kongresse signifikant erhöht. Wien festigt mit diesem Schritt seine Position in einem hochkompetitiven Umfeld. Der wirtschaftliche Einfluss der durch IAPCO-Mitglieder organisierten Veranstaltungen belief sich im Jahr 2024 auf schätzungsweise 17,87 Milliarden Euro weltweit. Die Aufnahme Wiens in den Kreis der nun elf globalen Destinationspartner ermöglicht einen exklusiven Wissensaustausch mit anderen führenden Kongressmetropolen. Die bestehende Infrastruktur der Stadt, die durch drei große Kongresszentren und eine hohe Dichte an Premium-Hotellerie geprägt ist, bildet die Grundlage für die angestrebte

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Wintersaison für Wellenreiter auf Fuerteventura angelaufen

Die kanarische Insel Fuerteventura festigt in den aktuellen Wintermonaten ihre Position als eines der bedeutendsten Ziele für den europäischen Surfsport. Während auf dem Festland die Temperaturen sinken, profitiert die Insel von stabilen Atlantikwellen und milden klimatischen Bedingungen. Das sportliche Geschehen konzentriert sich dabei auf verschiedene Küstenabschnitte, die je nach Windverhältnissen unterschiedliche Anforderungen an die Sportler stellen. Besonders der Norden rund um El Cotillo und das Fischerdorf Majanicho ziehen erfahrene Surfer an. Letzteres ist vor allem für den Spot „The Bubble“ bekannt, der aufgrund seiner kraftvollen Riffeigenschaften und der Bildung präziser Wellentunnel eine hohe technische Versiertheit erfordert. An der Westküste der Insel gilt La Pared als zentraler Anlaufpunkt für konstante Brandungsbedingungen. Die geografische Ausrichtung zum offenen Atlantik garantiert hier eine hohe Wellenwahrscheinlichkeit, was den Standort auch für Trainingszwecke attraktiv macht. Zusätzliche touristische Daten belegen, dass die Kanarischen Inseln im Winter 2025 erneut eine hohe Auslastung verzeichnen, da sie eine der wenigen Regionen im nahen Flugumkreis sind, die verlässliche Bedingungen für Wassersport bieten. Die lokale Infrastruktur, bestehend aus spezialisierten Unterkünften und Gastronomiebetrieben, hat sich vollständig auf die Bedürfnisse der internationalen Surfgemeinschaft eingestellt, wobei der Tagesrhythmus maßgeblich durch die Gezeiten bestimmt wird. Für die Erreichbarkeit der Insel sorgen unter anderem Linien- und Ferienfluggesellschaften wie Corendon Airlines, die Fuerteventura mehrmals wöchentlich von deutschen Flughäfen wie Düsseldorf, Köln/Bonn, Hannover und Nürnberg nonstop anfliegen. Da ein signifikanter Anteil der Reisenden mit eigener Ausrüstung anreist, haben die Fluggesellschaften ihre Logistikprozesse für Sportgepäck optimiert. Eine Vorabanmeldung von Surfbrettern ist im Buchungsprozess fest verankert, um die Kapazitäten in den

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Flughafenverband warnt vor systemischem Kollaps durch neue EU-Einreiselogistik

Die Einführung des neuen europäischen Einreise-Ausreise-Systems (EES) im Oktober 2025 hat an den internationalen Verkehrsflughäfen des Schengen-Raums zu beispiellosen operativen Verwerfungen geführt. Wie der europäische Flughafenverband ACI Europe in einer dringlichen Mitteilung bekannt gab, sind die Wartezeiten an den Grenzkontrollpunkten seit dem Start des Systems um bis zu 70 Prozent angestiegen. In den großen europäischen Drehkreuzen müssen Reisende aus Drittstaaten in Spitzenzeiten mit Verzögerungen von bis zu drei Stunden rechnen. Diese Entwicklung belastet nicht nur die Passagierlogistik, sondern gefährdet zunehmend die Einhaltung der Flugpläne und die Sicherheit in den Terminalgebäuden. Der Verband fordert daher von der Europäischen Kommission sowie den zuständigen Behörden wie Frontex und der IT-Agentur eu-Lisa sofortige Korrekturen, bevor eine geplante Verschärfung der Registrierungsquote im Januar 2026 die Situation unkontrollierbar werden lässt. Besonders kritisch wird die technische Unzuverlässigkeit der biometrischen Erfassungssysteme und das Fehlen unterstützender digitaler Lösungen für die Vorregistrierung bewertet. Technische Mängel und infrastrukturelle Engpässe Das Herzstück des EES ist die digitale Erfassung biometrischer Daten – darunter Gesichtsscans und Fingerabdrücke – von Reisenden, die nicht die Staatsangehörigkeit eines EU- oder Schengen-Mitgliedstaates besitzen. Ziel ist die Automatisierung und Digitalisierung der Grenzkontrolle, um manuelle Stempel im Reisepass zu ersetzen. Doch die Realität an den Flughäfen in Ländern wie Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien sieht derzeit anders aus. ACI Europe berichtet von regelmäßigen Totalausfällen der zentralen Datenbanken, was die Grenzbeamten zur Rückkehr zu langsamen, manuellen Prozessen zwingt. Ein wesentliches Problem stellt die mangelhafte Hardware-Infrastruktur dar. Die zur Entlastung gedachten Selbstbedienungskioske, an denen Passagiere ihre Daten eigenständig eingeben sollen, sind vielerorts

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Gastronomie-Expansion in der Wiener Innenstadt durch neapolitanisches Konzept

Die Wiener Gastronomieszene verzeichnet einen prominenten Neuzugang in bester Lage des ersten Bezirks. In der Hanuschgasse, unmittelbar hinter der Wiener Staatsoper und dem Gebäudekomplex der Albertina, haben die Brüder André und Sandro Gargiulo ihren neuesten Standort „Napolino by l’autentico“ eröffnet. Das Projekt markiert eine strategische Erweiterung der etablierten Marke „l’autentico“, die bereits Standorte im 19. und 3. Bezirk sowie im Schlossquadrat betreibt. Mit dem neuen Format reagieren die Betreiber auf den Trend zur schnellen, aber qualitätsorientierten Verpflegung in hochfrequentierten Zentren. Der Fokus liegt dabei auf einem ganztägigen Betrieb, der vom Frühstück bis zum späten Abend reicht und sowohl Touristen als auch das lokale Büropublikum anspricht. Kulinarisch setzt der Standort auf traditionelle Streetfood-Spezialitäten aus Neapel, die in Wien bisher selten in dieser Form angeboten wurden. Besonders hervorzuheben ist die „Pizza a Portafoglio“, eine gefaltete Pizza, die speziell für den Verzehr im Stehen oder Gehen konzipiert ist. Zudem werden „Panuozzi“ serviert – Sandwich-Variationen aus Pizzateig, die frisch im Ofen gebacken werden. Ein Novum innerhalb der Markenfamilie ist das „Build-Your-Own“-Konzept namens „LA TUA PIZZA“. Hierbei können Kunden zwischen verschiedenen Grundbasen wählen und diese nach eigenen Wünschen belegen lassen. Die Teigführung folgt dabei weiterhin der strengen neapolitanischen Tradition, die auf langen Ruhezeiten und hohen Backtemperaturen basiert. Der Standort in der Hanuschgasse verfügt über einen ganzjährigen Außenbereich, der in den Wintermonaten beheizt wird. Damit zielt das Konzept darauf ab, die für Italien typische Aperitivo-Kultur im Wiener Stadtzentrum zu verankern. Neben klassischen italienischen Getränken und Weinen umfasst das Sortiment während der kalten Jahreszeit auch hausgemachte Punschvariationen.

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Neuausrichtung des Aufsichtsrats und positive Bilanz am Dortmund Airport

Der Aufsichtsrat der Flughafen Dortmund GmbH hat sich in seiner konstituierenden Sitzung am 19. Dezember 2025 personell neu aufgestellt. Dr. Ludwin Josef Vogel, Ratsmitglied der CDU, wurde zum neuen Vorsitzenden des Gremiums gewählt. Er übernimmt das Amt für die kommenden fünf Jahre bis zur nächsten Kommunalwahl. Als seine Stellvertreter fungieren künftig Cüneyt Karadas von der SPD sowie der Arbeitnehmervertreter Steffen Schmees. Unmittelbar nach der Konstituierung verabschiedete das Gremium den Wirtschafts- und Finanzplan für das Jahr 2026, womit die finanzielle und strategische Basis für das kommende Geschäftsjahr gelegt wurde. Trotz eines schwierigen Starts in das Jahr 2025 durch den Rückzug von Ryanair und Kürzungen bei Eurowings präsentierte Geschäftsführer Ludger van Bebber eine positive Verkehrsentwicklung. Ab Juni konnte das Passagieraufkommen stabilisiert werden, wobei insbesondere neue Routen nach Antalya, Craiova und Warschau sowie Kapazitätsausweitungen von Condor in Richtung Mallorca für Wachstum sorgten. Bis Ende November wurden rund 2,99 Millionen Reisende gezählt. Die Geschäftsführung geht fest davon aus, das Vorjahresergebnis von 3,1 Millionen Fluggästen durch das Weihnachtsgeschäft zu übertreffen und das Jahr mit einem Passagierplus abzuschließen. Für das Jahr 2026 prognostiziert die Flughafenleitung eine Fortsetzung des Aufwärtstrends. Bereits jetzt sind sechs neue Flugverbindungen fest eingeplant. Der ungarische Low-Cost-Carrier Wizz Air wird sein Engagement am Standort Dortmund weiter ausbauen und neue Ziele wie Niš, Bratislava, Târgu Mureș, London, Oradea und Breslau in den Flugplan aufnehmen. Damit festigt der Flughafen seine Position als wichtigster westdeutscher Stützpunkt für osteuropäische Destinationen. Um den operativen Anforderungen bei zeitgleichen Abfertigungen gerecht zu werden, beschloss der Aufsichtsrat zudem die Anschaffung von

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China Airlines stockt Bestellung für Airbus A350-1000 auf

Die taiwanesische Fluggesellschaft China Airlines hat ihre bestehende Bestellung bei dem europäischen Flugzeugbauer Airbus erweitert und fünf zusätzliche Maschinen des Typs A350-1000 fest geordert. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der bestellten Flugzeuge dieser Variante für den Carrier auf 15 Einheiten. Die neuen Maschinen sollen die bereits im Dienst befindliche Flotte von 15 kleineren A350-900 ergänzen. Mit dieser Investition verfolgt das Unternehmen das Ziel, sein Langstreckennetz signifikant zu modernisieren und die Wettbewerbsfähigkeit auf interkontinentalen Routen, insbesondere in Richtung Nordamerika und Europa, zu stärken. Der A350-1000 gilt als das größte und leistungsstärkste Mitglied der A350-Familie und ist für eine Reichweite von bis zu 18.000 Kilometern ausgelegt. Ausgestattet mit Rolls-Royce-Triebwerken der neuesten Generation und einer Leichtbauweise aus Verbundwerkstoffen, bietet das Flugzeug erhebliche Vorteile bei den Betriebskosten. Im Vergleich zu älteren Vorgängermodellen reduziert sich der Treibstoffverbrauch pro Sitzplatz um etwa 25 Prozent. China Airlines nutzt die gesteigerte Kapazität der 1000er-Variante, um auf stark frequentierten Strecken mehr Passagiere befördern zu können, ohne die Frequenz der Flüge erhöhen zu müssen. Die strategische Entscheidung für den Ausbau der Airbus-Flotte erfolgt vor dem Hintergrund eines intensiven Wettbewerbs am Drehkreuz Taipeh. Neben China Airlines investieren auch Konkurrenten wie EVA Air und die junge Fluggesellschaft Starlux Airlines massiv in moderne Großraumflugzeuge. Branchenberichte deuten darauf hin, dass die neuen A350-1000 schrittweise ältere Boeing 777-300ER ersetzen könnten, um die Flottenhomogenität zu erhöhen. Airbus gab bekannt, dass die A350-Familie bis Ende November 2025 weltweit fast 1.500 Bestellungen von 66 Kunden verzeichnen konnte, was die Marktposition des Modells im Segment der Langstrecken-Widebodies festigt. Neben

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Ryanair passt Sommerflugplan 2026 im DACH-Raum an

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat umfangreiche Änderungen an ihrem Streckennetz für die Sommersaison 2026 bekannt gegeben. Im Zentrum der Umstrukturierung stehen Anpassungen an den Standorten Wien, Memmingen, Karlsruhe/Baden-Baden sowie an den Flughäfen Hahn, Weeze und Köln/Bonn. Während der Low-Cost-Carrier sein Engagement auf profitablen touristischen Routen nach Kroatien verstärkt, werden unrentable Verbindungen konsequent gestrichen oder in ihrer Frequenz reduziert. Besonders betroffen ist der Standort Wien, wo die Verbindungen nach Rijeka und Split vollständig aus dem Programm genommen werden. Im Gegenzug wird die Kapazität nach Dubrovnik leicht erhöht, was auf eine Konzentration der Ressourcen auf nachfragestarke Hubs hindeutet. Zusätzliche Marktanalysen und Branchenberichte verdeutlichen, dass Ryanair im Jahr 2026 eine verstärkte Verlagerung seiner Flottenkapazitäten in Richtung Osteuropa und den Mittelmeerraum vornimmt. Während die Frequenzen von Wien nach Banja Luka und Niš reduziert werden, profitiert der kroatische Standort Zadar von neuen Verbindungen ab dem Flughafen Hahn und Weeze. Diese strategische Entscheidung erfolgt vor dem Hintergrund steigender Flughafengebühren an deutschen und österreichischen Großflughäfen. In Hamburg wird die Verbindung nach Zadar komplett eingestellt, während Köln/Bonn Frequenzkürzungen auf derselben Route hinnehmen muss. Die Fluggesellschaft reagiert damit flexibel auf die operative Kostenstruktur der jeweiligen Flughäfen und die prognostizierte Passagiernachfrage. Der Flughafen Zagreb verzeichnet in der Planung für 2026 eine ambivalente Entwicklung. Während die Strecke ab Basel-Mulhouse häufiger bedient wird, entfällt die Verbindung vom Flughafen Hahn nach Zagreb komplett. Ab Karlsruhe/Baden-Baden wird die Frequenz in die kroatische Hauptstadt ebenfalls auf drei wöchentliche Flüge gesenkt. Diese Verschiebungen sind Teil einer größeren Konsolidierung innerhalb des Ryanair-Netzwerks, bei der Kurzstreckenverbindungen mit geringerem

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Ausbau der Logistikinfrastruktur im Raum Halle-Leipzig durch neues Großprojekt

Der Logistikdienstleister L.I.T. AG erweitert seine operativen Kapazitäten in Mitteldeutschland signifikant. In Kabelsketal, strategisch günstig gelegen im direkten Einzugsgebiet des Flughafens Leipzig/Halle und der Autobahnen A9 sowie A14, entsteht derzeit ein neues Logistikzentrum. Der spezialisierte Projektentwickler Panattoni wurde mit der Realisierung des Bauvorhabens beauftragt, das eine Gesamtnutzfläche von rund 50.600 Quadratmetern umfassen wird. Die Bauarbeiten auf dem Gelände begannen bereits im November, wobei die vollständige Fertigstellung und Inbetriebnahme für August 2026 projektiert ist. Die Standortwahl in Kabelsketal unterstreicht die wachsende Bedeutung des mitteldeutschen Logistikdreiecks, das sich zunehmend als zentraler Hub für die europäische Automotive-Industrie etabliert. Durch die unmittelbare Nähe zum Luftfrachtdrehkreuz Leipzig/Halle profitiert der neue Standort von einer exzellenten Anbindung an globale Warenströme. Das Gebäude wird in zwei Hallenabschnitte unterteilt, die sowohl für klassische Lagerlogistik als auch für komplexe Value Added Services im Bereich der Automobilzulieferung ausgelegt sind. Mit dieser Investition reagiert die L.I.T. AG auf den steigenden Bedarf an effizienten Flächen zur Produktionsversorgung namhafter Hersteller in der Region. Technisch wird die Immobilie auf einem modernen Industriestandard errichtet. Dazu gehört die Installation von 44 Überladebrücken sowie mehreren ebenerdigen Sektionaltoren, um einen hohen Durchsatz beim Warenumschlag zu gewährleisten. Das Hallenlayout sieht eine lichte Höhe von 12 Metern vor, was die Optimierung der Lagerkapazitäten im Hochregalbereich ermöglicht. Auf dem Dach wird eine Photovoltaikanlage zur autarken Stromversorgung installiert, während die Beheizung des Komplexes über industrielle Wärmepumpen erfolgt. Zudem sind großzügige Rangierflächen für Lkw sowie Büro- und Sozialräume für die künftigen Mitarbeiter am Standort eingeplant. Zusätzliche Marktanalysen verdeutlichen, dass der Neubau Teil einer großangelegten

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Kapazitätsausbau der Swiss nach Ljubljana

Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss International Air Lines weitet ihre Präsenz auf dem südosteuropäischen Markt deutlich aus. Ab dem 29. März 2026 wird die Verbindung zwischen dem Drehkreuz Zürich und dem Flughafen Ljubljana signifikant verstärkt. Wie aus Branchenberichten hervorgeht, erhöht die Lufthansa-Tochter die Flugfrequenz an den Tagen Montag, Dienstag, Mittwoch und Samstag auf drei tägliche Verbindungen. An den restlichen Wochentagen wird die Strecke weiterhin zweimal täglich bedient. Dieser Ausbau unterstreicht die wachsende strategische Bedeutung der slowenischen Hauptstadt für den Transitverkehr über das Schweizer Drehkreuz. Zusätzliche Marktanalysen verdeutlichen, dass Ljubljana seit dem Zusammenbruch der heimischen Adria Airways im Jahr 2019 verstärkt von ausländischen Fluggesellschaften zur Anbindung an internationale Netzwerke genutzt wird. Swiss reagiert mit der Frequenzerhöhung auf eine stabil steigende Nachfrage im Geschäftsreiseverkehr sowie im Segment der Städtereisen. Durch die dritte tägliche Verbindung werden die Umsteigemöglichkeiten in Zürich zu Zielen in Nordamerika und Westeuropa optimiert, was insbesondere für internationale Unternehmen mit Standorten in Slowenien einen entscheidenden Standortvorteil darstellt. Die Fluggesellschaft setzt auf dieser Route vorwiegend Flugzeuge der Airbus A220-Familie sowie Maschinen des Typs Embraer E190-E2 ein, die durch die Helvetic Airways im Wet-Lease betrieben werden. Diese Flugzeugtypen ermöglichen eine wirtschaftliche Bedienung der Kurzstrecke bei gleichzeitig hoher Flexibilität in der Kapazitätssteuerung. Branchenexperten weisen darauf hin, dass die Ausweitung der Frequenzen auch als Reaktion auf den verstärkten Wettbewerb durch Billigfluggesellschaften am Flughafen Ljubljana zu verstehen ist, wobei Swiss primär auf die Anbindung an ihr globales Streckennetz setzt. Für den Flughafen Ljubljana, der von der Fraport-Gruppe betrieben wird, bedeutet der Ausbau durch Swiss eine weitere

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Ryanair verschärft Kritik an österreichischer Luftverkehrspolitik

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat am Donnerstag eine scharfe Attacke gegen die österreichische Bundesregierung unter Kanzler Stocker und Verkehrsminister Hanke geritten. Der Billigflieger fordert die sofortige Abschaffung der Luftverkehrsabgabe in Höhe von 12 Euro pro Passagier sowie eine Senkung der Flughafen- und Flugsicherungsgebühren. Ryanair argumentiert, dass Österreich durch diese Kostenbelastungen im internationalen Wettbewerb massiv an Boden verliere. Während Nachbarländer wie Ungarn, die Slowakei und Italien Steuern senken würden, stagniere der österreichische Markt. Die Fluggesellschaft prognostiziert für das Jahr 2026 einen Rückgang des Luftverkehrs in Österreich um mindestens 5 Prozent, falls keine politischen Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Andreas Gruber, Sprecher von Ryanair, betonte, dass Österreich zu den wenigen EU-Ländern gehöre, die das Passagierniveau von vor der Pandemie noch nicht wieder erreicht haben. Die seit der Covid-Krise um 30 Prozent gestiegenen Gebühren am Flughafen Wien sowie die im europäischen Vergleich hohe Ticketsteuer seien die Hauptgründe für diese Entwicklung. Ryanair stellt im Gegenzug für eine Kostenentlastung einen Investitionsplan in Aussicht: Bei Wegfall der Abgaben sei das Unternehmen bereit, zehn neue Boeing 737-Maschinen in Wien zu stationieren und das Passagieraufkommen um 70 Prozent auf jährlich 12 Millionen Reisende zu steigern. Dies würde laut Airline-Angaben Investitionen in Höhe von einer Milliarde US-Dollar und tausende neue Arbeitsplätze im Tourismussektor bedeuten. Zusätzliche Marktanalysen stützen die Behauptung eines harten Standortwettbewerbs innerhalb Europas. Schweden hat erst kürzlich seine Luftverkehrssteuer halbiert, und auch die deutsche Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz hat Schritte eingeleitet, um die Belastungen für den heimischen Luftverkehrssektor zu reduzieren und die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Flughäfen gegenüber internationalen Drehkreuzen zu

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