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Brussels gibt letzte A330-200 ab

Brussels Airlines schickt seinen letzte Airbus-Maschine der Modellreihe A330-200 in Rente. Die belgische Lufthansa-Tochter verabschiedet sich von dem Flugzeug mit der Registrierung OO-SFZ. Damit wurde auch die letzte A330-200 ausgeflogen, heute Mittag ging es für den Flieger zum Flughafen Twente im niederländischen Enschende. Dort soll er in Einzelteile zerstückelt und die Ersatzteile anschließend verkauft werden. Diesen Prozess würde vor Ort  das auf Flugzeugabbau spezialisierte Unternehmen AELS übernehmen, wie simpleflying.com berichtet. Die verbleibende Langstreckenflotte von Brussels besteht jetzt ausschließlich aus zwölf Airbus A330-300 mit einem Durchschnittsalter von 13,8 Jahren.

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Airbus: Kürzung der Arbeitszeit soll Jobs in Wales retten

Die Krise kostete schon zu viele Kündigungen. Der europäische Flugzeugbauer Airbus möchte in Wales nun keine weiteren Arbeitsplätze abbauen.  Stattdessen soll die Arbeitszeit der gesamten Belegschaft ein ganzes Jahr lang um zehn Prozent reduziert werden. Darüber werde derzeit am Standort Broughton abgestimmt, so simpleflying.com. Ausgehandelt habe diese Maßnahme die zuständige Arbeitnehmervertretung Unite. Denn dadurch würden Hunderte Arbeitsstellen gerettet werden. „Die verheerende Coronavirus-Krise kostete uns bereits fast 1.000 hochwertige Arbeitsplätze. Wir können es uns nicht leisten, mehr zu verlieren “, so Peter Hughes, Regionalsekretär von Unite Wales. Die Auswirkungen seien dabei natürlich spürbar, aber geringer Natur: nur 6,6 Prozent des Gehalts würden die Mitarbeiter monatlich verlieren. Und das sei immer noch besser, als den Job ganz los zu sein, zumal die Kürzung auf ein Jahr begrenz ist.

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Hamburg: Airbus-Hygienekonzept lässt zu wünschen übrig

Die Ursache des Corona-Ausbruchs war lange unklar. Jetzt deuten erste Hinweise auf Eigenverschulden des Flugzeugherstellers hin. Die Justizbehörde, die für die Einhaltung des Arbeitsschutzes in Hamburg verantwortlich ist, hat jedenfalls bereits vor dem Ausbruch seine Bedenken über die Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen bei Airbus geäußert. Die damalige Überprüfung fiel eher mäßig aus: „Dabei wurde festgestellt, dass Maßnahmen zum Schutz vor einer Infektion nachgebessert werden müssen“, so Christine Osterland, Sprecherin der Behörde für Justiz und Verbraucherschutz gegenüber mopo.de. Mängel gab es demnach beim Lüften und bei der Verfügbarkeit von Desinfektionsmitteln. Außerdem wurde gegen Regelungen zum Einhalten von Abständen und Masken verstoßen. Diese Umstände haben dem Ausbruch beim größten Boeing-Rivalen wohl in die Karten gespielt – jetzt folgen erste Konsequenzen. Bevor der Betrieb wieder aufgenommen werden kann, müssen diese Mängel beim Arbeitsschutz nun beseitigt werden. Ansonsten könne die Produktion nicht wieder hochgefahren werden. Vor einigen Wochen hat die zuständige Gesundheitsbehörde rund 500 Beschäftigte des Airbus-Werks Finkenwerder unter Quarantäne gestellt. Bei Sieben der bislang 21 Infizierten konnte die britische CoV-Mutation nachgewiesen werden.

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Hamburg: Britische Mutation bei Airbus nachgewiesen

Noch immer befinden sich rund 500 Mitarbeiter des Hamburger Airbus-Werks in Quarantäne. Nun gab die zuständige Gesundheitsbehörde bekannt, dass bei sieben der bislang 21 Infizierten die britische Mutation nachgewiesen wurde. Weiters soll es laut dem Amt fünf weitere positive Fälle geben, die am Wochenende noch nicht bekannt waren. Wo sich die Betroffenen angesteckt haben, konnte bislang nicht ermittelt werden. Am Sonntagnachmittag wurde bekannt, dass die Hamburger Gesundheitsbehörde rund 500 Beschäftigte des Airbus-Werks Finkenwerder unter Quarantäne gestellt hat.

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AF447: Berufungsgericht könnte Anklage auf Airbus ausdehnen

Das Pariser Berufungsgericht wird am 4. März 2021 darüber entscheiden, ob die von der französischen Staatsanwaltschaft beantragte Anklage gegen Air France wegen fahrlässiger Tötung von 228 Menschen zugelassen wird oder nicht. Die Kammer prüft offenbar auch eine mögliche Ausdehnung auf den Hersteller, Airbus. Hintergrund ist Flug AF447, der in der Nacht vom 31. Mai zum 1. Juni 2009 über dem Atlantik abstürzte. Die von der französischen Flugunfallermittungsbehörde durchgeführte Untersuchung zog sich sehr lange hin, denn erst im Jahr 2011 gelang es die Flugschreiber auszuwerten. Im Abschlussbericht kamen die Ermittler zum Schluss, dass höchstwahrscheinlich die Pitot-Sonden, die die Geschwindigkeit messen, durch Eiskristalle verstopften und dadurch ausgefallen sind. Der Autopilot schaltete sich ab und die Steuersoftware aktivierte den Modus „Alternate Law“. Die Flugzeugführer sollen Fehlentscheidungen, die für diesen Modus unangemessen waren, getroffen haben. Der Airbus A330 stürzte in den Atlantik, alle Insassen kamen ums Leben. Das Wrack wurde erst im Jahr 2011 gefunden. Die Staatsanwaltschaft vertritt die Ansicht, dass Airbus die Piloten nicht ausreichend geschult habe. Das sah der zuständige Ermittlungsrichter anders und wies den Antrag auf Anklage ab und begründete es unter anderem damit, dass mehrere ungünstige Umstände zusammengekommen sind. Das wollte die Staatsanwaltschaft nicht auf sich sitzen lassen und zog vor das Berufungsgericht. Die französische Le Figaro, die für gewöhnlich gut informiert ist, berichtet unter Berufung auf Gerichtsquellen, dass die Kammer auch eine Mitverantwortung des Herstellers Airbus prüft. Damit würde das Berufungsgericht sogar über den Antrag der Staatsanwaltschaft hinausgehen, denn diese beantragte ursprünglich lediglich eine Anklage gegen Airbus. Am 4.

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HiSky erlangt das AOC

Bald kann die noch in Gründung befindliche moldawische Fluglinie HiSky abheben. Das AOC hat der Carrier schon in der Tasche. Und zwar schon seit dem 26. Jänner, wie das Luftfahrtportal CH-Aviation berichtet. Damit sei auch das letzte Hindernis überwunden. Die notwendige Betriebsgenehmigung würde die rumänische Schwestergesellschaft HiSky Europe mitbringen. Das Start-up betreibt eine einzelnes Flugzeug vom Typ A319-100. Die Airbus-Maschine verweilt derzeit auf einem Flieger-Parkplatz in der moldawischen Hauptstadt. Der Fuhrpark der oben angesprochenen Schwester ist nicht sonderlich größer: nur ein Airbus A320-200 steht bereit.

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S7 Airlines verchartert A319 per Mausklick

Die russische S7 Airlines ermöglicht seit kurzer Zeit das Chartern von Maschinen des Typs Airbus A319 übers Internet. Mit wenigen Mausklicks kann der Sonderflug konfiguriert werden. Was es kosten wird, zeigt das Menü gleich an. Die Maschinen sind mit 25 Business- und 72 Economy-Class-Sitzen bestuhlt. Im Charterpreis sind unter anderem die Mitnahme von Gepäck, Catering und Sportgepäck inkludiert. Das Produkt nennt sich S7Select und richtet sich ausdrücklich an Privatpersonen und private Reisegruppen. Vorerst werden nur Charteraufträge innerhalb Russlands angenommen. Preisbeispiel: Oneway von Moskau-Domodedovo nach Sotschi kostet etwa 15.000 Euro, also gerundet zirka 155 Euro pro Sitzplatz.

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Lufthansa: Nur zwei A380 bleiben in Frankfurt

Einige Airbus A380 parkt Lufthansa schon seit einiger Zeit im spanischen Teruel. Nun werden die restlichen in Frankfurt am Main abgestellten Superjumbos ausgeflogen. Den Auftakt machte am Dienstag die D-AIMC, die auf unbestimmte Zeit in Tarbes abgestellt wird. Insgesamt werden fünf Airbus A380 nach Tarbes bzw. Teruel überstellt. Welche Maschine nach Frankreich und welche nach Spanien kommt, steht noch nicht fest. Die Kosten für das Abstellen sind bedeutend niedriger. Aus diesem Grund überstellte auch die Konzerntochter Austrian Airlines die Boeing 777-200 mit der Registrierung OE-LPD. Lufthansa wird das Ausfliegen der insgesamt fünf Airbus A380, die noch in Frankfurt geparkt waren, zwischen Jänner und Mai 2021 vollziehen. Die erste Maschine, D-AIMC, wurde am Dienstag auf ihren neuen Parkplatz nach Frankreich geflogen. Eine Maschine pro Monat ist derzeit geplant. Momentan befinden sich am dem größten Airport Deutschlands die nachstehenden Lufthansa-A380: D-AIMD, D-AIME, D-AIMH, D-AIMI, D-AIML und D-AIMM. Der aktuelle Plan bedeutet auch, dass der Kranich zwei Superjumbos in Frankfurt am Main bereithalten wird. Konzernchef Carsten Spohr sagte vor einigen Monaten, dass der Wiedereinsatz nur dann erfolgen wird, wenn eine entsprechende Nachfrage bestehen sollte. Der Carrier will sich offensichtlich die Option offenhalten, dass die Maschinen zum Beispiel für etwaige Repatriierungen schnell reaktiviert werden können.

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Bugfahrwerk: Landeunfall von Pegasus-A320neo in Basel

Auf dem Flughafen Basel-Mulhouse ist es am Dienstag kurz nach 12 Uhr 00 zu einem Landeunfall eines von der türkischen Fluggesellschaft Pegasus betriebenen Airbus A320neo gekommen. Ersten Informationen nach trat am Nose Gear der TC-NBH eine Fehlfunktion auf. Bei dem Vorfall ist es zu keinem Personenschaden gekommen. Die Reifen des Bugfahrwerks sind allerdings geplatzt. Aufgrund der auf Fotos sichtbaren Abriebspuren besteht die erste Vermutung, dass dieses blockiert haben könnte. Die lokalen Behörden untersuchen nun die Ursache des Zwischenfalls sowie den Airbus A320neo. Die TC-NBH befand sich auf dem Weg von Istanbul- Sabiha Gökçen nach Basel-Mulhouse. Der Flug PC939 soll – abgesehen von der Landung – ohne Probleme verlaufen sein. Pegasus schickte die TC-NBN als Ersatzmaschine, um die Passagiere, die von Basel-Mulhouse nach Istanbul-SAW gebucht waren, abzuholen. Bedingt durch den Vorfall war die Piste zeitweise gesperrt. Pegasus gab zur Angelegenheit keine Stellungnahme ab.

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Airbus zieht neuen Kunden an Land

Airbus begrüßt einen neuen Kunden. Turkmenistan Airlines hat zwei umgebaute A330-200-Maschinen bestellt.  Die Auslieferung der beiden Jets sei für 2022 geplant, berichtet aero.de. Und sie geht in die Geschichtsbücher des Landes ein. Denn noch nie zuvor wurde ein Flugzeug des europäischen Herstellers nach Turkmenistan verkauft. Die A330-200P2F werden es der Airline ermöglichen, ihr internationales Frachtstreckennetz weiter auszubauen. Umgerüstete A330 sind seit Ende 2017 auf dem Markt. Wegen der Corona-Pandemie und der höheren Nachfrage nach Luftfracht sind die Maschinen so gefragt wie wohl noch nie zuvor. Auch die Austrian Airlines rüstete ihre Triple Seven vor nicht allzu langer Zeit auf einen „Behelfsfrachter“ um, um dem hohen Bedarf im Cargobereich gerecht zu werden – Aviation.Direct berichtete.

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