COVID-19

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Flughafen Ljubljana könnte 2023 die Millionenmarke knacken

Der Flughafen Ljubljana konnte letzten Donnerstag eine Weiterentwicklung in puncto Passagierzahlen verzeichnen. Der Flughafen konnte bisher 900.000 Passagiere abfertigen, wodurch der Airport langsam, aber sicher auf die Millionenmarke zuläuft. Der Flughafen Ljubljana konnte letzten Donnerstag folgende Weiterentwicklung verkünden: Der slowenische Flughafen konnte am besagten Tag die Zahl der 900.000 Passagiere knacken, wodurch die Millionenmarke an Passagieren langsam, aber sicher erreicht werden kann. Die Millionenmarke konnte zuletzt im Vor-Corona-Jahr 2019 erreicht werden, dieses Jahr könnte dieses Passagieraufkommen erneut erreicht werden. Die Prognose für den Jahresabschluss 2023 liegt bei 1,2 Millionen Fluggästen, wodurch der Flughafen Ljubljana erstmals seit 2019 die Millionenmarke knacken könnte. Das prognostizierte Passagieraufkommen liegt jedoch immer noch 30 beziehungsweise 34 Prozent unter den Niveaus der Jahre 2019 und 2018, wie das Portal Ex-Yu Aviation News verkündet.

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Oktober 2023: Passagierzahlen könnten Vor-Corona-Niveau erreichen

Die Zahl des Passagieraufkommens könnte schon in diesem Jahr das Vor-Corona-Niveau erreichen und überbieten. Hierbei wird der Oktober 2023 als der entscheidende Wendepunkt bezeichnet. Die Corona-Pandemie resultierte auch im Luftraumverkehr zu zahlreichen Ausfällen hinsichtlich der Wirtschaftszahlen und im konkreten Fall der Passagierzahlen. Die Passagierzahlen verringerten sich erheblich, doch diese negative Entwicklung und Konsequenz, die mit der Corona-Pandemie zusammenhängt, könnte bald der Geschichte angehören. Analysen besagen, dass die Zahlen bereits im Oktober 2023 an normgemäße Zahlen der Vor-Corona-Pandemie anknüpfen könnten, wie das Portal Simple Flying erläutert. Die Gesamtzahl des Jahres 2023 wird zwar immer noch bei sechs Prozent unter dem Jahr 2019 liegen, die Zahlen des nächsten Jahres sollen jedoch bereits einen Anstieg gegenüber dem Jahr 2019 verzeichnen, im konkreten Fall sollen die Jahreszahlen 2023 acht Prozent gegenüber dem Jahr 2019 betragen.

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FFP2-Maske (Foto: Pixabay/NightRainer).

Einreise nach Japan nun ohne COVID-Nachweise möglich

Touristen, die neben der Weltreise auch spezifisch eine Japan-Reise anstreben, können sich über neue Nachrichten über die Einreise nach Japan erfreuen. Bei der Einreise wurden alle coronabedingten Einreisebeschränkungen fallen gelassen, Impf- und Testnachweise werden für die Einreise nicht mehr benötigt. Seit der Corona-Pandemie stehen Touristen bei der Reise nach Japan zahlreichen Einschränkungen entgegen. Zur Einreise benötigte man bis vor kurzem Impf- und Testnachweise, die sich im Sinne der Pandemie bei der Einreise als unerlässlich darstellten. Seit kurzem wurden jedoch auch in Japan alle bekannten Corona-Beschränkungen fallen gelassen, Touristen können sich über normgemäße Einreisen ohne Corona-Kontrollen erfreuen.

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Air France-KLM erhöht ihr Flugangebot

Die französische Fluggesellschaft Air France-KLM plant Erhöhungen des Flugangebots speziell im Sommer. Diese Schlussfolgerung erfolgt aufgrund der letzten Erfolge hinsichtlich steigender Buchungszahlen nach Erholung von der Corona-Pandemie. Air France-KLM konnte im ersten Quartal ein Passagieraufkommen von fast 20 Millionen Fluggäste verzeichnen, was einem Anstieg von mehr als 30 Prozent in Relation zum Vorjahr darstellt. Aufgrund dieser jungen Erfolge plant der Carrier das Flugangebot um ein Vielfaches zu erhöhen und so den Wettbewerb anzukurbeln, nachdem man die letzten Förderungsgelder begleichen konnte. Im dritten Quartal soll das Flugangebot auf 95 Prozent des Angebots im Jahr 2019 erhöht werden und stetig beibehalten werden, wie das Portal Aero.de berichtet.

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ANA hat die Krisen der Pandemie überstehen können

Die japanische Fluggesellschaft ANA konnte an die Vor-Pandemie-Zeit anknüpfen: die Fluglinie schließt erstmal seit drei Jahren wieder mit einem Gewinn ab. Die japanische Fluglinie ANA konnte die Corona-Krise überstehen und bewältigen. Das konnte die Airline vor allem durch den erstmalig eingestrichenen Gewinn seit 3 Jahren tatkräftig beweisen. Das Betriebsergebnis konnte darüber hinaus das ursprüngliche Ziel für das Jahr 2023 übetreffen.

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Cathay hatte am 12. März 2022 nur 58 Passagiere

Auch Cathay Pacific, die Fluggesellschaft Hong Kongs, musste aufgrund der Pandemie Einbußen in Hinsicht des Flugbetriebs hinnehmen. Dies wird vor allem durch den 12. März 2022 ersichtlich, in welchem die Fluglinie nur 58 Passagiere beförderte. Begründet werden kann diese niedrige Zahl mit der damaligen Lage der Pandemie. Die Omikron-Variante brachte Reisebeschränkungen mit sich, welche den Flugbetrieb maßgeblich verändert haben. Nach den ersten Lockerungen im Mai konnte die Fluggesellschaft bedingt ihren Normalbetrieb wiederaufnehmen, das Ausmaß der Flüge konnte dadurch langsam erhöht werden. Die völlige Aufhebung der Quarantänebestimmungen ab September 2022 kam der Fluggesellschaft zugute, ab diesem Zeitpunkt kann die Fluglinie Cathay Pacific einen wieder einigermaßen normalen Betrieb betreiben.

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Air France-KLM kehrt in Gewinnzone zurück

Air France-KLM hat nach den turbulenten Jahren der Corona-Pandemie wieder schwarze Zahlen geschrieben. Trotz steigender Kraftstoffpreise und anderen erhöhten Ausgaben konnte das französisch-niederländische Unternehmen im letzten Geschäftsjahr einen Nettogewinn von 728 Millionen Euro verzeichnen. Nach milliardenschweren Verlusten in den letzten Jahren ist das ein großer Schritt nach vorne. Air France-KLM hat seine Kapazitäten wieder hochgefahren und konnte im letzten Jahr mehr als 83 Millionen Passagiere befördern, was einem Plus von 87 Prozent entspricht. Die Erlöse stiegen um 84,4 Prozent auf fast 26,4 Milliarden Euro und das operative Ergebnis erreichte 1,2 Millionen Euro. Das vierte Quartal 2022 war für Air France-KLM besonders erfolgreich, da das Unternehmen den höchsten Umsatz in seiner Geschichte erreichte. Für das laufende Geschäftsjahr 2023 ist der Carrier optimistisch und plant, zu seiner vollen Kapazität zurückzukehren.

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Dezember 2022: Niedriges Passagieraufkommen in der Winterflugplanperiode

Im Dezember 2022 ging die Zahl der Reisenden zum November um knapp 500.000 zurück. In Summe zählten die deutschen Flughäfen 12,02 Millionen an- und abfliegende Passagiere. Im Vergleich zum Vorkrisenniveau von 2019 lag das Aufkommensniveau bei 70,6 Prozent der Reisenden. Die Recovery im deutschen Passagieraufkommen, gemessen am Vorkrisenniveau aus 2019, lag deutlich unter dem europäischen Durchschnitt: Europaweit erholte sich die Luftverkehrsnachfrage im Dezember bereits auf 87 Prozent. Die Zahl der gewerblichen Flugbewegungen lag mit 114.616 Starts und Landungen um 5,3 Prozent über dem Vorjahreswert. Gegenüber 2019 wurden fast drei Viertel der gewerblichen Flüge durchgeführt. Von Januar bis Dezember wurden an den deutschen Flughäfen mehr als 165,05 Millionen Passagiere gezählt. Mit +110,09 Prozent verzeichnen die Flughäfen zum Vorjahr ein intensives Wachstum – zum Vorkrisenniveau in 2019 fehlen aber noch 34,1 Prozent. Demgegenüber verringerte sich die Luftfrachtnachfrage im Dezember verglichen mit dem Vormonat November um fast 14.000 abgefertigte Tonnen. Mit 409.580 Tonnen wurden im Vergleich zum starken Vorjahr ca. 17,3 Prozent weniger Fracht umgeschlagen. Auf die Luftraumsperrungen haben sich die Logistikketten unterdessen eingestellt. „Aus fehlenden Überflugrechten resultierende stark verlängerte Flugstrecken in die asiatischen Märkte belasten die Luftfrachtlogistik deutlich. Die unsichere wirtschaftliche Gesamtsituation strapaziert die globalen Lieferketten“, so der Flughafenverband ADV.

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Fluggesellschaften bei Erdbeben-Hilfe in Türkei und Syrien

Das Erdbeben in der Türkei und Syrien hat eine Welle von Hilfsmaßnahmen in der Reisebranche ausgelöst. Die deutsch-türkische Sun Express hat bereits 42 Sonderflüge durchgeführt, um medizinische Teams in die betroffene Region zu bringen. Die Airline hat außerdem mehr als 3500 Menschen aus den betroffenen Städten evakuiert und führt kostenfreie Inlandsflüge durch. Mitbewerber Pegasus tut es dem Carrier gleich, mehr als 100 Sonderflüge sind bereits auf das Konto der Airline gegangen. Betroffene konnten bis gestern kostenfrei Inlandsflüge buchen. Die Betroffenheit über die katastrophalen Folgen der Erdbeben in der Türkei und Syrien ist in der Reisebranche groß. Viele haben schnell reagiert und Spendenaktionen organisiert. Unter den Fluggesellschaften engagiert sich unter anderem auch Turkish Airlines. Die Airline hat bereits Flugzeuge voll mit Hilfsgütern an Bord vom Flughafen Nürnberg in die Krisenregion entsendet.nt

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TAP stellt Flüge nach Zagreb ein

TAP Air Portugal stellt den regulären Flugbetrieb zwischen Lissabon und Zagreb endgültig ein. Somit wird es in diesem Sommer keine Flüge zwischen den beiden Flughäfen geben. Fluggäste, die bereits Tickets für einen Flug in den kommenden Monaten bei der Fluggesellschaft gebucht haben, seien schon über die Stornierung ihrer Flüge benachrichtigt worden, wie das Onlineportal Ex-Yu-Aviation berichtet. Ihnen werden alternative Flugverbindungen mit anderen Airlines angeboten. Der portugiesische Carrier hatte die Verbindung zwischen den Hauptstädten dreimal wöchentlich aufrechterhalten und erst im vergangenen Jahr nach einer fünfjährigen Unterbrechung wieder aufgenommen. Auf der Strecke wurden sowohl Flugzeuge der Airbus A320-Familie als auch Embraer E190 eingesetzt. TAP ist nur eine von vielen Fluggesellschaften, die nun doch weniger häufig in die kroatische Hauptstadt fliegen. Erst kürzlich hat Air France die geplante zweite tägliche Verbindung zwischen Paris und Zagreb gestrichen, die von Juli bis September angeboten werden sollte. Auch die Lufthansa hat die ihre zweite täglichen Verbindung von München nach Zagreb, die ursprünglich am 26. März 2023 aufgenommen werden sollte, auf Juli 2023 verschoben. Daneben hat auch British Airways den Flugplan zusammengestrichen und fliegt den Airport in diesem Sommer nur auf Sparflamme an. Der Grund liegt auf der Hand: Die Flughafengeschäftsführung hat angekündigt, die Gebühren mit Beginn des Sommerflugplans anzuheben. Die Fluglinien – so scheint es jedenfalls – sind not amused.

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