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Alaska-A320 landet bei Volotea

Volotea will eine aus vorerst 15 Einheiten bestehende Airbus-A320-Teilflotte aufbauen, Alaska Airlines will die A320ceo-Modelle durch Boeing 737-Max ersetzen. Das passt durchaus zusammen, denn die N621VA wurde von Bangor nach Glasgow überstellt. Bald geht es für die künftige EC-NNZ weiter nach Palma de Mallorca. Der spanische Billigflieger ist neuer Leasingnehmer der Maschine, die sich im Eigentum von Alaska Airlines befindet. Insgesamt sicherte sich Volotea 15 Exemplare, die zuletzt bei Vueling, Aeroflot und eben Alaska Airlines im Einsatz waren. Bedingt durch die Ausflottung der Boeing 717 befindet ist der Lowcoster nun ein reiner Airbus-Operator. Der Überstellungsflug von den USA nach Europa wurde unter dem Callsign des U.S.-Carriers durchgeführt. Die Maschine trägt jedoch schon die Livery des Leasingnehmers. Die nunmehrige EC-NNZ  soll in Kürze in den Liniendienst gestellt werden. Das Titelbild zeigt die betroffene Maschine noch in der Lackierung von Alaska Airlines. Untenstehend ist ein Twitterposting eingebettet, das selbiges Flugzeug, jedoch nun in der Livery von Volotea, zeigt.

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Saudia will 70 neue Flugzeuge kaufen

Saudia befindet sich derzeit sowohl mit Airbus als auch in Boeing in intensiven Gesprächen über mögliche Großbestellungen. Laut lokalen Medienberichten organisierte sich der Carrier drei Milliarden U.S.-Dollar und will damit bis zu 70 neue Flugzeuge kaufen. Der Zeitpunkt für diese Order könnte der Fluggesellschaft aus Saudi-Arabien durchaus große Rabatte bringen, denn beide Hersteller konnten im Jahr 2020 nur wenige Neubestellungen an Land ziehen. Besonders Boeing kassierte viele Stornierungen, wobei die überwiegende Mehrheit das Krisenmuster 737-Max betraf. Saudia interessiert sich besonders für die Muster Airbus A321, Boeing 777 und 787. Allerdings könnte es auch zu einer Bestellung des jeweiligen Konkurrenzmusters kommen. Derzeit gibt man sich äußerst verschlossen und bestätigt gegenüber lokalen Medien lediglich, dass man 70 neue Flugzeuge beschaffen will. Somit ist unklar wie sich eine mögliche Order genau verteilen könnte.

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SouthEast Airlines: Slowenisches Startup will mit A320 abheben

Ein ehemaliger Adria-Airways-Pilot will gemeinsam mit Partnern eine neue slowenische Fluggesellschaft in die Luft bringen. Diese soll unter dem Namen SouthEast Airlines mit einer reinen Airbus-A320-Flotte an den Start gehen. An Bord soll sich jener chinesische Investor befinden, der bereits die Flugschule aus der Konkursmasse von Adria Airways herausgekauft hatte. Erste Gespräche mit der slowenischen Zivilluftfahrtbehörde wurden bereits geführt. Zunächst will man sich auf die Durchführung von Charterflügen konzentrieren, wobei der Einstieg ins Liniengeschäft zu einem späteren Zeitpunkt angedacht ist. Gegenüber Sierra5 erklärte Initiator Blaž Berdnik: „Irgendwann Anfang 2019 haben mein Team und ich beschlossen, dass es Zeit für einen neuen Ansatz in Slowenien ist. Natürlich sind die Vorbereitungen für ein solches Projekt sehr intensiv und deshalb haben wir zwischen 18 und 20 Monate gebraucht, um unsere Pläne der Öffentlichkeit präsentieren zu können. Im Januar haben wir nach dem ersten offiziellen Interview bei der Zivilluftfahrtbehörde der Republik Slowenien unsere Absicht, eine neue Fluggesellschaft mit Sitz in Slowenien zu gründen, offiziell bestätigt“. Maribor als Homebase im Rennen Durchaus spannend ist auch der Umstand, dass man sich noch nicht entschieden hat, ob Ljubljana oder Maribor die Homebase des geplanten Carriers wird. Für die Operation ab dem sich nahe der Steiermark befindlichen Airports dürfte sprechen, dass dieser günstiger ist als Ljubljana. Auch könnte man eventuell ein wenig von der Nähe zu Graz profitieren. Dagegen spricht aber, dass seit vielen Jahren kein Flugangebot ab Maribor erfolgreich war. Ausnahmslos mussten sämtliche Linienflüge mangels Nachfrage nach kurzer Zeit eingestellt werden. Eigenen Angaben nach hat SouthEast Airlines

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Bulgarien: Gulliv Air baut die Flotte kräftig aus

Die bulgarische Fluggesellschaft Gulliv Air plant mit Turbopropflugzeugen des Typs ATR72-600 sowie A330-Langstreckenjets zu expandieren. Drei Props und zwei Long-Haul-Maschinen sollen zur Flotte stoßen. Derzeit hat Gulliv Air einen Airbus A330-200 in Betrieb. Der Carrier ist auf die Erbringung von Charter- und ACMI-Dienstleistungen spezialisiert. Gegenüber dem Portal CH-Aviation.com bestätigte die bulgarische Airline, dass einer der beiden Neuzugänge auf der Langstrecke die Registrierung LZ-AWY tragen wird. Es handelt sich um einen A330-200. Die andere Maschine ist die derzeitige EI-DAZ, die momentan auf Aer Lingus registriert ist. Der A330-300 wird die Registrierung LZ-AWZ bekommen. Gleichzeitig will Gulliv Air auch den Regionalmarkt abdecken und organisierte sich bei DAE Capital drei ATR 72-600. Die Turbopropflugzeuge haben die Registrierungen LZ-DAH, LZ-DAI und LZ-DAJ erhalten. Diese wurden zwischenzeitlich vom niederländischen Woendsrecht nach Sofia überstellt. Zuvor waren die drei Maschinen bei Nesma Airlines im Einsatz, sind jedoch seit September 2019 abgestellt gewesen.

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Condor fliegt nach Beirut und Sulaimaniyya

Condor fliegt pünktlich zu den Pfingstferien ab Düsseldorf in die libanesische Hauptstadt Beirut sowie nach Sulaimaniyya in der Autonomen Region Kurdistan im Irak. Nach Beirut geht es ab dem 21. Mai immer dienstags, freitags und samstags, nach Sulaimaniyya dienstags und freitags. Eingesetzt wird ein Airbus A320. „Condor übernimmt Flüge von Düsseldorf nach Beirut und Sulaimaniyya und ermöglicht so Urlaub bei der Familie und Freunden im Libanon und in der Region Kurdistan im Irak. Gerade durch den Lockdown haben Freunde und Familien sich lange nicht sehen können und wollen zusammen Urlaub machen“, so Ralf Teckentrup, CEO von Condor. „Unseren Flugplan erweitern wir so um zwei stark nachgefragte Zielen im Nahen Osten und bieten Reisebüros und Spezialveranstaltern Verkaufsmöglichkeiten für ihre Kunden für gemeinsame Zeit mit ihrer Familie.“ Tickets gibt es schon ab 179,99 Euro pro Person und Strecke.

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Deutschland: 1.000 Mitarbeiter haben Airbus verlassen

Die Airbus-Werke in Finkenwerder, Stade, Bremen und Buxtehude sollen bislang rund 1.000 Mitarbeiter freiwillig verlassen haben. Dies erklärte ein Funktionär der IG Metall gegenüber dem Hamburger Abendblatt. Der Flugzeugbauer versucht betriebsbedingte Kündigungen durch freiwillige Austritte zu vermeiden. Beschäftigte, die sich dafür entscheiden, sollen Abfindungen erhalten. Konzernweit sollen 15.000 Jobs abgebaut werden. Die genaue Anzahl der auf der Kippe stehenden Stellen ist unklar, denn Airbus meinte kürzlich, dass die Kurzarbeit in Frankreich und Deutschland einige Tausend stellen retten könnte. Angaben von Arbeitgeberseite zur Annahme der Prämien für freiwillige Austritte gibt es nicht.

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Airbus storniert Norwegian-Großbestellung

Der europäische Flugzeugbauer Airbus und die insolvente Norwegian Air Shuttle konnten sich auf die Stornierung der 88 Maschinen der A320neo-Reihe einigen. Dies kommt nicht zufällig, denn das Management versucht über das in Irland geführte Insolvenzverfahren aus Kauf- und Leasingverträgen herauszukommen. Norwegian muss an Airbus keinerlei Schadenersatz leisten, jedoch werden im Gegenzug die bereits geleisteten Anzahlungen einbehalten. Damit steht endgültig fest, dass es zu keiner Lieferung von 30 A321LR sowie 58 A320neo an den Billigflieger kommen wird. Ganz ohne Druck kam die Einigung aber nicht, denn am Mittwoch gab es in diesem Zusammenhang eine Anhörung vor dem irischen High Court. Letztlich sollen sich die beiden Parteien im Saal auf die Stornierung der Großbestellung geeinigt haben. Norwegian will auch die Boeing-Order loswerden und dazu Schadenersatz für das B737-Max-Debakel und die Triebwerksprobleme der Dreamliner haben. In diesem Zusammenhang findet noch diese Woche eine weitere Anhörung vor dem High Court statt. Es gilt als wahrscheinlich, dass die U.S.-Amerikaner um die Großbestellung umfallen werden.

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Volotea flottet 15 Airbus A320 ein

Die Billigfluggesellschaft Volotea will im Sommer 2021 insgesamt 39 Maschinen in der Luft haben. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahr sind das um drei Jets mehr. Der Carrier wird künftig verstärkt auf Airbus A320 setzen, denn laut Medienmitteilung sicherte man sich 15 Exemplare. Über Jahre hinweg bildete die Boeing 717 das Rückgrat der Volotea-Flotte. Man war der letzte europäische Betreiber dieses Musters, jedoch flottete man erst kürzlich die letzten Einheiten aus. Als Ersatz dienen Airbus A319, die seit einiger Zeit eingeflottet werden. Ohne nähere Kommunikation organisierte sich Volotea heuer die ersten Airbus A320. Es handelt sich um gebrauchte Flugzeuge. In den nächsten Jahren sollen insgesamt 15 Exemplare in die Flotte aufgenommen werden. Der Carrier setzt auf eine Mischung aus A319 und A320. Im Vorjahr will der Lowcoster eigenen Angaben nach eine auffällig hohe Auslastung erreicht haben. Derzeit verfügt der spanische Billigflieger über 20 Airbus A319. Ein weiterer Mittelstreckenjets dieses Typs soll in Kürze übernommen werden. Heuer sollen fünf A320 zur Flotte stoßen. Die erste Maschine wurde im tschechischen Ostrava in die Livery des Lowcosters versehen. Aufgrund der Corona-Pandemie sind in der laufenden Winterflugplanperiode 2020/21 lediglich sieben A319 im Einsatz. Die übrigen Exemplare sind abgestellt.

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Boeing und Airbus bangen um Norwegian-Bestellungen

Sowohl Boeing als auch Airbus könnten um die von Norwegian Air Shuttle getätigten Großbestellungen umfallen. Der Carrier befindet sich in Irland und Norwegen in einem Gläubigerschutzverfahren. Die Airbus-Order stand bereits lange vor der Corona-Pandemie auf der Kippe. Die Bestellung über 88 Maschinen wurde bis dato nicht abgenommen. Aufgrund der chronisch angeschlagenen finanziellen Situation konnte sich Norwegian mit dem europäischen Hersteller auf spätere Liefertermine einigen. Gleichzeitig versuchte man die Maschinen der A320neo-Reihe anderweitig „loszuwerden“, sprich Käufer oder Leasingnehmer wurden gesucht. Im Juni des Vorjahres wurden 97 Festbestellungen für Boeing-Maschinen storniert. Gleichzeitig forderte der angeschlagene Carrier von Boeing Schadenersatz für das Max-Debakel und die Triebwerksprobleme, die bei den Dreamlinern bestanden. Nur noch fünf Boeing 787 und 92 B737-Max werden im Backlog der U.S.-Amerikaner geführt. Nun muss der Hersteller auch um diese bangen. Laut Reuters News wird diese Woche vor dem irischen High Court über die Abweisung zahlreicher Verbindlichkeiten von Norwegian verhandelt. Zu diesen zählen sowohl Leasingverträge als auch Bestellungen. Die treibende Kraft dahinter soll die Fluggesellschaft selbst sein, denn wenn das Gericht die Forderungen ablehnt, fallen Boeing und Airbus um die Orders um. Norwegian selbst will sich zum Medienbericht nicht äußern. Der insolvente Billigflieger verweist darauf, dass der High Court zunächst eine Anhörung durchführt und erst nach der Entscheidung des Gerichts würde man eine öffentliche Stellungnahme abgeben. Sowohl Airbus als auch Boeing verweigerten jeglichen Kommentar zu dieser Causa. Air-Asia-Order wackelt bei Airbus Airbus blüht aus Malaysia noch größeres Ungemach, denn laut Reuters will Air Asia nicht nur spätere Liefertermine, sondern auch einen

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Lufthansa fliegt zweiten A380 nach Frankreich aus

Mit der D-AIMI hat ein weiterer Airbus A380 die Lufthansa-Homebase Frankfurt am Main verlassen. Die Maschine wurde am Montag ins französische Tarbes ausgeflogen. Konzernchef Carsten Spohr sagte vor einigen Monaten, dass er an kein Comeback der Superjumbos glaubt. Ende Jänner 2021 wurde mit der D-AIMC der erste Airbus A380 nach Frankreich überstellt. Der Carrier will insgesamt fünf Exemplare in Tarbes bzw. Spanien parken. Lediglich zwei A380 sollen in Frankfurt am Main verbleiben, um diese im Bedarfsfall kurzfristig reaktivieren zu können. Die übrigen Superjumbos werden nach und nach ausgeflogen. Die D-AIMI wurde zuletzt im März 2020 kommerziell eingesetzt.

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