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Azores Airlines steuert in Zukunft Stansted an

Azores Airlines wird einen Bogen um Gatwick machen: Die portugiesische Fluggesellschaft landet ihre Maschinen künftig am London Stansted Airport.  Die Tochtergesellschaft der SATA startete von Ponta Delgada aus nach London-Gatwick, bis die Strecke im Oktober 2019 planmäßig für die Wintersaison 2019/20 eingestellt wurde. Wegen der Corona-Pandemie kam es seitdem nicht zur Wiederaufnahme – zu dieser wird es auch nicht mehr kommen. Denn nun wolle die Gesellschaft am 3. Juni des nächsten Jahres dreimal wöchentlich nach Stansted fliegen, wie das Luftfahrtportal CH-Aviation berichtet. Zum Einsatz würden hauptsächlich Airbus A321-Maschinen kommen.  

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Easyjet übernimmt 22 A320neo später

Der Lowcoster Easyjet wird weitere 22 Maschinen der A320neo-Reihe später als ursprünglich geplant übernehmen. Mit dem Hersteller einigte man sich darauf, dass diese statt zwischen 2022 und 2024 erst in 2027 und 2028 übergeben werden. Billig ist die Angelegenheit für Easyjet nicht, denn Firmenchef Johan Lundgren musste einem Preisaufschlag von 28 Millionen Euro zustimmen. Weiters wird Airbus die Kosten für eventuell steigende Material- und Personalkosten weiterverrechnen. In einer Medienerklärung sagt der CEO des orangefarbenen Billigfliegers, dass diese Lösung Easyjet ermögliche in der unsicheren Zeit die Flottenplanung flexibel zu gestalten.

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Air Greenland verschiebt A330neo-Übernahme

Die Bestellung soll den einzigen Airbus A330-200 ersetzen. Dieser wird hauptsächlich im Verkehr zwischen Kangerlussuaq und Kopenhagen eingesetzt. CH-Aviation.com schreibt, dass Air Greenland den Airbus A330neo in Zukunft auch ab Nuuk und Ilulissat einsetzen will. Derzeit werden die Runways saniert, mit der Fertigstellung wird für das Jahr 2023 gerechnet. Air Greenland wird einen im März dieses Jahres bestellten Airbus A330neo später übernehmen. Ursprünglich hätte die Maschine Ende 2021 ausgeliefert werden sollen. Nun einigte sich der Staatscarrier auf einen neuen Termin: Viertes Quartal 2022.

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Skyexpress nimmt Athen-Larnaka mit A320neo auf

Die griechische Regionalfluggesellschaft Skyexpress wird ab 22. Feber 2021 internationale Flugstrecken aufnehmen. Den Auftakt macht eine zweimal täglich angebotene Verbindung zwischen Athen und Larnaka. Skyexpress baut derzeit eine A320neo-Teilflotte auf. Die erste Maschine, SX-IOG, wurde Ende November 2020 übernommen und am 4. Dezember 2020 in den Liniendienst gestellt. Der Jet kommt primär im Verkehr zwischen Thessaloniki und Athen, aber auch nach Heraklion zum Einsatz. Mit den weiteren A320neo, die in Kürze übernommen werden sollen, will der Carrier einige internationale Strecken aufnehmen. Ob sich der Zeitplan aufgrund der momentan strengen Einreise- und Quarantänebestimmungen verzögert, ist noch unklar.

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Sao Paulo: Emirates ersetzt Boeing durch Airbus

Der Airbus A380 kehrt zum ersten Mal seit der Pandemie nach Südamerika zurück: Emirates setzt das Flugzeug ab dem 9. Jänner des kommenden Jahres wieder auf der Strecke Dubai – Sao Paulo ein. Bereits im August feierte die Golf-Airline in der brasilianischen Stadt ihr Comeback, jedoch mit der kleineren Boeing 777-300ER, nachdem alle Passagierflüge nach Südamerika seit März ausgesetzt wurden. Inzwischen sei die Nachfrage so hoch geworden, dass auf die größere A380 umgestiegen werden muss, so der Carrier am Montag. Bis Ende 2021 möchte die Fluglinie Sao Paulo mit vier wöchentlichen Flügen bedienen. 

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ÖAMTC bestellt weitere Helikopter

Mitte Dezember hat die ÖAMTC-Flugrettung einen Vertrag zum Kauf von fünf Notarzthubschraubern vom Typ Airbus Helicopters H135 unterzeichnet, inklusive einer Option auf einen sechsten. „Mit dieser Entscheidung stellen wir die Weichen für die nächsten zehn Jahre“, zeigt sich Reinhard Kraxner, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung, zufrieden. „Der deutlich leistungsstärkere und für Instrumentenflug zugelassene Hubschrauber bringt uns der Vision an jedem Ort, zu jeder Zeit und bei jedem Wetter helfen zu können, einen entscheidenden Schritt näher.“ Seit mittlerweile über 20 Jahren fliegt die ÖAMTC-Flugrettung ausschließlich mit EC 135. Bis Mitte 2024 sollen die fünf bis sechs neuen Hubschrauber nach und nach ältere Modelle ersetzen. „Diese Helikopter sind optimal auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten und bewähren sich Tag für Tag und Nacht für Nacht bei Einsätzen in ganz Österreich“, sagt Kraxner. „Es ist daher die logische Konsequenz, die Flotte sukzessive durch das leistungsstärkere Nachfolgemodell H135 zu erneuern.“ Diese Ein-Flottenstrategie reduziert den Wartungsaufwand enorm und erhöht gleichzeitig die Verfügbarkeit der Flotte. „Die ÖAMTC-Flugrettung investiert bis zu 30 Millionen Euro – inklusive medizinischer Ausrüstung – für die neuen Maschinen“, ergänzt der kaufmännische Geschäftsführer Marco Trefanitz. „Doch wir wissen, dass dies ein wichtiger Schritt im Sinne unserer Patientinnen und Patienten ist.“ Mit der digitalen Avioniksuite Helionix sowie einem 4-Achsen-Autopiloten werden die neuen Hubschrauber über modernste Elektronik an Bord verfügen. Das innovative System fasst alle für das Flugmanagement relevanten Daten auf wenigen elektronischen Displays zusammen und erhöht damit die Übersicht für die Crew und somit die Sicherheit. Zudem ist es selbstverständlich mit den mittlerweile standardmäßig eingesetzten Nachtsichtbrillen kompatibel. „Gerade

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Hifly Malta gab einzigen A380 zurück

Die auf die Erbringung von Charter- und ACMI-Dienstleistungen spezialisierte Hifly Malta flottete ihren einzigen Airbus A380 aus. Zuletzt wurde der 14,1 Jahre alte Superjumbo als Behelfsfrachter eingesetzt. Hifly plante einst über die maltesische Tochter bis zu drei Airbus A380 zu betreiben. Diese sollten beispielsweise im Rahmen von ACMI-Verträgen für andere Fluggesellschaften eingesetzt werden. Es blieb allerdings bei der 9H-MIP. Den letzten kommerziellen Flug führte Hifly Malta mit dieser Maschine am 15. Dezember 2020 von Shanghai nach Hamburg durch. Transportiert wurden diverse medizinische Produkte. Mittlerweile ist die 9H-MIP an den Leasinggeber zurückgegeben worden. Es handelt sich um den bislang einzigen Superjumbo, der nach der Ausflottung durch den Erstbetreiber ein zweites Leben als Gebrauchtflugzeug hatte. Hifly beendet das A380-Experiment gänzlich. Die einstigen Pläne eine kleine Teilflotte aufzubauen wurden ad-acta gelegt.

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Air Baltic sagt auf Wiedersehen: Letzte Boeing 737 ausgeflottet

Air Baltic sagt Adieu: Die lettische Fluggesellschaft übergibt am heutigen Tag ihre letzte Boeing 737 an den neuen Eigentümer Magnetic MRO, der vor einigen Monaten drei 737 bestellt hatte.  Die letzte nun ausgeflottete Maschine trug das Kennzeichen YL-BBX und wurde ins tschechische Ostrava geflogen. Air Baltic führte die erste Boeing 737 im Jahr 2003 ein. Im Laufe der Jahre haben insgesamt 20 verschiedene 737 mehr als 22 Millionen Passagiere befördert und mehr als 280.000 Flüge in ganz Europa und darüber hinaus durchgeführt. „Seit Mai 2020 betreibt Air Baltic alle Flüge mit einem einzigen Flugzeugtyp – dem Airbus A220-300. Dadurch wird die Komplexität minimiert und die zusätzliche Effizienz des Flugzeugs genutzt. Dennoch waren Boeing 737-Flugzeuge 17 Jahre lang ein wichtiger Bestandteil unserer Flotte. Sie waren unser Durchbruch und haben dazu beigetragen, uns als starke regionale Fluggesellschaft zu etablieren,“ so Air Baltic-Chef Martin Gauss.

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Aeroflot setzt A330 planmäßig nach Belgrad ein

Die russische Fluggesellschaft Aeroflot rechnet mit einer besonders hohen Nachfrage auf der Strecke Moskau-Belgrad. Daher werden ab 12. Dezember 2020 bis inklusive 16. Jänner 2021 Langstreckenjets des Typs Airbus A330-300 eingesetzt. Die Maschinen sind mit 296 Sitzplätzen bestuhlt. Die zweite wöchentliche Rotation, die jeweils an Donnerstagen angeboten wird, soll mit Airbus A321 bedient werden. Diese bieten 183 Passagieren Platz. Hintergrund der Maßnahme dürfte sein, dass serbische Staatsbürger vergleichsweise einfach in die Russische Föderation einreisen dürfen. Die Verlage eines negativen PCR-Tests genügt. Selbiges gilt umkehrt auch für Russen in Serbien. Voraussetzung ist aber, dass die Flugverbindungen von Aeroflot oder Air Serbia genutzt werden.

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Emirates erhält erste von drei A380, die bis Ende 2020 ausgeliefert werden

Emirates hat seine 116. A380 in Empfang genommen: Das Airbus-Flugzeug mit der Kennung A6-EVL ist in den frühen Morgenstunden des vergangenen Samstags in Dubai eingetroffen. Der Auslieferungsflug wurde mit einer Mischung aus konventionellem und nachhaltigem Kerosin betrieben. Emirates erhält im laufenden Monat noch zwei weitere A380, von denen eine mit dem heiß-ersehnten Premium-Economy-Class-Produkt ausgestattet sein wird. Seit der Aufnahme in die Emirates-Flotte vor 12 Jahren ist die A380 mit ihren Innovationen wie der Bord-Lounge und den Spa-Duschen im Oberdeck das Flaggschiff der Airline und bei Fluggästen weiterhin sehr begehrt. Emirates hat den Flugbetrieb mit der A380 vor kurzem wiederaufgenommen. „Die A380 ist eine Erfolgsgeschichte für Emirates, die sich im starken Kundeninteresse widerspiegelt, wo auch immer wir sie im Laufe der Jahre eingesetzt haben. Das Flugzeug hat uns dabei geholfen, die Nachfrage an Flughäfen mit beschränkten Slots und auf unseren Hauptstrecken sowie auf der Langstrecke effizient zu bedienen“, so Tim Clark, Präsident von Emirates. „Wir freuen uns auf die Einführung unserer Premium Economy-Class, die in den kommenden Monaten in einer A380 ihr Debüt feiern wird und werden weiterhin in unsere erstklassige Produkterfahrung der A380 investieren. Das Flugzeug wird auch im nächsten Jahrzehnt unser Flaggschiff bleiben, das wir auf mehr Strecken einsetzen werden, wenn die Reise-Nachfrage wieder zunimmt.“

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