COVID-19

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Fast zwei Millionen Passagiere flogen im Mai über den Flughafen Zürich

Im Mai 2022 sind exakt 1.940.373 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Das entspreche einer Vervierfachung gegenüber derselben Periode des Vorjahres, so der Airport in einer Aussendung. Gegenüber Mai 2019 liegen die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei -29 Prozent. Vergleicht man die Zahlen jedoch mit der Zeit vor der Krise, zeigt sich, dass der Flughafen nach wie vor unter einer Passagierflaute leidet. Im Mai 2022 reisten nämlich noch immer knapp 30 Prozent weniger Passagiere über den größten Schweizer Flughafen als im Mai 2019, bevor die Coronapandemie ausbrach. Die Anzahl Lokalpassagiere lag im Mai 2022 bei 1.420.943. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug 26 Prozent. Die Anzahl Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 152 Prozent auf 20.237 Starts oder Landungen. Der Monatsvergleich zeigt, dass die Flugbewegungen 83 Prozent des Niveaus von 2019 betragen. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 120 Fluggästen 30 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Sitzplatzauslastung ist im Berichtsmonat im Vergleich zum Vorjahresmonat um 20 Prozentpunkte auf 74 Prozent gestiegen. Die Fracht, die schon während der Krise jeweils stark war, legte im Mai um 6 Prozent zu auf gut 35.500 Tonnen. Verglichen mit Mai 2019 wickelte der Flughafen noch 7 Prozent weniger Fracht ab.

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Leipzig/Halle: Ryanair fliegt neu nach London und Dublin

Gleich zwei europäische Hauptstädte bereichern im kommenden Winterflugplan das Angebot ab Leipzig/Halle. Ab Oktober verbindet Ryanair den mitteldeutschen Flughafen mit London und Dublin. Insgesamt startet der irische Low-Coster fünfmal pro Woche ab Leipzig/Halle. Jeweils montags, freitags und sonntags verbindet die Fluggesellschaft den Airport mit London. Flüge zwischen Dublin und Leipzig/Halle werden mittwochs und sonntags angeboten.  „Wir freuen uns auf London und Dublin! Die Region Mitteldeutschland wächst dynamisch und gemeinsam mit Ryanair bieten wir die schnellste und bequemste Verbindung in die britische und irische Hauptstadt. Die Kombination aus kurzen Wegen am Airport und einem Direktflug ist ein hochattraktives Angebot, das sowohl Individual- wie auch Geschäftsreisende anspricht“, so Götz Ahmelmann, CEO der Mitteldeutschen Flughafen AG. Ryanair verbindet auch Dresden mit London. Die Flüge werden dienstags, donnerstags sowie sonnabends angeboten. Palma de Mallorca fliegt die irische Airline von Dresden aus sechsmal pro Woche an.

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Air Baltic fliegt im Winter nach Marrakesch

Die lettische Fluggesellschaft nimmt ab Ende Oktober neue Flüge von Riga nach Marrakesch ins Flugprogramm. „Wir freuen uns, unsere allererste geplante Route nach Afrika ankündigen zu können. Als führende Fluggesellschaft im Baltikum bauen wir unser Netzwerk weiter aus und fügen auch für die Wintersaison weitere aufregende Urlaubsziele hinzu“, so Airline-Chef Martin Gauss. Zum Einsatz kommt – wie soll es auch anders sein bei Air Baltic – ein Airbus A220-300. Die Flugzeit zwischen den beiden Städten wird auf 5:30 bemessen.

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Flughafen Wien: Passagierzahlen im Aufwind & optimistischere Gewinnprognosen

Die Flughafen-Wien-Gruppe schraubt aufgrund der verbesserten Passagierentwicklung die Prognose für das laufende Geschäftsjahr nach oben. Die Flughafen-Wien-Gruppe spürt die Erholung der Reisebranche nach den Corona-Jahren 2020 und 2021. Inklusive den Auslandsbeteiligungen Malta Airport und Flughafen Kosice waren die Passagierzahlen im Mai mit 2,7 Millionen Reisenden und mit 2,1 Millionen am Standort Wien mehr als fünfmal so hoch wie im Mai des Vorjahres, wie der Airportbetreiber mitteilt. Das Passagieraufkommen war aber noch um mehr als Viertel niedriger als vor der Coronapandemie im Mai 2019. Für 2022 erwarte man nun einen Umsatz von rund 640 Millionen Euro (bisher: 560 Millionen Euro) und einen Jahresgewinn von zumindest 80 Millionen Euro (bisher: 20 Millionen Euro). Für den Standort Wien wird mit rund 22 Millionen Reisenden im Gesamtjahr 2022 gerechnet. Inklusive der Auslandsbeteiligungen Malta Airport und Flughafen Kosice werden rund 28 Millionen Reisende erwartet. Die deutlich bessere Geschäftsprognose für 2022 steht aber noch unter einem coronabedingten Vorbehalt. „Die angepassten Werte erfolgen unter der Annahme, dass es im Herbst und Winter zu keinen pandemiebedingten Lockdowns oder massiven Verkehrsbeschränkungen kommt“, hieß es von der Flughafen-Wien-Gruppe. Ein weiterer Unsicherheitsfaktor bleibe „der heute nicht abschätzbare weitere Verlauf des Krieges in der Ukraine und dessen Folgen für den Luftverkehr.“ Am Flughafen Wien-Schwechat kletterte die Zahl der Lokalpassagiere im Mai im Vergleich zum Vorjahresmonat auf rund 1,6 Millionen Passagiere (plus mehr als 500 Prozent) und die der Transferpassagiere auf rund 501.500 Passagiere (plus 248,9 Prozent). Die Flugbewegungen erhöhten sich auf 17.374 Starts und Landungen (plus 199,2 Prozent). Das Frachtaufkommen sank hingegen gegenüber

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Kanada pausiert stichprobenartige Tests bei Einreise

Kanada wird vorerst keine stichprobenartigen Tests bei der Einreise mehr durchführen. Bei Einreise nach Kanada wird die Praxis, internationale geimpfte Fluggäste bei Ankunft im Land stichprobenartig einem Test zu unterziehen, ab sofort pausiert. Die kanadische Regierung hat beschlossen, die Stichproben bis 30. Juni auszusetzen – in der Zeit soll über die weiteren Corona-Maßnahmen erneut beraten werden. Das berichtet das Schweizer Reiseportal About Travel. Nach wie vor getestet werden aber ungeimpfte Besucher des Landes. Aktuell wird dies noch direkt am Flughafen gemacht, das soll jedoch zum 1. Juli außerhalb des Flughafengeländes durchgeführt werden. Bis dahin sollen auch weitere Maßnahmen oder Lockerungen für die Einreise ins Land beschlossen sein. Hintergrund der Testungen sei es, frühzeitig neue Varianten aufzuspüren. Da die meisten neuen Erreger durch Touristen ins Land gebracht werden, sah man in den Stichprobentestungen eine Möglichkeit, den Virusverlauf zu bestimmen. Diese führten aber mitunter zu langen Wartezeiten.

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15,6 Millionen: Flughafen Dortmund erwirtschaftet Verlust

Der Airport muss den Rotstift ansetzen: Im Geschäftsjahr 2021 hat der Dortmunder Flughafen einen Verlust von 15,6 Millionen Euro erwirtschaftet. Das weiterhin durch die Corona-Pandemie geprägte Jahresergebnis hat sich gegenüber dem Jahr 2020 um 6,2 Millionen Euro verbessert. Im zweiten Jahr der Corona-Pandemie nutzten rund 1,7 Millionen Fluggäste den Dortmund Airport für ihre Reise. Das würde einem Anstieg von plus 39 Prozent entsprechen, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. Dritte Passagierkontrollstelle geplant Zudem hat der Aufsichtsrat die Errichtung einer dritten Fluggastkontrollstelle im Terminal beschlossen. Die vorhandenen sieben Kontrollspuren (Kontrollstelle A und B) werden um zwei weitere Spuren im Osten des Terminals ergänzt. Die neue Kontrollstelle C soll eine zügigere Abfertigung – insbesondere zu besonders stark frequentierten Abflugzeiten – ermöglichen.

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PAD: Hotel eröffnet nach Renovierung wieder

Das „MC AiREA“-Hotel am Flughafen Paderborn/Lippstadt ist nach Renovierung wieder eröffnet worden. Es verfüge über 49 Doppelzimmer, ein Restaurant mit Frühstücksbuffet, eine Sonnenterrasse und eine Bar sowie Tagungs- und Konferenzräume. Die Zimmer würden auch über Möbel aus aufgearbeiteten Flugzeugteilen verfügen. Der Besitzer und Betreiber des Hotels sei die CAB Münzautomatenvertriebs GmbH, wie der Flughafen in einer Aussendung mitteilt. „Das neue Airport Hotel unter dem Namen MC AiREA ist eine ideale Ergänzung zu den vielfältigen Serviceeinrichtungen an unserem Flughafen. Neben Mitarbeitenden der Fluggesellschaften werden sicher zahlreiche Fluggäste das Angebot nutzen, um ganz ausgeruht in ihren Urlaub zu starten. Das neue Konzept mit einem Inhaber und Betreiber aus der Region ist eine Bereicherung für den Heimathafen“, betont Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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Shannon: Cargolux steuert neues Frachtziel an

Die Frachtairline meldet Shannon als jüngsten Neuzugang in ihrem weltweiten Streckennetz.  Der Erstflug landete am 9. Juni direkt von Seattle in Shannon. Die wöchentliche Frequenz geht über die Route Los Angeles-Seattle-Shannon-Luxemburg und verstärkt die Transatlantikdienste der Fluggesellschaft. Die Einführung von Shannon sei eine Gelegenheit, die wachsende Kundennachfrage zu befriedigen und die Präsenz auf den Britischen Inseln auszubauen, so das Unternehmen in einer Aussendung. „Diese neue Frequenz ist eine willkommene Entwicklung für Cargolux, um mit seinen globalen Kunden in Kontakt zu treten und die Dienstleistungen in der Region zu erweitern. Shannon ist ein florierendes Handelstor und wir freuen uns darauf, unsere Partnerschaften in der Region aufzubauen“, so Domenico Ceci, Executive Vice-President Sales & Marketing von Cargolux.

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Swiss weitet Abholservice auf den Flughafen Zürich aus

Nach einer erfolgreichen Testphase des Smart-Baggage-Services am Flughafen Genf weitet der Schweizer Carrier die Partnerschaft mit AirPortr auf den Flughafen Zürich aus und bietet die Dienstleistung in der gesamten Schweiz an. Der Gepäckservice steht Kunden ab dem Flughafen Genf bereits seit Oktober letzten Jahres in einer Testphase zur Verfügung. Reisende, die am Flughafen Zürich abfliegen oder ankommen, können nun ebenfalls den Service nutzen, um ihr Gepäck abholen und einchecken oder nach Hause oder ins Hotel liefern zu lassen. Die Dienstleistung kann auf www.swiss.com gebucht werden. Der Preis für den AirPortr-Service richtet sich nach dem Abhol- und Lieferort und reicht von CHF 39.00 für zwei Gepäckstücke in Zürich bis zu CHF 69.00 in flughafenferneren Gebieten. Das Gepäck wird bis zu 23 Stunden vor Abflug von zu Hause oder von der Unterkunft abgeholt – Fluggäste müssen lediglich online einchecken. Die Bordkarte wird bei der Abholung überprüft, anschließend wird das Gepäck versiegelt, um einen sicheren Transport zum Abflughafen zu gewährleisten, wo es den üblichen Sicherheitskontrollen unterzogen wird. Nach der Landung werden die Koffer ganz normal am Gepäckband abgeholt. Auf diese Weise soll Zeit eingespart werden. „Nach dem erfolgreichen Start unserer Partnerschaft mit AirPortr können wir das Reiseerlebnis für unsere Gäste nun weiter optimieren. Die Nachfrage für einen einfachen Gepäcktransport von und nach Hause ab dem Flughafen Genf hat bereits gezeigt, dass ein grosses Bedürfnis nach einer vereinfachten Anreise mit weniger Gepäck besteht. Wir freuen uns deshalb sehr, diese attraktive Dienstleistung nun allen unseren Fluggästen ab der Schweiz anbieten zu können“, so Airline-CC Tamur Goudarzi Pour.

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Australischer Fonds gibt Pflichtangebot für Flughafen Wien-Aktien ab

Die Airports Group Europe hat weitere Aktien des Flughafen Wien-Schwechat gekauft und den Anteil auf 40 Prozent erhöht.  Der australischer Fonds ist nach österreichischem Gesetz rechtlich verpflichtet, ein Übernahmeangebot zu stellen, „allerdings streben wir keine mehrheitliche Kontrolle über das Unternehmen an“, heißt es in einer Aussendung des Infrastruktur-Investmentfonds. Konkret kaufte der Fonds über die Tochtergesellschaft Airports Group Europe zuletzt weitere Aktien des Flughafens. Mit Überschreitung der 40-Prozent-Schwelle wurde das verpflichtende Übernahmeangebot nun schlagend. Dass der australische Fonds tatsächlich die Mehrheit der Aktien übernehmen könnte, gilt als sehr unwahrscheinlich. Man erwarte nicht, dass die Stadt Wien, das Land Niederösterreich und die Mitarbeiter, die Anteile über eine Stiftung halten, verkaufen werden, heißt es dazu in der Aussendung. Wien und Niederösterreich halten jeweils 20 Prozent am Flughafen Wien-Schwechat (Bezirk Bruck/Leitha), zehn Prozent befinden sind im Besitz der Mitarbeiter-Beteiligungsprivatstiftung und weitere zehn Prozent in Streubesitz. Niederösterreich, Wien und Personal kommen also zusammen auf 50 Prozent der Anteile. Aktien schnellten nach Angebot rasant nach oben Die Airports Group Europe bietet an, die Aktien um je 33 Euro zu kaufen. Damit liegt das Angebot deutlich über dem jüngsten an der Börse gehandelten Wert. So wurden die Aktien Montagfrüh noch für rund 26 Euro gehandelt. Nach dem Übernahmeangebot schnellte der Aktienkurs rasant nach oben und durchbrach noch Montagvormittag die Schwelle von 32 Euro. Die Airports Group ist eine Tochtergesellschaft des IFM Global Infrastructure Fund, der unter anderem für australische Pensionsfonds investiert. Im Geschäftsbericht des Flughafens von 2021 waren bei dem Fonds zuletzt noch Anteile am Flughafen in

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