COVID-19

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TIA: Direktflüge nach Dubai stehen in den Startlöchern

Gute Nachrichten für den Tirana International Airport: Flydubai startet noch in diesem Monat seine Direktflüge nach Dubai.  Der staatliche Billig-Flieger wird die albanische Hauptstadt ab dem 28. März mit dem Emirat verbinden. Die Route wird zweimal wöchentlich, donnerstags und sonntags, bedient. Die Flüge starten um 13.30 Uhr in TIA und landen um 21.55 Uhr Ortszeit in DXB. Der Rückflug ist wesentlich kürzer – nach knapp fünf Stunden setzt die Maschine schon zur Landung an.  Zum Einsatz kommt eine Boeing 737. Auch dem Flughafen Tirana nahm die CoV-Krise sämtlichen Wind aus den Segeln. Umso erfreulicher, dass Flydubai die Strecke neu aufnimmt.

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Mallorca-Urlaub: Alltours für strengere Regeln

Anlässlich der internationalen Reisemesse ITB, die derzeit nur virtuell abgehalten werden kann, adressiert Alltours-Inhaber Willi Verhuven für die Sommersaison klare Erwartungen an die mallorquinische Regierung und deren Tourismusministerium.  Dazu gehöre, dass nur noch Personen mit negativem Corona-Test nach Mallorca reisen dürfen und der Partytourismus auf den balearischen Inseln und vor allem auf Mallorca verboten wird. Gleichzeitig honoriert der alltours Chef die Anstrengungen der Inselregierung im Kampf gegen Corona. Die niedrige Inzidenz von derzeit gerade einmal 22 auf Mallorca und ein 7-Tage-Wert von unter 35 seit mehr als einer Woche mache Hoffnung auf einen erholsamen Oster- und Sommer-Urlaub auf der gerade bei Deutschen beliebten Ferieninsel. „Mit der Öffnung unserer allsun Hotels auf Mallorca ab 17. März haben wir ein klares Signal gesetzt. Jetzt ist die balearische Regierung gefragt, deutliche Maßnahmen zu ergreifen, damit der Erfolg nicht aufs Spiel gesetzt wird“, so Willi Verhuven.  Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen Ein negativer Test müsse als Bedingung für alle Flugreisen nach Mallorca gelten. Das beinhalte ausdrücklich auch alle innerspanischen Flüge. Außerdem müssten Einreisen auf dem Land- und Seeweg einbezogen werden. Als Inseln hätten die Balearen mit Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera beste Voraussetzungen für entsprechende Kontrollen. Im letzten Sommer habe die Politik noch den Fehler gemacht, innerspanische Fluggäste nicht auf Corona zu testen – selbst Reisende aus den damaligen Corona-Hotspots Madrid und Barcelona. Dieser Fehler darf sich nach Überzeugung des Konzern-Chefs nicht wiederholen.  Urlaubsvergnügen ja – Rücksichtslosigkeit nein Auch ein Partytourismus und Alkohol-Exzesse wie im letzten Jahr, die zu einem Ansteigen der Infektionszahlen und schließlich zur

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Thailand: Quarantäne soll für Geimpfte früher enden

Thailand will die vorgeschriebene Quarantänezeit für geimpfte Reisende verkürzen – von 14 auf 7 Tage.  Damit liebäugelt das Land aus Südostasien damit, Lockerungen für Menschen einzuführen, welche die CoV-Vakzine schon intus haben. Die neue Regelung könnte schon ab dem nächsten Monat in Kraft treten, allerdings müsse das Kabinett noch seine Zustimmung erteilen. So steht es in der Online-Ausgabe der Rheinischen Post.  Für Reisende aus afrikanischen Ländern soll sich hingegen nichts ändern – aller Voraussicht nach müssen sie weiterhin die volle Zeit in Isolation verbringen. Immerhin bekommen auch nicht geimpfte Menschen Zugeständnisse gemacht. Die vorgeschriebene Isolationszeit könnte bald auf zehn Tage verkürzt werden. Weitere Lockerungen seien im Oktober möglich, wenn mindestens 70 Prozent der Gesundheitsmitarbeiter und Mitarbeiter der Tourismusindustrie geimpft seien. Thailands Tourismusindustrie, die zehn Prozent der Wirtschaft des südostasiatischen Landes ausmacht, liegt wegen der Corona-Pandemie seit einem Jahr am Boden.

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Google Travel: Auch kleine Hotels werden gelistet

Die ITB findet zwar dieses Jahr ausschließlich im virtuellen Raum statt. Trotzdem werden Änderungen in der touristischen Reisewelt bevorzugt im Rahmen des größten Branchenevents kommuniziert. Richard Holden bescherte heute unter anderem den kleineren Hotelbetrieben einen schönen Tag. Denn der Vice President Produktmanagement von Travel by Google kündigte Großes an. So sei es nun auch für die kleinsten Hotels möglich, direkt mit den eigenen Zimmerpreisen auf google.com/travel gelistet zu sein. Dies sei eine wichtige Unterstützung für die von der Pandemie gebeutelte Reiseindustrie. Holden betonte zudem, dass es dem US-amerikanischen Technologieunternehmen „natürlich die Gelegenheit bietet, zu beweisen, dass direkt bei Google die gesamte Preisspanne für einen Hotelaufenthalt zu finden ist“. „Bis zum 9. März zeigte Google dort nur Preise an, wenn dafür auch bezahlt wurde. Dies nutzte vor allem OTAs und Metasuchmachinen, die hier vermehrt bereit waren, die Klickpreise und Provisionen zu bezahlen“, so Marco Riederer, Geschäftsführer der Prodinger Tourismusberatung. Die neuen Möglichkeiten bedeuten einen Kurswechsel des touristischen Geschäftsmodells bei Google und könnten zudem eine große Hilfe in der Inspirationsphase der Gäste sein. Für die Hoteliers heißt es, rechtzeitig die richtigen Schritte im Preis- und Vertriebsmanagement zu setzen. „Gerade in Hinblick auf den hoffentlich bald möglichen touristischen Re-Start ist eine hohe Sichtbarkeit in allen zur Verfügung stehenden Kanälen jedenfalls essentiell“, so Riederer weiter. Nun gilt es zu prüfen, wie die technische Umsetzung aussieht und ob es den einzelnen Hotelbetrieben ohne übermäßigen Aufwand möglich sein wird, die Preise in Selbstregie einzustellen.

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Als erste Airline: Singapore startet Testphase für Travel-App

Singapore Airlines testet als erste Fluggesellschaft weltweit die Travel-Pass-App der IATA. Der Dachverband hat die Anwendung im Zuge der CoV-Krise zur digitalen Gesundheitsüberprüfung mitentwickelt. Bei Passagieren, die vom 15. bis 28. März 2021 von Singapur nach London reisen, wird die App das erste Mal zum Einsatz kommen. Das soll so ablaufen: Fluggäste können sich eine digitale ID samt Profilfoto sowie Passdaten erstellen. Über ein Online-Portal haben Reisende anschließend die Möglichkeit, ihren Covid-19-Test vor Abflug in einer von sieben teilnehmenden Kliniken in Singapur zu buchen. Die Testergebnisse sowie der Bestätigungsstatus für den Flug erscheinen dann direkt auf dem Handy. Diesen bestätigten Status müssen Flugreisenden dann auch dem Check-in-Personal vor Abflug am Flughafen Changi vorzeigen. Nicht nur das. „In Übereinstimmung mit den aktuellen regulatorischen Anforderungen müssen sie auch eine Papier-Kopie ihres Gesundheitszeugnisses mitbringen, das von der Klinik ausgestellt wurde, in der sie ihren Covid-19-Test gemacht haben“, informiert die Fluglinie.  Sollte die Pilotphase erfolgreich abgeschlossen werden, möchte die Fluggesellschaft ab Mitte des Jahres den gesamten digitalen Gesundheitsprüfungs-Prozess in die mobile SingaporeAir App integrieren. „Dies wird unseren Kunden in der neuen Normalität eine einfache digitale Lösung bieten und zu einem angenehmeren Reiseerlebnis beitragen“, so JoAnn Tan, Acting Senior Vice President Marketing Planning bei Singapore Airlines.

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Schnell-Züge zum Frankfurter Flughafen: Deutsche Bahn und Lufthansa intensivieren Zusammenarbeit

Lufthansa und Deutsche Bahn setzen auf den raschen Ausbau gemeinsamer Angebote für den Zug zum Flug. In Frankfurt haben heute beide Unternehmen ihre Planungen für eine gemeinsame Produktoffensive vorgestellt. Das Lufthansa Express Rail-Netz wird um fünf Städte erweitert. Ab Dezember fahren erstmals extraschnelle Sprinter-Züge auch zum Flughafen Frankfurt. Mit dem Ausbau ihrer Kooperation setzen Lufthansa und Deutsche Bahn einen neuen Standard bei der umweltfreundlichen Vernetzung der Verkehrsträger. „Aus einer guten Kooperation wird jetzt eine umfassende Partnerschaft, wie es sie zwischen Lufthansa und Deutscher Bahn noch nicht gegeben hat. Die DB vernetzt Ende des Jahres mit neuen Sprinterverbindungen den größten deutschen Flughafen noch enger mit der Schiene. Reisen mit der Bahn wird schneller und komfortabler“, verspricht DB-Vorstand Berthold Huber. Größeres Netzwerk und neue extraschnelle Sprinter Bereits heute bieten Deutsche Bahn und Lufthansa täglich 134 Zubringerzüge aus 17 deutschen Städten an den Flughafen Frankfurt. Im zweiten Halbjahr 2021 kommen weitere fünf Städte hinzu. Erstmalig wird ab Juli die Anreise zum Frankfurter Flughafen mit Lufthansa Express Rail von Hamburg und München möglich sein, ab Dezember dann auch von Berlin, Bremen und Münster.  Zudem feiern neue Sprinter-Verbindungen ab Dezember Premiere. Die Bahnfahrt zwischen München und Köln verkürzt sich auf unter vier Stunden. Von und nach München und Nürnberg geht es zweimal am Tag in drei bzw. zwei Stunden direkt und ohne weitere Zwischenhalte an den Flughafen Frankfurt – eine halbe Stunde schneller als heute und passgenau zu den Abflug- und Ankunftszeiten des Lufthansa-Hubs.

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737 Max kann wieder in Saudi Arabien starten

Saudi-Arabien erlaubt wieder Flüge mit dem Krisenflieger von Boeing. Die zuständige Zulassungsbehörde genehmigte den Antrag des Flugzeugherstellers bereits am 28. Februar. Diese Entscheidung wirke sich nicht direkt auf saudische Fluggesellschaften aus, da derzeit keine von ihnen eine Boeing 737 Max in ihren Reihen hält. Das berichtet das Luftfahrtportal CH-Aviation. Vielmehr sind es ausländische Fluglinien, die ab sofort den Flugzeugtyp wieder einsetzen werden. Vor allem bei Flydubai würden elf elf Boeing 737-8 und drei Boeing 737-9 auf ihren Einsatz warten. 

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BER: Vermehrt Fehlalarme durch fehlerhafte Brandmeldeanlage

Am Flughafen BER kommt es vermehrt zu Zwischenfällen ausgelöst durch die Brandmeldeanlage. Denn die Sensoren mit Lasertechnik können einen Fehlalarm auslösen, wenn die Sonne in einem bestimmten Winkel in das Mainpier des Hauptterminals fällt, wie ein Flughafensprecher erklärte. Laut eigenen Angaben sei es dadurch bislang zu zwei Fehlalarmen gekommen. Die Detektoren würden deshalb bis Monatsende am späten Nachmittag für eine Stunde ausgeschaltet, berichtet rbb24.de. Sie seien aber nur eins von mehreren Systemen zur Brandmeldung, zu denen etwa auch Temperaturmesser und Kameras gehörten. „Die Brandmeldeanlage funktioniert“, stellt der Sprecher klar. Eine Rauchentwicklung werde weiterhin erkannt. Damit widersprach er der Darstellung, dass nun zusätzliche Feuerwehr-Streifen im Terminal im Einsatz seien. Vielmehr seien als Brandwachen geschulte Sicherheitsmitarbeiter angehalten, den Bereich besonders im Auge zu behalten. 

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Verbraucherschützer wollen der Vorkasse bei Reisen ein Ende setzen

Urlauber sollen in Zukunft erst bei Reiseantritt zu Kasse gebeten werden – und nicht die Reisekosten wie üblich im Voraus begleichen. Darüber sollen die Verbraucherschutzminister der Länder nach einem Vorstoß des saarländischen Ressortchefs Reinhold Jost (SPD) bei ihrem nächsten Treffen beraten. Gerade in Zeiten von Corona sei dies für Verbraucher unerlässlich. „100 Prozent Vorkasse geht gar nicht“, so Jost der Deutschen Presse-Agentur in Saarbrücken. Er setzt sich für eine deutliche Verringerung der Vorab-Zahlungen ein – und für eine automatische Rückerstattung, wenn die Reise nicht stattfindet. Schnell habe Josts mit seinem Vorschlag erste Anhänger dazugewinnen können, berichtet zeit.de. „Das Beste wäre: Das Geld wird genau in dem Moment abgebucht, wenn ich die Reise antrete“, sagte der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), Klaus Müller. Das sei ja in anderen Bereichen der Wirtschaft auch so: „Wenn ich einen neuen Fernseher kaufe, dann bezahle ich auch erst, wenn ich ihn bekomme.“ Dazu sei ein Systemwechsel – von der Vorkasse zur Bezahlung bei Check-In – notwendig, so Müller weiter. Die Umstellung sei nach Ansicht einer Schweizer Hochschule auch „gut umsetzbar“, da Verbraucher nur mit moderaten Preiserhöhungen rechnen müssten. Die automatisierte Rückerstattung von Anzahlungen aber könnte schneller kommen, sagte Jost. „Aufgrund der Digitalisierung dürfte das keine technische Herausforderung sein.“ Der Bundesrat habe sich 2018 bereits für die Einrichtung „automatisierter Verfahren der Rückerstattung“ ausgesprochen. Von der Bundesregierung sei aber nichts umgesetzt worden. Daher werde Jost auch dieses Thema auf der Verbrauchschutzminister-Konferenz Anfang Mai einbringen.

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Umfrage: Reiselust noch nicht verflogen

Das Reiseverhalten der Deutschen werde sich durch Corona nicht grundlegend verändern, vermutet der ADAC auf Basis einer Umfrage. Insgesamt würden die Reisenden aber anspruchsvoller. Flexibilität bei Buchungen habe künftig hohe Bedeutung, gleiches gelte für die Ansprüche an Stornobedingungen, Hygienestandards und eine gute Qualität der medizinischen Versorgung. Dies geht aus einer Befragung hervor. Demnach sei die Urlaubszufriedenheit auch 2020 hoch geblieben. Ganz so hoch wie 2019 war sie gleichwohl nicht. „Voll und ganz zufrieden“ waren diesmal 54 Prozent, im Vorjahr waren es noch 61 Prozent. Es werde auch deutlich, dass die Mehrheit der Menschen vorerst eher abwartend agiert. Nur sehr wenige planen den Urlaub im Voraus, bereits gebucht hatten zum Zeitpunkt der Befragung im November gerade mal zehn Prozent. Knapp die Hälfte wolle sich erst kurz vor Reiseantritt oder gar nicht vorab festlegen, berichtet reisevor9.de. Insgesamt werde Deutschland als Reiseziel auch 2021 wieder stark im Mittelpunkt stehen, so der ADAC. Rund zwei Drittel der Befragten wollen dieses Jahr sehr wahrscheinlich oder wahrscheinlich ihre freien Tage hierzulande verbringen. 47 Prozent würde eine Reise ins europäische Ausland in Erwägung ziehen. Urlaub außerhalb Europas planen hingegen nur 16 Prozent – darunter laut ADAC vor allem Jüngere. 55 Prozent der Deutschen wollen nach Corona wieder so reisen wie vorher, hat der ADAC ermittelt. Sie wollen demnach wieder längere Reisen antreten und dabei in ihre gewohnten Destinationen reisen – wobei Deutschland als Reiseziel nach Einschätzung des Verbandes mittelfristig beliebter werden könnte.

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