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Air Serbia nimmt Belgrad-Tianjin auf

Die Fluggesellschaft Air Serbia soll im Oktober 2022 eine Nonstopverbindung zwischen Belgrad und Tianjin (China) aufnehmen. Dies kündigte Serbiens Präsident Aleksandar Vučić an. Erst kürzlich hat Hainan Airlines Flüge zwischen Peking und Belgrad aufgenommen. Der genaue Termin für den Erstflug auf der angekündigten Air-Serbia-Strecke steht noch nicht fest. Hintergrund ist auch, dass die Regierungen von China und Serbien noch die formellen Genehmigungen erteilen müssen. Derzeit verhandeln die beiden Staaten auch über ein Freihandelsabkommen, das bis Jahresende 2022 unter Dach und Fach sein soll. Air Serbia plant den Einsatz ihres Airbus A330-200 auf dieser Strecke. Air Serbia ist eine der wenigen europäischen Fluggesellschaften, die den russischen Luftraum nutzen dürfen. Außerdem fliegt Air Serbia nach wie vor Moskau und St. Petersburg an.

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Wizz Air hat Airbus Nummer 160 übernommen

Ende der vergangenen Woche hat die Billigfluggesellschaft Wizz Air den Airbus-Jet Nummer 160 in Betrieb genommen. Der A321neo ist auf dem Henri Coanda in Bukarest in Bukarest stationiert. Derzeit wartet der Carrier noch auf 414 weitere Einheiten der A320neo-Reihe. „Wir freuen uns, dass die Flotte von Wizz Air nun 160 Flugzeuge erreicht hat und wir unseren 59. Airbus A321neo mit 239 Sitzen in Betrieb nehmen können – das effizienteste und umweltfreundlichste Single-Aisle-Flugzeug, das derzeit fliegt.  Mit weiteren 300 Flugzeugen dieses Typs sind wir auf dem besten Weg, bis zum Jahr 2030 eine Airline-Gruppe mit 500 Flugzeugen zu werden, wobei die Effizienz der A321neo unser ohnehin schon starkes Nachhaltigkeitskonzept noch zusätzlich unterstützt.  Da wir unser Streckennetz in den kommenden Jahren mit einer der jüngsten Flotten aller Fluggesellschaften weiter ausbauen werden, werden mehr Kunden als je zuvor in der Lage sein, mit den modernsten und effizientesten Airbus A321neos der Wizz Air-Flotte umweltfreundlich zu fliegen“, so Owain Jones, Entwicklungsleiter bei Wizz Air. Der Billigflieger, der über Ableger im Vereinigten Königreich, Abu Dhabi und demnächst auch auf Malta und in Saudi-Arabien verfügt, will die Konzernflotte bis zum Ende des Jahrzehnts auf zumindest 500 Flugzeuge ausbauen. Eine Übersicht wo Wizz Air wie viele Flugzeuge stationiert hat findet sich in diesem Artikel.

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Condor bestellt 13 Airbus A320neo und 28 A321neo

Die Ferienfluggesellschaft Condor hat insgesamt 13 Airbus A320neo und 28 A321neo bestellt, die die Nachfolge der in die Jahre gekommenen A320ceo und Boeing 757 antreten werden. Der Aufsichtsrat hat für die Order bereits grünes Licht gegeben. Condor wird ab Herbst 2022 die Langstreckenflotte sukzessive durch Airbus A330neo ersetzen. Gleichzeitig beginnt man mit der Ausflottung der Boeing 767. Die Maschinen der A320neo-Reihe sollen ab 2024 ausgeliefert werden. Nach Abschluss der Flottenerneuerung wird Condor erstmals in der Firmengeschichte ein reiner Airbus-Operator sein. „Nachdem wir bis Anfang 2024 unsere gesamte Langstreckenflotte mit modernsten 2-Liter-Fliegern ausgetauscht haben werden, ist es der logische nächste Schritt für uns, auch unsere Kurz- und Mittelstreckenflotte zu modernisieren. Mit unseren neuen Flugzeugen des Typs A320neo und A321neo entwickeln wir unsere Flotte und uns als Unternehmen konsequent weiter und tragen auch unserem eigenen Anspruch Sorge, verantwortungsbewusstes und gleichzeitig komfortables Reisen mit deutlich reduzierten CO2-Emissionen, signifikant weniger Kerosinverbrauch und weniger Lärm zu ermöglichen“, so Ralf Teckentrup, CEO von Condor. Über alle Details der Verträge wurde Stillschweigen vereinbart.

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Flug aus Israel: Bombendrohung gegen Wizz Air auf dem Weg nach Krakau

Am Samstag lagen die Nerven auf Wizz-Air-Flug W65098 von Tel Aviv nach Krakau blank: Es gab eine Bombendrohung. Um Panik zu vermeiden entschied sich der Kapitän dafür, dass der Grund für die Evakuierung nach der Landung erst nach erfolgreicher Durchführung mitgeteilt wird. Durchgeführt wurde der Flug mit dem Airbus A321neo mit der Registrierung HA-LZR. Krakau war das reguläre Ziel der aus Tel Aviv kommenden Verbindung. Aus Sicherheitsgründen wurde die Landung aufgrund der Bombendrohung formell als Notlandung durchgeführt. Die Maschine wurde unmittelbar danach angewiesen an einen sicheren Ort auf dem Rollfeld zu fahren. Die Evakuierung wurde aber nicht unmittelbar eingeleitet, sondern erst nach etwa einer halben Stunde. In dieser Zeit war die Exekutive damit beschäftigt den A321neo zu untersuchen. Die Polizei hat sich für diese Vorgehensweise entschieden, da mit nicht wusste wo ein eventueller Sprengsatz positioniert sein könnte. Letztlich stellte sich zum Glück heraus, dass sich keine Bombe bzw. kein sonstiger explosiver Gegenstand an Bord befunden hat. Der Kapitän hatte sich dazu entschieden seine Crew anzuweisen, dass den Passagieren zunächst keine Informationen zum Grund des ungewöhnlichen Aufenthalts am Boden gegeben werden. Erst nach Abschluss der Evakuierung informierte die Kabinenbesatzung im Auftrag des kommandierenden Piloten, dass es eine Bombendrohung gegeben hat. Diese Vorgehensweise ist nicht ungewöhnlich und dient zur Vermeidung einer eventuellen Panik. Letztlich stellte sich heraus, dass die Bombendrohung – wie in den meisten Fällen – insofern ungefährlich war, weil es keinen Sprengsatz an Bord der HA-LZR gab. Dennoch müssen Behörden und Crews diese sehr ernst nehmen, denn nach dem Grundsatz

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Sicherheitsbedenken: Wizz Air darf mit Orban-Frachter nicht in die USA fliegen

Der Fluggesellschaft Wizz Air Hungary ist es vorläufig nicht gestattet Fracht- und Postflüge in die Vereinigten Staaten von Amerika durchzuführen. Das Department of Transportation hat den Antrag auf Erteilung des so genannten „Foreign Carrier Permit“ abgelehnt und die Entscheidung mit Sicherheitsbedenken der Zivilluftfahrtbehörde FAA begründet. Kurz nach dem Beginn der Corona-Pandemie hat die Regierung rund um Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban beschlossen, dass ein „staatliches Frachtflugzeug“ angeschafft werden soll. Man organisierte einen vormals von Qatar Airways betriebenen Airbus A330F und beauftragte ohne Ausschreibung den Billigflieger Wizz Air mit dem Betrieb. Die Maschine trägt nicht die übliche Livery, sondern „Hungary Air Cargo“ ist auf dem Rumpf zu lesen. Formell handelt es sich bei der von der Orban-Regierung gewählten Konstruktion um eine Mischung aus Aircraft-Management und Charter. Primär kommt die HA-LHU im Regierungsauftrag zum Einsatz, jedoch lässt man auch für andere Kunden Fracht-Charterflüge durchführen. Unabhängig davon hat Wizz Air Anfang dieses Jahres beantragt Lufttransporte von Gütern und Post im Charter zwischen jedem beliebigen Airport der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten von Amerika durchführen zu dürfen. Hierfür ist seitens der USA der so genannte „Foreign Carrier Permit“ erforderlich. Bei positiver Bearbeitung des Antrags hätte sich die Genehmigung zwar zunächst auf Cargoflüge beschränkt, jedoch wäre des quasi auch ein Fuß in der Tür für mögliche Passagierflüge gewesen. Daraus wird nun nichts, denn das Department of Transportation hat das Ansinnen abgelehnt und die Entscheidung mit Sicherheitsbedenken, die die U.S.-amerikanische Zivilluftfahrtbehörde FAA hat, begründet. In der detaillierten Begründung, die am 20. Juli 2022 zugestellt wurde, ist

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Latam Airlines bestellt 17 weitere Airbus A321neo

Die südamerikanische Latam Airlines hat im Rahmen der Farnborough Air Show 17 zusätzliche Airbus A321neo bestellt. Auch bestätigte man, dass man den A321XLR als Ergänzung auf der Langstrecke einsetzen wird. „Wir begrüßen die strategische Vision und den Nachhaltigkeitsanspruch von LATAM. Dieser Auftrag für die A321neo nach der Umstrukturierung ist ein starkes Zeichen für den Wert, den Airbus in die Verwirklichung dieser Vision und dieses Ziels einbringt. Die A321XLR wird die Eröffnung neuer Routen ermöglichen und es LATAM erlauben, ihre internationale Reichweite in der Region zu erhöhen“, sagte Christian Scherer, Chief Commercial Officer und Leiter von Airbus International. Unter Berücksichtigung der jüngsten Order erhöht sich der Auftragsbestand von Latam Airlines auf 100 Maschinen der A320neo-Reihe. Der A321neo ist das größte Mitglied der A320neo-Familie von Airbus, die mit Triebwerken der neuen Generation und Sharklets ausgestattet ist und eine Treibstoff- und CO2-Einsparung von mehr als 20 Prozent sowie eine Lärmreduzierung von 50 Prozent ermöglicht. Der A321XLR-Version bietet eine weitere Reichweitenverlängerung auf 4.700 nm, was dem Flugzeug eine Flugzeit von bis zu 11 Stunden ermöglicht. Im vergangenen Monat hob der A321XLR zum ersten Mal ab und absolvierte erfolgreich ihren ersten Testflug.

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Frankfurt: Asiana Airlines fliegt ab 2. August 2022 wieder täglich nach Seoul

Die Fluggesellschaft Asiana Airlines erhöht mit Wirksamkeit zum 2. August 2022 die Flugfrequenzen zwischen Frankfurt am Main und Seoul. Erstmals seit April 2020 wird man wieder siebenmal wöchentlich fliegen. Im Regelfall wird diese Route mit Langstreckenflugzeugen des Typs Airbus A350 bedient. Diese verfügen über drei Beförderungsklassen: Economy, Economy Smartium und Business Smartium. Ab der Hauptstadt Südkoreas werden unter anderem nach Tokio/Narita, Osaka/Kansai, Manila, Bangkok, Phnom Penh, Hanoi und Ho Chi Minh Anschlussflüge angeboten. Der Flugplan am 2. August 2022: OZ 542 Frankfurt (FRA) Seoul (ICN): 19:00 – 13:30(+1) Uhr (täglich) OZ 541 Seoul (ICN) Frankfurt (FRA): 10:10 – 17:00 Uhr (täglich)

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Easyjet bestätigt Bestellung von 38 A320neo und 18 A321neo

Nachdem die Aktionäre von Easyjet grünes Licht gegeben haben, bestätigte der Billigflieger eine Bestellung über 56 Flugzeuge der Airbus A320neo-Reihe. Bei 18 Exemplaren handelt es sich um A321neo. „Wir sind davon überzeugt, dass dieser Auftrag zu positiven Renditen für das Unternehmen und zur Erreichung unserer strategischen Ziele beitragen wird. Die neuen Flugzeuge stehen im Einklang mit der Nachhaltigkeitsstrategie von Easyjet, wobei die Einführung der effizienteren Flugzeuge mit neuer Technologie eine Kernkomponente von Easyjets Weg zu Netto-Null-Emissionen darstellt. Darüber hinaus sind die neuen Flugzeuge deutlich leiser und haben einen halb so großen Lärmpegel wie die älteren Flugzeuge, die sie ersetzen“, so Easyjet-Finanzchef Kenton Jarvis. Der Billigflieger betreibt derzeit eine Flotte von mehr als 300 Flugzeugen der A320-Familie, darunter die Modelle A319, A320ceo, A320neo und A321neo, und ist damit der weltweit größte Betreiber von Single-Aisle-Flugzeugen von Airbus. Easyjet bedient mehr als 130 europäische Flughäfen in rund 31 Ländern und bedient über 1 000 Routen.

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A330 MRTT: Airbus bekommt automatische Luftbetankung zertifiziert

Der europäische Flugzeugbauer Airbus konnte in Zusammenarbeit mit den Luftsteitkräften von Singapur die weltweit erste Lösung für automatische Luftbetankung bei Tageslicht zertifiziert bekommen. Diese ist für den A330 MRTT optional erhältlich. Die vom spanischen Nationalen Institut für Luft- und Raumfahrttechnik (INTA) zertifizierte Fähigkeit ist Teil des neuen, von Airbus entwickelten Smart-MRTT. Das A3R-System erfordert keine zusätzliche Ausrüstung am Empfängerflugzeug und soll die Arbeitsbelastung des Luftbetankungsoperators (ARO) verringern, die Sicherheit verbessern und die Übergaberate bei der Luftbetankung (AAR) unter Einsatzbedingungen optimieren, um eine Luftüberlegenheit zu ermöglichen. „Die Zertifizierung der A3R-Fähigkeit ist das Ergebnis einer erfolgreichen Reise, die 2018 mit dem weltweit ersten automatisierten Kontakt mit einem Auslegersystem in einer gemeinsamen Operation mit der Royal Australian Air Force (RAAF) begann. Seitdem haben wir dank der Unterstützung unserer Kunden weitere „Weltpremieren“ in der Luftfahrt erreicht, insbesondere durch die maßgebliche Beteiligung unseres Partners RSAF, einem Erstkunden und dem ersten Betreiber, der von dieser bahnbrechenden Fähigkeit profitiert. Die A330 MRTT baut ihren technologischen Vorsprung mit überlegenen Luftbetankungsfähigkeiten weiter aus,“ sagte Jean-Brice Dumont, Leiter des Geschäftsbereichs Military Air Systems bei Airbus Defence and Space. Diese technologischen Bausteine werden im Laufe des Jahres 2023 im Flug erprobt, mit einer abschließenden End-to-End-Demonstration Mitte 2024, wobei in beiden Fällen ein A310 als Tankflugzeug und DT-25-Zieldrohnen als Empfängerflugzeuge eingesetzt werden. Die im Rahmen des Airbus Auto’Mate-Demonstrators entwickelten Technologien werden einen bahnbrechenden Fortschritt beim Autonomiegrad der derzeitigen Luftbetankungsoperationen (AAR) ermöglichen, um die Ermüdung der Besatzung und die Schulungskosten zu verringern, die Sicherheit und Effizienz zu verbessern und Pionierarbeit bei unbemannten Luftbetankungsoperationen

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TAAG least sechs Airbus A220-300

Die Fluggesellschaft TAAG Angola Airlines hat im Rahmen der Farnborough Air Show kommuniziert, dass man sechs Airbus A220-300 beziehen wird. Diese sollen zwischen 2023 und 2024 an den Carrier übergeben werden. Die Bestellung hat man nicht direkt bei Airbus getätigt, sondern es handelt sich um Leasingflugzeuge, die man von der Air Lease Corporation beziehen wird. Die sechs Maschinen stammen aus einer bestehenden Order, die die ALC bereits vor einiger Zeit beim europäischen Flugzeugbauer getätigt hat. Mit den zusätzlichen Flugzeugen will TAAG das Flugangebot ab Luanda erweitert. Erst kürzlich hat man nach elf Jahren Pause die Nonstop-Flüge nach Madrid reaktiviert. Auf dem Erstflug zeigte sich eine noch verhaltene Nachfrage, da nur wenige Fluggäste an Bord waren.

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