Airbus

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Nürnberg: Ural Airlines fliegt 14 Tonnen Schnelltests ein

Mit einem Airbus A320neo brachte die russische Fluggesellschaft Ural Airlines rund 14 Tonnen Corona-Schnelltests von China nach Nürnberg. Eingesetzt wurde die VP-BOP, die eigentlich ein Passagierjet ist, jedoch aufgrund der erhöhten Cargo-Nachfrage auch als Frachter herangezogen wird. Laut Flughafen Nürnberg wurden die Antigen-Tests von einem fränkischen Hersteller und Anbieter von Medizintechnik bestellt. Der Airport betont in einer Aussendung, dass man trotz des geringen Passagieraufkommens rund um die Uhr betriebsbereit ist, damit wichtige Ambulanz-, Rettungs- und Frachtflüge für die Metropolregion Nürnberg durchgeführt werden können.

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Abha: A320 von Flyadeal nach Beschuss in Brand

Am Mittwoch wurde auf dem Flughafen Abha in Saudi-Arabien ein Airbus A320 von Flyadeal beschossen. Die Maschine befand sich auf dem Boden, geriet jedoch in Brand. Offizielle Stellen behaupten, dass schiitische Rebellen für die Tat verantwortlich sein sollen. Betroffen ist die HZ-FAB, die ihren vorerst letzten kommerziellen Flug am 10. Feber 2021 als F34512 von Dammam nach Abha absolvierte. Es ist unklar, ob sich zum Zeitpunkt des Brandes Personen an Bord der Maschine befunden haben. Vermutet wird, dass für den Angriff Drohnen eingesetzt wurden.

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Thai Airways setzt Piloten und Flugzeuge vor die Tür

Der finanziell gebeutelten Thai Airways geht so langsam die Luft aus. Aus diesem Grund zieht die Fluggesellschaft jetzt alle Register.  Thai Airways kämpft verzweifelt ums Überleben. Der Flugbetrieb von Thailands Staats-Airline läuft auf absoluter Sparflamme, gerade einmal neun von insgesamt 61 Thai-Maschinen sind derzeit als aktiv gemeldet. Ein Ende scheint nicht in Sicht, zumal sich die Corona-Situation in einigen Ländern trotz Impfung weiter zuspitzt. Deswegen muss nun die eigene Belegschaft dran glauben: Insgesamt 395 Piloten würden vor die Tür gesetzt. Das berichtet unter anderem das Luftfahrtportal „Simple Flying“. Damit wolle die Fluglinie die Kostenstruktur senken und den Sinkflug bremsen.  Darüber hinaus dreht der Carrier auch anderweitig an der Kostenschraube. So soll die Flotte erheblich geschmälert werden. Berichten zufolge sind die Tage der A380 gezählt, allem Anschein nach werden die Superjumbos nicht mehr zurückkehren. Doch nicht nur für die sechs A380 dürfte dies das endgültige Aus bedeuten, auch den A330-Maschinen geht es an den Kragen. Sie werden „dauerhaft gegroundet“ – was in diesem Fall wohl so viel bedeutet wie: sie werden nicht mehr wiederkommen. Alles in allem verabschiedet sich Thai also von 21 Flugzeugen: 15 A330-300 (Durchschnittsalter zehn Jahre) und sechs A380 (im Durchschnitt gut acht Jahre alt). Es ist zudem nicht unwahrscheinlich, dass weitere Flugzeugmodelle in Zukunft folgen könnten.

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Singapore konvertiert Dreamliner-Order in B777-9

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing und Singapore Airlines haben sich darauf geeinigt, dass eine bestehende Order über 14 B787-10 in elf B777-9 umgewandelt wird. Für den Hersteller dürfte der Deal vorteilhaft sein, denn das 777X-Programm strauchelt. Die Fluggesellschaft trat aufgrund der Corona-Pandemie sowohl mit Airbus als auch mit Boeing in Verhandlungen. Ziel der Gespräche war die Auslieferung von bestellten Flugzeugen nach hinten verschieben zu können. SIngapore Airlines teilte nun mit, dass man sich mit den Amerikanern hinsichtlich einer Konvertierung einig wurde. Unter dem Strich aller Maßnahmen steht, dass Ausgaben in der Höhe von rund 2,5 Milliarden Euro um einige Jahre verschoben wurden. „Die Vereinbarungen mit Airbus und Boeing sind ein wichtiger Bestandteil unserer Strategie, um die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie zu bewältigen“, so Singapore-Airlines-Chef Goh Choon Phong. Betroffen sind die Festbestellungen über 35 Maschinen der A320-Reihe, 15 A350, 31 737-Max, 20 787 und 31 777X.

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Jänner: 21 Boeing 737 Max ausgeliefert

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing konnte im Jänner 2021 insgesamt 26 Maschinen ausliefern. Damit überholte man zum ersten Mal seit zwei Jahren den europäischen Mitbewerber Airbus. Allerdings basiert der Vorsprung von nur fünf Flugzeugen auch auf dem Umstand, dass der „Lagerbestand“ des Musters Boeing 737 Max, das beispielsweise in den USA und Europa die Wiederzulassung erhalten hat, nach und nach verkleinert werden kann. Demnach ist es auch nicht verwunderlich, dass 21 von 25 ausgelieferte Maschinen 737 Max waren. Finanziell dürfte dies für Boeing dennoch bedeutsam sein, denn die Schlussraten fallen mit der Übergabe der Flugzeuge an. Unter dem Strich ist dieses Muster aufgrund der beiden fatalen Abstürze, dem daraus resultierenden Flugverbot, den notwendigen Nachbesserungen sowie Entschädigungen an Kunden und Hinterbliebene dennoch ein Verlustgeschäft. Hinsichtlich der Neubestellungen tat sich bei Boeing nicht viel. Man erhielt vier Neubestellungen für die Frachtvariante der Boeing 747-8, jedoch war diese Order schon länger bekannt. Stornierungen kassierte man nur zwei.

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Airbus beantragt Etops-180 für Beluga XL

Wenn es nach Airbus geht, könnten die Ziele künftig auch mal Florida, New Mexico oder Virgina heißen. Denn der Flugzeugbauer plant, für zwei der Beluga XL eine Etops-Zulassung von 180 Minuten zu beantragen. Dies erklärte Beluga-Chefingenieur Pascal Vialleton gemäß dem Fachmagazin Flightglobal bei einer Konferenz. Das Vorgängermodell, Beluga ST, verfügt über diese Genehmigung. Inwiefern dieses künftig eingesetzt wird ist noch unklar. Laut Airbus befindet man sich momentan in einer Evaluierungsphase. Die Etops-180-Zulassung für die beiden Beluga XL würde es ermöglichen, dass diese auf der Langstrecke fliegen könnten. So könnte Airbus beispielsweise Produkte aus der Raumfahrt-Produktion in die Vereinigten Staaten einfliegen..

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Air Cairo bietet vier A320 zum Kauf an

Die Charterfluggesellschaft Air Cairo trennt sich von insgesamt vier Airbus A320, die in den Jahren 2006 und 2007 hergestellt wurden. Der ägyptische Carrier nimmt bis zum 8. März 2021 Gebote entgegen. Es handelt sich um folgende Maschinen: SU-BPU, SU-BPV, SU-BPW und SU-BPX. Diese befinden sich laut CH-Aviation.com im Eigentum der Ferienfluggesellschaft. Derzeit werden die vier genannten Airbus A320 sowohl domestic als auch international eingesetzt. Die Flotte von Air Cairo besteht aus insgesamt sieben Airbus A320. Jene drei, die nicht im Eigentum stehen, sind geleast. Das Unternehmen plant einen jüngeren A320 sowie einen A320neo im Laufe des Jahres 2021 einzuflotten. Auch vier Embraer 170, zwei Boeing 737-800 und zwei weitere Airbus A320 sollen im Rahmen eines Leasingvertrags dazu stoßen. Woher diese Maschinen stammen sollen, ist noch unklar. Zwei Airbus A320 sollen jedenfalls von 60-Prozent-Gesellschafter EgyptAir bezogen werden.

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Danzig: Schon wieder crasht ein Bodenfahrzeug einen Wizz-Air-Airbus

Bereits zum zweiten Mal binnen weniger Wochen machte auf dem Flughafen Danzig eine Maschine der ungarischen Billigfluggesellschaft Wizz Air unfreiwillige Bekanntschaft mit einem Bodenfahrzeug. Diesmal krachte am Samstag ein Servicefahrzeug in den A320neo mit der Registrierung HA-LJC. Es ist noch gar nicht lange her, da steckte ein Fahrzeug, das für das Bordwasser zuständig ist, unter einem Airbus der Wizz Air. Auch dieser Vorfall ereignete sich auf dem polnischen Flughafen Danzig. Der Jet wurde durch beschädigt und musste repariert werden. Diesmal wollte der Carrier die HA-LJC eigentlich nach Dortmund fliegen. Doch ein Bodenservice-Fahrzeug krachte in diese Nase des Airbus A320neo. Dadurch wurde erst im April 2020 ausgelieferte Mittelstreckenjet beschädigt. Zum Zeitpunkt der Kollision stand das Flugzeug still und befand sich in den Flugvorbereitungen. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist noch unklar. Fotos zeigen allerdings Schnee und Eis auf dem Vorfeld. Dies könnte gegebenenfalls eine Rolle gespielt haben. Wizz Air führte den Flug nach Dortmund mit einer Ersatzmaschine durch. Wie stark die HA-LJC beschädigt ist, ist noch nicht bekannt. Es bleibt angesichts zweier Vorfälle am gleichen Airport mit der gleichen Airline zu hoffen, dass der Flughafen Danzig gut versichert ist…

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Nachtflugverbot: FC Bayern-Team musste am BER in Airbus A350-1000 übernachten

Auch für die Bundesliga-Fußballer des FC Bayern München gab es keine Ausnahme beim Nachtflugverbot am Flughafen Berlin-Brandenburg. Das führte dazu, dass die Mannschaft nach dem Match gegen Hertha BSC im Airbus A350-1000 mit der Registrierung A7-ANB am Vorfeld des BER übernachten musste. Der FC Bayern teilte mit, dass die Starterlaubnis am Flughafen Berlin-Brandenburg verweigert wurde. Der Langstreckenjet, der unter der Flugnummer QR7402 nach Doha fliegen sollte, musste noch enteist werden. Nur eine Minute vor Mitternacht war die A7-ANB dann bereit zum Start, doch das Nachtflugverbot beginnt eben um Mitternacht. Die Erlaubnis wurde verweigert und trotz mehrmaliger Versuche bleib die zuständige Behörde des Landes Brandenburg hart und die Fußballer mussten am Boden bleiben. Ungeplanter Zwischenstopp in München Das Team und der Betreuerstab sowie die Crew übernachteten dann auf dem Vorfeld des BER im Airbus A350-1000 von Qatar Airways. Erst am Samstagmorgen um 6 Uhr 52 gab es dann grünes Licht und der Langstreckenjet mit dem Fußballern des FC Bayern an Bord durfte abheben. Doch dann kam schon das nächste Problem: Aufgrund der Flight Duty Regulations musste Qatar Airways die Besatzung der A7-ANB austauschen. Die Folge daraus: Der Airbus A350-1000 musste eine Zwischenlandung in München einlegen, wo eine andere Crew übernahm. Der Weiterflug zum eigentlichen Ziel, Doha, hob um 9 Uhr 16 in der bayerischen Landeshauptstadt ab. Gegenüber der Bild-Zeitung sagte FC-Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge, dass er sich „von den zuständigen Stellen bei der brandenburgischen Politik total verarscht“ fühlt. Die wüssten gar nicht was sie dem Fußballteam „damit angetan haben“. Der Champions-Leauge-Sieger trifft

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Fotogalerie: Airbus A320 OE-LXB beim C-Check

In keiner anderen Branche ist gute und regelmäßige Wartung so wichtig wie in der Luftfahrt. Nahezu jeden Tag werden Arbeiten an den Maschinen durchgeführt, um sie flugtauglich und insbesondere sicher halten zu können. Europa gilt als weltweit führend in Sachen Wartungsstandards. Derzeit führt Austrian Airlines im Hangar in Wien einen so genannten C-Check, der auch als Base-Check bezeichnet wird, am Airbus A320 mit der Registrierung OE-LXB durch. Dieser kann bis zu 5.000 Arbeitsstunden in Anspruch nehmen. Die ungefähre Dauer für die Wartungsmaßnahme ist in etwa drei Wochen. Beim C-Check ist es nicht mit ein paar Handgriffen getan, sondern unter anderem werden die Struktur und die Außenhülle umfangreich kontrolliert und im Bedarfsfall nachgebessert. Dafür muss das Flugzeug teilweise zerlegt werden. Das schließt auch ein, dass so ziemlich die gesamte Kabine ausgebaut wird. Der Airbus A320 mit der Registrierung OE-LXB befindet sich derzeit mitten im C-Check. Wie die Maschine so aussieht, zeigt die nachstehende Fotogalerie.

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