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Neue Flugverbindung von China Airlines zwischen Melbourne und Auckland

China Airlines eröffnet eine neue Flugverbindung zwischen Melbourne und Auckland mit fünf Flügen pro Woche vom 3. Dezember 2024 bis zum 29. Februar 2025. Diese Erweiterung bietet Passagieren erweiterte Reisemöglichkeiten, insbesondere für Reisende aus Wien, die nun vier Verbindungen pro Woche nach Auckland genießen können. Die Flüge von Wien starten montags, dienstags, donnerstags und freitags mit nahtlosen Umsteigemöglichkeiten in Taipeh. Neben der verbesserten Konnektivität bietet China Airlines exklusive Angebote für Reisende. Passagiere mit längeren Zwischenstopps in Taipeh können an einer kostenlosen Sightseeing-Tour teilnehmen, organisiert von Taiwan Tourism. Zusätzlich erhalten Reisende mit Flugtickets einen 50-prozentigen Rabatt auf die Tagespreise im Novotel Taipei Airport. Diese neuen Flugpläne und Angebote sollen den Reisenden mehr Flexibilität und Komfort bieten, egal ob sie nach Auckland oder Melbourne reisen möchten.

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Qantas investiert in regionale Flugverbindungen mit neuer Flottenkonsolidierung

Qantas, Australiens größte Fluggesellschaft, hat eine ehrgeizige Initiative angekündigt, um ihre regionalen Flugoperationen durch eine umfassende Investition zu stärken. Der Plan sieht vor, 19 ältere De Havilland Canada Dash 8-200 und Dash 8-300 durch 14 modernere Dash 8-400 (Q400) Turboprop-Flugzeuge zu ersetzen. Diese Umstellung soll bis Ende 2024 abgeschlossen sein und wird von Qantas als wesentlicher Schritt zur Verbesserung der Effizienz und zur Steigerung der Kundenfreundlichkeit in den regionalen Gebieten Australiens angesehen. Die Q400-Flugzeuge, die als „Midlife“-Modelle von anderen Betreibern übernommen werden, bieten eine schnellere Reisegeschwindigkeit und tragen dazu bei, die Reisezeit zu verkürzen. Vanessa Hudson, CEO der Qantas Group, betonte die Bedeutung dieser Investition für die Zuverlässigkeit und Betriebskosten der Flotte. Die Konsolidierung zu einem einzigen Flugzeugtyp bringt erhebliche Vorteile in der Wartung und im Betrieb mit sich, was zu niedrigeren Kosten und einer verbesserten betrieblichen Flexibilität führt. „Die Entscheidung, unsere Dash 8-Teilflotten zu vereinheitlichen, stärkt unsere Position als verlässlicher Anbieter von regionalen Flugdiensten“, sagte Hudson. Die Q400-Flugzeuge bieten Platz für 78 Passagiere und sind im Durchschnitt über 10 Jahre jünger als die Modelle, die sie ersetzen. Sie verursachen zudem weniger Kohlenstoffemissionen pro Passagier, was im Einklang mit Qantas‘ Bestreben nach Nachhaltigkeit steht. Die Investition spiegelt auch Qantas‘ langfristige Strategie wider, ihr Netzwerk zu optimieren und gleichzeitig die Umweltauswirkungen zu minimieren. Hudson merkte an, dass die neuen Flugzeuge eine Brücke zu zukünftigen Technologien darstellen könnten, darunter elektrische oder batteriebetriebene Flugzeuge, die für die spezifischen Bedürfnisse des australischen Regionalnetzwerks geeignet sind. Zusätzlich zu dieser Flottenkonsolidierung setzt Qantas ihre breitere Flottenmodernisierung

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Air Baltic erneut als beste Fluggesellschaft Osteuropas ausgezeichnet

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic wurde von der internationalen Luftfahrtbewertungsorganisation Skytrax zum dritten Mal in Folge zur besten Fluggesellschaft in Osteuropa gekürt. Darüber hinaus erhielt Air Baltic die Auszeichnungen als beste Low-Cost-Airline und für das beste Kabinenpersonal in der Region. Die Ehrungen wurden im Rahmen der World Airline Awards in London verliehen. Martin Gauss, Präsident und CEO von Air Baltic, betonte die Bedeutung kontinuierlicher Verbesserungen und Innovationen in einem wettbewerbsorientierten Markt. Er lobte das Engagement und die Motivation des Air Baltic-Teams und dankte den Passagieren für ihr Vertrauen. Edward Plaisted, CEO von Skytrax, gratulierte Air Baltic zur erneuten Auszeichnung und hob die Beliebtheit der Fluggesellschaft bei den Kunden hervor, die die hohe Servicequalität und das ausgezeichnete Reiseerlebnis im gesamten Air Baltic-Netzwerk schätzen. An der Umfrage 2023/2024 nahmen über 100 Kundennationalitäten teil, wobei 21,42 Millionen qualifizierte Einträge in die Ergebnisse einflossen.

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Boeing erwägt Aktientausch für Spirit AeroSystems

Die Verhandlungen zwischen Boeing und Spirit AeroSystems stehen offenbar kurz vor dem Abschluss, jedoch mit einer unerwarteten Wendung: Statt der erwarteten Barzahlung schlägt Boeing vor, den Zulieferer größtenteils durch Aktientausch zu erwerben. Laut Bloomberg würde Spirit AeroSystems damit pro Aktie mit rund 35 Dollar bewertet. Ursprünglich war geplant gewesen, dass Boeing mehr als 4 Milliarden Dollar in bar für zwei Drittel von Spirit AeroSystems bieten würde, wie das Wall Street Journal berichtet hatte. Doch der strategische Schwenk deutet darauf hin, dass Boeing möglicherweise seine Barmittel schonen will, insbesondere nach einer Phase reduzierter Flugzeugproduktion und finanzieller Herausforderungen in diesem Jahr. Ein bedeutender Teil des Deals beinhaltet den Verkauf von Spirits Segment, das Teile für Airbus in Nordirland und North Carolina herstellt, an den europäischen Flugzeughersteller. Diese Entscheidung markiert eine strategische Neuausrichtung, die sowohl finanzielle als auch marktpolitische Implikationen hat. Boeings Entscheidung für einen Aktientausch könnte auch als Reaktion auf die jüngsten Ereignisse betrachtet werden. Im Januar 2024 sah sich Boeing mit einer schwerwiegenden Krise konfrontiert, als ein Türstöpsel von einer Alaska Airlines 737-8 abfiel, kurz nachdem das Flugzeug gestartet war. Dieser Vorfall war ein weiterer Schlag für Boeings Bemühungen, das Vertrauen der Öffentlichkeit und der Branche zurückzugewinnen, nachdem die Sicherheitsbilanz des Unternehmens durch eine Reihe von Enthüllungen von Whistleblowern erschüttert wurde. Ein Audit der Federal Aviation Administration (FAA) offenbarte schwerwiegende Mängel in Boeings Fertigungsprozessen und der Qualitätssicherung. Diese Erkenntnisse haben die Diskussionen über Boeings interne Kontrollen und deren Einhaltung von Sicherheitsstandards weiter angeheizt. CEO Dave Calhoun musste sich im Juni 2024

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Finnair erneut als beste Fluggesellschaft Nordeuropas ausgezeichnet

Die Fluggesellschaft Finnair wurde bei den World Airline Awards 2024 von Skytrax erneut zur besten Fluggesellschaft in Nordeuropa gewählt. Dies ist das 14. Jahr in Folge, dass Finnair diese Auszeichnung erhält. Die World Airline Awards, oft als die Oscars der Luftfahrtbranche bezeichnet, basieren auf der weltweit größten Umfrage zur Zufriedenheit von Fluggästen, die sowohl das Erlebnis am Flughafen als auch an Bord des Flugzeugs bewertet. Ole Orvér, Chief Commercial Officer von Finnair, äußerte sich erfreut über die Auszeichnung und lobte das Engagement des Finnair-Teams, das sich täglich für ein reibungsloses Reiseerlebnis der Kunden einsetze. Er betonte die kontinuierlichen Investitionen in digitale Kanäle, Kundenbetreuung und Kabinendesign. Zusätzlich zur Auszeichnung als beste Fluggesellschaft Nordeuropas wurde Finnair auch zur besten Kabinenbesatzung Nordeuropas und zur saubersten Fluggesellschaft Europas gekürt. In der weltweiten Rangliste der besten Fluggesellschaften konnte sich Finnair auf Platz 23 verbessern. Finnair legt besonderen Wert auf operative Zuverlässigkeit, verbesserte digitale Dienstleistungen und eine größere Auswahl für Kunden. Vor kurzem wurde die Erneuerung der Langstreckenkabine im Wert von 200 Millionen Euro abgeschlossen, und am Flughafen Helsinki wurde eine neue Finnair Lounge im Schengen-Raum eröffnet. In den kommenden Monaten sind weitere Investitionen in das Kundenerlebnis und die Flotte geplant, einschließlich der Erneuerung der Kabinen der Regionalflugzeuge vom Typ E190.

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Erkundungsflug über Venedig

Egon Erwin Kisch zählt zu den besten Journalisten der deutschen Sprache. 1925, also vor fast hundert Jahren, erschien ein Band mit zusammengefassten Reportagen. Der Titel des Buches wurde zu seinem Beinamen: „Der rasende Reporter“. „Um wieviel herrlicher ist es im Flugboot als im Aeroplan! Kein Motor vor mir, der mir seine Auspuffgase in Nase und Augen bläst, kein Propeller verstellt die Aussicht. Weit hinter mir sitzt der Pilot, und über ihm rattert der Druckmotor. (…) Wir fliegen niedrig, nur vierzehnhundert Meter.“ Was Kisch hier beschreibt, ist Fliegen in seiner ursprünglichen Form. Man fühlt mit allen Sinnen, dass man in der Luft ist. Gegen Ende des ersten Weltkrieges begleitete Kisch als Presseoffizier den mit einem Wasserflugzeug durchgeführten Aufklärungsflug der K.u.K. Armee von Istrien nach Venedig. Auch dieser Bericht ist Teil des oben erwähnten Werks. Wer war „der rasende Reporter?“ Egon Erwin Kisch, am 29.4.1885 in Prag geboren, begann nach zwei abgebrochenen Studien eine Karriere als Kriminalreporter bei Prager Zeitungen und lernte dabei die Unterwelt genauestens kennen. Neben Crime Stories veröffentlichte er immer wieder einfühlsame, aber sachliche Milieustudien aus Prager Elendsquartieren und von gesellschaftlichen Randgruppen. Schon 1913 machte er sich einen Namen durch die Aufdeckung der militärischen Vertuschung des Selbstmordes von Oberst Redl. Im 1. Weltkrieg wurde Kisch zur K.u.K. Armee eingezogen. Nach Verletzungen an der russischen Front kam er als Presseoffizier nach Wien, wo er sich immer mehr zum Kriegsgegner und deklarierten Kommunisten entwickelte. Im Pressequartier zum Kommunisten  Die Funktion in der Presseabteilung bot durchaus interessante Möglichkeiten: Vor allem gab es

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Sommerreiseverkehr in Österreich: Staus erwartet

Mit dem Beginn der Sommerferien in Ostösterreich, der Slowakei und Slowenien sowie dem Formel-1-Grand-Prix in Spielberg und der finalen Aufführung des Musicals „Elisabeth“ in Wien, steht Österreich ein verkehrsintensives Wochenende bevor. Verkehrsexperten warnen vor erheblichen Staus auf den Hauptverkehrsstraßen. Die ARBÖ-Verkehrsexperten rechnen besonders am Samstag mit erhöhtem Verkehrsaufkommen Richtung Süden und Osten. Betroffen sind insbesondere die Südautobahn (A2) bei Pinkafeld und Arnoldstein, die Ostautobahn (A4) bei Nickelsdorf, die Pyhrnautobahn (A9) bei Klaus und Trieben, die Tauernautobahn (A10) bei Golling und Werfen sowie die Karawankenautobahn (A11) vor dem Karawankentunnel. Der Tunnelbaustelle auf der A10 wird als Hauptstauhotspot identifiziert, wobei die Bauarbeiten von Juli bis September pausieren, um die Verkehrsbelastung zu reduzieren. In Wien ist am Freitagnachmittag mit längeren Wartezeiten auf den Stadtausfahrten sowie auf den Autobahnen und Schnellstraßen rund um die Stadt zu rechnen. Auch der Große Preis von Österreich am Red Bull Ring in Spielberg führt zu starkem Verkehrsaufkommen auf den Zufahrtsstraßen, insbesondere auf der Murtal Schnellstraße (S36) und der Obdacher Straße (B78). Fans wird empfohlen, frühzeitig anzureisen oder auf Busshuttles zurückzugreifen. Zusätzlich wird das Musical „Elisabeth“ im Schloss Schönbrunn zahlreiche Besucher anziehen, was zu Verkehrsbehinderungen rund um das Schloss führen kann. Besuchern wird die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie der U-Bahn-Linie U4 und den Straßenbahnlinien 10, 52 und 60 empfohlen.

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Finanzielle Barrieren hindern viele Nordrhein-Westfalen am Urlaub

Laut aktuellen Daten des Landesstatistikamts IT.NRW kann sich ein Viertel der Einwohner Nordrhein-Westfalens aus finanziellen Gründen keinen einwöchigen Urlaub pro Jahr leisten. Besonders betroffen sind Alleinerziehende, von denen fast die Hälfte (47,7 Prozent) angeben, sich keinen Urlaub leisten zu können. Auch in Haushalten mit einer Person sowie bei jungen Menschen unter 24 Jahren ist der Verzicht auf Urlaub weit verbreitet. Die Statistik zeigt, dass etwa 34 Prozent der allein lebenden Personen und 28 Prozent der unter 18-Jährigen nicht die finanziellen Mittel haben, um eine Woche außerhalb des Heimatorts zu verbringen. Im Gegensatz dazu sind es bei kinderlosen Paaren nur knapp 18 Prozent. Diese Zahlen werfen ein Licht auf die finanziellen Herausforderungen vieler Haushalte in Nordrhein-Westfalen, die trotz Urlaub als wichtigem Bestandteil des Lebens für viele unerreichbar bleibt.

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Air Astana erweitert Sommerflugplan um europäische Ziele

Air Astana nimmt in diesem Sommer zusätzliche europäische Ziele in ihren Flugplan auf. Ab sofort fliegt die kasachische Fluggesellschaft dreimal pro Woche von Almaty nach Kreta, mit Verbindungen nach Heraklion an Montagen, Donnerstagen und Samstagen. Die Flüge werden mit einem Airbus A321LR durchgeführt und dauern etwa sechseinhalb Stunden. Darüber hinaus bietet Air Astana während der Sommermonate dreimal wöchentlich Verbindungen zwischen Almaty und der montenegrinischen Hauptstadt Podgorica an. Flüge von und nach Astana sind jeweils montags, donnerstags und sonntags geplant. Auch hier setzt die Airline moderne Airbus A321LR ein, wobei die Flugzeit von Almaty nach Podgorica etwa 6 Stunden und 55 Minuten beträgt, und von Astana nach Podgorica etwa sechseinhalb Stunden. Die neuen Routen stärken Air Astanas Präsenz in Europa und bieten Passagieren aus Kasachstan verbesserte Verbindungen zu beliebten Urlaubszielen und Geschäftsdestinationen.

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Condor und WestJet starten neues Codeshare-Agreement

Condor und WestJet haben ein neues Codeshare-Abkommen gestartet, das Passagieren ab sofort ermöglicht, Flüge zwischen Deutschland und Kanada unter dem Code der jeweils anderen Airline zu buchen. Diese Partnerschaft soll das Buchen und Reisen für Geschäfts- und Urlaubsreisende erleichtern. Seit über einem Jahrzehnt bieten Condor und WestJet ihren Passagieren bequeme Umsteigeverbindungen in ganz Kanada an. Mit dem Einsatz der modernen und umweltfreundlichen A330neo bedient Condor seit diesem Sommer nonstop WestJets Drehkreuz in Calgary. Das neue Codeshare-Abkommen ermöglicht es den Passagieren, Tickets sowohl über condor.com als auch westjet.com zu buchen und Zusatzleistungen unabhängig vom ausgestellten Ticket hinzuzufügen. Passagiere können nun auch an immer mehr kanadischen Flughäfen nach der Passkontrolle direkt zum Gate ihres Anschlussfluges gehen, ohne ihr Gepäck erneut abholen und durch den Zoll bringen zu müssen. Condor-Passagiere profitieren von nahtlosen Codeshare-Verbindungen ab Frankfurt über Calgary, Toronto, Vancouver, Edmonton und Halifax zu sämtlichen Zielen im umfassenden kanadischen Streckennetz von WestJet. Zukünftig plant man, das Codeshare um weitere Verbindungen von Kanada in die USA zu erweitern, abhängig von den behördlichen Genehmigungen. John Weatherill, Executive Vice-President und Chief Commercial Officer der WestJet Group, betonte die Vorteile der Partnerschaft für die Passagiere beider Airlines und freut sich auf die Möglichkeit, diesen Sommer Gäste aus Kanada in Deutschland willkommen zu heißen.

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