COVID-19

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Flughafen Basel empfiehlt frühzeitige Anreise

Im Dreiländereck Deutschland/Frankreich/Schweiz beginnen bald die Sommerferien und der Euroairport Basel-Mulhouse-Freiburg erwartet ein sehr hohes Passagieraufkommen. Laut Flughafen erholen sich die Passagierzahlen teilweise schneller als der Aufbau der personellen Ressourcen. Die Personalsituation in der Touristikbranche bleibt angespannt. Die rasche Zunahme des Fluggastaufkommens sei eine Herausforderung für alle Partner auf der Flughafen-Plattform. Der Euroairport empfiehlt daher eine frühzeitige Anreise an den Flughafen. Ebenso soll man sich über die in einigen Reiseländer nach wie vor angewendeten pandemiebedingten Einreisebestimmungen frühzeitig informieren. Wer einen Corona-Test benötigt, soll diesen, wegen der Gültigkeit des Resultats, am Tag vor Abreise machen oder genügend Zeit vor dem Check-in einplanen. Der EuroAirport verfügt über ein modernes Testzentrum für welches Testtermine online reserviert werden können. Die Anzahl Parkplätze sind beschränkt weshalb eine frühzeitige Reservation oder die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln empfohlen wird. Noch immer kann der Kontrollprozess der Reisedokumente doppelt so lange dauern wie vor der Pandemie, was zu längeren Wartezeiten im Check-in-Bereich führen kann. Der Euroairport ruft deshalb zu frühzeitiger Anreise auf. Man soll mindestens zwei Stunden einplanen. Passagiere sollen sich auch vorher darüber informieren, was im Handgepäck mitgeführt werden darf um Wartezeiten und Staus an den Sicherheitskontrollen zu vermeiden.

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FRA: Neue Frachthalle in der Cargo City Süd

Der Flughafenbetreiber Fraport baut den Luftfrachtstandort Frankfurt weiter aus. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Tor 31 entsteht ab Mitte 2023 eine Luftfrachthalle für DHL Global Forwarding, den Luft- und Seefrachtspezialisten der Deutsche Post DHL Group. Das Baugelände umfasst ein Areal von knapp 60.000 Quadratmetern, die Halle selbst wird inklusive Büroflächen über eine Bruttogeschossfläche von 28.000 Quadratmetern verfügen. Fraport wird die Halle im Bestand halten, die Deutsche-Post-Tochter sie als Mieter nutzen. „Die Grundkonzeption der Halle beruht auf langjähriger Expertise in der Projektentwicklung von Logistik- und Luftfrachtimmobilien am Standort Frankfurt Airport“, so Jan Sieben, Leiter Immobilienentwicklung der Fraport AG. „Das fertige Hallenlayout samt Außenanlagen wird optimale Voraussetzungen für die Erfordernisse des Mieters bieten. Entwurfsplanung und Baubeschreibung stehen für uns allerdings stets auch unter der Prämisse, dass das Objekt zu einem späteren Zeitpunkt für nachfolgende Mieter attraktiv ist“, betont er. Nach Fertigstellung des jüngsten Hallenprojekts stehen in der CCS noch zwei weitere Areale mit insgesamt rund 90.000 Quadratmetern Grundfläche für künftige Entwicklungsmaßnahmen zur Verfügung, wie der Flughafenbetreiber in einer Aussendung mitteilt.

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Jazeera Airways erstmals aus Kuwait auf dem Flughafen Wien gelandet

Seit heute bedient Jazeera Airways erstmals eine Direktverbindung zwischen Kuwait und Wien. Zweimal wöchentlich hebt die Airline von ihrem Heimatflughafen Kuwait Airport aus in Richtung Wien ab. Jeweils Montag und Donnerstag wird die neue Strecke mit einem Airbus A320neo zunächst saisonal bis September bedient. Kuwait liegt an der nordwestlichen Ecke des Persischen Golfes und bietet mit typischem Wüstenklima und wenig Regen ein ganzjährig beliebtes Reiseziel. „Flugverbindungen zwischen Wien und dem Nahen und Mittleren Osten erfreuen sich das ganze Jahr lang großer Beliebtheit. Die Passagierzahlen in diese Regionen bewegen sich aktuell sogar nahezu auf Vorkrisenniveau und mit Jazeera Airways ist ein neuer Carrier in Wien vertreten, der noch mehr Reisemöglichkeiten vor allem nach Kuwait bietet. Wir freuen uns sehr über die neue Airline in Wien und heißen Jazeera Airways herzlich willkommen“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Gegründet wurde Jazeera Airways im April 2004 als erste private Airline Kuwaits. Heute bedient Jazeera Airways etwa 50 Destinationen in Afrika, Asien, dem Nahen und Mittleren Osten und Europa.

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Finnland streicht alle Einreisebeschränkungen

Finnland lässt am 30. Juni alle verbliebenen Einreiserestriktionen auslaufen, die im Zuge der Corona-Pandemie erlassen worden waren. Mit der Lockerung dürfen wieder alle Einreisenden, unabhängig von ihrem Herkunftsland oder ihrem Impfstatus, nach den vor der Pandemie gültigen Regelungen nach Finnland kommen. Für österreichische Reisende sowie andere EU-Bürger bedeutet dies, dass für Aufenthalte von bis zu drei Monaten nur ein gültiger Personalausweis benötigt wird. Noch bis zum 30. Juni muss bei der Einreise zusätzlich der Nachweis über eine vollständige Corona-Impfung, eine binnen der letzten sechs Monate erfolgte Genesung oder einen maximal 72 Stunden alten PCR- oder Antigentest vorgelegt werden. Auch innerhalb des Landes gibt es kaum noch coronabedingte Restriktionen zu beachten. Bereits seit dem 1. März gilt keine Maskenpflicht mehr in öffentlichen geschlossenen Räumen, der Mund-Nase-Schutz wird nur noch für Personen mit vermuteten oder bestätigten CoV-Infektionen empfohlen. Selbst in öffentlichen Verkehrsmitteln muss die Maske nicht mehr getragen werden, es herrscht jedoch weiterhin eine Empfehlung.

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Pistenschaden sorgte für Chaos am Hamburger Flughafen

Ein Betonaufbruch auf der Landepiste machte gestern Landungen am Hamburger Airport unmöglich. Erst nach 40 Minuten konnte der Flugverkehr planmäßig fortgesetzt werden. Eine Sprecherin des Airports sagte, der Schaden sei am Mittwoch bei einer Pistenkontrolle entdeckt worden. Es sei entschieden worden, dass er sofort repariert werden müsse. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero. Gegen kurz nach 17 Uhr gab der Flughafen dann Entwarnung: Die Reparaturarbeiten seien erfolgreich abgeschlossen worden. Mehrere Flüge nach Hamburg seien umgeleitet oder gestrichen worden. Nach der Wiederaufnahme des Betriebs könne es noch zu Verzögerungen kommen, sagte die Sprecherin. Starts waren von der Reparatur der Piste nicht betroffen. Von den beiden Start- und Landepisten des Airports wird derzeit eine turnusgemäß gewartet. Der Schaden liege im Pistenkreuz.

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Chaos an den Flughäfen: VC fordert konzentrierte Aktion von Politik, Unternehmen und Gewerkschaften

Der massive Personalmangel im Luftverkehr sorgt für chaotische Zustände an den Flughäfen. Die Lage könnte sich in der Ferienzeit sogar noch verschärfen, warnt der Berufsverband des Cockpitpersonals in Deutschland. „Der akute Personalmangel ist selbstverschuldet“, so Stefan Herth, Präsident der Vereinigung Cockpit. „Die Zeit des Outsourcens und das Mantra der Kostensenkungen sind am Ende, denn das System funktioniert offensichtlich in der bisherigen Form nicht mehr. Was die Branche jetzt braucht ist eine konzertierte Aktion von Politik, Unternehmen und Gewerkschaften, um die akuten Probleme sofort anzugehen, aber auch langfristig wieder auf gesunden Beinen zu stehen. Offensichtlich hat die Branche für Arbeitnehmer an Attraktivität  verloren – das gilt für sämtliche Beschäftigte der Branche. Von einer vorausschauende Personalpolitik profitieren nicht nur die Beschäftigten, sondern auch die Unternehmen.”  Die VC hatte bereits im letzten Sommer davor gewarnt, dass ein schnelles Wiederhochfahren des Luftverkehrs nach der Coronakrise nur möglich ist, wenn die Beschäftigten an Bord gehalten werden, und eine vorausschauende Personalpolitik angemahnt. Stattdessen haben die Unternehmen die Pandemie als Vorwand genutzt, um Stellen abzubauen, Arbeitsbedingungen zu verschlechtern.  Der Staat hat die Unternehmen mit Milliardenhilfen unterstützt, um die Krise abzufedern, habe es aber versäumt, diese an Bedingungen zu knüpfen. „So wurde letztlich mit Staatshilfen Jobabbau finanziert. Der Staat darf sich jetzt, wo wir vor massiven Problemen stehen, nicht aus der Verantwortung stehlen, sondern muss gemeinsam mit Firmen und Gewerkschaften den Luftverkehr stabilisieren“, so der Berufsverband in einer Aussendung.

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VSV: Reisezeit ist oft Beschwerdezeit

Mit Schulschluss nächste Woche beginnt die große Sommerreisezeit. Die Erfahrung lehrt, dass damit auch wieder mit vielen Reisebeschwerden zu rechnen sein wird.  Das gebuchte Hotel ist überbucht und man kommt in eine Absteige, statt „feinem Sandstrand“ findet man eine Felsenbucht, statt Ruhe quält Baulärm und was es sonst noch an regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden gibt. Für Reisekataloge gilt der Grundsatz der Prospektwahrheit. Alles was im Reiseprospekt beschrieben oder mit bunten Fotos bebildert wird, gilt als zugesagte Eigenschaft einer Reise. Der Reiseveranstalter muss – unabhängig ob ihn ein Verschulden an Mängeln trifft oder nicht – für diese versprochenen Leistungen einstehen. Werden die Leistungen nicht in der vereinbarten Form erbracht, hat der Kunde das Recht Verbesserung vor Ort oder Preisminderung. „Wenn der Mangel nicht verbessert werden kann (aus der Felsenbucht wird kein Sandstrand) oder einfach nicht verbessert wird, dann sollte man Beweise sichern: Fotos und Videos von den Baumaschinen die lärmen, Namen und Adressen (günstig auch Handynummern und E-Mail) von Leidensgenossen und schriftliche Bestätigungen von der Reiseleitung, dass man die Mängel entsprechend gerügt hat. Zurück in der Heimat kann man nun Preisminderunggegen den Reiseveranstalter geltend machen,“ sagt Peter Kolba, der Obmann des Verbraucherschutzvereines (VSV). Trifft den Reiseveranstalter oder seine Erfüllungsgehilfen am verpatzten Urlaub gar ein Verschulden, dann steht neben der Gewährleistung auch Schadenersatz zu. Wenn also ein verdorbenes „All-Inclusive-Buffet“ Brech-Durchfall und Bettruhe bringt, dann hat man auch Anspruch auf Schadenersatz für Heilungskosten und Schmerzensgeld. Daneben gibt es auch Schadenersatz für entgangene Urlaubsfreude. Bei Pauschalreisen (zB Buchung von Flug und Hotel) ist für diese Ansprüche der Reiseveranstalter zuständig. Er ist

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Flughafen Zürich erneuert den Pisten-Mittelstreifen

Die Piste 10/28 wird nach 1985 aktuell zum zweiten Mal saniert. Während rund 70 bis 80 Nächten wird der Mittelstreifen der Piste 10/28 etappenweise erneuert. Ihr über 30-jähriger Mittelstreifen ist am Ende der Nutzungsdauer angelangt. Die Betonpiste im Bereich des Mittelstreifens wird jeweils in den nächtlichen Betriebspausen des Flughafens etappenweise durch einen Asphaltbelag erneuert. „Damit stellen wir sicher, dass die Flugzeuge tagsüber auf der Piste normal starten und landen können“, so der Airport in einer Aussendung. Trockenes Wetter weiterhin vorausgesetzt, könnten die Hauptmassnahmen bereits vor den Sommerferien abgeschlossen werden. Details zur Sanierung sehen Sie im Video.

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Flughafen Miami: Flugzeug nach Landung in Brand geraten

Ein aus der Dominikanischen Republik kommendes Passagierflugzeug ist gestern unmittelbar nach der Landung in der US-Stadt Miami in Brand geraten. Alle Menschen an Bord von Flug 203 der Airline Red Air seien in Sicherheit gebracht worden, berichtete der US-Sender NBC. Demnach befanden sich 126 Passagiere sowie die Crewmitglieder in dem Flugzeug. Drei seien mit leichteren Verletzungen in örtliche Krankenhäuser gebracht worden, so der ORF. Nach Angaben des Flughafen Miami war das vordere Fahrgestell der Maschine zusammengebrochen. Daraufhin sei Feuer ausgebrochen. Auf Videoaufnahmen war zu sehen, wie gleich nach Landung der Maschine Flammen und schwarzer Rauch aufstiegen. Die Feuerwehr von Miami löschte den Brand. Einige Flüge hätten sich als Folge des Zwischenfalls verspätet. Red Air sei eine noch relativ neue Fluggesellschaft mit Sitz in der Dominikanischen Republik und gerade für den Tourismus auf der Karibikinsel interessant. Die Maschine war in der Hauptstadt Santo Domingo gestartet.

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Wizz Air fliegt von Wien nach Saudi-Arabien

Der ungarische Low-Coster startet in Saudi-Arabien: Im September nimmt sie drei Strecken ab Dammam auf, darunter auch Wien-Damman. Sie führen von der Stadt am Persischen Golf nach Abu Dhabi (viermal wöchentlich), Rom (zweimal wöchentlich) und Wien (ebenfalls zweimal wöchentlich). Die Flüge von Wizz Air zwischen Wien und Dammam finden immer am Montag und Freitag statt. Sie dauern rund 5:30 Stunden und werden mit Airbus A321 durchgeführt. Erstflug ist am 30. September. Die neuen Routen unterstützten den wachsenden saudi-arabischen Tourismussektor und stünden im Einklang mit dem Programm Vision 2030, einer strategischen und ehrgeizigen Vision zur Verdreifachung des Passagieraufkommens im Königreich Saudi-Arabien bis 2030, so Wizz Air.

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