COVID-19

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BER: Mutmaßliche Diebesbande aus dem Verkehr gezogen

Für drei mutmaßliche Notebook-Diebe endet die Reise, noch bevor sie richtig angefangen hat.  Die deutsche Bundespolizei hat drei Männer festgenommen, die allem Anschein nach mit 30 gestohlenen Laptops im Gepäck das Land Richtung Türkei verlassen wollten. Während einer routinemäßigen Gepäckkontrolle am neuen Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) bemerkten die Beamten auffällig viele Rechner in einem Koffer und wurden stutzig. Daher untersuchten sie diesen genauer und entdeckten, dass nahezu der gesamte Inhalt als gestohlen gemeldet wurde. Der Besitzer wurde daraufhin umgehend festgenommen. Und auch die Gepäckstücke seiner beiden Begleiter wurden durchsucht. In ihrem bereits im Flugzeug verladenen Gepäck befanden sich 14 weitere Laptops. Ein Großteil der Computer würde aus unterschiedlichen Diebstählen stammen, berichtet die Zeit. Alle drei Männer waren polizeibekannt – gegen sie wird nun wegen des Verdachts der Hehlerei ermittelt.

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Kretschmer: „Osterurlaube fallen 2021 aus“

Der Ministerpräsident aus Sachsen trübt jetzt die Hoffnungen auf wirkliche Lockerungen über den Osterfeiertagen. Der deutsche Lockdown wurde unlängst bis in den März verlängert. Doch die Bevölkerung müsse sich auch darüber hinaus mit massiven Einschränkungen abfinden, so Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer. Der Politiker erteilt dem Osterurlaub 2021 eine klare Absage: „Ich bin dafür, Wahrheiten auszusprechen. Osterurlaub in Deutschland kann es dieses Jahr leider nicht geben“, sagte er in einem Interview. Zu große Mobilität, etwa durch Reiseverkehr und Tourismus bereits im April, sei Gift. Damit würde alles zerstört werden, was seit Mitte Dezember erreicht wurde, so Kretschmer weiter. Damit blickt er durchaus pessimistisch in die Zukunft. Denn Bund und Länder würden sich Gegenteiliges nach den Lockerungen erhoffen, wie n-tv.de berichtet.

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VIE: Lehrlinge gesucht

Der Airport muss finanzielle Rückschläge aufgrund der Covid-19-Pandemie hinnehmen. Darunter soll aber die Ausbildung des hauseigenen Fachpersonals nicht leiden. „Wir übernehmen hier Verantwortung und nehmen auch 2021 neue Lehrlinge auf“, unterstreicht Flughafenvorstand Günther Ofner. Trotz der derzeit schwierigen Marktbedingungen setzt VIE auf die Ausbildung eigener Fachkräfte. Derzeit befinden sich 51 Lehrlinge im Betrieb. Gesucht werden nun junge Mitarbeiter für die Berufe „Elektro- und Gebäudetechnik“, „Kfz-Technik“, „Nutzfahrzeugtechnik und Personenkraftwagentechnik“ sowie „Lüftungs- und Heizungstechnik“ und „Metalltechnik“. Die Grundausbildung werde in der firmeneigenen Lehrwerkstatt absolviert, daran anschließen würde die Fachausbildung in den jeweiligen Spezialwerkstätten, heißt es in der NÖN. Bewerbungen werden ab sofort entgegengenommen, nähere Informationen und Bewerbungsmöglichkeiten gibt es auf der Flughafen-Homepage.

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Auch Italien erschwert Einreise aus Österreich

Deutschland legt vor, die Italiener ziehen nach: Rom verschärft wegen der Ausbreitung der Südafrika-Variante des Coronavirus die Regeln für Einreisende aus Österreich. Ab Sonntag muss jeder, der sich länger als zwölf Stunden in der Alpenrepublik aufgehalten hat, an der Grenze ein negatives Covid-19-Testergebnis vorzeigen. Und zwar auch Durchreisende. Doch damit nicht genug. Im Land angekommen, sind ein Test und eine 14-tägige Quarantäne Pflicht. Nach dem Ende dieser Phase muss den Behörden ein neuer, negativer Test vorgelegt werden. Darüber hinaus schärft Italien auch anderweitig nach : Brasilianern bleibe die Einreise weiterhin verwehrt, berichtet das Handelsblatt. „Der Kampf gegen die Pandemie geht weiter. Wegen der Verbreitung der Virus-Mutationen ist größte Umsicht erforderlich“, kommentierte Gesundheitsminister Roberto Speranza die neu erlassene Verordnung am Samstag auf Facebook. Deutschland hat vorgelegt – mit heute ist das Einreiseverbot für Tiroler nach Deutschland in Kraft getreten. Die Einreise werde streng kontrolliert, so der deutsche Innenminister Horst Seehofer: „Wer nicht zu einer der wenigen Ausnahmen gehört, kann nicht einreisen“. 

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Air Malta verliert 170.000 Euro pro Tag

Der staatlichen Air Malta steht das Wasser bis zum Hals. Die Coronavirus-Pandemie hinterlässt einen Krater in der Luftfahrtbranche. Und obwohl die Impfkampagnen voranschreiten, bleibt die Nachfrage bei den Airlines auf niedrigem Niveau. So auch bei der nationalen Fluggesellschaft mit Sitz in Luqa. Die Pandemie trifft den Carrier mit voller Wucht: Wie nun Finanzminister Clyde Caruana auf einer Pressekonferenz bekannt gibt, verliere Air Malta über 170.000 Euro – täglich! In der jetzigen Verfassung würde es nur wenige Wochen dauern, bis dem Unternehmen die Liquiditätsreserven ausgehen. Darum werde die Regierung unverzüglich alle notwendigen Schritte einleiten, um die Fluglinie weiterhin am Leben zu erhalten, berichtet die Times of Malta. „Wir werden alles in unserer Macht stehende tun, um Air Malta in dieser noch nie dagewesenen Krise zu unterstützen“, so Caruana weiter. Dazu müsse die Inselgruppe wohl in diesem Jahr noch einen höheren zweistelligen Millionenbetrag locker machen. Und das so schnell wie nur möglich.  Deswegen drängen die Regierungsvertreter auch auf ein rasches Vorgehen der Europäischen Kommission. Denn auf die Genehmigung aus Brüssel würde es letztendlich ankommen. Diese ist wohl nur Formsache. Denn in den letzten Monaten gab es grünes Licht für sämtliche Staatshilfen an verschiedenste Fluggesellschaften. So bekam AUA-Schwester Brussels Airlines von der belgischen Regierung nahezu 300 Millionen Euro zugesprochen. Sogar das milliardenschwere Hilfspaket an die französische Air France wurde von der Brüsseler Behörde durchgewunken. Unter normalen Umständen wäre dieses Geld mangels Genehmigung nie geflossen. Geltende Vorschriften untersagen finanzielle Unterstützungen, um gleiche Wettbewerbsbedingungen zu gewährleisten. Aufgrund der verheerenden wirtschaftlichen Folgen der Covid-19-Pandemie setzt die EU-Kommission die Anwendung

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Wiener Start-up setzt sich für geschädigte Hoteliers ein

Start-up-David gegen den Corona-Goliath: Mit einem Hotel-Hilfspaket möchte das Wiener Start-up Midnightdeal die angeschlagene Hotel-Branche dabei unterstützen, unmittelbar zur Wiedereröffnung nach dem Lockdown möglichst viele Zimmer zu vermieten.  Dabei verfolgt das junge Unternehmen einen etwas anderen Ansatz: Als einzige Buchungsplattform in Europa bietet Midnightdeal Hotelzimmer zum Wunschpreis. Nutzer entscheiden, ob sie den günstigen Sofortpreis wählen oder einen individuellen Wunschpreis für die Hotelbuchung als Gebot per Schieberegler abgeben. Wie bei einer Auktion bekommen die besten Gebote zu Mitternacht den Zuschlag. Auf diese spielerische Weise konnte das Start-up schon nach dem ersten Lockdown im Frühjahr 2020 innerhalb weniger Tage Tausende Hotelzimmer füllen. Ihr Hotel zum Wunschpreis ersteigern sich Nutzer vor allem last-minute: Unter der Woche gibt es den Zuschlag für das Zimmer – am Wochenende wird gereist. “Unsere Plattform ist agil und mit dem Gamification-Ansatz nicht nur auf ein sofortiges Reisebedürfnis ausgerichtet – sondern regt auch dazu an, mitzuspielen und sich den persönlichen Sonderpreis zu sichern”, so Lukas Zirker, CEO und Gründer von Midnightdeal. “Experten halten unser Modell für krisensicher und sagen, dass es ein Konzept ist, dem Corona in die Karten spielt”, erklärt er weigter. Investoren sehen das auch so: So sicherte sich das Reise Start-up mit Hauptsitz am Wiener Rathausplatz sogar im Pandemie-Jahr 2020 ein sechsstelliges Investment und konnte damit expandieren. Und so funktioniert das Hilfspaket für angeschlagene Hoteliers: Hotels können kostenfrei ihre Angebote auf Midnightdeal online stellen, das Start-up verzichtet zusätzlich auf die Hotelprovision in den nächsten Monaten. Ein spezieller Fokus der Unterstützung von Midnightdeal liegt auf kleineren, familiengeführten Hotels

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Persönlichkeitswahl und Satzungsreformen bei UFO fix

Die Mitglieder der Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) haben in ihrer heutigen Mitgliederversammlung wichtige Satzungsreformen beschlossen.  Diese sollen als Auftakt für eine große Erneuerung der Satzung durch eine Grundsatzkommission dienen, die für eine zukunftsgerichtete interne Struktur sorgen soll. „Wir freuen uns, dass unsere Mitglieder den Empfehlungen unserer Grundsatzkommission gefolgt sind und mit der nötigen Mehrheit den ersten Satzungsänderungen zugestimmt haben. Nach den internen Streitigkeiten des vergangenen Jahres, sehen wir darin den richtigen Schritt für eine verbesserte Struktur und Arbeitsweise der Organisation, so dass künftig solche Konflikte schneller und besser gelöst werden können“, so Anja Bronstert, Vorsitzende der UFO.  Auch die nun beschlossenen Änderungen zur Wahlordnung mit dem entscheidenden Punkt, künftig den Vorstand wieder nach Persönlichkeits- statt Teamwahl zu ermitteln, würden dabei helfen, die nun angekündigte Vorstands-Neuwahl zügig einzuleiten. „Wir gehen davon aus, dass UFO im Frühjahr dieses Jahres bereits einen neuen siebenköpfigen Vorstand hat“, ergänzt Wolfgang Heriban, stellvertretender Vorsitzender der UFO. 

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German Airways holt sich neuen Abfertiger an Bord

German Airways hat einen Servicevertrag mit dem Kölner Unternehmen German Aviation Service (GAS) geschlossen. Der Serviceanbieter fertigt künftig deutschlandweit alle Flugzeuge der German Airways und der German Airways Private ab. GAS, seit über 25 Jahren im Geschäft, bietet zum Beispiel Flugzeugabfertigung, Catering, das Einholen von Landegenehmigungen oder die Versorgung mit Treibstoff an. Auch weitere Dienstleistungen stellt German Aviation Service über seine Netzwerkpartner zur Verfügung. Für German Airways betreut das Unternehmen in Zukunft die komplette Flotte, die aus Flugzeugen der Typen Embraer E190 und Pilatus PC-12 besteht. „Wir freuen uns sehr, dass wir nun die zweitälteste deutsche Fluggesellschaft betreuen können. Unser Anspruch ist es, German Airways und German Airways Private Dienstleistungen auf einem Niveau zu heben, das auch für uns nicht alltäglich ist. Die Airline hat gerade in der aktuellen Krisensituation eine hohe Flexibilität bewiesen, und wir freuen uns sehr, sie künftig in diesem Sinne unterstützen zu können“, so Andreas Becker, CEO von German Aviation Service.

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BRU: Nur 283.164 Passagiere im Januar

Die Corona-Krise sitzt der Luftfahrtbranche noch immer tief im Nacken: Nur 283.164 Fluggäste flogen im Januar über den Brüsseler Airport.  Damit fällt dieser Wert auf lediglich 16 Prozent des Vorjahres-Niveaus. Ein Viertel davon waren Transfer-Passagiere, unterwegs nach Nordamerika, Afrika und natürlich Europa. Die Gründe für diese Talfahrt liegen – wie soll es auch anders sein – auf der Hand: die anhaltenden Reisebeschränkungen infolge der Covid-19-Pandemie schwächen die Nachfrage. Viele Fluggesellschaften hätten ihr ohnehin gekapptes Flugangebot in den vergangenen Wochen weiter zurückgefahren. Auch die Zahl der Flugbewegungen ging mit 5.680 Starts und Landungen um 66 Prozent zurück – im Vorjahr lag dieser Wert im selben Zeitraum noch bei 16.885. Bei den Cargo-Zahlen schaut die Welt hingegen ganz anders aus. Unter dem Strich verzeichnet der Airport hier im ersten Monat des Jahres ein Plus von über 21 Prozent. Mit diesen Zahlen spiele man europäisch gesehen im oberen Drittel mit, so der Flughafen stolz. Besonders die Impfstoff-Transporte würden dem Hauptstadt-Flughafen dabei in die Karten spielen.

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TUI erweitert Flex-Tarif um „Hotel-only“-Buchungen

TUI erweitert den kürzlich eingeführten Flex-Tarif und bietet ab sofort volle Flexibilität nicht nur für Flugpauschalreisen, sondern auch für „Hotel-only“-Buchungen an. Der Wunsch nach Sicherheit und Flexibilität steht bei der Reiseplanung 2021 für Urlauber an erster Stelle. Dabei geht es vor allem um flexible Umbuchungs- und Stornomöglichkeiten. Im Zuge dessen führte das Reiseunternehmen bereits vor einigen Wochen den Flex-Tarif ein. Kunden müssen zwar ein wenig tiefer in die Tasche greifen. Dafür kann die geplante Reise aber kurzfristig storniert oder umgebucht werden – und zwar noch bis 14 Tage vor Abreise. Dies gelte ab sofort auch für „Hotel-only“-Buchungen. „Die Aufschläge für den Flex-Tarif können als „Extra“ dazu gebucht werden und gelten pro Reisebuchung. Bei einer Reise bis 2.500 Euro liegt der Aufschlag gegenüber dem Normalpreis bei 39 Euro. Eine mehrköpfige Familie mit einem Reisepreis von bis zu 4.000 Euro ist für zusätzliche 69 Euro zum Flex-Tarif unterwegs, für Reisen mit einem Gesamtpreis von bis zu 20.000 Euro werden insgesamt 399 Euro fällig“, informiert der Touristikkonzern. Weiterhin sei bei allen TUI- und airtours-Reisen bis einschließlich Oktober 2021 der Versicherungsschutz „Covid Protect“ inklusive. Dieser deckt auch im Fall einer Reise in ein Risikogebiet die entsprechende Versorgung ab und umfasst unter anderem einen virtuellen Arztbesuch, Covid-Test, Rückfluggarantie sowie Hotel- und Behandlungskostenübernahme.

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