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Air Canada erzielt Lohnabschluss: Piloten erhalten nahezu 42 % mehr Gehalt

Die Luftfahrtindustrie hat in den letzten Jahren vor großen Herausforderungen gestanden, von der COVID-19-Pandemie bis hin zu steigenden Betriebskosten. In diesem Kontext hat Air Canada nun einen weiteren Schritt gemacht. Die Piloten der Airline haben einem neuen Vierjahresvertrag zugestimmt, der eine Lohnerhöhung von fast 42 % mit sich bringt. Diese Einigung, die am 10. Oktober 2024 verkündet wurde, schließt ein schwieriges Kapitel für die Fluggesellschaft ab und könnte Streiks abwenden. Mit dieser Vereinbarung signalisiert Air Canada nicht nur ihre Anerkennung für die Arbeit ihrer Piloten, sondern auch ihre Absicht, die Lebensqualität und die Arbeitsbedingungen ihrer Beschäftigten erheblich zu verbessern. Der neue Tarifvertrag: Details und Reaktionen Der neue Vertrag betrifft über 5.200 Piloten von Air Canada und deren Tochtergesellschaft Air Canada Rouge. Trotz einer breiten Zustimmung von 67 % unter den 99 % der wahlberechtigten Piloten, die an der Abstimmung teilnahmen, reflektiert das Ergebnis auch einige Spannungen innerhalb der Belegschaft. Charlene Hudy, Erste Offizierin und Vorsitzende des ALPA-Master-Exekutivrats von Air Canada, bezeichnete den Vertrag als den größten Arbeitsvertrag in der Geschichte der Fluggesellschaft. Sie betonte, daß dieser Vertrag nicht nur die dringend benötigten Verbesserungen für die Piloten bringe, sondern auch ein starkes Fundament für die zukünftige Zusammenarbeit lege. „Dieser Vertrag trägt dazu bei, das wiederherzustellen, was die Piloten von Air Canada in den letzten zwei Jahrzehnten verloren haben“, so Hudy. Die Zustimmung zu dieser Vereinbarung wird als wichtiger Schritt angesehen, um die moralische und finanzielle Stabilität der Piloten zu sichern und eine positive Arbeitsumgebung zu fördern. Gehalt und Arbeitsbedingungen Der Vertrag

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Armenian Airlines: Verlängerung des AOCs um 16 Jahre

Die armenische Fluggesellschaft Armenian Airlines hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht: Am 14. Oktober 2024 bestätigte das Zivilluftfahrtkomitee der Republik Armenien, daß das Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC) des Unternehmens um 16 Jahre verlängert wurde. Diese Verlängerung wird als entscheidender Erfolg in der weiteren Entwicklung der Fluggesellschaft und ihrer Expansionspläne betrachtet. Armenian Airlines plant in den kommenden Monaten die Eröffnung neuer internationaler Strecken und hofft, ihren Betrieb in den nächsten Jahren weiter zu stabilisieren und auszubauen. Trotz dieses Erfolges bleibt Armenian Airlines mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert. Seit Juni 2020 ist es der Fluggesellschaft, wie auch anderen armenischen Luftfahrtunternehmen, untersagt, kommerzielle Luftverkehrsdienste in den Lufträumen der Europäischen Union (EU) und des Vereinigten Königreichs anzubieten. Grund für dieses Verbot ist das Fehlen einer adäquaten Sicherheitsaufsicht seitens der armenischen Luftfahrtbehörden. Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) hatte zahlreiche Mängel im armenischen Luftfahrtsektor festgestellt, was zur Aufnahme armenischer Airlines auf die EU-Luftsicherheitsliste führte. Fortschritte in der Flugsicherheit In den letzten Jahren hat Armenien jedoch bedeutende Fortschritte bei der Beseitigung dieser Mängel gemacht. Im September 2024 teilte die armenische Regierung mit, daß 40 von 41 festgestellten Sicherheitsmängeln, die zur Aufnahme in die EU-Luftsicherheitsliste führten, behoben worden seien. Dies zeigt, daß das Land ernsthafte Bemühungen unternimmt, um die Anforderungen der EASA zu erfüllen und die Sicherheitsstandards im Luftverkehr zu verbessern. Obwohl Armenian Airlines weiterhin unter dem EU-Verbot leidet, bleibt die Fluggesellschaft optimistisch. Die aktuelle Verlängerung des AOC wird als Zeichen der langfristigen Stabilität und der Bereitschaft gesehen, sich den internationalen Sicherheitsanforderungen anzupassen. In einer Erklärung bekräftigte Armenian Airlines, daß die

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Berliner Gericht verbietet irreführende Werbung von eDreams „Prime“-Programm

Ryanair hat in dieser Woche ein Urteil des Berliner Gerichts erwirkt, das dem spanischen Online-Reiseanbieter eDreams untersagt, irreführende Werbung für sein „Prime“-Abonnement in Deutschland zu verbreiten. Das Gericht entschied, dass eDreams seine Kunden mit dem Versprechen vermeintlicher Einsparungen zur Zahlung einer jährlichen Abonnementgebühr von 89,99 Euro verleitet, obwohl die Preise für Flüge und Dienstleistungen tatsächlich höher ausfallen. Dies ergab sich unter anderem aus einer monatlichen Preisüberprüfung von Ryanair, die Preisunterschiede von bis zu 169 % aufdeckte. Ryanair begrüßte das Urteil, das deutsche Verbraucher vor den überhöhten Gebühren von eDreams schützen soll. Das Unternehmen forderte zudem die EU-Regierungen und Verbraucherschutzbehörden auf, Maßnahmen zu ergreifen, um transparente Preisangaben bei Online-Reiseportalen sicherzustellen. Ryanair hebt in diesem Zusammenhang hervor, dass seine „Approved OTA“-Partner diese Transparenz bereits bieten.

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Lufthansa und Condor: Ein Ende des langjährigen Pro-Rate-Abkommens zeichnet sich ab

Seit Jahrzehnten war die Kooperation zwischen Lufthansa und Condor ein unverzichtbarer Bestandteil des deutschen Luftverkehrsmarktes. Nun jedoch droht ein bedeutsames Kapitel dieser Zusammenarbeit zu enden: Die Lufthansa plant, das sogenannte „Special Pro-Rate Agreement“ (SPA) mit Condor zum 27. Oktober 2024 auslaufen zu lassen. Dies könnte weitreichende Konsequenzen für die Ferienfluggesellschaft Condor haben und wirft Fragen zur zukünftigen Wettbewerbslandschaft auf. Im Zentrum des Geschehens stehen wirtschaftliche und rechtliche Konflikte, in die auch das Bundeskartellamt sowie politische Akteure verwickelt sind. Hintergrund des „Special Pro-Rate Agreement“ (SPA) Das SPA ist eine spezielle Vereinbarung, die Condor über viele Jahre hinweg besondere Konditionen im Zubringerverkehr mit der Lufthansa gesichert hat. Konkret bedeutete dies, daß Passagiere, die beispielsweise mit Lufthansa zu einem größeren Drehkreuz wie Frankfurt flogen, von dort mit einem durchgängigen Ticket ihre Reise mit Condor fortsetzen konnten. Diese Zusammenarbeit ermöglichte Condor, auf das umfassende Zubringernetz der Lufthansa zuzugreifen und profitierte dabei von günstigeren Tarifen für die Weiterbeförderung ihrer Passagiere. Solche Kooperationen sind in der Luftfahrtbranche gängig, um Reisenden eine nahtlose Verbindung zwischen verschiedenen Fluggesellschaften zu bieten. Mit der anstehenden Aufkündigung des Abkommens stehen nun jedoch erhebliche Veränderungen bevor. Ein tiefgehender Konflikt zwischen Wettbewerbern Schon 2021 kündigte Lufthansa das SPA einseitig, was zu einer ersten Eskalation zwischen den beiden Fluggesellschaften führte. Hintergrund war die Einführung der Lufthansa-eigenen Ferienfluggesellschaft Discover Airlines, die in direkter Konkurrenz zu Condor trat. Beide Airlines bieten Flüge von Frankfurt zu beliebten Urlaubsdestinationen an, weshalb sich der Wettbewerb zwischen den beiden Unternehmen verschärfte. Durch die Beendigung des SPAs könnte Lufthansa Condor nun

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Marabu Airlines eröffnet neue Basis am Flughafen Köln/Bonn

Am Freitag, den 11. Oktober 2024, hat Marabu Airlines offiziell eine neue Basis am Flughafen Köln/Bonn eröffnet. Pünktlich zum Start der Herbstferien in Nordrhein-Westfalen feierte die Ferienfluggesellschaft ihre ersten Flüge ab diesem Standort. Eine Maschine der Airline, die in den kommenden Monaten drei Sonnenziele ansteuert, wurde bei ihrer Ankunft traditionell mit einer Wasserfontäne der Flughafenfeuerwehr begrüßt. Passagiere erhielten am Gate kleine Geschenke. Die Schwesterairline der Condor, Marabu Airlines, stationiert zunächst eine Maschine des Typs Airbus A320neo in Köln/Bonn. Geplant sind Flüge zu beliebten Reisezielen wie Fuerteventura, Teneriffa und Hurghada, die ab sofort mehrmals wöchentlich angeboten werden. Während der Herbstferien ergänzt Marabu das Angebot mit zusätzlichen Flügen nach Palma de Mallorca. „Mit den Flügen zu diesen beliebten Sonnenzielen bereichert Marabu unseren Flugplan und erweitert die Möglichkeiten für unsere Passagiere“, erklärte Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH.  Die Tickets für Marabu-Flüge sind über Condor oder direkt bei Marabu Airlines buchbar. Die Airline plant, ihre Flotte bis 2025 auf acht Airbus A320neo zu erweitern.

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Deutschland: Steigende Kosten und sinkende Wettbewerbsfähigkeit bedrohen den Flugverkehr

Die deutsche Luftfahrtbranche befindet sich in einer tiefgreifenden Krise. Aufgrund stetig steigender Infrastrukturkosten, höherer Steuern und verschärfter klimapolitischer Vorgaben brechen tausende Flugverbindungen weg. Besonders betroffen sind die Billigfluglinien Eurowings und Ryanair, die einen erheblichen Rückzug aus Deutschland planen. Während in anderen EU-Ländern das Fliegen deutlich günstiger bleibt, droht der deutsche Flugmarkt in die Bedeutungslosigkeit abzurutschen. Gleichzeitig fordert die Opposition rasche Entlastungsmaßnahmen, während das Verkehrsministerium lediglich prüft, die künftigen Kostensteigerungen zumindest teilweise abzufedern. Diese Entwicklungen werfen Fragen nach der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und der Zukunft des nationalen Luftverkehrs auf. Starker Rückzug internationaler Fluglinien Bereits im Jahr 2022 hat Easyjet ihr Flugangebot am Berliner Flughafen BER drastisch reduziert. In einer ersten Reaktion sah Eurowings darin eine Chance und kündigte eine massive Erweiterung ihres Angebots um fast 130 Prozent an. Diese Offensive, die im März 2023 begann, sollte die Lücke füllen, die Easyjet hinterlassen hatte. Doch nur ein Jahr später scheint auch Eurowings die zunehmenden Schwierigkeiten auf dem deutschen Markt zu spüren. Ryanair, die führende Billigfluggesellschaft Europas, gab im September 2023 bekannt, zwei Flugzeuge vom Berliner Flughafen BER abzuziehen und ihr Deutschland-Netz um 1,8 Millionen Sitze zu verringern. Dies entspricht einer Reduktion von 12 Prozent des Angebots an deutschen Flughäfen. Insbesondere der Flughafen Hamburg ist stark betroffen, wo die Billigfluglinie Ryanair regelmäßig eine große Anzahl von Passagieren befördert hat. Doch auch Eurowings, die 2023 noch die Marktchancen in Deutschland suchte, verkündete nun, im Jahr 2025 rund 1.000 Flüge ab Hamburg zu streichen. Die Ursachen der Krise Die Ursachen für den Rückzug der Fluggesellschaften aus

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Erster Flug von Bees Airlines Romania in landet am Baden-Airpark

Am vergangenen Freitag landete erstmals eine Maschine der Bees Airlines Romania am Baden-Airpark. Der Airbus A320 wurde traditionell mit einer Wasserfontäne der Flughafenfeuerwehr empfangen. Der Flug aus der nordostrumänischen Stadt Suceava war mit 79 Passagieren an Bord nicht ausgebucht. Bees Airlines Romania bietet ab sofort zweimal wöchentlich, jeweils montags und freitags, Direktflüge zwischen dem Baden-Airpark und Suceava an. Die Flüge sind vorerst bis Ende März 2024 geplant. Der Abflug am Baden-Airpark erfolgt um 16:25 Uhr, die Landung in Rumänien um 19:30 Uhr Ortszeit. Buchungen sind über die Website der Airline möglich. Die neue Flugverbindung zielt darauf ab, die Erreichbarkeit der Region Bukowina zu verbessern, einer beliebten Destination für Touristen und Geschäftsreisende.

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Lindsey Stirling verzauberte die Wiener Stadthalle

Am Samstag, den 12. Oktober 2024 geigte Lindsey Stirling in der Wiener Stadthalle F kräftig auf. Die Kalifornierin räumte zu Beginn ihrer Show selbst ein, dass es sich um den fünften Liveauftritt binnen fünf Tagen handelt und sie ein bisschen müde ist. Das dürfte wohl eher ein Ansporn für sie gewesen sein. Die US-amerikanische Violinistin und Performerin, hat die klassische Musikszene in den letzten Jahren revolutioniert. Bekannt für ihre einzigartige Mischung aus Violinenspiel und Tanz, hat sie es geschafft, Millionen von Menschen weltweit zu begeistern. Stirling kombiniert auf innovative Weise klassische Musik mit modernen Stilen wie Dubstep, EDM und Pop und schafft so eine völlig neue Klangwelt. Ihre Karriere begann 2010, als sie in der TV-Show „America’s Got Talent“ auftrat. Obwohl sie dort nicht gewann, nutzte sie die Plattform, um über YouTube eine riesige Fangemeinde aufzubauen. Mit Hits wie „Crystallize“ und „Shatter Me“ und ihren spektakulären Musikvideos hat sie Millionen von Klicks gesammelt und ihren Status als Weltstar gefestigt. Neben ihrer Musik beeindruckt Stirling auch durch ihren Tanz. Sie kombiniert auf der Bühne kraftvolle Choreografien mit virtuosem Violinspiel und zeigt dabei, wie viel Leidenschaft und Energie in ihrer Kunst steckt. Trotz zahlreicher Herausforderungen in ihrer Karriere, darunter Kritik und Selbstzweifel, hat Lindsey Stirling immer wieder bewiesen, dass sie eine unvergleichliche Künstlerin ist. Mit mehreren Alben, Welttourneen und einem unverwechselbaren Stil hat sie nicht nur die klassische Musik, sondern auch die Popkultur nachhaltig geprägt. Duality Tour Lindsey Stirling hat mit ihrer „Duality Tour“ 2024 erneut bewiesen, warum sie eine der innovativsten

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Ottakring im Zeichen von Burgern und Pommes

Das Areal der Wiener Ottakringer Brauerei stand am Wochenende 11.-13. Oktober 2024 ganz im Zeichen von Burgern und Pommes, denn das diesjährige Burger Festival ist über die Bühne gegangen. Leider spielte an einzelnen Tagen das Wetter nicht so ganz mit, so dass die Gäste die aufgestellten Schirme dankend angenommen haben. Das Konzept des Veranstalters ist nicht alltäglich, denn die Besucher konnten aus zwei Ticketvarianten wählen: In der Standard-Version waren sämtliche alkoholfreien Getränke inkludiert und die so genannte Premium-Variante beinhaltete auch alkoholische Getränke. Die Speisen hingegen mussten bezahlt werden. An der Kassa musste dazu eine Prepaid-Karte erworben werden, mit der dann die Zahlungen bei den Ausstellern erfolgen konnten. Bargeld und normale Kartenzahlungen wurden nicht angenommen. Begründet wurde dies unter anderem mit Hygiene-Gründen. Das Restguthaben konnte dann beim Verlassen des Areals an der Kassa erstattet werden, wobei hierfür eine Gebühr in der Höhe von 1,90 Euro in Rechnung gestellt wurde. Burger ab 7,50 Euro – cashless Das Burger Festival kann mit einer Streetfood-Veranstaltung verglichen werden, denn die meisten Aussteller rückten mit ihren Food-Trucks an. Der günstigste Burger kostete 7,50 Euro und für eine Portion Pommes wurden mehr oder weniger einheitlich 3,40 Euro verlangt. Wer keine Premium-Eintrittskarte hatte, wurde beim Bier mit 5,50 Euro pro Krügerl beim Stand der Ottakringer Brauerei zur Kasse gebeten. Am Eingang sorgte der Umstand, dass für die Speisen bezahlt werden muss, aber Getränke inkludiert sind, für durchaus Verwirrung. Dem Veranstalter kann hier aber kein Vorwurf gemacht werden, denn auf der Homepage, über die Eintrittskarten verkauft wurden, ist das

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Düsseldorf: Havarierter Tankwagen verliert sein Kerosin vor Eurowings-A320

Am Samstag, den 12. Oktober 2024 ist es auf dem Flughafen Düsseldorf zu einem schwerwiegendem Zwischenfall vor einem Airbus A320 von Eurowings Europe gekommen. Ein Tankwagen hat große Mengen Treibstoff verloren. Laut einem Augenzeugenbericht soll das Fahrzeug mit einem Distanzpfosten touchiert sein und sich dabei den Tank aufgerissen haben. Das hatte zur Folge, dass die Ladung, also Kerosin, ausgetreten ist. Dies geschah in unmittelbarer Nähe des von Eurowings Europe betriebenen Airbus A320 mit der Registrierung 9H-EUO. Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich bereits die Passagiere, die nach Salzburg fliegen wollten, an Bord des Mittelstreckenjets. Aus Sicherheitsgründen wurden diese dazu aufgefordert die 9H-EUO wieder zu verlassen. Die Maschine wurde wegen dem aus dem Tankwagen ausgetretenen Kerosin zunächst nicht bewegt. Die betroffenen Reisenden werden mit der 9H-EUT an ihren Zielort gebracht, jedoch verzögert sich der Abflug um zumindest zwei Stunden. Derartige Vorfälle kommen zum Glück selten vor, sind jedoch durchaus gefährlich, da Kerosin brennbar ist und angesichts der offensichtlich beachtlichen Menge, die aus dem havarierten Tankwagen ausgetreten ist, muss die Flughafenfeuerwehr zunächst den Treibstoff binden bzw. entfernen. Rein vorsorglich werden auch Löschzüge in Bereitschaft gehalten. Nachstehendes Video wurde von einem Augenzeugen vor Ort aufgenommen:

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