COVID-19

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USA: Einreise künftig nur mit negativem Testergebnis

Die Vereinigten Staaten verschärfen die Einreisebestimmungen erneut. Denn ab dem 26. Jänner benötigt jeder Flugreisende einen negativen Covid-19-Test. Dieser muss fortan innerhalb von drei Tagen vor Abflug gemacht werden, wie die Gesundheitsbehörde CDC mitteilt. Die Einhaltung kontrollieren sollen die jeweiligen Fluggesellschaften. An Bord darf nur, wer ein gültiges Attest vorzeigen kann. Die Behörde empfiehlt zudem, sich in den drei bis fünf Tagen nach Einreise erneut testen zu lassen und sich sieben Tage lang nicht nach draußen zu begeben, heißt es in der Travel Weekly. „Tests schließen nicht alle Risiken aus“, erklärte CDC-Direktor Robert Redfield. „Aber in Kombination mit einer Heim-Quarantäne und alltäglichen Vorsichtsmaßnahmen wie dem Maskentragen und Abstandhalten können sie das Reisen sicherer machen.“

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TUI stellt Flex-Tarife vor

Noch bis 14 Tage vor Abreise kostenlos umbuchen oder stornieren: Diese Option bietet TUI gegen Aufpreis seit kurzem für alle Flugpauschalreisen. Der Wunsch nach Sicherheit und Flexibilität steht auch bei der Reiseplanung 2021 für Urlauber an erster Stelle. Diesem Anspruch möchte das Reiseunternehmen nun gerecht werden und führt den neuen Flex-Tarif ein. Bei einer Reise bis 2.500 Euro liegt der Aufschlag für den Flex-Tarif gegenüber dem Normalpreis bei 39 Euro. Eine mehrköpfige Familie mit einem Reisepreis von bis 4.000 Euro ist für zusätzliche 69 Euro zum Flex-Tarif unterwegs. Für Reisen mit einem Gesamtpreis von bis zu 20.000 Euro wird ein Aufschlag von 399 Euro fällig. „Kurzentschlossene profitieren von einem besonderen Einführungsangebot: Bis Ende Januar sind die neuen Flex-Tarife ohne Aufpreis buchbar“, heißt es in der Aussendung. 

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FKB: Fast eine Million weniger Fluggäste im Covid-Jahr

Nach dem Rekordjahr 2019 (1.346.750 Fluggäste) blieb auch der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden im Corona-Jahr von einem massiven Rückgang der Passagierzahlen nicht verschont: Rund 401.000 Passagiere nutzten den FKB im Jahr 2020 für ihre Flugreisen. Damit muss der Airport ein Minus von etwa 70 Prozent im Vergleich zum Vorjahr hinnehmen. Allerdings war dagegen lediglich ein Rückgang der Flugbewegungen um 15,6 Prozent zu vermerken. „Auch wenn sich der Luftverkehr noch immer inmitten dieser schweren Krise befindet, so rechne ich doch mit einer leichten Erholung der Passagierzahlen. Mit der Verfügbarkeit des Impfstoffes, wird auch die Sehnsucht der Menschen zu reisen wieder größer werden. Die Nachfrage nach Reisen, ob privat oder geschäftlich, sowie auch die Angebote der Airlines werden steigen. Unter diesen Voraussetzungen planen wir am Flughafen mit rund 700.000 Passagieren im Jahr 2021“, so Neo-Geschäftsführer Uwe Kotzan, der seit Januar 2021 am Flughafen das Sagen hat. Das Aufkommen an Luftfracht hingegen nahm im Jahr 2020 gegenüber 2019 um 55,7 Prozent auf 1.915 Tonnen zu. „Diese positive Entwicklung der Luftfracht am FKB wird sich durch die beiden neuen Frachtlinien nach Dublin und Birmingham auch 2021 weiter fortsetzen“, so Uwe Kotzan. 

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Antarktis: Australien will Flughafen errichten

Die australische Regierung will die erste Betonpiste in der Antarktis bauen. Doch das Großprojekt stößt bei Umweltschützern auf Kritik. Gemäß des Antarktisvertrages aus dem Jahr 1959 darf kein Land das Territorium rund um den Südkontinent für sich beanspruchen – die Antarktis ist damit ein staatsfreies Gebiet. Dennoch unterhalten dutzende Nationen, darunter Deutschland, China, Russland, die USA, Großbritannien und Australien, Forschungsstationen auf dem Kontinent. Um eben diese Forschungen jetzt noch weiter voranzutreiben, kündigte die australische Regierung schon im Mai 2018 an, eine asphaltierte Landebahn in der Nähe der eigenen Davis-Forschungsstation zu bauen. Damit wären Landungen uneingeschränkt möglich. Derzeit können mit Skiern ausgerüstete Flugzeuge auf einer speziell dafür präparierten Eisbahn landen. Und dass auch nur im sogenannten antarktischen Sommer. „Im Falle einer Genehmigung würde der Bau einer asphaltierten Landebahn an der Davis-Forschungsstation einen erheblichen Leistungszuwachs darstellen, der unsere wissenschaftlichen Aktivitäten revolutionieren und Australiens Führungsrolle und langfristige Interessen in der Region stärken würde“, so ist es auf der Regierungsseite Australiens über das Projekt zu lesen. Der Zugang zur Antarktis würde über alle Jahreszeiten hinweg die Möglichkeit bieten, Wildtiere wie Krill, Pinguine, Robben und Seevögel während ihres gesamten jährlichen Lebenszyklus zu beobachten, berichtet das RedaktionsNetzwerk Deutschland. Laut eines wissenschaftlichen Aufsatzes der Universität von Tasmanien aus dem vergangenen Jahr ist das Gebiet um die Station möglicherweise „das bedeutendste eisfreie Küstengebiet der Antarktis“. „Es verfügt über einzigartige Seen, Fjorde, Fossilien und wild lebende Tiere“, schrieben die Forscher Shaun Brooks und Julia Jabour. Weiter heißt es: „Weddellrobben ziehen in rund 500 Meter Entfernung von der geplanten Landebahn ihren Nachwuchs groß.“ Doch genau diese

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Sicherheits-Ranking: Emirates bleibt auf Platz 1

Jedes Jahr untersucht das Hamburger Flugsicherheitsbüros JACDEC in Kooperation mit dem Luftfahrtmagazin Aero International die Sicherheit an Bord von insgesamt 100 Fluggesellschaften. Auch in diesem Jahr geht dabei der erste Platz an Emirates – die Golf-Airline bleibt also die sicherste Fluglinie der Welt. Mit einem Risikoindex von 94,75 Prozent liegt sie erneut nur knapp vor einer weiteren Golffluglinie, der Etihad Airways (94,73 Prozent). Überraschend auf Rang drei landete die Billig-Airline Scoot aus Singapur, deren Muttergesellschaft Singapore Airlines nur Platz 21 belegt. Die spanische Air Europa (Platz 4) sowie die Finnair (5) verteidigten ebenfalls ihre Positionen, vor den beiden niederländischen Gesellschaften KLM (6) und Transavia (7). Den 13. Rang belegt die bekannte Billig-Airline Easyjet aus Großbritannien mit 91,12 Prozent. Bei den deutschsprachigen Kandidaten reichte es erneut nur für einen Platz im Mittelfeld. Als sicherste deutsche Airline liegt Eurowings mit einem Risiko-Index von 90,10 Prozent auf Rang 28. Muttergesellschaft Lufthansa rangiert heuer nach einem Unfall auf dem Boden mit Totalschaden 2019 nur auf Platz 57. Angesichts der stark reduzierten Flugaktivitäten habe die Tabelle diesmal jedoch nur eine begrenzte Aussagekraft, berichtet der ORF. Denn die von den Airlines geflogenen Passagierkilometer würden eine wichtige Rolle bei der Bewertung spielen. Dabei gilt: Je mehr eine Fluggesellschaft davon unfallfrei zurücklegt, umso sicherer gilt sie in diesem Ranking. 2020 kam es bekanntlich Corona-bedingt zu starken Ausfällen bei den Flugaktivitäten.

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Großbritannien verschärft Einreise-Regeln

In Großbritannien tobt die Corona-Pandemie trotz Lockdown mit unverminderter Intensität. Nun hat die britische Regierung härtere Einreisebestimmungen erlassen. Die kürzlich festgestellte Virus-Variante sorgt im Vereinigten Königreich derzeit für Furore. Besonders in London mit einer Sieben-Tages-Inzidenz von mehr als 1.000 auf 100.000 Einwohner wird das Gesundheitssystem auf die Probe gestellt. Diese Umstände zwingen die Regierung zum Handeln: Vorrausichtlich ab Donnerstag ist die Einreise nur noch mit einem negativen Corona-Test möglich – dieser darf demnach bei Verlassen des Herkunftslandes höchstens 72 Stunden alt sein. Außerdem werden touristische Reisen untersagt. Ausgenommen von der Testpflicht seien nach derzeitigem Kenntnisstand Kinder unter elf Jahren, berichtet das Nachrichtenportal Reisevor9. Reisende aus Österreich müssen sich in eine zehntägige Heimquarantäne begeben. Darüber hinaus gilt die Pflicht, seine Kontaktdaten vor der Einreise elektronisch bekanntzugeben. Für Einreisen nach England (Schottland, Wales und Nordirland sind ausgenommen) besteht die Möglichkeit, sich nach fünf Tagen von der Isolierung zu befreien, sofern ein COVID-19-Test zu diesem Zeitpunkt negativ ausfällt. Wer einen kürzeren Aufenthalt als zehn Tage im Vereinigten Königreich plant, für den dauert die Quarantäne bis zum Ende des geplanten Aufenthalts. Heißt: Man kann die Quarantäne durch Ausreise vorzeitig beenden. Hierzulande gilt bis mindestens 24. Jänner ein Landeverbot für Flüge aus Großbritannien.

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SAS: Konzernchef dankt ab

SAS-Chef Rickard Gustafson verlässt die führende Airline Skandinaviens. Der 56-Jährige habe sich entschlossen, sich nach zehn Jahren spätestens am 1. Juli von SAS zu verabschieden, teilte die Fluggesellschaft am Montagabend mit. Wer sein Nachfolger wird, steht noch in den Sternen. „Nach zehn intensiven und stimulierenden Jahren ist die Zeit gekommen, um den Stab in der ersten Jahreshälfte 2021 an den nächsten CEO von SAS weiterzureichen“, wurde Gustafson in einer Konzernmitteilung zitiert. SAS befinde sich in einer starken Position auf dem skandinavischen Markt und sei gut positioniert, um die Flugbranche in eine nachhaltigere Zukunft zu führen, wenn die Coronavirus-Pandemie einmal unter Kontrolle sei. Als Begründung für seinen Entschluss führte Gustafson an, zu einer der größten Industriegruppen Schwedens zu wechseln. Dabei handelt es sich um den Kugellagerkonzern SKF, wo er im Laufe des ersten Halbjahres neuer Konzernchef wird, wie das in Göteborg ansässige Unternehmen ebenfalls am Abend mitteilte.

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Reisen soll erst nach Pfingsten richtig losgehen

Urlaubsreisen in den Osterferien werden aus Sicht des Tourismusbeauftragten der deutschen Bundesregierung, Thomas Bareiß, wegen der Pandemie weiterhin nur sehr eingeschränkt möglich sein. „Ich glaube, dass Reisen etwas ist, das die nächsten zwei, drei Monate noch sehr schwer vorstellbar ist“, sagte er heute in der Sendung „Frühstart“ von RTL und ntv. Mit Besserung rechne er erst im zweiten Vierteljahr. „Ab den Pfingstferien wird es wieder besser. Und ich hoffe, dass dann der Sommer ein ganz großer Reisezeitraum wird.“ Für den Sommer erwartet  Bareiß hingegen, dass Urlaub nicht nur in Deutschland, sondern – je nach Lage – sogar im fernen Ausland möglich sein könnte, berichtet der ORF.  Doch vor den ganzen Lockerungen plant die Regierung allerdings eine Verschärfung der Einreise-Regeln für Reiserückkehrer aus Gebieten mit besonders hohen Fallzahlen oder Coronavirus-Mutationen. Eine Änderung der entsprechenden Verordnung könnte das Kabinett am Mittwoch beschließen, so Bareiß. So gilt weiterhin eine Quarantänepflicht bei der Rückkehr aus Ländern oder Regionen mit mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Eine zusätzliche Testpflicht soll es dazu für die Einreise aus Hochrisikogebieten mit mehr als 200 neuen Fällen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen geben.

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Dänemark schottet sich komplett ab

Von jeglichen Reisen ins Ausland wird den Dänen wegen Sorgen vor mutierten Varianten des Coronavirus sowie der Corona-Lage weltweit nunmehr abgeraten. Sogar Dienstreisen bleiben bis auf Weiteres untersagt. Das gab Außenminister Jeppe Kofod auf einer Pressekonferenz in Kopenhagen bekannt. Die Botschaft ist klar: Kein Bürger soll das skandinavische Land verlassen. Noch sollen ausländische Gäste einreisen. Damit werden die Reisebeschränkungen erneut ausgeweitet. Nur noch Menschen mit einem triftigen Grund und einem negativen, maximal 24 Stunden alten Corona-Test würden ins Land gelassen, berichtet fvw.de. Als triftige Gründe gelten etwa Besuche naher Angehöriger. Ein Studium oder Au-pair-Aufenthalt würde hingegen nicht mehr reichen, um in das Land zu dürfen. Für Einwohner der Grenzregionen in Deutschland und Schweden sowie den Warentransport und Transitverkehr sollen aber Ausnahmen gelten. Die verschärften Corona-Maßnahmen gelten in Dänemark zunächst bis zum 17. Januar. Die nächste Zeit werde entscheidend dabei sein, die Infektionsausbreitung zu verringern, heißt es dabei aus Regierungskreisen. Man sei letztlich besonders besorgt, dass ansteckendere Virus-Varianten nach Dänemark eingeschleppt werden. Die zunächst in England aufgetretene Corona-Mutation ist bereits einige Dutzend Mal im Land nachgewiesen worden. 

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Mazedonien belohnt Airlines für die Aufnahme neuer Strecken

Die mazedonische Regierung will den Flugverkehr im Land ankurbeln und greift dazu auch in die eigene Tasche. Der Minister für Verkehr und Kommunikation sichert den Fluggesellschaften finanzielle Anreize zu, wenn sie neue Strecken starten. In diesem Jahr würden insgesamt 1,1 Millionen Euro an Subventionen ausgeschüttet. Damit soll der Flugverkehr im Balkan-Staat weiter ausgebaut werden. In den letzten Jahren waren solche Ausschreibungen aber nicht gerade von Erfolg gekrönt. Der Low-Coster Wizz Air bekundete als einzige Airline sein Interesse und sahnte so das gesamte Geld ab. Der ungarische Carrier habe bereits angekündigt, schon bald Flüge zwischen Abu Dhabi und Skopje anbieten zu wollen, wie das Luftfahrtportal CH-Aviation berichtet. Im vergangenen Jahr entschied sich die slowenische Regierung für eine ähnliche Strategie, indem sie Fluggesellschaften, die in das Land fliegen, fast eine Million Euro gewährte. Auch heuer sollen Luftfahrtunternehmen für die Aufnahme neuer Strecken belohnt werden.

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