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Airhub Airlines flottet von Airbus A340 auf A330 um

Die maltesische Fluggesellschaft Airhub Airlines hat ihre Flotte um einen Airbus A330-200 erweitert. Es handelt sich um die Maschine mit der Seriennummer 1161, die als 9H-PAX ins lokale Register eingetragen wurde. „Die erfolgreiche Aufnahme dieses Flugzeugs in unsere Flotte steht für die kontinuierliche Ausrichtung von Airhub Airline auf die Bereitstellung von Premium-Großraumkapazitäten für unsere Kunden in aller Welt“, sagte Haris Coloman, CEO von Airhub Airlines. Der Manager fügte hinzu, dass die Einflottung des A330-200 auch den Übergang der Airline von der A340 zu einer nachhaltigeren Flottenzusammensetzung darstellt. Der Übergang zu einer reinen A330-Großraumflotte wird die Treibstoffeffizienz und Betriebszuverlässigkeit von Airhub Airlines im gesamten Streckennetz gegenüber der derzeitigen A340-Flotte verbessern. Die 9H-PAX ist strategisch so positioniert, dass es die Flottenkapazitäten von Airhub Airlines erweitert. Der A330-200 wird während der Wintersaison in den kommerziellen Flugbetrieb aufgenommen und wird von der steigenden Passagiernachfrage profitieren – beispielsweise mit Blick auf die bevorstehende Fußballweltmeisterschaft in Katar.

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Airbus lieferte im August nur 40 Maschinen aus

Airbus hat Insidern zufolge im August erneut weniger Maschinen ausgeliefert. Stockende Triebwerkslieferungen bringen den europäischen Flugzeugbauer aus dem Takt. Im abgelaufenen Monat habe der Hersteller etwa 40 Flugzeuge an seine Kunden übergeben, berichtete das deutsche Online-Portal Aero unter Berufung auf Bloomberg. Noch im Juli hatten 46 Verkehrsjets ihren Weg zu den Kunden gefunden, im Juni waren es 60 Stück. Airbus lehnte gegenüber Bloomberg einen Kommentar ab. Offizielle Zahlen werden am kommenden Donnerstag erwartet. Nach den ersten acht Monaten kommt Airbus damit erst auf etwa 383 Maschinen – und damit auf nur etwas mehr als die Hälfte jener 700 Jets, die Konzernchef Guillaume Faury Ende Juli als neues Auslieferungsziel genannt hatte. Von der ursprünglichen Prognose von 720 Flugzeugen musste sich Airbus wegen Lieferketten-Problemen verabschieden. Allerdings ziehen die Auslieferungszahlen bei dem Hersteller üblicherweise gegen Jahresende deutlich an.

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Jet Airways vor Bestellung von 50 Airbus A220

Die sich im Wiederaufstehen befindliche Fluggesellschaft Jet Airways soll sich mit dem europäischen Flugzeugbauer Airbus in „fortgeschrittenen Gesprächen“ über eine Großbestellung von bis zu 50 A220 befinden. Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet unter Berufung auf nicht näher bezeichnete „mit der Sache vertraute Personen“, dass die Regionaljets ab etwa 2025 ausgeliefert werden könnten. Das Auftragsvolumen könnte rund 4,6 Milliarden U.S.-Dollar betragen. Derzeit ist noch offen, ob die Maschinen direkt oder über Leasinggesellschaften bezogen werden. Jet Airways war eine Beteiligung von Etihad Airways, die ähnlich wie Air Berlin kollabiert ist. Vor der Pleite hat man 125 Boeing 737 Max 8 bestellt. Davon wurden bislang acht Exemplare ausgeliefert. Derzeit sollen auch Gespräche mit den U.S.-Amerikanern über Boeing 737-Max laufen. Parallel dazu verhandelt man mit Airbus bezüglich A320neo. Derzeit bereitet man sich bei Jet Airways intensiv auf die Wiederaufnahme des Flugbetriebs vor. Die Übernahme durch Kalrock Capital Management soll sich in der finalen Phase befinden. Unternehmensangaben nach stehen die letzten Verhandlungen mit Lessoren, Herstellern und Kreditgebern kurz vor dem Abschluss. Eine Sprecherin sagte auf Anfrage lediglich, dass man sich zur künftigen Flotte, insbesondere zu Neubestellungen, äußern wird sobald alle Vorgänge positiv abgeschlossen wurden.

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Barcelona: Air Senegal-A319 macht unbeabsichtigte Bekanntschaft mit Catering-Truck

Ein Airbus A319 von Air Senegal machte am 30. Juni 2022 auf dem spanischen Flughafen Barcelona unliebsame Bekanntschaft mit einem Catering-Truck. Die Maschine sollte eigentlich unter der Flugnummer HC424 nach Dakar fliegen. Der Pushback-Vorgang ist eigentlich Routine. Doch am Mittwoch kam es am Gate 129 zu einer ungeschickten Berührung mit einem Cateringtruck. Das linke WIngtip des Airbus A319 wurde dabei beschädigt. Der Schaden konnte nicht rasch behoben werden, sondern Air Senegal rechnet damit, dass dieser Mittelstreckenjet noch einige Zeit in Spanien verbleiben muss. Die nachstehend eingebetteten Fotos zeigen die beschädigte 6V-AMB und sowie das Cateringfahrzeug auf dem Flughafen Barcelona.

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Keflavik: Play schiebt A321LR/XLR-Projekt auf die lange Bank

Die isländische Billigfluggesellschaft Play kann sich vorstellen in Zukunft auch mit A321LR/A321XLR zu fliegen. Allerdings hat man kurzfristige Pläne zur EInflottung zurückgestellt. Zu einem späteren Zeitpunkt könnte das Muster laut Firmenchef Birgir Jónsson aber interessant werden. „Es ist ein sehr, sehr interessantes Flugzeug, weil es den Vorteil eines Großraumflugzeugs bietet. Man hat die Reichweite, aber das Kostenprofil ist völlig anders. Es könnte also tatsächlich perfekt für unser Geschäftsmodell sein“, so Jónsson gegenüber dem englischsprachigen Portal Simple Flying. Die ursprüngliche Planung sah vor, dass heuer ein Airbus A321LR eingeflottet wird. Dieser sollte zwischen Keflavik und Orlando eingesetzt werden. Allerdings hat man das Vorhaben unter Verweis auf die momentan hohen Treibstoffpreise auf die lange Bank geschoben. Stattdessen flottete man einen Airbus A320neo, der ursprünglich für die russische Smartavia bestimmt war, ein. Dennoch sind sowohl die Einflottung von A321LR/XLR sowie die Aufnahme der Orlando-Verbindung nicht endgültig vom Tisch. Aus der Sicht von Play hat man dies lediglich auf unbestimmte Zeit verschoben. Jónsson betont gegenüber Simple Flying, dass man „keine fixen Pläne“ hat „A321LR oder gar A321XLR eingeflotten“. Er fügte hinzu: „Wir beobachten die Entwicklung sehr genau, denn die geografische Lage Islands insbesondere, wenn man die XLR in Betracht zieht, kann einige sehr interessante Möglichkeiten eröffnen“. Man will sich erst um das Jahr 2025 mit der LR/XLR-Thematik befassen und dann die entsprechenden Entscheidungen treffen. Bis dahin soll die Flotte auf 15 Airbus A320neo/A321neo erweitert werden. Diese Anzahl von Flugzeugen hält man für die so genannte kritische Größe, ob von/nach Keflavik gewinnbringend operieren zu können.

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Wizz Air stockt Basis Wien auf und kündigt Madeira an

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air wird ab Dezember 2021 eine fünfte Maschine des Typs Airbus A321neo auf dem Flughafen Wien-Schwechat stationieren. Mit diesem Flugzeug sollen unter anderem die neuen Destinationen Riad, Jeddah und Madeira bedient werden. Im Winterflugplan 2022/23 beabsichtigt Wizz Air ab Wien-Schwechat die Ziele Madeira, Jeddah und Riad zu anzubieten. Die portugiesische Destination soll ab 3. Dezember 2022 angeboten werden. Während der ersten beiden Wochen soll jeweils am Verkehrstag Samstag geflogen werden. Anschließend wird auf Sonntag umgestellt. Jeddah nimmt man am 13. Dezember 2022 auf. Voroerst soll an Dienstagen und Samstagen geflogen werden. Riad will man am 15. Dezember 2022 an den Verkehrstagen Donnerstag und Samstag bedienen. Zu Aufstockungen kommt es auf folgenden Routen: London-Gatwick (14x wöchentlich), Barcelona (7x wöchentlich), Abu Dhabi (3x wöchentlich), Teneriffa Süd (3x wöchentlich), Eriwan (3x wöchentlich), Bis (3x wöchentlich) und Podgorica (3x wöchentlich). Neu ist auch, dass man wieder drei Umläufe pro Woche nach Dubai anbieten wird. Die derzeit aus 165 Flugzeugen bestehende Wizz-Air-Flotte soll bis Sommer 2022/23 auf bis zu 195 Exemplare ausgebaut werden. Für das Jahr 2022 strebt der Carrier laut President Robert Carey rund 55 Millionen Passagiere an. Damit liege man voraussichtlich über dem Aufkommen, das man vor der Corona-Pandemie hatte. Zu schaffen machen dem Anbieter aber die momentan hohen Spritkosten. Erst im April 2023 wird man zum Fuel Hedging zurückkehren. Angesprochen auf Salzburg meinte der Manager, dass man keine kurzfristigen Pläne für ein Comeback habe.

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Air Baltic nimmt wieder Kurs auf Salzburg

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic wird im Winterflugplan 2022/23 wieder Nonstop-Flüge zwischen Riga und Salzburg anbieten. Diese richten sich primär an Wintersportler, die ihren Urlaub im Einzugsgebiet des zweitgrößten Flughafens Österreichs verbringen wollen. Bereits seit vielen Jahren bietet Air Baltic während der Wintermonate Flüge zwischen den beiden Städten an. Aufgrund der Corona-Pandemie sind diese in den letzten beiden Winterperioden teilweise vollständig zum Erliegen gekommen. Ein weiteres Ziel, das sich primär an Wintersportler richtet, ist Verona. Auch dieses bietet Air Baltic im Winter 2022/23 ab Riga an. Derzeit ist vorgesehen, dass die Salzburg-Flüge ab 17. Dezember 2022 durchgeführt werden sollen. Als Maschinentyp sollen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A220-300 eingesetzt werden. Die Durchführung soll jeweils am Verkehrstag Samstag erfolgen. Vorerst ist die saisonale Route bis 18. März 2023 befristet. Je nach Nachfrage und Schneelage besteht die Option auf Verlängerung.

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Winterflugplan 2022/23: Condor lädt erste A330neo-Strecken

Die Ferienfluggesellschaft Condor wird im Winterflugplan 2022/23 erstmals werksneue Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A330-900 im planmäßigen Linienflugbetrieb einsetzen. Dieses Muster ersetzt schrittweise die in die Jahre gekommenen Boeing 767. Condor erneuert in zwei Schritten die Flotte. Im ersten Schritt ersetzt man den Maschinentyp Boeing 767 durch werksneue Airbus A330neo. Auch die temporär genutzten A330 wird das Unternehmen wieder abgeben. In der zweiten Phase flottet der Carrier A320neo und A321neo ein. Im Gegenzug werden Boeing 757 und ältere A320 die Flotte verlassen. Erste Einblicke in die A330neo-Kabine finden sich in diesem Artikel. Aus vorliegenden Flugplandaten gehen jene Routen hervor, die dem heutigen Informationsstand nach mit Airbus A330neo bedient werden sollen. Da kurzfristige Flugzeugwechsel jederzeit möglich sind und bis zum Beginn des Winterflugplans 2022/23 noch einige Wochen vergehen, können Änderungen nicht ausgeschlossen werden. Personen, die unbedingt mit diesem Muster fliegen wollen, sollten sich daher vor einer möglichen Buchung direkt bei Condor informieren. Derzeit ist vorgesehen, dass der Ferienflieger ab Frankfurt am Main den Maschinentyp Airbus A330-900 auf folgenden Routen einsetzen wird: Cancun, Kapstadt, Tobago via Grenada, Male, Mauritius, Santo Domingo via Puerta Plata, Punta Cana, Seattle und Mombasa via Sansibar. Zu beachten ist auch, dass nicht auf allen Frequenzen mit Airbus A330-900 geflogen werden soll. Interessierte sollten daher bei der Buchung genau auf das angegebene Fluggerät achten und gegebenenfalls mit Condor Rücksprache halten.

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Emirates fliegt von Dubai direkt nach Auckland

Ab dem 1. Dezember 2022 fliegt Emirates wieder direkt von Dubai ins neuseeländische Auckland. Aktuell wird die Destination mit einer Boeing 777-300ER ab Kuala Lumpur erreicht – ab dem Winter wird für die Non-Stop-Strecke ein Airbus A380 eingesetzt. Der Emirates-Direktflug EK448 von Dubai nach Auckland startet jeweils um 10.05 Uhr und landet um 11.05 Uhr am nächsten Tag in der neuseeländischen Metropole. Der Rückflug startet in Auckland um 21.15 Uhr und kommt um 05.25 Uhr des Folgetages in Dubai an. Die Nonstop-Verbindung zwischen Dubai und Auckland wird mit 14.200 km Entfernung damit wieder zur längsten Strecke im Emirates-Streckennetz und ist zudem einer der längsten kommerziellen Nonstop-Linienflüge der Welt. Zusätzlich wird auch Kuala Lumpur ab Dezember wieder mit einem A380 angeflogen. Die Verbindung EK346 startet um 03.30 Uhr und landet um 14.35 Uhr. EK343 verlässt die Hauptstadt Malaysias um 01.45 Uhr und erreicht um 05.05 Uhr Dubai.

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Airbus A318: Auf diesen Strecken fliegt Air France im Winter 2022/23 mit dem „Babybus“

Bei Air France ist der mittlerweile selten gewordene Maschinentyp A318 ein sprichwörtliches Auslaufmodell. Sukzessive flottet man A220-300, die als Nachfolger fungieren, ein. Auf zahlreichen Routen kommt der „Babybus“ nicht mehr zum Einsatz. Im Winterflugplan 2022/23 hat man jedoch noch die Möglichkeit mit dem von Air France betriebenen Airbus A318 zu fliegen. Alternativ ist dies bei einem weiteren europäischen Operator möglich und zwar bei der rumänischen Tarom. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hevor, dass Air France im Winterflugplan 2022/23 den Airbus A318 auf zahlreichen Routen, jedoch deutlich weniger als in der Vergangenheit, einsetzen wird. Aufgrund möglicher Änderungen des Flugplans sowie kurzfristiger Änderungen des Fluggeräts ist die nachstehende Liste mit entsprechender Vorsicht zu genießen. Gerade bei Netzwerkcarriern wie Air France kommt es häufig vor, dass der Einsatz des Fluggeräts an die Nachfrage angepasst wird. Auch kann es aus technischen Gründen dazu kommen, dass ein anderes Flugzeug eingesetzt wird. Eine „Garantie“, dass am jeweiligen Tag tatsächlich ein Airbus A318 fliegen wird, gibt es daher nicht. Aus den vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass Air France dem heutigen Stand der Dinge nach auf folgenden Routen, die ab Paris Charles de Gaulle angeboten werden, den A318 einsetzen wird: Amsterdam, Barcelona, Bergen, Bologna, Brest, Budapest, Kopenhagen, Genf, Hamburg, Lyon, Malaga, Mailand-Malpensa, Mailand-Linate, München, Montpellier, Nantes, Toulouse, Oslo, Venedig, Warschau, Zürich und Zagreb. Von Paris-Orly aus plant man mit diesem Muster nach Toulouse, Nizza, Marseille und Algiers zu fliegen.

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