COVID-19

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Austrian Airlines stellt 24 neue Mechatronik-Lehrlinge ein

Die österreichische Fluglinie Austrian Airlines sucht für den nächsten Herbst 24 neue Mechatronik-Lehrlinge in der Austrian Technik. Bereits seit 25 Jahren fördert die heimische Airline junge Fachkräfte von morgen: „Wir bieten jungen und motivierten Talenten die Möglichkeit, von unserer langjährig erprobten Erfahrung zu lernen und in einem internationalen Unternehmen Fuß zu fassen. Im Gegenzug bringen sie uns Ideen und Innovation für das ganze Unternehmen. Mit 24 neuen Lehrstellen geben wir fast doppelt so vielen Jugendlichen die Chance, auf eine aufregende und lehrreiche Ausbildung in einer der wohl spannendsten Branche“, so Austrian Airlines COO Francesco Sciortino. Die Lehrlingsausbildung, welche in der eigenen Lehrlingswerkstätte am Flughafen Wien-Schwechat erfolgt, dauert 3,5 Jahre. Die Auszubildenden haben auch die Möglichkeit, eine „Lehre mit Matura“ bei Austrian im Bereich „Mechatronik-Fertigungstechnik“ zu absolvieren. Erst im April 2022 haben elf Lehrlinge ihre Abschlussprüfung erfolgreich absolviert. Während zwei davon sich nach der Lehre für ein Studium entschieden haben, sind die übrigen neun seither als fertig ausgebildete Fachkräfte in der Austrian Technik beschäftigt. Kommendes Jahr kann man ab 01.09.2023 eine Lehre bei Austrian Airlines beginnen. Bewerbungen sind bis 19.02.2023 möglich. 

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ZRH zählte fast 1,8 Millionen Fluggäste im November

Im November 2022 sind exakt 1.797.342 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Das entspricht einem Plus von 61 Prozent gegenüber derselben Periode des Vorjahres. Gegenüber November 2019 liegen die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei -19 Prozent. Die Anzahl Lokalpassagiere lag im November 2022 bei 1.180.592. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug 34 Prozent was 612.892 Passagieren entspricht. Die Anzahl der Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 29 Prozent auf 17.110 Starts oder Landungen. Der Monatsvergleich zeigt, dass die Flugbewegungen 86 Prozent des Niveaus von 2019 betragen. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 123 Fluggästen 11,6 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Sitzplatzauslastung ist im Berichtsmonat im Vergleich zum Vorjahresmonat um 10 Prozentpunkte auf 77 Prozent gestiegen.

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FRA fertigte mehr als vier Millionen Passagiere im November ab

Der Passagierverkehr am Frankfurter Flughafen ist im November ein weiteres Stück aus seinem Corona-Tief herausgekommen. Der Flughafenbetreiber Fraport zählte knapp 4,1 Millionen Fluggäste und damit etwa 41 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie das Unternehmen in einer Aussendung mitteilt. Damit lag das Passagieraufkommen zwar wie üblich niedriger als im Ferienmonat Oktober, aber nur noch gut 19 Prozent unter dem Vorkrisenwert von November 2019. Im Oktober hatte der Rückstand noch rund 23 Prozent betragen. Nachdem das Geschäft schon im Sommer deutlich zugelegt hatte, rechnet Fraport-Chef Stefan Schulte an Deutschlands größtem Airport in diesem Jahr inzwischen mit etwa 50 Millionen Passagieren. Im Cargo-Geschäft verbuchte der Airport im November hingegen einen weiteren Rückgang. So wurden 160.657 Tonnen Fracht und Luftpost umgeschlagen, knapp 15 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

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Seychellen lockern Einreisebestimmungen

Die Seychellen lockern zum 1. Dezember ihre Einreisebestimmungen. Ab kommendem Donnerstag benötigen Reisende keinen Nachweis für eine Corona-Impfung und keinen negativen Testbescheid mehr, um das Inselparadies im Indischen Ozean betreten zu dürfen. Demnach entfällt die bisherige Vorgabe, entweder einen Corona-Impfpass nachzuweisen oder einen negativen Test vorzulegen, der beim Abflug nicht älter als 72 Stunden (PCR-Test) beziehungsweise 24 Stunden (Antigen-Schnelltest) sein darf. Sie galt für alle Reisenden ab zwölf Jahren. An zwei Corona Einreisebestimmungen halten die Seychellen jedoch noch fest. So ist es nach wie vor nötig, vor dem Reiseantritt eine elektronische Einreisegenehmigung zu beantragen. Dies erfolgt entweder über eine mobile App oder die offizielle Website der seychellischen Regierung. Darüber hinaus müssen Einreisende eine gültige Auslandskrankenversicherung nachweisen, die auch Infektionen mit COVID-19 abdeckt. Das berichtet Check24.

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Belgien blockiert Budget für europäische Flugsicherung

Das Jahresbudget für die in Maastricht ansässige Flugsicherung in den Benelux-Staaten und großen Teilen Nordwestdeutschlands droht am Widerstand Belgiens zu scheitern. Die Fluglotsen-Gewerkschaft TUEM warnt vor gravierenden Konsequenzen für den Flugverkehr im Jahr 2023. „Dass Belgien zum wiederholten Mal als einziges Land das Budget der produktivsten Flugsicherungskontrollzentrale Europas blockiert, ist egoistisch, unverantwortlich und gefährdet den reibungslosen und sicheren Flugverkehr in Europa“, betont TUEM-Präsident Stefan Pille. Das Maastricht Upper Area Control Center (MUAC) überwacht den Luftraum über Belgien, den Niederlanden, Luxemburg und weiten Teilen Nordwestdeutschlands. Die dort ansässigen Fluglotsen leiten dort täglich 5.000 Flugzeuge mit über 500.000 Passagieren durch einen der komplexesten und dichtesten Lufträume der Welt. Die Finanzierung teilen sich die Länder Belgien, Niederlande, Luxemburg und Deutschland. MUAC hat die höchsten Produktivitätswerte aller Flugsicherungskontrollzentralen Europas. Der Umsatz liegt seit über 20 Jahren über den Ausgaben, und sogar in der Corona-Krise, als der Flugverkehr weltweit stark eingebrochen ist, wurde ein positives Ergebnis erwirtschaftet. Die Gewinne kommen den Trägerländern zugute. „Alle Länder, inklusive Belgien, bekommen von MUAC jedes Jahr deutlich mehr zurück als sie einzahlen – sogar in den zurückliegenden Krisenjahren“, betonte Pille. „Deshalb ist es vollkommen inakzeptabel, dass Belgien eigene politische Interessen vor die Interessen der Passagiere und Mitarbeiter stellt.“ Pille wies darauf hin, dass die Arbeit der Fluglotsen in den vergangenen drei Jahren überdurchschnittlich belastend war. Hintergrund waren Personalengpässe durch die Corona-Pandemie und zuletzt die Zunahme des zivilen und militärischen Flugverkehrs durch den Krieg in der Ukraine. „Unsicherheit, ob 2023 ihre Gehälter gezahlt werden können, ist das letzte, was die

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United Airlines investiert in Biokraftstoff-Raffinerie

United Airlines investiert über ihren Corporate Venture Capital Fonds in eine Biokraftstoff-Raffinerie von Next Renewable Fuels.  Das in Houston beheimatete Unternehmen entwickelt derzeit eine Raffinerie, die in der Lage sein soll, pro Tag bis zu 50.000 Barrel nachhaltig produzierten Treibstoff (Sustainable Aviation Fuel, SAF) für Flugzeuge sowie erneuerbaren Diesel und andere Kraftstoffe herzustellen. Die Investitionen in NEXT könnten sich auf bis zu 37,5 Millionen US-Dollar belaufen, wie der Carrier in einer Aussendung mitteilt. „Die mangelnde Infrastruktur für einen effizienten Transport von nachhaltigem Treibstoff stellt derzeit eines der größten Hindernisse dar, um das Angebot von SAF zu vergrößern und zugleich die Kosten zu senken. Der strategische Standort und die Anlagen von Next lösen dieses Problem und dienen als Vorbild für weitere Anlagen dieser Art, wie wir sie künftig benötigen werden“, so Michael Leskinen, President von United Airlines Ventures.

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Lufthansa bleibt Ljubljanas verkehrsstärkste Fluggesellschaft

Lufthansa hat ihre Position als Sloweniens verkehrsreichste Fluggesellschaft gefestigt und in den ersten drei Quartalen des Jahres 106.874 Passagiere auf ihren Flügen nach Ljubljana abgefertigt. Die deutsche AUA-Muttergesellschaft hält einen Marktanteil von 14,3 Prozent am Flughafen Ljubljana, vor der zweitplatzierten Turkish Airlines mit einem Passagieranteil von 11,7 Prozent. Zusammen mit Swiss und Brussels Airlines spielt die Lufthansa Group seit der Insolvenz von Adria Airways im Jahr 2019 eine führende Rolle im slowenischen Luftverkehrssektor. Die Passagierzahlen auf Flügen nach Deutschland seien jedoch immer noch deutlich niedriger als im gleichen Zeitraum vor drei Jahren, wie das Online-Portal Ex-Yu-Aviation berichtet. Damals war Adria die einzige Fluggesellschaft und beförderte fast 214.000 Passagiere, also fast doppelt so viele wie die Lufthansa. Das erste Quartal dieses Jahres war noch stark von der Coronavirus-Pandemie betroffen.

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Schweiz: Externe Studie zeigt wirtschaftliche Relevanz des Flughafens Zürich

Um den Covid-19-Effekt bereinigt, generiert der Flughafen Zürich laut Studie eine Wertschöpfung von 7 Milliarden Franken und schafft Arbeitsplätze für 27.400 Mitarbeitende bei über 300 Unternehmen. Alle fünf Jahre lässt die Flughafen Zürich AG extern die wichtigsten volkswirtschaftlichen Kennzahlen erheben. Die neuste Studie hat das Forschungs- und Beratungsunternehmen Infras mit Referenzjahr 2021 erstellt. Berechnet wurden zwei Szenarien: die Wertschöpfung ohne Covid-19 (basierend auf dem Wachstum der Jahre 2017-2019) und der effektive Verlust aufgrund der Pandemie im Vergleich zur letzten Erhebung vor fünf Jahren. Zum ersten Mal in die Erhebung eingeflossen ist der Circle, der 2020 eröffnet wurde. Die am Flughafen Zürich ansässigen Unternehmen hätten ohne die Covid-19-Pandemie eine Wertschöpfung von 7 Milliarden Franken pro Jahr generiert. Das würde 4,4 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) des Kantons Zürich oder knapp 1 Prozent des nationalen BIP entsprechen, so der Airport. 2021 wäre die Anzahl der Vollzeitäquivalente am Flughafen Zürich wegen Corona im Vergleich zu 2016 um 14 Prozent gesunken und hätte zu einem Wertschöpfungsverlust von 43 Prozent geführt, wäre nicht 2020 der Circle eröffnet worden. Die Inbetriebnahme des neuen Quartiers im Flughafen kompensierte einen Teil dieses Verlustes: Die gesamte Wertschöpfung sank um 16 Prozent, die Vollzeitäquivalente nahm dank den vielen neuen Unternehmen im Circle insgesamt sogar um total 4 Prozent auf 22.800 zu. Mit 40 Prozent der wertmäßigen Exporte (130 Milliarden Franken pro Jahr) ist die Luftfracht weiterhin von großer Relevanz für die Schweizer Wirtschaft. Am Flughafen Zürich werden im Schnitt täglich 1.076 Tonnen Fracht abgefertigt, inklusive Transitgüterverkehr. Dies unterstreiche die Bedeutung eines

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Flughafen Genf automatisiert Prozesse

Fluggäste, die vom Flughafen Genf abreisen, sollen dank neuer Self-Service-Anlagen der Firma Sita jetzt Check-in, Gepäckaufgabe und Sicherheitskontrolle schneller durchlaufen. Sita hat in den vergangenen Wochen bereits seine Self-Service-Gepäckautomaten an die Fluglinien des Lufthansa-Konzerns sowie E-Gates zu den Sicherheitskontrollen ausgeliefert. Rechtzeitig vor dem Sommer 2023 will das Unternehmen zudem 15 Self-Service-Gepäckautomaten liefern sowie 30 Anlagen mit Zahlungsfunktion, etwa für Übergepäck. Diese können unter anderem auch Skier annehmen – ein Novum für Easyjet-Fluggäste, die von Genf abfliegen. Die Bezahl-Anlagen sind zudem zur biometrischen Authentifizierung in der Lage, was es dem Flughafen ermöglicht, diese Funktion zu einem späteren Zeitpunkt einzuführen. Nach Aktivierung dieser Funktion können Fluggäste verschiedene Schritte der Reise wie Check-in oder Gepäckaufgabe durchlaufen, indem sie ihr Gesicht scannen. Langstreckenpassagiere können von jetzt an auch sogenannte Smart Path Gates nutzen, die im kürzlich eröffneten Ostflügel des Flughafens installierten wurden. Dabei scannen sie ihr Smartphone ein, um das Flugzeug zu besteigen. Dies gestaltet die Bordkarten-Kontrolle vollständig kontaktlos und automatisiert.

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China Cargo Airlines verlängert Zusammenarbeit mit Lufthansa Technik

Bereits 2019 hat China Cargo Airlines die Lufthansa Technik AG mit der Komponentenversorgung für ihre Boeing 747-400 Frachtflugzeuge beauftragt.  Mit der Indienststellung der neuen Boeing 777-Frachter hat Lufthansa Technik nun die Komponentenversorgung erweitert. Im Rahmen des 15-Jahres-Vertrages werden mehr als zehn Boeing 777-200 F mit Komponentenservices versorgt. Lufthansa Technik wird die Hauptbasis von China Cargo Airlines in Shanghai mit ihren Komponentenservice-Büros in Shenzhen, Hongkong und Hamburg unterstützen, um die Kundenbetreuung zu koordinieren und die Bereitstellung von weltweiten Services rund um die Uhr an verschiedenen Standorten zu gewährleisten. Die Wartungs-, Reparatur- und Überholungsleistungen werden in den Komponentenzentren von Lufthansa Technik in Hamburg und Shenzhen erbracht. „Dieser langfristige Vertrag stärkt die Position der Lufthansa Technik als wichtiger MRO-Anbieter für die Boeing 777-Frachterkomponenten“, so Georg Fanta, Leiter des Bereichs Commercial Aircraft Component Services bei Lufthansa Technik. „Darüber hinaus bringen wir unser umfassendes technisches Know-how und unsere langjährige Erfahrung zusammen mit unserem globalen Logistiknetzwerk ein, um unseren Kunden einen nahtlosen Support zu bieten.“

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