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Turkmenistan Airlines legt sich zwei P2F-Frachter zu

Die staatliche Turkmenistan Airlines wird zwei umgerüstete A330-Frachter bei Airbus bestellen. Präsident Gurbanguly Berdimuhamedow hat das hierfür erforderliche Dekret bereits unterzeichnet. In einem Regierungsbeschluss vom 7. Januar heißt es, das Management könne nun mit dem Verhandlungen beginnen, berichtet das Luftfahrtportal CH-Aviation. Die Flieger seien nötig, um den Bedarf an Frachtkapazität zu decken. Derzeit umfasst die Frachtflotte von Turkmenistan Airlines drei Iljuschin Il-76. Beim Passagiergeschäft setzt das Unternehmen auf eine reine Boeing-Flotte, darunter zwei 777-200, drei 737-700, acht 737-800 und vier 757-200. Darüber hinaus setzt die Fluggesellschaft auch mehrere Flugzeuge für die Regierung ein.

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2020: Airbus lieferte 566 Flugzeuge aus

Der europäische Flugzeugbauer Airbus lieferte im Vorjahr 566 Maschinen an 87 Kunden aus. Damit liegt man um 34 Prozent unter dem Wert des Jahres 2019. Der Konzern teilte allerdings mit, dass man das Ziel, das man sich im April 2020 aufgrund der Corona-Pandemie gesteckt habe, dennoch erreicht habe. Airbus musste aber auch zahlreiche Stornierungen hinnehmen. Zuletzt kassierte man im Dezember 2020 31 weitere Abbestellungen. Insgesamt wurden Aufträge über 115 Maschinen annulliert. Neubestellungen konnte der Flugzeugbauer für 64 A220, zwei A330, 21 A350 sowie 296 Einheiten der A320-Reihe an Land ziehen. Im Dezember 2020 konnte Airbus einen Airbus A330-800 an Air Greenland und einen A330-200 ans französische Militär verkaufen. Die Anzahl der Netto-Bestellungen liegt bei 268 – im Backlog befinden sich 7.184 Orders. „Durch die Zusammenarbeit mit unseren Kunden konnten wir ein schwieriges Jahr meistern. Die Airbus-Teams, Kunden und Lieferanten haben sich trotz widriger Umstände wirklich zusammengetan, um dieses Ergebnis zu erzielen. Wir danken auch unseren Partnern und Regierungen für ihre starke Unterstützung des Sektors“, sagte Guillaume Faury, Chief Executive Officer von Airbus. „Aufgrund unserer Lieferungen für 2020 sind wir für das Jahr 2021 vorsichtig optimistisch, obwohl die Herausforderungen und Unsicherheiten kurzfristig hoch bleiben.“ Die Airbus-Auslieferungen auf einen Blick:   2020 (including) 2019 (including) A220 Family 38   48   A320 Family 446 (431 NEO) 642 (551 NEO) A330 Family 19 (13 NEO) 53 (41 NEO) A350 Family 59 (14 A350-1000) 112 (25 A350-1000) A380 4   8  

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Danzig: Lastwagen kracht unter Wizz-Air-A320neo

Noch ist die HA-LJB, ein Airbus A320neo der ungarischen Billigfluggesellschaft Wizz Air, nicht einmal ein halbes Jahr alt, doch schon reparaturbedürftig. Ein Mercedes-Lastwagen krachte am 7. Jänner 2021 auf dem polnischen Flughafen Danzig unter den Mittelstreckenjet. Es entstand bloßer, aber teurer Sachschaden. Eine Sprecherin des Airports bestätigte, dass niemand verletzt wurde. Auch der Fahrer des Lastwagens konnte unverletzt aussteigen. Die HA-LJB wurde für einen Flug nach Stockholm vorbereitet. Aus noch ungeklärter Ursache krachte das Ground Service Fahrzeug unter den Airbus A320neo der Billigfluggesellschaft Wizz Air. Es handelte sich um einen Lastwagen, der das Flugzeug mit Frischwasser versorgen sollte. Es wird derzeit davon ausgegangen, dass der Lastwagen es beim Rückwärtsfahren stecken geblieben ist und sich am Fahrwerk des Flugzeugs verfangen hat, schreiben lokale Medien. Wie hoch der Sachschaden ist, konnten weder Wizz Air noch der Flughafen Danzig beziffern. Dies muss noch im Rahmen einer Begutachtung festgestellt werden.

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Sale and Leaseback: Lufthansa machte acht Flugzeuge zu Geld

Bislang äußerte sich Lufthansa stets kritisch zu Sale-and-Leaseback-Transaktionen. Der Konzern teilte mit, dass seit Juli 2020 insgesamt acht Maschinen zu Geld gemacht und zurückgeleast wurden. Es handelt sich um fünf Airbus A350 sowie drei A320. Lufthansa erlöste so 500 Millionen Euro. Aufgenommen wurden besicherte Kredite und Schuldscheine. Als Sicherheit dienen die acht Flugzeuge. An den Finanzierungen beteiligten sich Banken, Pen­sions­fonds und Unternehmensinvestoren insbesondere aus Europa und Asien. Der Kranich schreibt in einer Mitteilung, dass man “auch im Vergleich mit den zuletzt begebenen Anleihen attraktive Kondi­tionen vereinbaren” konnte. „Wir sind einen weiteren erfolgreichen Schritt gegangen, bestehende Verbindlich­keiten zu refinanzieren, die 2021 fällig werden. Die Transaktio­nen zeigen erneut das Vertrauen, das der Markt in unser Unternehmen und unsere Restrukturierungsmaßnahmen hat. Uns ste­hen dabei ver­schiedenste Finanzie­rungsinstrumente zur Verfügung und Flugzeug­finanzierungen werden weiterhin eine wesentliche Rolle in unserer Finanzierungs­strategie spielen, da sie finanziell attraktive Konditionen bieten“, erklärt Wilken Bormann, Executive Vice President Corporate Finance der Lufthansa Group.

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Spanien: Neugründung World2Fly bekommt ersten A330

Die vom spanischen Reisekonzern Iberostar neu gegründete Fluggesellschaft World2Fly wird in Kürze den ersten Airbus A330-300 einflotten. Dieser trägt die Seriennummer 1097 und wird als EC-LXR registriert, berichtet CH-Aviation.com. Im Dezember 2020 erklärte der Konzern, dass man zukünftig fabrikneue Airbus A350 betreiben wird. Man machte jedoch keine Angaben dazu, ob diese direkt vom Hersteller oder über eine Leasinggesellschaft bezogen werden. World2Fly soll primär im Auftrag des Reiseveranstalters Iberostar fliegen. Zum Auftakt stehen Destinationen in Lateinamerika und in der Karibik im Fokus.

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Sundair tauscht die Flotte aus

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Sundair tauscht einige Maschinen der sieben Flugzeuge starken Flotte aus. Durch das Schutzschirmverfahren ist es dem Carrier möglich die Leasingverträge aufzulösen. Das Unternehmen will andere Airbus-Jets zu günstigeren Konditionen leasen. Gegenüber dem Norddeutschen Rundfunk erklärte Firmenchef Marcos Rossello, dass dadurch Einsparungen erzielt werden sollen. Normalerweise sind Leasingverträge nur schwer kündbar, doch im Falle einer Insolvenz entfallen für beide Seiten die Fristen. Der so genannte Schutzschirm ist ein Sonderverfahren im deutschen Insolvenzrecht.  Derzeit werden unter anderem in Kroatien die ersten Maschinen für die Rückgabe an die Eigentümer vorbereitet. Im tschechischen Ostrava werden “Ersatzflugzeuge” für Sundair startklar gemacht. Dem Vernehmen nach handelt es sich zumindest teilweise um Airbus-Jets, die vormals für Air Berlin in der Luft waren. Sundair musste aufgrund der Corona-Pandemie den Flugbetrieb stark einschränken. Im Zuge des Schutzschirmverfahrens trennte sich der Reiseveranstalter Schauinsland von der Beteiligung. Kürzlich wurde allerdings eine neue Strecke aufgenommen: Stockholm-Beirut.

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JetBlue übernimmt ersten A220-300

Am letzten Tag des Jahres 2020 übernahm die Billigfluggesellschaft JetBlue ihren ersten von insgesamt 70 bestellten Airbus A220-300. Die Endmontage dieser Maschine erfolgte im U.S.-amerikanischen Werk in Mobile. Der Mittelstreckenjet trägt die Registrierung N3008J und wurde auf den Flughafen New York JFK überstellt. JetBlue ersetzt mit diesem Muster die aus 60 Einheiten bestehende Embraer-190-Teilflotte. Die Kabine soll im Laufe des Jänners 2021 der Öffentlichkeit präsentiert werden. Der Carrier verspricht allerdings, dass diese beeindruckend sein sollen. Mit dem Airbus A220 will JetBlue auch neue Strecken erschließen.

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Air Europa schließt A330-Ausflottung ab

Die spanische Fluggesellschaft Air Europa beendete den Einsatz des Maschinentyps Airbus A330-200. Diese wurden an die jeweiligen Leasinggeber zurückgegeben. Der Carrier setzte zuletzt zehn Maschinen dieses Typs ein. Das Unternehmen bestätigte gegenüber CH-Aviation.com, dass die Ausflottung zwischenzeitlich vollzogen wurde. Bereits vor der Corona-Pandemie wurden die ersten beiden Einheiten an die Lessoren zurückgegeben. Auch der einzige Airbus A330-200 wurde zwischenzeitlich aus der Flotte entfernt. Damit ist der Wechsel auf die Boeing-Dreamliner-Reihe weitgehend abgeschlossen. Dieser Maschinentyp bildet nun das Rückgrat der Langstreckenflotte von Air Europa.

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Emirates startet Premium-Economy

Bislang hatte Emirates keine Premium-Economy-Class im Angebot. Das ändert sich nun, denn im jüngsten Airbus A380 ist nun eine solche Beförderungklasse eingebaut. Auch in Business und First gibt es einige Neuerungen. Emirates hat vergangene Woche ihren neueste A380 aus dem Airbus-Werk in Hamburg-Finkenwerder erhalten. Die noch fünf bestellten weiteren A380 werden in den Jahren 2021 und 2022 ebenfalls mit der Premium-Economy-Kabine ausgeliefert. Die Premium-Economy-Sitze werden auch in einigen Emirates-Boeing 777X installiert, die 2023 in die Flotte aufgenommen werden. Emirates erwägt zudem die Nachrüstung auf seiner bestehenden A380-Flotte. Emirates wird in den kommenden Wochen bekannt geben, wo das Premium Economy-Produkt eingesetzt werden wird. Folgendes Video zeigt das Emirates Premium-Economy-Erlebnis. „Die Emirates A380 ist bereits eines der begehrtesten Reiseerlebnisse am Himmel, und jetzt haben wir es noch besser gemacht. Während andere Abstriche machen, arbeitet Emirates hart daran, sein Produkt und die Serviceleistungen wiederherzustellen, die wir aufgrund der Pandemie-Vorsorgemaßnahmen aussetzen oder anpassen mussten. Zudem führen wir neue Angebote und Verbesserungen ein. Getreu unserem „Fly Better“-Markenversprechen investiert Emirates weiter, um unseren Kunden das bestmögliche Erlebnis zu bieten”, so Emirates-Chef Tim Clark. „Unser Premium-Economy-Produkt wurde sorgfältig entwickelt, um der Markenpositionierung von Emirates als Full-Service-Airline von höchster Qualität zu entsprechen. Unsere First-, Business- und Economy-Kabinen haben bei ihrer Einführung neue Maßstäbe in der Branche gesetzt, und wir sind zuversichtlich, dass sich auch unsere Premium Economy als eindeutiges Premium-Angebot durchsetzen wird. Bis wir eine ausreichende Anzahl von Sitzen zur Verfügung haben, die wir auf den Markt bringen können, planen wir, die Emirates Premium Economy Erfahrung als kostenloses

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AUA: A320 ab Graz und Linz „recht unwahrscheinlich“

Derzeit tüftelt Austrian Airlines intensiv am Sommerflugplan 2021. Auf den dezentralen Deutschland-Strecken ab Linz und Graz werden sich Änderungen ergeben. Allerdings ist der Einsatz von Maschinen des Typs Airbus A320 laut einem Firmensprecher “unwahrscheinlich”. Im Online-Reservierungssystem der Lufthansa-Tochter sind derzeit die Strecken Graz-Düsseldorf, Graz-Stuttgart und Linz-Düsseldorf mit Airbus A320 hinterlegt. Auch wurden diese “umgedreht”, also die Maschinen starten den Umlauf nicht mehr ab den Bundesländerflughäfen, sondern ab Düsseldorf bzw. Stuttgart. Ob das so bleibt, ist laut AUA noch völlig offen. Der Einsatz von Fluggerät ab Wien via Deutschland ist aufgrund der Betriebszeiten der beiden deutschen Airports äußerst unwahrscheinlich. Ein AUA-Sprecher sagte dazu: “Das Programm ist quasi ein Platzhalter. Wir arbeiten aktuell noch an unserem Sommerflugplan. Gegen Ende Jänner 2021 sollten wir diesbezüglich mehr wissen. A320 werden wir auf diesen Strecken aber recht wahrscheinlich nicht einsetzen.” Vor einiger Zeit wurde seitens Austrian Airlines angekündigt, dass die dezentralen Deutschland-Strecken an die Konzernschwester Eurowings übergeben werden sollen. Damals galt es als wahrscheinlich, dass DHC Dash 8-400 der Luftfahrtgesellschaft Walter im Wetlease zum Einsatz kommen werden. Dieser Maschinentyp war sowohl in Düsseldorf als auch in Stuttgart für den Kranich-Billigableger stationiert. Die Betonung liegt auf war, denn Eurowings kündigte die Zusammenarbeit mit LGW auf und die Zeitfracht-Tochter musste Insolvenz anmelden und befindet sich in Abwicklung. Es wurde seitens Austrian Airlines nie ausgeschlossen, dass auf den dezentralen Routen, aber auch innerhalb Österreichs, Wetlease-Flugzeuge angemietet werden könnten. Die Übergabe der kommerziellen Verantwortung auf den dezentralen Deutschland-Strecken wurde beispielsweise in Innsbruck und Salzburg bereits an Lufthansa übergeben. In

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