COVID-19

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FRA: Drohnen-Sichtung legt Flugbetrieb lahm

Abermals sind am Frankfurter Flughafen Drohnen gesichtet worden. Es kam dabei zu Einschränkungen im Flugverkehr. Drohnen haben am Samstagabend abermals zu Einschränkungen und Verspätungen im Flugverkehr sowie einem Polizeieinsatz geführt. Aufgrund des Vorfalls mussten zwei Flüge annulliert und ein Frachtflug temporär nach Köln umgeleitet werden. Zwei Flüge landeten verspätet. Zudem erhielten 23 Flüge eine Ausnahmegenehmigung vom Nachtflugverbot nach 23 Uhr. Die letzte Maschine startete um 23.29 Uhr. Das berichtet die FAZ. Ein Jäger, der sich in der Nähe der Startbahn 18 West befand, hatte Drohnen zufällig gesichtet und umgehend die Polizei alarmiert. Daraufhin wurde eine Suchaktion eingeleitet – doch ohne Erfolg. Obwohl sogar Einsatzkräfte im gesamten Flughafenbereich weitere Drohnen feststellen konnten, konnten bislang weder die unbemannten Luftfahrzeuge noch die Piloten ausfindig gemacht werden. Deswegen werden nun Zeugen gesucht, einige konnten auch schon befragt werden. Dabei stellte sich heraus, dass die gesichtete Drohne deutlich größer war als eigentlich erlaubt. Die Beamten gehen von einer gezielten Störaktion durch unbekannte Täter aus. Das Strafverfahren läuft.

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BA und Jet2 stocken Türkei-Flüge auf

Die britischen Fluggesellschaften British Airways und Jet2 rechnen wohl mit einer hohen Nachfrage nach Türkei-Urlauben. Denn die Carrier erhöhen die Frequenzen. Die UK-Flieger geben einige Auskünfte über den Sommerflugplan. So werden sie die Kleinstadt Dalaman öfter anfliegen – ab dem 17. Juli ganze 17 Mal pro Woche. Nach dem 23. September werden die wöchentlichen Flüge mit 13 Frequenzen bis November fortgesetzt. Auch Antalya nehmen die Carrier stärker in den Fokus. Demnach würden ab dem 3. März drei Flüge von den Flughäfen Edinburgh und Newcastle und vier Flüge pro Woche von Glasgow nach Antalya durchgeführt, wie hurriyet.de berochtet.

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Croatia kehrt nach Wien zurück

Croatia Airlines stellte die Verbindung nach Wien vorübergehend ein. In den kommenden Wochen soll diese aber wieder reaktiviert werden. Nach den Weihnachts- und Neujahrsferien war Schluss. Ohnehin hat der Carrier im Zuge der Coronavirus-Krise genug mit der Aufrechterhaltung des Flugbetriebs zu kämpfen. Doch jetzt nimmt Croatia die österreichische Hauptstadt wieder ins Visier: Ab dem 3. März startet eine DHC Dash 8-400 einmal in der Woche Richtung Wiener Flughafen. Außerdem nimmt die Fluggesellschaft Flüge nach Sarajevo wieder ins Programm. Diese Strecke werde dreimal wöchentlich geflogen, berichtet EX-YU Aviation.

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Eurowings Discover startet wohl nur ab Frankfurt

Mit „Eurowings Discover“, zuvor unter dem Arbeitstitel „Ocean“ bekannt, bringt die Lufthansa Gruppe eine neue Ferienfluggesellschaft auf den Markt. Doch vorerst nur ab Frankfurt. Mit diesem Schritt möchte die AUA-Mutter auch in Corona-Zeiten die Ausweitung des touristischen Angebots vorantreiben. Vom Flughafen München seien in naher Zukunft keine Flüge geplant, zunächst soll die Langstrecke nur von Frankfurt aus bedient werden. Das berichtet die Zeit. Der neue Flugbetrieb habe bereits ein Team aus 350 Mitarbeitern an Bord und soll ab Juni mit zunächst drei Jets zu touristischen Übersee-Zielen starten. Überdies prüft die Kranich-Airline derzeit einen Umbau der Flugzeuge im Hinblick auf die angebotenen Sitze in der Business Class. Denn diese würden aufgrund der aktuellen Lage nur sporadisch gebucht werden, so reisetopia.de. Der Konzern schließe sogar nicht aus, dass die Nachfrage auf lange Sicht nicht mehr das Vor-Krisen-Niveau erreichen könnte. Aus diesem Grund könnte die Lufthansa zumindest einem Teil der Business Class die rote Karte zeigen und sie um einige Sitze verkleinern. Gute Nachrichten für Economy-Reisende, denen in naher Zukunft schon mehr Sitze zur Verfügung stehen könnten.

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EU: Liste anerkannter Schnelltests steht

Die EU-Staaten wollen grenzüberschreitendes Reisen wieder angenehmer gestalten. Hierzu sprachen sich die Vertreter der Mitgliedsstaaten für eine Liste von insgesamt 16 Antigen-Schnelltests aus, deren Ergebnisse in allen Ländern gleichsam gelten sollen. Zudem herrscht seit neuestem auch Einigung darüber, welche Daten zukünftig in den Testergebnissen enthalten sein sollen, wie die EU-Kommission heute informierte. Diese würden sowohl in der Sprache des Landes, in dem der Abstrich genommen wurde, als auch auf Englisch zugänglich gemacht werden.  Die Europäische Union kommt damit dem Wunsch etlicher Fluggesellschaften sowie Flughäfen nach, die eine solche einheitliche Anerkennung gefordert hatten. Auch der Flughafen Wien setzte sich in jüngster Vergangenheit mehrmals dafür ein. Denn ein negatives Schnelltest-Ergebnis berechtigt derzeit nur in wenigen Ausnahmefällen zur quarantänefreien Einreise. Das hemmt natürlich die Nachfrage. Schon Ende Oktober startete VIE in Zusammenarbeit mit den Austrian Airlines eine Probephase mit Covid-19-Schnelltests vor ausgewählten Flügen.  Die nachstehenden Schnelltests werden nun EU-weit anerkannt: Panbio™ COVID-19 Ag Rapid Test, Abbott Rapid Diagnostics AMP Rapid Test SARS-CoV-2 Ag, AMEDA Labordiagnostik GmbH BD Veritor System for Rapid Deteciton os SARS-CoV-2, Becton Dickinson SARS-CoV-2 Antigen Rapid Test Kit (Colloidal Gold immunochromatography), Beijing Lepu Medical Technology BIOSYNEX COVID-19 Ag BSS, BIOSYNEX SWISS SA CerTest SARS-CoV-2 CARD TEST, CerTest Biotect S.L. Clungene COVID-19 Antigen Rapid Test Kit, Hangzhou Clongene Biotech Coronavirus Ag Rapid Test Cassette (Swab), Healgen Scientific Limited LumiraDx SARS-CoV-2 Ag Test, LumiraDX UK LTd NADAL COVID -19 Ag Test, nal von minden GmbH Sofia 2 SARS Antigen FIA, Quidel Corporation STANDARD F COVID-19 Ag FIA, SD BIOSENSOR, Inc. STANDARD Q COVID-19 Ag Test,

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Slowenen heben Quarantäne für Geimpfte auf

Für die Einreise nach Slowenien sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Dennoch sind nachweislich geimpfte Menschen klar im Vorteil.  Die slowenische Regierung hat bereits seit Mitte Oktober erneut den epidemiologischen Notstand ausgerufen und die Corona-bedingten Bestimmungen zur Einreise dadurch neu geregelt. Fast jeder Einreisende muss eine 10-tägige Quarantäne befürchten, nur in bestimmten Ausnahmefällen wird von dieser abgesehen. Neben Personen, die einen negativen CoV-Test mitführen, genießen neuerdings auch Geimpfte diesen Vorzug.  Denn wer bei Einreise eine Bescheinigung über die Impfung gegen Covid-19 vorlegen kann, der muss auch keine vorübergehende Isolierung gegen sich ergehen lassen. Vorausgesetzt, es sind seit Erhalt der zweiten Dosis des Impfstoffs von Biontech/Pfizer mindestens 7 Tage, des Impfstoffs von Moderna mindestens 14 Tage und des Impfstoffs von AstraZeneca mindestens 21 Tage vergangen, informiert das Außenministerium. 

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Edelweiss fliegt nach Jamaika

Edelweiss bietet in den kommenden Monaten eine bunte Palette an Destinationen an. Mit Montego Bay auf Jamaika fliegt Edelweiss ab Frühling 2021 ein neues Ferienziel an.  Die Fluggesellschaft fliegt ab dem 29. März 2021 jeweils montags via Punta Cana nach Montego Bay auf Jamaika. Außerdem stehen die Malediven und Seychellen ganzjährig im Programm. Die Fluglinie Edelweiss fliegt bis zu dreimal wöchentlich auf die Malediven, dem gegenüber hebt einmal die Woche eine Maschine in Richtung Seychellen. Der Carrier nimmt noch dazu einige Ziele auf der Kurzstrecke wieder in das Flugprogramm auf. Darunter Catania auf Sizilien, Larnaca auf Zypern, Heraklion auf Kreta, Faro in Portugal, die Balearen Inseln Mallorca und Ibiza oder Marrakesch in Marokko. 

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Sommerurlaub: Flex-Reiseangebote richtig buchen

Trotz unsicherer Corona-Lage buchen viele Menschen schon jetzt ihren Sommerurlaub. Dabei muss einiges beachtet werden. „Wir sehen anhand der Suchen auf unserem Buchungsportal, dass die Lust und Hoffnung auf den Sommerurlaub 2021 trotz allen Schwierigkeiten groß ist“, erklärt Christoph Heinzmann von Holiday Check. Mit Abstand am stärksten nachgefragt seien dabei Angebote mit kostenfreien Stornierungsmöglichkeiten. Und das ist auch ratsam. Denn Reisende müssen besonders in diesen Zeiten auf alle Gegebenheiten gefasst sein. Flexible Angebote lassen sich mit Aufpreisen in der Spanne von 39 Euro bis hin zu 3 Prozent des Reisepreises finden. Die kostenfreie Stornierung ist meist bis zu 14 Tage vor Abreise möglich. „Bei der Flex-Option von Holiday Check Reisen kann der Urlauber ohne Aufpreis sogar bis zu sechs Tage vor Abreise kostenfrei stornieren. Auch die Anzahlung entfällt“, heißt es in der Aussendung.  Auch Flex birgt Risiken: Rundum sorglos nur mit Corona-Schutz  Doch: So großartig Angebote mit flexiblen Stornobedingungen auch sind, eine vollständige Absicherung vor allen Eventualitäten gibt es nur in Kombination mit einer Reiserücktrittsversicherung und einem Covid-Schutz. Denn auch Flex-Angebote können nicht bis zum letzten Tag vor der Abreise kostenfrei storniert werden. Tritt im Zeitraum zwischen Ablauf der gebührenfreien Stornierungsfrist und der Abreise noch etwas Unvorhergesehenes ein, fällt nicht nur der Urlaub aus, sondern es wird auch ein Großteil des Reisepreises fällig.  Daher ist es wichtig, auch nach Buchung von Flex-Angeboten eine entsprechende Reiseversicherung abzuschließen.Unerlässlich dabei: ein umfassender Covid-Schutz. Denn viele Reiserücktrittsversicherungen greifen nicht vollumfänglich im Pandemie- oder Quarantänefall. „Keiner kann mit Sicherheit sagen, dass er vom Corona-Virus nicht betroffen sein wird.

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Airbus fährt Milliardenverlust ein

Die Pandemie hinterlässt tiefe Spuren bei Airbus: Im abgelaufenen Geschäftsjahr verbuchte der europäische Flugzeughersteller einen Milliardenverlust. Unter dem Strich beträgt das Minus im Corona-Jahr 2020 insgesamt 1,13 Milliarden Euro. „Das vergangene Jahr war eine Herausforderung für Airbus. Es ist weit von den ursprünglichen Erwartungen für 2020 entfernt“, so Airbus-Chef Guillaume Faury. Und damit hat er nicht ganz unrecht. Denn die CoV-Krise hat hat dem Konzern mit Schaltzentrale in Toulouse massiv zugesetzt und sorgte für einen heftigen Geschäftseinbruch. Kurzzeitig musste die Flugzeug-Produktion eingestellt werden, daneben verloren tausende Mitarbeiter weltweit ihren Arbeitsplatz. Wenig überraschend sackte daher der Umsatz im Gesamtjahr um 29 Prozent auf 49,9 Milliarden Euro ab. Für das neue Jahr erwarte der Boeing-Konkurrent etwas bessere Zahlen. Das war es aber auch schon wieder. Nach Einschätzung des Managements dürfte das Unternehmen auch 2021 kaum mehr Flugzeuge ausliefern als im Krisenjahr 2020. Da hatte der Hersteller 566 Maschinen an seine Kunden übergeben, im Rekordjahr 2019 waren es noch 863. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Sondereffekten (bereinigtes Ebit) soll im laufenden Jahr auf mindestens 2 Milliarden Euro steigen. Eine Prognose, die viele Analysten nicht nachvollziehen können. Für sie blickt Airbus nämlich viel zu pessimistisch in die Zukunft und rechnet unbegreiflicherweise nicht damit, dass sich der aktuell positive Trend fortsetzen könnte. Dennoch gibt es auch gute Nachrichten. So bekam Airbus im vergangenen Jahr mehr Flugzeug-Bestellungen als Stornierungen und verteidigte somit seine Position als größter Flugzeugbauer der Welt. Alles in allem hinterlässt die Krise aber einen tiefer Krater in den Geschäftszahlen. Noch tiefer ist

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Do & Co: Umsatzeinbruch im Airline Catering

Auch die Do & Co Aktiengesellschaft bleibt von den Folgen der Krise nicht verschont und muss den Rotstift ansetzen. Das Cateringunternehmen verzeichnet in den ersten drei Quartalen 2020/21 einen Umsatzeinbruch um 75 Prozent auf 189,9 Millionen Euro sowie einen Nettoverlust in der Höhe von fast 36 Millionen Euro. Besonders die Luftfahrtbranche trägt zu diesem verheerenden Ergebnis bei. Denn die Covid-19-Pandemie bremste den weltweiten Flugverkehr nahezu komplett aus. Und damit auch die Verpflegung an Bord der Fluggesellschaften. Dadurch erleidet die Division „Airline Catering“ einen massiven Umsatzrückgang um 74,9 Prozent auf lediglich 134,5 Millionen Euro. Noch vor zwölf Monaten erwirtschaftete dieser Teilbereich des Unternehmens fast 540 Millionen Euro. „Der Umsatz- und Ergebnisrückgang ist einzig und allein auf die Auswirkungen der CoV-Krise zurückzuführen“, heißt es in der Aussendung.  Auch das vierte Quartal des derzeitigen Geschäftsjahres werde keine großartige Verbesserung bringen. Dennoch: der Konzern bleibt zuversichtlich. Denn trotz Krise konnten wichtige Airline-Aufträge gewonnen werden. So übernimmt Do & Co das Bordservice auf allen Kurz- und Langstreckenflügen der Delta Air Lines ab Detroit – und wird damit zum alleinigen Hub Caterer des US-Fliegers für die nächsten zehn Jahre. Außerdem setzen Air Premia in Seoul sowie seit neuestem auch Jet Blue auf die Dienste des Caterers. Wie auch bereits bestehende Kunden: Mit Qatar Airways oder Etihad konnten die Geschäftsbeziehungen intensiviert werden. Zudem wurde in London der Vertrag mit Gulf Air für weitere vier Jahre verlängert.

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