COVID-19

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Icelandair verkauft seine Büroräumlichkeiten

Icelandair stellt die Weichen für ein neues Bürogebäude, welches in den nächsten drei Jahren errichtet werden soll. Das alte Objekt wurde kurz vor Neujahr an ein isländisches Immobilienunternehmen um umgerechnet knapp 18 Millionen US-Dollar verkauft. Die neuen Eigentümer müssen sich aber noch gedulden. Denn der Carrier mietet sich noch bis Ende 2023 in das Gebäude ein. Ein Deal, der wichtige Gelder in die von Covid-19 belasteten Kassen spült. Doch dieses soll nicht einfach darin schmorren. Die staatliche Fluggesellschaft beabsichtigt, in den nächsten drei Jahren ein neues Bürogebäude zu errichten. Demnach werde die Airline seinen Betrieb von Nauthólsvegur nach Hafnarfjörður südlich der Hauptstadt und in der Nähe des Flughafens Reykjavik verlagern, berichtet das Luftfahrtportal CH-Aviation. 

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Turkmenistan Airlines legt sich zwei P2F-Frachter zu

Die staatliche Turkmenistan Airlines wird zwei umgerüstete A330-Frachter bei Airbus bestellen. Präsident Gurbanguly Berdimuhamedow hat das hierfür erforderliche Dekret bereits unterzeichnet. In einem Regierungsbeschluss vom 7. Januar heißt es, das Management könne nun mit dem Verhandlungen beginnen, berichtet das Luftfahrtportal CH-Aviation. Die Flieger seien nötig, um den Bedarf an Frachtkapazität zu decken. Derzeit umfasst die Frachtflotte von Turkmenistan Airlines drei Iljuschin Il-76. Beim Passagiergeschäft setzt das Unternehmen auf eine reine Boeing-Flotte, darunter zwei 777-200, drei 737-700, acht 737-800 und vier 757-200. Darüber hinaus setzt die Fluggesellschaft auch mehrere Flugzeuge für die Regierung ein.

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VIE begrüßt neues Gesicht

Neuzugang am Flughafen Wien: Philipp Ahrens (44) ist seit dem 1. Jänner Leiter des Bereichs Center Management bei der Flughafen Wien AG und damit für das Geschäft mit Shopping und Gastronomie am Airport zuständig. Der erfahrene Aviation-Experte ist seit über 24 Jahren im Luftfahrtbereich tätig und bringt umfangreiches Knowhow in den Bereichen Marketing, Ground Handling, Operations, Bau, Retail und Center Management sowie auf internationaler Ebene mit. Zuletzt war der gebürtige Deutsche am Flughafen München für die Realisierung des „Satellitenterminal“ am Terminal 2 und das Center Management im Bereich Commercial Activities zuständig. Ahrens folgt auf Björn Olsson, der die Flughafen Wien AG auf eigenen Wunsch verlassen hat, um sich neuen Aufgaben zu widmen. „Mit Philipp Ahrens haben wir einen ausgewiesenen Aviation-Experten an Bord. Seine langjährige Erfahrung in unterschiedlichen Bereichen der Luftfahrt auf nationaler und internationaler Ebene und vor allem seine ausgeprägte Kompetenz in der Entwicklung von innovativen Retail- und Gastronomie-Konzepten an einem der am besten bewerteten Airports Europas werden neue Impulse für den Flughafen Wien bringen. Auch wenn aufgrund der Covid-19-Pandemie die Fluggäste derzeit noch ausbleiben, so bereiten wir uns mit der Modernisierung des Terminal 2 schon auf das Comeback der Luftfahrt nach der Krise vor und wir freuen uns schon heute darauf, unseren Passagieren bald ein neues Service- und Qualitätserlebnis bieten zu können“, so Julian Jäger Vorstand der Flughafen Wien AG. Philipp Ahrens: Umfangreiche Luftfahrt-Erfahrung in München und Brüssel Philipp Ahrens ist seit 1996 in der Luftfahrt tätig, davon über 3,5 Jahre beim internationalen Flughafenverband Airport Council International (ACI) und

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Korean Air und Asiana checken Gepäck künftig durch

Korean Air bietet seit kurzem einen Inter-Airline Through Check-In-Service (IATCI) in Kooperation mit Asiana Airlines an. Damit können Passagiere beim Einchecken bei der ersten Fluggesellschaft das Gepäck bis zum endgültigen Zielort durchabfertigen lassen und es erst am Zielort wieder in Empfang nehmen. Zudem können sie sich einen Sitzplatz für den Anschlussflug zuweisen lassen und erhalten für die Flüge ihre Bordkarte. „Mit der Implementierung des Dienstes profitieren Transitpassagiere, die sowohl Korean Air als auch Asiana Airlines nutzen, von einem bequemen Kundenservice“, heißt es in der Aussendung. Der Check-in für Anschlussflüge ist 48 Stunden vor Abflug möglich. Korean Air hat derzeit ein IATCI-Abkommen mit 49 großen globalen Fluggesellschaften einschließlich ihres Joint-Venture-Partners Delta Air Lines. Asiana ist nun hinzugekommen.

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SIA fliegt wieder nach München

Singapore Airlines wird ab dem 20. Jänner den Flugbetrieb von und nach München wieder aufnehmen. Flug SQ 328 wird dreimal wöchentlich, jeweils mittwochs, freitags und sonntags von Singapur nach München starten. Der Rückflug mit der Flugnummer SQ327 von München nach Singapur findet jeden Montag, Donnerstag und Samstag statt. Darüber hinaus kündigte der asiatische Carrier an, die Flugfrequenz von Frankfurt nach Singapur ab 19. Januar von fünf Flügen pro Woche auf den täglichen Betrieb umzustellen. Ebenfalls ab dem 19. Januar wird die Frequenz von Zürich nach Singapur von vier wöchentlichen Flügen auf eine tägliche Verbindung erhöht, wie das Unternehmen mitteilt. „Deutschland und die Schweiz sind sehr wichtige Märkte und die Wiederaufnahme unserer Flüge nach München sowie die Aufstockung der Anzahl der Langstreckenflüge ab Frankfurt und Zürich bekräftigt unser Vertrauen für diese Zielgebiete und Singapore Airlines Zuversicht in die beginnende Markterholung“, so Alastair Hay-Campbell, Singapore Airlines‘ General Manager für die DACH-Region. Die Airline wird zudem die Flugfrequenz zu mehreren europäischen Zielen erhöhen, darunter auch die Wiederaufnahme ihrer Flüge nach Moskau.

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VIE: AUA räumt vier Stockwerke

Die Corona-Krise weist die Austrian Airlines in ihre Schranken. Unlängst musste der Flag-Carrier Maßnahmen zur Kostenreduzierung einleiten, um noch einigermaßen heil durch die Pandemie zu kommen. Nun kommt eine weitere dazu: Die AUA wird künftig vier Stockwerke des Bürokomplexes am Flughafen abmieten. Die Sprecherin verrät gegenüber dem Nachrichtenportal Heute auch, wie es in Zukunft weitergehen soll: „Austrian Airlines wird in Zukunft die bestehenden Büroflächen im Hauptgebäude von acht auf vier Stockwerke reduzieren. Wir arbeiten daran, die nicht benötigten Arbeitsflächen so bald wie möglich an unseren Hauseigentümer, den Flughafen Wien, zurückzugeben.“ Einen genauen Zeitplan für die Umsetzung würde es aktuell noch nicht geben. Die Pandemie habe die Entwicklung flexibler Arbeitsformen in vielen Unternehmen beschleunigt, so auch bei der Lufthansa-Tochter. „Unser Hauptgebäude steht aktuell weitestgehend leer und die administrativen Mitarbeiter arbeiten fast ausschließlich aus dem Home-Office.“

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Lufthansa holt neue Catering-Partner an Bord

Die Lufthansa wird künftig auf Kurz- und Mittelstrecken keine kostenfreien Snacks mehr verteilen – Speisen und Getränke gibt es nur noch zum Kauf. Die ersten Partner für die Onboard Delights stehen nun ebenfalls fest: Dean&David und Dallmayr. Wie genau das Angebot aussehen wird und die hoch die Preise sind, stehe derzeit noch in den Sternen, berichtet Reisetopia. Bei Dean&David wird gesunde Ernährung besonders großgeschrieben. Das deutsche Unternehmen wurde 2007 gegründet und bietet hauptsächlich Salatkreationen an. Dallmayr ist vor allem für seine Kaffeerösterei bekannt und besitzt darüber hinaus in ganz Deutschland Gastronomien und Catering-Angebote. 

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Passagiere: Corona verlangt mehr Sorgfalt

In diesen Tagen heißt es mehr denn je: Einreisebestimmungen beachten! Immer mehr Fluggäste bekommen es am eigenen Leib zu spüren. Mit der Corona-Pandemie häufen sich Rückweisungen am Schalter – damit endet die Reise bereits vor Antritt. Denn noch nie zuvor änderten sich Einreisebestimmungen so häufig. Da blickt keiner mehr recht durch. Interessiert aber die Airlines nicht: Wer nur unvollständige Dokumente für die Einreise ins Zielland vorweisen kann, der wird in aller Regel auch nicht in den Flieger gelassen. „Der Fluggast ist für die Erfüllung der Einreisebestimmungen verantwortlich“, betont die Reiserechtsexpertin Sabine Fischer-Volk von der Kanzlei Karimi aus Berlin gegenüber Airliners.  Generell gilt aber: Die Fluggesellschaft sei verpflichtet zu prüfen, ob ein Passagier die Einreisebestimmungen erfülle, erklärt Fischer-Volk. Wenn das nicht der Fall ist, verweigert die Airline die Beförderung. Das gilt nicht erst seit den verschärften Bestimmungen vieler Länder als Reaktion auf die Pandemie. Ein abgelaufener Reisepass oder ein fehlendes Visum waren beispielsweise immer schon Gründe, weshalb Reisende einen Flug gar nicht erst antreten durften. Also: Vor dem Rausgehen lieber noch einmal die Reisedokumente checken!

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Easyjet nimmt DACH aus dem Programm

Das Vereinigte Königreich befindet sich aufgrund der steigenden Corona-Zahlen im bereits dritten Lockdown. Das zwingt auch Easyjet zum Handeln: Der Low-Coster streicht seinen Flugplan zusammen. Nachdem eine neuartige Covid-19-Variante in UK entdeckt wurde, hagelte es förmlich Landeverbote – kaum eine Regierung lässt UK-Flieger noch landen. Deswegen beschränkt sich Easyjet ab dem 10. Jänner auf wenige Verbindungen. Damit werden aber vorerst alle Verbindungen in dem DACH-Raum eingestellt. Die Billigfluggesellschaft wird nur noch größere Städte innerhalb Großbritanniens und wenige Städte im südlichen Europa anfliegen. So hält der Carrier noch London, Bristol, Birmingham, Liverpool, Newcastle, Belfast und Schottland über verschiedene Routen im Programm. Darüber hinaus werde Easyjet von Drehkreuz London-Gatwick aus nach Lanzarote, Malaga, Alicante, Funchal, Genf, Mailand und Teneriffa starten, berichtet reisetopia.de.

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Sanierungsplan: Thai Airways bekommt mehr Zeit

Thai Airways befindet sich seit dem 26.Mai mitten im Insolvenzverfahren. Jetzt gewährt das zuständige Gericht der Airline einen zusätzlichen Monat Zeit, um den Sanierungsplan vorzulegen. Die gesetzliche Frist wäre mit 2. Jänner ausgelaufen. Doch die Geschäftsführung konnte eine Verlängerung erzwingen. Diese sei wegen der erhöhten Komplexität unvermeidbar gewesen, berichtet das Luftfahrtportal CH-Aviation. Das Vorhaben muss noch von den Gläubigern genehmigt werden. Die staatliche Fluggesellschaft sollte eigentlich gerettet werden. Stattdessen sorgte die Covid-19-Krise dafür, dass der Staat seinen Carrier fallen lässt. 

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