COVID-19

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Hilton Munich Airport als bestes Flughafenhotel ausgezeichnet

Der Münchner Airport gehört nach Ansicht von Fluggästen auch nach zwei Jahren Pandemie nach wie vor zu den besten Flughäfen der Welt. Bei den jährlich verliehenen „World Airport Awards“ des Londoner Luftfahrtforschungsinstituts Skytrax wurde die bayerische Luftverkehrsdrehscheibe auf Basis einer weltweiten Passagierumfrage mit dem Titel „Best Airport in Central Europe“ ausgezeichnet. Im europaweiten Ranking belegte München Platz 2, im globalen Vergleich liegt Bayerns internationales Luftverkehrsdrehkreuz auf dem siebten Rang und ist damit der einzige deutsche Flughafen unter den Top Ten der Weltrangliste. Darüber hinaus wählten die Fluggäste das Hilton Munich Airport erstmals zum besten Flughafenhotel Europas. „In den verschiedensten Bereichen unseres Flughafens arbeiten täglich Tausende daran, unseren Gästen die Service- und Aufenthaltsqualität eines europäischen Premiumdrehkreuzes zu bieten. Wie die abermalige Auszeichnung des Flughafens zeigt, wird dieses Engagement seitens der Passagiere auch wahrgenommen. Für uns ist das Ansporn und Motivation zugleich, die Erfolgsgeschichte des Münchner Flughafens konsequent fortzuschreiben“, freut sich Flughafenchef Jost Lammers. Bester Flughafen der Welt ist bei den diesjährigen Awards der Hamad International Airport in Doha vor dem zweitplatzierten Flughafen Tokyo Haneda  sowie Singapore Changi auf Platz 3. Grundlage der „World Airport Awards“ war eine weltweite achtmonatigen Erhebung, bei der insgesamt über 550 Flughäfen bewertet wurden.

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Air Baltic zählt mehr Mitarbeiter denn je

Die lettische Fluggesellschaft zählt aktuell mehr als 1.800 Mitarbeiter – damit erreicht der Carrier den höchsten Wert in der 26-jährigen Geschichte der Air Baltic Group. „Während sich die Luftfahrtindustrie weiter von ihrer größten Krise in der Geschichte erholt, gewinnen wir weiterhin neue Talente für unser motiviertes Team. Es ermöglicht uns, das hohe Serviceniveau aufrechtzuerhalten, während das Unternehmen gleichzeitig weiter wächst“, so Alīna Roščina, SVP Human Resources bei Air Baltic. „Wir bereiten uns bereits heute auf die Anzahl der Mitarbeiter vor, die wir für den Betrieb im nächsten Sommer benötigen. Wir entwickeln auch die Kompetenzen und Fähigkeiten unserer Mitarbeiter und vermitteln neuen Mitarbeitern luftfahrtspezifisches Wissen“, so Roščina weiter. Derzeit beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 1.800 Mitarbeiter. Das Unternehmen rekrutiert weiterhin aktiv und hat derzeit mehr als 40 offene Stellen und sucht insgesamt mehr als 300 zusätzliche Mitarbeiter. Derzeit sind 47 Prozent der AirBaltic-Mitarbeiter Frauen. Gleichzeitig sind auch 45 Prozent der Top-Management-Vertreter der Airline Frauen.

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Thailand lockert Einreise-Regeln

Thailand-Urlauber müssen vom 1. Juli an bei der Ankunft nur noch einen Impfausweis oder einen negativen CoV-Test vorlegen. Die bisher nötige Onlineregistrierung für den „Thailand Pass“ zur Einreise wird aufgehoben. Auch eine Versicherung für den Fall einer CoV-Erkrankung ist nicht mehr erforderlich. Zudem wird die Maskenpflicht im Freien abgeschafft und soll nur noch für große Menschenansammlungen gelten. Die Lockerungen wurden heute nach einer Sitzung des CoV-Krisenzentrums CCSA bekanntgegeben. Die Infektionszahlen sind in den vergangenen Wochen stetig gesunken. Heute meldeten die Gesundheitsbehörden rund 1.900 neue Fälle und 19 Todesopfer in Verbindung mit Covid-19. Deshalb dürfen ab Juli auch Bars und Vergnügungsstätten wieder bis zwei Uhr morgens öffnen – statt wie bisher nur bis Mitternacht. Das Land hofft durch die Lockerungen, mehr Urlauber anzulocken und die Zahl bis Jahresende auf mindestens 7,5 Millionen Feriengäste zu steigern, sagte Tourismusminister Phiphat Ratchakitprakarn. Die Branche ist für Thailand extrem wichtig. Allerdings ist das Land noch weit von den Zahlen vor der Pandemie entfernt: 2019 reisten noch 40 Millionen Menschen in das für seine herrlichen Strände, Tempel und Dschungel bekannte Urlaubsziel.

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WKÖ Hotellerie: „Pandemie hat Buchungsverhalten verändert“

Die Direktbuchungen bei Hotels – per Mail, Telefon oder über die eigene Website – sind in den vergangenen 2 Jahren erstmals seit 2014 wieder leicht gestiegen. Lag der Anteil 2019 bei den Direktbuchungen in Österreich noch bei 61,5 Prozent, so liegt er aktuell bei 63,7 Prozent. Dies geht aus einer aktuellen Studie des europäischen Dachverbandes der Hotellerie und Gastronomieverbände HOTREC gemeinsam mit der Fachhochschule Westschweiz und dem Fachverband Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), unter 3.900 Hoteliers aus ganz Europa hervor. Ziel der Studie, die seit 2014 im Zwei-Jahres-Rhythmus durchgeführt wird und Anfang dieser Woche veröffentlicht wurde, ist, die Entwicklung und Trends des Hotelvertriebs aufzuzeigen, wobei der Fokus besonders auf die Rolle der Online-Buchungsplattformen gelegt wird.  „Die Umfrage belegt einige europaweite Trends in der Hotellerie, die sich auch in den Umfrageergebnissen der rund 300 teilnehmenden österreichischen Betriebe widerspiegeln“, erklärt Hans Spreitzhofer, Obmann des Fachverbandes Hotellerie. Erfreut zeigt sich der Obmann über die Entwicklung bei den Direktbuchungen: „Corona ist und war für unsere Betriebe eine schwere Prüfung mit enormen Belastungen. Umso erfreulicher, dass wir in dieser schwierigen Zeit auch in Österreich wieder einen leichten Anstieg der Direktbuchungen verzeichnen können. Grund dafür ist sicherlich, dass Gäste während der Corona-Zeit verstärkt den direkten Draht mit den Hoteliers gesucht haben, um aus erster Hand detaillierte Informationen über die vom Hotel getroffenen Corona- Maßnahmen zu erhalten und sicherzustellen, dass alle Sonderwünsche erfüllt werden können.“ Nach wie vor mehr als ein Viertel aller Buchungen über Online-Buchungsplattformen Trotz des leichten Anstiegs an Direktbuchungen zeigen die Ergebnisse der

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Boeing kann im Mai 23 Bestellungen verbuchen

Der US-Flugzeugbauer Boeing hat im Mai weniger Bestellungen erhalten als im Vormonat. Insgesamt wurden 23 Maschinen geordert, wie das Unternehmen gestern mitteilte. Lufthansa war der größte Auftraggeber mit sieben 787-9, zwei 777F und sieben 777-8 F. Zudem orderte Eva Air eine weitere 777 F, Bain Capital fünf Boeing 737 Max und American Airlines eine weitere 737 Max. Im April hatte der US-Flugzeughersteller Aufträge über 46 Maschinen erhalten. Der europäische Konkurrent Airbus kam in dem Monat auf 13 Bestellungen. Im Mai lieferte Boeing 35 Flugzeuge aus, und damit unverändert so viel wie im Vormonat.

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Airport Weeze erwartet 200.000 Fluggäste in der Ferienzeit

Der Airport Weeze erwartet in den kommenden Monaten einen lebhaften Betrieb. Allein am ersten Ferienwochenende stellt man sich auf 12.000 Fluggäste ein, in den sechs Urlaubswochen rechnet man in Weeze mit rund 193.000 Passagieren. Mit diesem Passagieraufkommen erreicht der Airport bereits wieder das Vor-Corona-Niveau. „Das gesamte Airport – Team freut sich auf die vielen Urlaubsreisenden, die sich für unseren Flughafen entschieden haben. Gemeinsam mit unseren Partnern setzen wir auch in den Sommerferien alles daran, unseren Kunden einen entspannten und komfortablen Start in den Süden zu bieten“, sagt Dr. Sebastian Papst, Geschäftsführer am Airport Weeze. Vor dem Hintergrund der Nachrichten über Engpässe an einigen Großflughäfen nimmt auch bei den Niederländern die Beliebtheit des grenznahen Zweiländer – Flughafens zu. Da sich die Ferien in Nordrhein-Westfalen im Sommer 2022 mit den „Vakanties“ in den niederländischen Provinzen teilweise überschneiden, dauert die Feriensaison am Airport Weeze rund neun Wochen. In diesem Zeitraum werden insgesamt mehr als 280.000 Passagiere in Weeze erwartet. Das Flugangebot umfasst in diesem Sommer 29 Ziele Ryanair steuert wieder zahlreiche Urlaubsdestinationen rund ums Mittelmeer an. Palma de Mallorca wird zweimal täglich angeflogen. Auch Palermo (Italien), Faro (Portugal), Malaga (Spanien), Zadar (Kroatien) oder Marrakesch (Marokko) sind mehrmals wöchentlich im Flugplan der irischen Fluggesellschaft. Corendon Airlines fliegt zudem zwei Mal in der Woche ins türkische Antalya. Diese Flüge fungieren auch als Basis für günstige Pauschalreisen, die von großen deutschen und niederländischen Reiseveranstaltern angeboten werden. Für Besucher und Passagiere ist ab sofort auch die Aussichtsterrasse am Panoramarestaurant wieder geöffnet.

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Flughafen Köln/Bonn kann Verluste halbieren

Der Flughafen Köln/Bonn hat das Geschäftsjahr 2021 trotz der Erschwernisse durch die Corona-Pandemie besser als erwartet abgeschlossen und ein deutlich besseres Jahres­ergebnis erzielt als 2020. Es liegt zwar noch bei minus 14,5 Millionen Euro, der Verlust konnte im Vergleich zum Vorjahr jedoch mehr als halbiert werden (2020: -31,1 Millionen Euro). Am Ende steht ein Jahresergebnis, das mehr als 10 Millionen Euro besser ist als geplant (Plan: -24,7 Millionen Euro). Die Umsatzerlöse stiegen im vergangenen Geschäftsjahr um mehr als 18 Prozent auf 246,3 Millionen Euro (2020: 208,4 Millionen Euro). Der Airport erwirtschaftete als einer der wenigen deutschen Flughäfen trotz Pandemie durchweg ein positives operatives Ergebnis (EBITDA), im nunmehr zweiten Jahr der Pandemie in Höhe von 32,6 Millionen Euro. 2020 hatte das EBITDA bei 6,1 Millionen Euro gelegen. „Der Flughafen kommt dank der Anstrengungen des gesamten Teams gut aus der Krise. Beide Verkehrssegmente entwickeln sich in diesem Jahr positiv, sodass das Unternehmen bereits 2022 wieder in die Gewinnzone zurückkehren wird“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäfts­führung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Im Fokus steht für uns in diesem Jahr außerdem die konsequente Verfolgung unserer Nachhaltigkeitsaktivitäten.“ Das Frachtgeschäft – in der Pandemie ein wichtiger Stabilisator – hat sich 2021 erneut positiv entwickelt und mit 986.000 Tonnen (+14 Prozent) sogar einen neuen Jahresrekord erzielt. Im Passagier­verkehr erfolgte 2021 nach einem schwierigen ersten Halbjahr ab Mitte des Jahres eine sichtliche Erholung. Die Zahlen lagen letztlich aber weit unter den Erwartungen. Insgesamt nutzten 4,3 Millionen Passagiere den Flughafen (+38 Prozent) – rund ein Drittel des Vorkrisenniveaus 2019.

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Bieder & Maier eröffnet erstes Cafè auf dem Flughafen Wien

Ein neues Wiener Café gibt es ab sofort auf dem Flughafen Wien: Die Kaffeemanufaktur Bieder & Maier hat in der öffentlich zugänglichen Abflughalle des Terminal 3 ihr erstes eigenes Kaffeehaus eröffnet. Betrieben wird das neue Cafè von Lagardère Travel Retail, einem globalen Spezialisten für Handels- und Gastronomiekonzepte auf Flughäfen und langjährigen Standortpartner des Wiener Airports. „Frisches Kaffeearoma und Wien sind unzertrennlich. Mit ihren exquisiten Röstungen hat sich die junge Kaffeemarke Bieder & Maier schnell in der Wiener Gastronomie etabliert. Mit ihrem ersten eigenen Lokal interpretiert Bieder & Maier die traditionsreiche Wiener Kaffeehauskultur neu und wir freuen uns sehr über diese Neueröffnung am Standort. Passagieren bieten wir damit ein weiteres heimisches kulinarisches Highlight“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Das neue Café ist direkt im Eingangsbereich der Abflughalle des Terminal 3 gelegen und damit für alle Interessierten zugänglich. Das Kaffeehaus ist täglich von 05:00 bis 21:00 Uhr geöffnet und bietet neben Kaffeekreationen und einem Frühstücksangebot auch Paninis und Salate zum Verzehr an.

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Korean Air nimmt Verbindung nach Wien wieder auf

Da sich die Nachfrage nach internationalen Flugreisen derzeit erholt, nimmt Korean Air in Kürze einige Langstreckenverbindungen wieder auf. Ab Juli fliegt sie von Seoul/Incheon nach Las Vegas, Mailand und Wien. Flüge nach Las Vegas stehen ab dem 10. Juli wieder auf dem Flugplan der Airline. Sie finden dreimal wöchentlich statt, und zwar mittwochs, freitags und sonntags mit Abflug in Seoul/Incheon um 14:10 Uhr und Ankunft in Las Vegas um 10:10 Uhr. Der Rückflug startet um 12:10 Uhr in Las Vegas und erreicht Seoul/Incheon am nächsten Tag um 17:40 Uhr. Zum Einsatz kommt auf dieser Strecke ein Airbus A330-200.  Ab dem 1. Juli fliegt Korean Air zudem dreimal wöchentlich von Seoul/Incheon nach Mailand und wieder zurück. Der Hinflug startet jeweils mittwochs, freitags und sonntags um 13:40 Uhr mit Ankunft in Mailand um 19:55 Uhr. Zurück geht es ab Mailand um 22:00 Uhr mit Landung in Seoul/Incheon um 16:15 Uhr am nächsten Tag.  Ebenfalls ab dem 1. Juli bedient Korean Air dreimal wöchentlich die Verbindung Seoul/Incheon–Wien. Die Flüge starten jeweils am Mittwoch, Freitag und Sonntag ab Seoul/Incheon um 11:00 Uhr mit Ankunft in Wien um 17:10 Uhr. Der Rückflug hebt um 18:40 Uhr ab und landet am nächsten Tag um 12:50 Uhr in Seoul/Incheon.

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Flughafen Frankfurt mit höchstem Passagieraufkommen seit Pandemiebeginn

Der Passagierverkehr am Frankfurter Flughafen hat im Mai deutlich angezogen und den höchsten Wert seit Beginn der Corona-Pandemie erreicht. Dank vieler Urlauber zählte der Flughafenbetreiber im abgelaufenen Monat knapp 4,6 Millionen Passagiere und damit rund 600.000 mehr als im April, wie Fraport in einer Aussendung mitteilt. Das waren mehr als dreieinhalbmal so viele Fluggäste wie ein Jahr zuvor und noch gut 26 Prozent weniger als vor der Pandemie im Mai 2019. Allerdings macht dem Unternehmen fehlendes Personal zu schaffen, nachdem die Branche und auch Fraport in der Pandemie tausende Stellen abgebaut haben. Im lange brummenden Cargo-Geschäft verbuchte der Flughafen erneut einen Rückgang. Im Mai wurden in Frankfurt rund 169.300 Tonnen Fracht und Luftpost umgeschlagen – 15,6 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Fraport erklärte die Entwicklung mit den Einschränkungen des Luftraums durch den Ukraine-Krieg und den harten Corona-Schutzmaßnahmen in China.

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