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Pobeda plant Umstieg auf Airbus

Nun hat man sich wohl doch umentschieden: Wie ch-aviation.com berichtet, wolle Pobeda künftig fast nur mit Airbus-Maschinen fliegen. Der russische Billigflieger hätte zunächst alle Boeing 737 des Mutterkonzern Aeroflot übernehmen sollen. Davon sei nun nicht mehr die Rede. Die ersten Auslieferungen sollen nicht lange auf sich warten lassen. Bis 2023 möchte der Carrier elf Airbus A321 Neo übernehmen. Vor einigen Tagen wurden die Pläne für die „neue“ Aeroflot-Gruppe präsentiert. Unter anderem soll die Kernfluglinie zu den weltweit führenden Fluggesellschaften gehören.

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Airbus schickt A220-500 in die Warteschleife

Die Corona-Krise hat auch zur Folge, dass Airbus das Projekt A220-500 in die Warteschleife schickt. Dies habe momentan „keine Priorität“, bestätigte Nordamerika-Manager Jeff Knittel gegenüber dem Portal Simple Flying. Eine komplette Einstellung der Planungen für eine gestreckte Version des A220-300 sieht man in der jüngsten Entscheidung jedoch nicht. Auch scheint seitens verschiedener Fluggesellschaften durchaus eine Nachfrage für das Muster zu bestehen, jedoch machte Corona zumindest temporär einen Strich durch die Rechnung.

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BA stellt LCY-JFK ein

Die International Airlines Group kündigt in den Dokumenten, die im Zuge der Präsentation der Halbjahreszahlen verteilt wurden, die Ausflottung der letzten verbliebenen Flugzeuge des Typs Airbus A318 ein. Das dürfte insbesondere auf die Strecke London-City-New York Auswirkungen haben. British Airways bietet seit längerer Zeit ab dem innerstädtischen City-Airport ein reines Business-Class-Produkt nach New York an. Dieses wird mit A318, die mit nur 32 Sitzen bestuhlt sind, bedient. Auf dem Hinflug nach JFK wird ein Tankstopp im irischen Shannon eingelegt, wo die Passagiere auch die Einreiseformalitäten in die Vereinigten Staaten erledigen können. Somit kommt der Flug formell als Inlandsflug in den USA an. Ein Vorteil für die Reisenden. Zurück wird nonstop geflogen. Die Corona-Pandemie hatte allerdings zur Folge, dass die Flüge BA1/2 temporär eingestellt wurden und bis mindestens Oktober 2020 pausieren sollen. Doch nun wird klar, dass die Aufgabe dieser exklusiven Verbindung endgültig sein dürfte, denn mit der G-EUNA wird der letzte Airbus A318 ausgeflottet.  Eine Sprecherin von British Airways bestätigte auf Anfrage, dass die Strecke London-City-New York-JFK endgültig eingestellt wird. Als Hintergrund nannte das Unternehmen den Rückgang der Passagiernachfrage aufgrund der Corona-Pandemie. Damit endet bei BA eine weitere Ära, denn die A318-Flüge ab London-City waren unter Flugnummern unterwegs, die vormals für die Concorde genutzt wurden.

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Aeroflot wird reiner Airbus-Operator

Wie Russian Aviation Insider erfahren haben möchte, soll die Kernfluglinie Aeroflot kräftig umgekrempelt werden. So soll der russische Carrier zu den weltweit führenden Fluggesellschaften gehören und bis 2028 eine reine Airbus-Flotte betreiben.  Der Fokus soll auf das internationale Geschäft gelegt werden, weshalb man sich mehrheitlich Flugzeuge des Typs A350 zulegen wolle. Seien heute rund 240 Flieger im Einsatz, sollen bis dahin 65 Maschinen entweder gänzlich aussortiert oder an die Tochterunternehmen abgegeben werden. Dem Bericht zufolge soll auch die Billig-Tochter Pobeda vom Plan profitieren. So wolle man die Flotte des Low Cost Carriers mehr als verdreifachen. Auch die Ticketpreise sollen weiter sinken.

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Airbus meldet 1,4 Milliarden Euro Verlust

Die Corona-Pandemie beschert auch dem europäischen Flugzeugbauer Airbus tiefrote Zahlen. Im zweiten Quartal 2020 schrieb man einen Verlust in der Höhe von rund 1,4 Milliarden Euro, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Die Produktion des Airbus A350 wird nun gedrosselt. Airbus ist von der Krise hart getroffen, denn viele Fluggesellschaften wollen bestellte Maschinen später oder gleich gar nicht übernehmen. Dies führt dazu, dass der Konzern die Produktionsraten anpassen muss und weltweit etwa 15.000 Mitarbeiter abbauen wird. Das erste Halbjahr 2020 war tiefrot, jedoch für das Gesamtjahr 2020 will Firmenchef Faury unter Hinweis auf die aufgrund von Corona völlig unklare Situation keine Prognose abgeben. Der Bestseller Airbus A320neo soll keine weiteren Produktionsdrosselungen erleiden. Derzeit werden rund 40 Maschinen pro Woche gefertigt. Im Langstreckenbereich werden monatlich künftig weniger A350 und A330neo hergestellt. Dies wird mit der derzeit geringen Nachfrage in diesem Segment begründet. Das kanadische Werk soll wieder vier A220 pro Monat endmontieren. Zur Produktion dieses Typs in den USA machte Airbus keine konkreten Angaben und erwähnt lediglich, dass die Fabrik im Mai 2020 eröffnet wurde.

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Wizzair zieht A321neo-Auslieferungen vor

Zahlreiche Fluggesellschaften verhandeln derzeit mit Airbus, Boeing und anderen Herstellern über die Verzögerung von Auslieferungsterminen oder gar Stornos. Wizzair geht einen gänzlich anderen Weg und zieht die Übernahme von Airbus-Jets vor. Firmenchef Jozsef Varadi erklärte gegenüber Bloomberg News, dass im kommenden Jahr fünf Airbus A321neo mehr als ursprünglich geplant übernommen werden sollen. Der Konzern least sämtliche Flugzeuge und besitzt nach Angaben von Deputy-CEO Stephen Jones keine einzige Maschine im Eigentum. Wizzair kann Kapazitäten, die andere Airlines aufgrund von Verzögerungen nicht nutzen, übernehmen. Bloomberg vermutet, dass dem ungarischen Billigflieger seitens Airbus schmackhafte Bedingungen gemacht wurden. Im kommenden Jahr sollen 30 Airbus A321neo übernommen werden.

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Airbus „lagert“ Flugzeuge in Braunschweig

Für Airbus fungiert der Flughafen Braunschweig-Wolfsburg im August als Lagerplatz für bereits hergestellte Maschinen der A320-Reihe. Der Flugzeugbauer werde einen Teil des Geländes dazu nutzen, um bis zu 15 Exemplare zwischenzuparken. Denn aufgrund der derzeitigen Lage lasse die Auslieferung der Bestellung noch auf sich warten. Zu diesem Zweck wolle das Unternehmen auch eigene Mitarbeiter nach Braunschweig entsenden. Diese werden die Flugzeuge dann vor Ort flugbereit halten, sodass sie bei Bedarf schnellstmöglich eingesetzt werden können. Für die temporäre Abstellmöglichkeit fallen auch Gebühren an – der Flughafen rechne dabei mit „einem Betrag im niedrigen sechsstelligen Bereich“, wie n-tv.de berichtet

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Airbus: Erneut keine Neubestellung

Der europäische Flugzeugbauer Airbus konnte im Juni 2020 keine einzige Neubestellung an Land ziehen. Bereits im Mai 2020 musste der Hersteller aufgrund der Corona-Pandemie eine Nullrunde verzeichnen. Nach Angaben von Airbus hat man seit 1. Jänner 2020 netto 298 Orders für Verkehrsflugzeuge erhalten können. Im Juni 2020 wurden 36 Maschinen ausgeliefert, so dass seit Jahresanfang 196 Jets an Kunden übergeben wurde. Weiters wurde ein Storno für einen Airbus A330-900 in den Büchern vermerkt.

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Deutschland: Airbus baut rund 3.000 Stellen ab

Vor kurzem hat Airbus angekündigt, nahezu 5.100 Arbeitsstellen schrittweise abbauen zu wollen. Nun soll es auch nähere Details zu einzelnen Niederlassungen geben: Demnach ist von insgesamt 3.175 Kündigungen die Rede – allein an deutschen Standorten. Dabei sollen alleine in Hamburg inklusive Buxtehude und Fuhlsbüttel 2.325 Arbeitsplätze wegfallen. Auch Stade und Bremen seien von dieser Sparmaßnahme stark betroffen und müssten dreistellige Verluste des Personalstandes hinnehmen, wie ndr.de berichtet. Doch nicht nur der Produktionsbereich bekomme diese Krise zu spüren. Kein Bereich werde davon verschont, so Arbeitsdirektor Marco Wagner. Allem Anschein nach werde der europäische Flugzeugbauer als kleineres Unternehmen aus der Corona-Krise hervor gehen, so Wagner weiter.

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Airbus droht UK-Regierung mit Stellenabbau

Entweder längere Kurzarbeit oder zahlreiche Jobs werden gestrichen. So lautet die Ansage von Airbus-Chef Guillaume Faury an die britische Regierung. Im Vereinigten Königreich läuft in Kürze die Kurzarbeit bei Airbus aus und soll nach derzeitiger Lage nicht verlängert werden. Die gesetzliche Grundlage sieht in UK momentan keine Möglichkeit hierfür vor. Der Flugzeugbauer fordert die Regierung nun auf, dass diese das Kurzarbeitsmodell verlängern soll, denn andernfalls müsse man zahlreichen Mitarbeitern die Kündigung aussprechen. Gegenüber der Financial Times wurde Airbus-Chef Guillaume Faury sehr deutlich und sprach davon, dass der Stellenabbau in UK wesentlich stärker als in Deutschland oder Frankreich ausfallen wird, wenn die Regierung sich weigere die Kurzarbeit bis Oktober 2020 zu verlängern. Das Vereinigte Königreich solle sich ein Beispiel an Deutschland oder Frankreich nehmen, wo die Kurzarbeit bis zu zwei Jahre eingesetzt werden kann.

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